1 7 von 9 der besten Metallbohrer im Vergleich:
Aktualisiert: 26.11.2017

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KEIL 302 501 113 KEIL 302 501 113
Bosch Pro Robust Line Bosch Pro Robust Line
S&R 107.829.130 S&R 107.829.130
Drillpro Drillpro
S&R 107.809.190 S&R 107.809.190
Bosch DIY 2607019442 Bosch DIY 2607019442
Metabo Promotion 627151000 Metabo Promotion 627151000
Makita D-46202 Makita D-46202
Bosch Pro 2608587012 Bosch Pro 2608587012
Abbildung
Modell KEIL 302 501 113 Bosch Pro Robust Line S&R 107.829.130 Drillpro S&R 107.809.190 Bosch DIY 2607019442 Metabo Promotion 627151000 Makita D-46202 Bosch Pro 2608587012

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Metallbohrer-Typ Es gibt zwei Typen unter Metallbohrern: Rollgewalzten Bohrer wurden bei ihrer Herstellung mit einer Walze in Form gedrückt. Sie sind häufig mäßig scharf aber günstig.

Gefräste Metallbohrer sind aus einem Stück gefräst und geschärft. Gefräste Bohrer sind meist schärfer aber teurer.
gefräst gefräst gefräst gefräst gefräst roll­ge­walzt roll­ge­walzt gefräst roll­ge­walzt
Stückzahl 25
1,04 € Stück
6
2,29 € Stück
13
1,00 € Stück
99
0,18 € Stück
19
1,25 € Stück
10
1,30 € Stück
19
0,50 € Stück
18
0,77 € Stück
19
0,52 € Stück
Bohrerdurchmesser 1,0 | 1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 mm
3,5 | 4,0 | 4,5 | 5,0 | 5,5 mm
6,0 | 6,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 mm
8,5 | 9,0 | 9,5 | 10,0 mm
10,5 | 11,0 | 11,5 | 12,0 mm
12,5 | 13,0 mm
2,0 | 3,0 | 4,0 | 5,0 mm
6,0 | 8,0 mm
1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 mm
3,2 | 3,5 | 4,0 | 4,5 mm
4,8 | 5,0 | 5,5 | 6,0 | 6,5 mm
16 x 1,5 | 16 x 2,0 mm
15 x 2,5 | 10 x 3,0 mm
10 x 3,2 | 8 x 3,5 mm
8 x 4,0 | 3 x 4,5 mm
3 x 5,0 | 4 x 5,5 mm
2 x 6,5 | 2 x 8,0 | 2 x 10,0 mm
1,0 | 1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 mm
3,5 | 4,0 | 4,5 | 5,0 | 5,5 mm
6,0 | 6,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 mm
8,5 | 9,0 | 9,5 | 10,0 mm
1,0 | 2,0 | 3,0 | 4,0 | 5,0 mm
6,0 | 7,0 | 8,0 | 9,0 | 10,0 mm
1,0 | 1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 mm
3,5 | 4,0 | 4,5 | 5,0 | 5,5 mm
6,0 | 6,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 mm
8,5 | 9,0 | 9,5 | 10,0 mm
3,0 | 4,0 | 5,0 | 6,0 mm
8,0 | 10,0 mm
1,0 | 1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 mm
3,5 | 4,0 | 4,5 | 5,0 | 5,5 mm
6,0 | 6,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 mm
8,5 | 9,0 | 9,5 | 10,0 mm
besonders gut für Prinzipiell eignen sich Metallbohrer für fast jedes Metall. Wie hart das Metall ist, entscheidet, ob sich der Bohrer eignet.

