Kokoserde ist für alle Garten-, Topf- oder Balkonpflanzen anwendbar. Jedoch sind Kokosfasern relativ nährstoffarm, weshalb wir Ihnen raten, die Kokoserde mit Blumenerde zu vermischen. Je nach Bedarf können Sie auch Sand oder Perliten hinzugeben. Da diese Erde keine Düngemittel enthält, ist die Kokoserde die perfekte Aussaat- und Anzuchterde. Düngefreie Erde bietet eine optimale Basis für das Wachstum von starken Wurzeln.

In unserem Kokoserde-Vergleich haben wir darauf geachtet, für welche Art Pflanzen das Substrat geeignet ist und ob die Hersteller Torf verwendet haben.
In diversen Kokoserden-Tests im Internet hat sich die Kokosnusserde als klarer Testsieger bei Erden für Terrarien herausgestellt. Die ungedüngte und torffreie Kokoserde ist die ideale Einstreu für Regenwald- und Feuchtterrarien. Suchen Sie also einen neuen Untergrund für Ihre Terrarienbewohner, dann empfehlen wir Ihnen, eine Kokoserde zu kaufen. Lagern Sie gerne auf Vorrat, dann entscheiden Sie sich für platzsparende Kokoserde in Ziegelform.

Durch die Zugabe von Wasser lockern sich die gepressten Ziegel der Kokoserde und bilden die perfekte Basis für Pflanzen.
Leben Sie in einer sehr regenreichen Region, dann empfehlen wir Ihnen, Kokoserde zur Erde von wassersensiblen Pflanzen zu mischen. Der Grund: Die Kokosnusserde speichert Wasser besonders gut und gibt dieses gleichmäßig an die Pflanzen ab, ohne sie zu verwässern.
Hallo,
kann Kokoserde Schimmel bilden?
LG
Peter
Hallo Peter,
vielen Dank für Ihren Kommentar und das Interesse an unserem Vergleich von Kokoserden.
Kokoserde ist ein steriles Substrat und daher gegen Schimmel resistent. Bei der Herstellung werden durch Erhitzung der Kokosfaser jegliche Organismen wie beispielsweise Bakterien, Pilze, Samen oder Insekten abgetötet. Deshalb eignet sich die Kokoserde auch optimal zur Aussaat.
Liebe Grüße
Ihr Vergleich.org-Team