Je härter der Werkstoff, desto mehr Hitze muss der Bohrer aushalten können.
alle Stahl- und Eisen­sorten alle Stahl­sorten, Grau­guss und Stahl­guss unle­gierte Stähle, Guss- und Sch­mie­de­eisen alle Stahl- und Eisen­sorten unle­gierte Stähle, Guss- und Sch­mie­de­eisen alle Stahl- und Eisen­sorten, Nich­t­ei­sen­me­talle, Grau­guss sowie harte Kunst­stoffe alle Stahl­sorten, Nich­t­ei­sen­me­talle, unle­gierte und legierte Guss­stähle alle Stahl- und Eisen­sorten unle­gierte und legierte Stahl­sorten, Nich­t­ei­sen­me­talle, Grau­guss sowie harte Kunst­stoffe
Bohrergenauigkeit Nur Bohrer, die perfekt gerade hergestellt wurden, führen zu genauen Bohrungen.
Winkel der Spitze 118° 135° 135° ca. 118° 118° ca. 118° 118° 135° 118°
Material Besonders lange scharf, robust und hitzebeständig bleibt HS-Stahl (Hochleistungsschnellstahl).

Stahl in Legierung mit Chrom, Vanadium und Molybdän wird ebenfalls sehr robust.
HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl HS-Stahl
Titan-beschichtet Eine zusätzliche Titanschicht sorgt dafür, dass die Bohrer lange scharf bleiben. k.A.
rostfrei
entspricht DIN 338 DIN 338 legt fest, welche Form, Länge und Durchmesser ein Spiralbohrer hat. I.d.R. haben alle Standardbohrer diese Form und passen in jedes Standard-Bohrfutter.
kompatibel mit Standard-Bohrfutter Egal, ob der Bohrer einen runden oder eckigen Schaft hat: Er ist mit Standard-Bohrmaschinen immer kompatibel. Nur SDS-Bohrerschäfte sind nicht kompatibel.
Vorteile
  • robuste Kunst­stoff­kas­sette
  • immense Aus­wahl an Durch­mes­sern
  • prak­ti­sche Kunst­stoff­kas­sette
  • Cobal­t­an­teil für beson­ders lange Schärfe
  • sehr viel­seitig ein­setzbar
  • robuste Metall­kas­sette
  • bleibt lange scharf
  • viele Ersatz­bohrer
  • große Aus­wahl an Durch­mes­sern
  • robuste Metall­kas­sette
  • prak­ti­sche Kunst­stoff­kas­sette
  • große Aus­wahl an Durch­mes­sern
  • robuste Metall­kas­sette
  • Set ent­hält auch Stein- und Holz­bohrer mit glei­chen Durch­mes­sern
  • robuste Metall­kas­sette
  • große Aus­wahl an Durch­mes­sern
  • robuste Kunst­stoff­kas­sette
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Metallbohrer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Metallbohrer bohren in Aluminium, Eisen, Kupfer, Messing und Stahl. Aber sie eignen sich auf für Kunststoffe.
  • Gefräste Bohrer sind fast immer scharf, wobei rollgewalzte gelegentlich stumpf aus der Fabrik kommen. Eine Titan-Beschichtung sorgt dafür, dass Metallbohrer auch lange scharf bleiben.
  • So präzise der Bohrer verarbeitet wurde, so genau bohrt er später auch. Je tiefer Sie bohren, desto wichtiger wird die Bohrergenauigkeit.

metallbohrer test

Eisen, Stahl und Titan stehen fast schon symbolisch für Härte und Unzerstörbarkeit. Mehr als 13 Milliarden Euro hat die deutsche Gießereiindustrie im Jahr 2015 erwirtschaftet. Mit Roheisen, Stahl- und Ferrolegierungen wurde sogar mehr als 30 Milliarden Euro erzielt.

Doch die Härte der robusten Werkstoffe ist für einen Profi-Heimwerker kein Hindernis: Es ist lediglich eine Frage der Wahl des Werkzeuges. Damit Sie ihre Bohrmaschine optimal bestücken, haben wir die besten Metallbohrer für Sie herausgesucht.

1. Durch Eisen wie durch Butter: Daran erkennen Sie einen Metallbohrer

cobalt und kobalt

Von links nach rechts: Metallbohrer mit rundem Standardschaft, Holzbohrer mit Sechskantschaft und Steinbohrer mit SDS-Schaft.

Metallbohrer sind unscheinbar wirkende Spiralbohrer. Anders als die Holzbohrer haben sie keinen Dorn an ihrer Bohrerspitze. Dieser Dorn wird auch „Zentrierspitze“ genannt. Ebenso fehlen ihnen die seitlichen Schneiden des Steinbohrers.

Die konische Spitze des Metallspiralbohrers hat zwei Schneiden, mit denen sie den Span abhebt. Ein Holzbohrer, zum Vergleich, schneidet in die Holzfasern von oben hinein und hebt keinen Span an. Der Steinbohrer zerschlägt das Material, während er sich in die Wand bohrt. Wenn Sie mehr über Stein- und Holzbohrer wissen wollen, werden Sie hier fündig:

SDS-Bohrer sind unter den Metallbohrern eher selten, denn diese kommen in der Regel bei Steinbohrern zum Einsatz. Ein SDS-Schaft ist ein runder Schaft mit Vertiefungen für das SDS-Bohrfutter. Dieses spezielle Bohrfutter ist darauf ausgelegt, besonders viel Dreh- und Schlagkraft auf den Bohraufsatz zu übertragen. Allerdings wird in Metall nie mit Schlag gebohrt.

Ein runder Standard- oder Sechskantschaft sind bei Holz- und Metallbohrern üblich. Diese passen in jedes Standard-Bohrfutter einer Bohrmaschine.

Wenn Ihnen noch eine leistungsstarke Bohrmaschine fehlt, haben wir hier welche für Sie verglichen:

2. Gewalzt oder gefräst: Metallbohrer-Arten

Unter den Metallbohrer-Typen lassen sich zwei Kategorien ausmachen: rollgewalzte und gefräste Bohrer. Rollgewalzte Bohrer wurden in der Herstellung, während sie noch heiß waren, von Rollen zurechtgewalzt, daher der Name. Anschließend erfolgte die Schärfung, allerdings ist es hierbei möglich, dass der Anschliff nicht korrekt an der Spitze ansetzt. Aus diesem Grund gibt es unter den rollgewalzten Metallbohrern häufiger unscharfe Modelle.

In einer anderen Herstellungsvariante werden die Bohrer aus einem Stück herausgefräst und dann anschließend geschärft. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Bohrer gut scharf sind.

So unterscheiden Sie Metallbohrer:

Metallbohrer-Typ Merkmal Vorteil
 rollgewalzt

metallbohrer-rollgewalzt

  • schwarze Grundfärbung
  • meist als HSS-R gekennzeichnet
  • günstig
  • bricht nicht so schnell
 gefräst

metallbohrer-gefraest

  • silberne Grundfärbung
  • meist als HSS-G gekennzeichnet
  • meistens sehr scharf
  • bleibt auch lange scharf

3. Kaufberatung für Metallbohrer

Einige Unterschiede lassen sich auf einen ersten schnellen Blick ausmachen, doch die über Qualität entscheidenden Feinheiten lassen sich erst bei genauer Betrachtung erspähen. Viele Modelle schneiden am Anfang schnell in Aluminum oder Eisen, doch ein Metallbohrer-Vergleichssieger zeigt seine Stärke darin, dass er anschließend noch lange scharf bleibt. In unserem Metallbohrer Vergleich 2017 helfen wir Ihnen, die feinen Unterschiede zu erkennen.

3.1. Sichtbare Kriterien: gefräst vs. gewalzt

Anhand der Färbung können Sie schnell ausmachen, ob der Bohrer gefräst oder rollgewalzt wurde. Mit den silbernen haben Sie die besten Chancen, dass der Bohrer scharf ist und Sie kein sogenanntes Montagsprodukt erwischen.

Für den Hobby-Handwerker kann ein günstiges Metallbohrer-Set sicherlich ausreichend sein. Allerdings muss ihm dann klar sein, dass er den einen oder anderen Metallbohrer neu kaufen muss, da einige ab Werk bereits stumpf sind.

Vor- und Nachteile der gefrästen Metallbohrer:

  • ab Werk selten Fehler
  • sehr robust
  • bleiben lange scharf
  • teuer

3.2. Auch Oberflächliches ist wichtig: Titan bitte!

Bohrer Hersteller und Qualitäten

Goldstück unter den Metallbohrern: Durch eine Titannitrit-Beschichtung bleiben sie länger scharf.

Eine Titannitrit-Beschichtung (TiN-Beschichtung) macht die gefrästen, silbernen Bohrer golden. Durch diese Beschichtung erhöht sich die Standzeit der Metallspiralbohrer. Die Standzeit steht dafür, wie lange ein Werkzeug funktionstüchtig bleibt. Bei Bohrern meint dies, wie lange sie scharf bleiben.

Diese Beschichtung beschränkt sich in der Regel auf die Bohrerspitze. Der Schaft bleibt in seiner originalen Farbe: silber.

Neben Titan gibt es auch Beschichtungen mit Kobalt. Diese verleiht den silbernen Bohrern einen Regenbogenschimmer. Zwischen den beiden Vergütungen gibt es kaum nennenswerte Unterschiede: Sie machen den Bohrer etwas teurer, aber dafür auch haltbarer.

Eher selten sind Beschichtungen mit Titan-Aluminium-Nitrit (TiAlN) mit einer violetten und Titan-Carbon-Nitrit (TiCN) mit einer braunschwarzen Färbung. Alle vier Beschichtungen gehören zu den PVD-Beschichtungen. In dem aufwendigen PVD-Verfahren wird das Beschichtungsmaterial als Gas an den Werkstoff angelagert, daher sind sie auch so teuer.

Häufige Titan-Beschichtungen im Überblick:

  • TiN (Titan-Nitrid)
  • TiCN (Titan-Carbon-Nitrit)
  • TiAlN (Titan-Aluminium-Nitrit)

3.3. Harter Kern: HSS ist Muss

HSS-Varianten

Auf der Verpackung von Bohrer-Sets oder einzelnen Bohrern ist gelegentlich die Abkürzung „HSS“ mit einem Buchstaben erweitert:

  • HSS-G steht für gefräste Werkstoffe aus HS-Stahl
  • HSS-R steht für rollgewalzte Werkstoffe aus HS-Stahl
  • HSS-E steht für HS-Stahl mit Kobaltlegierung (gelegentlich auch HSS-CO)

Gutes Werkzeug sollte aus Hochleistungsschnellarbeitsstahl hergestellt sein (kurz: HSS). In seltenen Fällen finden Sie aber noch Werkzeuge, die aus den veralteten Stahlsorten Schnellarbeitsstahl (SS) oder Werkzeugstahl (WS) gefertigt wurden. HS-Stahl ist diesen immer überlegen und rostfrei. Eisenbohrer sind im Handel nicht mehr zu finden.

Ist der HS-Stahl zudem noch mit einem weiteren Stoff, wie zum Beispiel Titan, Kobalt oder Molybdän legiert und nicht nur beschichtet, dann verbessert sich auch die Stabilität des Stahlbohrers.

Gelegentlich werden Sie auch Bohrer aus Chrom-Vanadium-Stahl (CV-Stahl) oder Hartmetall (HM) antreffen. CV-Stahl ist nicht so robust wie HS-Stahl und kommt eher bei Holzbohrern zum Einsatz. Bohrer aus Hartmetall halten zwar höhere Geschwindigkeiten als HSS-Bohrer aus, doch sind diese auch ein wenig schwerer und nur bei Industriebohrern anzufinden.

3.4. Durch Dick und DIN: Norm 338

Bosch Metallbohrer HSS Tin

DIN 338 ist die Standardform bei Metallbohrern, wie hier auf der Verpackung der Bosch Metallbohrer aus HSS-CO angegeben.

Die DIN 338 ist eine Norm für Form, Länge und Durchmesser von Spiralbohrern. Bohrer, die diese Norm erfüllen, haben eine Form, die am häufigsten vertreten ist und in alle Spannbohrfutter passt. Allerdings ist die DIN 338 kein Garant für einen Vergleichssieger, da hier bereits mittelmäßige Werte die Norm erfüllen und nichts über die Verarbeitung oder den Werkstoff aussagt.

Wenn Sie allerdings auf die Schnelle einen Bohrer für zwischendurch suchen, dann ist die DIN 338 ein guter Hinweis, dass das Werkzeug nicht wortwörtlich beim Arbeiten querschlägt und Sie keinen exotischen Bohrer in den Händen halten.

Eher ungewöhnliche Formen haben zum Beispiel Bohrer nach der:

  • DIN 1897 mit extra kurzem Schaft
  • DIN 340 mit langem Schaft
  • DIN 1869 mit extra langem Schaft

3.5. Im richtigen Winkel: Spitz und Drall-Winkel

Wie im ersten Kapitel erwähnt, haben Metallbohrer eine konische Spitze mit zwei Schneiden. In welchem Winkel diese beiden Schneiden zur Spitze liegen, ist entscheidend für das Bohren: Der Spitzenwinkel entscheidet darüber, wie der Span abgetragen und Kraft sowie Wärme auf den Bohrer verteilt wird.

Spezial Metallbohrer SAS-P W

Der Spitzenwinkel wird meist auf der Verpackung wie in diesem Bild angegeben.

Der Standardwinkel bei Metallbohrern ist 118°. Er ist besonders gut für unterschiedliche Metallhärten geeignet. Durch die sehr spitze Form kann er auch gut tiefe Bohrungen schneiden.

Je schmaler die Spitze (und somit auch der Spitzenwinkel) ist, desto mehr Schneidarbeit wird auf die seitlichen Schneiden des Bohrers verteilt. Dadurch verteilt sich zwar die Belastung über die Länge des Bohrers, aber er wird damit auch weniger stabil.

Ein Spitzenwinkel von 135° ist gut bei eher weichen Metallen. Dieser Winkel findet sich in der Regel bei Bohrern, die einen Kreuzanschliff haben (auch DIN 1412 C genannt). Dieser Winkel ist außerdem bei Bohrern, die auch für Beton geeignet sind, zu finden. Allerdings sollten Sie den Metallbohrer trotzdem nicht zweckentfremden, da ihm die verstärkte Spitze fehlt, die für alle Steinbohrer typisch ist.

Wärmeverteilung: Nicht nur die Belastung, sondern auch die Reibungswärme verteilt sich über den ganzen Bohrer, was gut ist. Würde die Wärme sich in der Spitze stauen, würde der Bohrer schneller zu glühen beginnen. Bohrer mit breiten Spitzen (130 bis 140°) sind zwar stabiler, leiten Wärme aber auch schlechter ab als dünnere (80 bis 118°).

Drallwinkel

In seltenen Fällen wird bei den Metallbohrern auch der sogenannte Drallwinkel angegeben. Er ist zudem als Spanwinkel bekannt. der Drallwinkel gibt an, in welchem Winkel der Span abgehoben wird. Normalerweise erfolgt die Bezeichnung mit den Buchstaben N, W und H:

  • Typ-N = normale Härte; 30°
  • Typ-W = weicher Werkstoff; 40°
  • Typ-H = harter Werkstoff; 18°

Ein Typ für alle Fälle: Die meisten Bohrer geben den Span im 30° Winkel ab (Typ-N) und sind damit universell einsetzbar. Der Drallwinkel wird erst entscheidend, wenn besonders tief gebohrt wird.

3.6. Stabile Qualität: Bohrergenauigkeit

tin beschichtung HSS

Metallbohrer zeigen erst im Einsatz ihre wahre Qualität.

Wie genau ein Stahlbohrer bohrt, zeigt erst ein Metallbohrer-Test. Auf das Bohrergebnis haben mehrere Faktoren Einfluss: Wie gerade wurde der Bohrer hergestellt? Wie präzise ist der Anschliff gelungen? Und wie verhält sich der fertige Bohrer beim Arbeiten?

Auf eine hochwertige Herstellung kann bereits über das Material geschlossen werden: Geschliffene HSS-Bohrer sind ein vielversprechender Hinweis. Bei rollgewalzten Bohrern ist das Werkzeug eher mal unscharf. Praxiserfahrungen runden das Bild des Bohrers ab, daher lohnt immer ein Blick in einen Metallbohrer-Test. Wurde eine Modell-Reihe dort bereits für gut befunden, dann sind alle anderen Modelle in der Regel meist ebenso gut.

4. Der Feinschliff mit dem Anschliff – Weitere DIN

In der Regel sind die meisten Metallbohrer nach dem Standard „Kegelmantelschliff Normalschliff“ geschärft. Dieser reicht für alle Bohrungen in Stahl, Buntmetalle oder Kunststoffe, daher haben wir diesen Aspekt in der Kaufberatung außen vor gelassen. Auch der nicht seltene C-Schliff nach DIN 1412 eignet sich für fast alle Bohrungen in Metall.

Doch damit Sie bei den Profi-Handwerkern geschliffen mitreden können, haben wir Ihnen die wichtigsten Anschliff-Typen der DIN 1412 aufgelistet:

DIN Besonderheiten
1412 A
  • Kegelmantelanschliff mit ausgespitztem Querschneider
  • gut bei großen Bohrerdurchmessern
1412 B
  • Kegelmantelanschliff mit ausgespitztem Querschneider mit korrigierter Hauptschneide
  • für harte Federstähle und Aufbohrungen
1412 C
  • Kreuzanschliff
  • für zähe, harte Werkstoffe und tiefe Bohrungen
1412 D
  • Grauguss-Schliff
  • für Schmiedestücke, Grau- und Temperguss
1412 E
  • Zentrierspitze (typisch für Holzbohrer)
  • für Bleche und weiche Werkstoffe (z.B. Holz)

5. Tipps und Tricks beim Bohren in Metall

Hss-Bohrer

Eine Schutzbrille verhindert, dass umherfliegende Metallspäne ins Auge gehen.

Wenn nur kleine Löcher in eine Metallplatte oder Blech gebohrt werden, gelten ähnlich Regeln wie beim Holzbohren auch: Bohrmaschine gerade halten, in einen Ausfallschritt positionieren und die Bohrmaschine mit beiden Händen gut festhalten.

Allerdings sollten Sie beim Bohren in Metall unbedingt eine Schutzbrille tragen, da bereits wenige umherfliegende Metallspäne die Augen schwer verletzen können.

Bevor Sie die Bohrmaschine zur Hand nehmen, ist es ratsam, das Werkstück gut einzuspannen und die Bohrstelle mit einem Körner vorzubereiten. Ein Körner ist ein Metallstift mit einem spitzen Ende, der zum „Körnen“, also Punktieren gedacht ist. Auf das dicke Ende wird mit einem Hammer geschlagen, um die Spitze in die Werkstoffoberfläche zu treiben. Eine Körnung verhindert, dass der Bohrer beim Anbohren wegrutscht.

Heavy Metal!!! Tiefe Bohrungen

Soll jedoch sehr tief in ein Werkstück gebohrt werden, sollten Sie eher eine stationäre Bohrmaschine wählen oder die Bohrmaschine in einen Ständer einspannen. Für lange Metallbohrungen muss der Bohrer sehr ruhig und präzise geführt werden. Außerdem benötigen Sie dabei viel Kraft, da Metall wesentlich härter als Holz ist. Passende Ständer zum Bohren finden Sie hier:

Doch nicht nur wenn Sie tief bohren wollen, ist Präzision gefragt, sondern auch bei Maschinengewindebohrern. Wenn anschließend in die Bohrung eine Maschinenschraube sauber eingedreht werden soll, muss diese Bohrung perfekt gerade und gleichmäßig sein. Ist die Bohrung mit dem Gewindebohrer nicht sauber ausgeführt, hakt die Schraube in dem Gewinde oder sitzt schief. Das Gleiche gilt auch für Holz.

Zu heiß gebohrt

Bei einer Bohrung in Metall von ungefähr 20 mm Tiefe sollten Sie beim Bohren Pausen einlegen, damit sich Metall und Bohrer abkühlen können. Nutzen Sie diese Zeit auch, um Späne zu entfernen. Berühren Sie dabei allerdings nicht den Bohrer mit der bloßen Hand, da er extrem heiß werden kann. Ebenso ist es ratsam, keinen Kunststoff-Handfeger zu benutzen, da dieser sonst schmelzen würde. Ein alter Putzlappen ist hier optimal.

Bohren, bis es glüht: Wenn Sie sich unsicher sind, ab wann der Bohrer glüht, machen Sie lieber einmal zu häufig Pause. Falls Sie den richtigen Moment verpassen, kann es passieren, dass der Bohrer ausglüht. Das bedeutet, dass die Legierung beschädigt wird und der Bohrer anschließend stumpf ist. Einen ausgeglühten Bohrer erkennt man an der blauen Verfärbung.

Gut geölt ist halb gebohrt

schneidöl würth

Bekannte Werkzeughersteller wie z.B. Würth führen Schneidöle in ihren Sortimenten.

Die Lebensdauer Ihres Bohrers erhöhen Sie ungemein, wenn Sie diesen beim Bohren mit Schneidöl kühlen. Schneidöl wird unablässig, je tiefer das Bohrloch wird, aber auch bei besonders schnell drehenden Bohrköpfen. In ihrer kleinen Bohrerkunde rät die Stiftung Warentest, ein paar Tropfen Öl für die Kühlung zu verwenden. Allerdings macht es Sinn, an dieser Stelle nicht mit Kühlmittel zu sparen, denn sonst nehmen Bohrer und Werkstoff Schaden. Einen separaten Metallbohrer-Test gab es von der Stiftung Warentest übrigens noch nicht.

Wenn das Metall sehr hart ist, können hohe Umdrehungen meist zum Erfolg führen, dabei müssen Sie natürlich kühlen. Hier sollten Sie sich langsam an die richtige Geschwindgkeit herantasten.

Schnell oder langsam? Hauptsache gleichmäßig!

Nicht auf jedem Metallbohrer-Set stehen die optimalen Geschwindigkeiten für die jeweiligen Bohrergrößen, daher empfiehlt es sich, mit einer mittleren Geschwindgkeit einzusteigen und auf eine gleichmäßige Spanentwicklung zu achten.

6. In Edelstahl bohren

In Edelstahl zu bohren ist eine Aufgabe für sich, denn Edelstähle sind sehr zäh. Auch wenn Edelstahl nicht immer rostfrei ist, ist diese Legierung aber immer härter als gewöhnlicher Stahl, daher eignet sich hier nicht jeder beliebige Stahlbohrer.

Was macht einen Edelstahlbohrer aus?

Der beste Bohrer für Edelstahl muss aus HS-Stahl bestehen und für besonders harte Werkstoffe geeignet sein. Hier bietet es sich an, nach einem Bohrer zu suchen, der explizit als Typ-H (für harte Werkstoffe) ausgewiesen ist. Dies ist nicht so leicht, da die Hersteller das nicht immer angeben.

Es versteht sich fast von selbst, dass der Edelstahlbohrer nach Möglichkeit beschichtet sein sollte, denn sonst können Sie nur ein bis zweimal mit ihm in Edelstahl bohren bis er verschlissen ist. Viele Profis nutzen mit Kobalt legierte Metallbohrer. Diese haben in der Regel die Abkürzung HSS-E.

metallspiralbohrer-test

7. Fragen rund um das Thema Metallbohrer

7.1. Woran erkennt man Metallbohrer?

Metallbohrer erkennen Sie an der konischen Bohrerspitze und daran, dass sie sonst keine Besonderheiten aufweisen. Holzbohrer haben beispielsweise einen spitzen Dorn und Steinbohrer zwei seitliche „Flügel“. Bei den Holzbohrern gibt es die größte Vielfalt an Bohrer-Formen. Unter anderem sind bei diesen Bohrern auch die Schlangenbohrer neben den Spiralformen häufig zu finden.

Eine Besonderheit stellen die kegelförmigen Stufenbohrer dar: Sie sind gut, um präzise große Bohrlöcher zu bohren. Einige sind aus HS-Stahl und eignen sich auch für Bohrungen in Metall.

In diesem Video bekommen Sie die wichtigsten Unterschiede noch einmal in bewegten Bildern präsentiert:

7.2. Was sind gute Metallbohrer?

Gute Metallbohrer bestehen in der Regel aus Hochleistungsschnellarbeitsstahl. In den Grundzylinder wurden die Windungen des Metallspiralbohrers hineingefräst und anschließend geschärft. Gefräste Bohrer sind silberfarben. Wurden sie außerdem mit einer Titannitrit- oder Kobaltschicht überzogen (TiN- oder CO-Schicht), dann bleiben sie dadurch wesentlich länger scharf.

Durch die Beschichtung sind sie entweder goldfarben oder haben einen Regenbogenschimmer. Die besten Metallbohrer sind also meistens gold- oder regenbogenfarben. Über weitere Beschichtungen erhalten Sie in unserem Metallbohrer Vergleich in Kapitel 3.2. mehr Informationen.

7.3. Was kosten Metallbohrer?

Gefräste Metallbohrer sind in der Regel teurer als die rollgewalzten. Sind sie außerdem PVD-Beschichtet (also z.B. mit Titannitrit oder Kobalt), werden sie abermals teurer. Gute Bohrer kosten pro Stück ungefähr einen bis zwei Euro. Meistens werden diese in Metallbohrer-Sets angeboten und sind dadurch nochmals günstiger.

Selbst Bohrer von bekannten Marken und Herstellern bewegen sich in dieser Preisklasse.

  • Aldi
  • Alpen
  • Bauhaus
  • Bosch
  • Connex
  • Conrad
  • Dewalt
  • Drillpro
  • Keil
  • Makita
  • Metabo
  • Proxxon
  • S&R
  • VidaXL
  • Würth

7.4. Wie schärft man einen Metallbohrer?

Selbst hochwertig gefräste Metallbohrer werden mit der Zeit stumpf, doch müssen diese nicht gleich im Müll landen. Jeder Bohrer lässt sich wieder schärfen. Es ist lediglich eine Frage des Aufwandes.

Wer seinen Bohrer schärfen möchte, kann dies bereits mit einem normalen, rotierenden Schleifstein bewerkstelligen. Allerdings müssen Sie hierbei den korrekten Winkel der Spitze einhalten. Zum Spitzenwinkel lesen Sie mehr in diesem Metallbohrer Vergleich in Kapitel 3.5.

Was es im Detail zu beachten gilt, sehen Sie in diesem Video:

Vergleichssieger
KEIL 302 501 113
sehr gut (1,4) KEIL 302 501 113
84 Bewertungen
26,10 € Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Drillpro
gut (1,9) Drillpro 0 Bewertungen 17,98 € Zum Angebot »

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Druckluft-Schlagschrauber Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Druckluft-Schlagschrauber

Druckluft-Schlagschrauber dienen zur Aufnahme von Steckschlüsseln oder Nüssen, mit denen Maschinenbauschrauben und Muttern gelöst werden können. Sie …

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Gewindebohrer Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Gewindebohrer

Gewindebohrer sind ein spezieller Typ von Bohrern. Sie dienen dazu, Innengewinde anzufertigen, in die beispielsweise eine Schraube geschraubt werden …

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Holzbohrer Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Holzbohrer

Holzbohrer sind spezialisierte Bohraufsätze zum Holzbohren. Durch ihren scharfen und spitzen Kopf schneiden sie sich sauber ins Holz…

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Schlagschrauber Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Schlagschrauber

Schlagschrauber helfen, Muttern schnell ein- oder auszudrehen. Gerade bei festgerosteten Schrauben kann ein Schlagschlüssel hilfreich sein, weil er …

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SDS-Plus-Bohrer Test

Bohren, Schrauben & Schlagen SDS-Plus-Bohrer

SDS-Plus bezeichnet eine spezielle Bohrerschaft-Art. Diese passt nur in spezielle SDS-Plus-Bohrfutter, da im Schaft unterschiedliche Vertiefungen sind…

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Steinbohrer Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Steinbohrer

Steinbohrer sind Aufsätze für Bohrmaschinen, um Löcher in Wänden für Dübel vorzubereiten. Die unterschiedlichen Typen richten sich nach den …

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Stemmhammer Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Stemmhammer

Unter einem Stemmhammer versteht man ein Werkzeug, das für Abbrucharbeiten eingesetzt wird. Es versetzt einen Meißel an seiner Spitze in Schwingung, …

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Tischbohrmaschine Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Tischbohrmaschine

Tischbohrmaschinen sind Präzisionswerkzeuge, die aus einem kleinen Bohrtisch, einer Bohrsäule und einer eingebauten Bohrmaschine bestehen. Mit ihnen …

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Trockenbauschrauber Test

Bohren, Schrauben & Schlagen Trockenbauschrauber

Der Einsatzbereich für einen Trockenbauschrauber liegt vornehmlich im Innenausbau, wo er zur Verbindung zweier unterschiedlicher Materialien, wie Holz…

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vg