Infrarot-Thermometer Test 2016

Die 7 besten Infrarot-Thermometer im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellEtekcity Laser Infrarot ThermometerDodocool GM900Bosch PTD 1Black+Decker TLD100-XJCOLEMETER 540-cvhm-h13WINGONEER Infrarot ThermometerTFA Dostmann 31.1132
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
11/2016
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Bewertung1,5gut
11/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Kundenwertung
209 Bewertungen
88 Bewertungen
102 Bewertungen
88 Bewertungen
516 Bewertungen
40 Bewertungen
47 Bewertungen
Messzeit< 0,5 s< 1 s< 1 s< 1 s< 1 s< 1 s1 s
Messbereich in ° C-50° C bis +380° C- 50° C bis + 900° C- 20° C bis + 200° C- 30° C bis +150° C- 50° C bis + 420° C- 50° C bis + 550° C- 38° C bis + 365° C
mit LED-BeleuchtungJaJaJaJaJaJaNein
Auto-Hold-FunktionDer gemessene Wert kann zum Vergleich gespeichert werden.JaJaNeinJaJaNeinNein
Umschaltung ° C / FJaJaNeinJaJaJaNein
GenauigkeitDie Genauigkeit hängt vom Emissionsgrad des gemessenen Gegenstandes ab. Dieser wird von den Geräten automatisch erfasst.±2%± 1,5 %± 1 %± 2 %± 2 %± 1,5 %± 2 %
Spannung9 V
1 Block-Batterie
9 V
1 Block-Batterie
1,5 V
2 AA Batterien
9 V
1 Block-Batterie
9 V
1 Block-Batterie
9 V
1 Block-Batterie
3 V
2 AAA
Maße18,5 x 9,9 x 3,6 cm19 x 12 x 5,6 cm33,9 x 18,9 x 6 cm9 x 5 x 18,5 cm14,6 x 3,8 x 8 cm15,3 x 10,1 x 43 mm4 x 8,5 x 17,5 cm
Gewicht181 g240 g300 g422 g200 g148 g151 g
Vorteile
  • Laserpointer inkl.
  • hochwertige Verarbeitung
  • leicht und handlich
  • sehr handlich
  • sehr schnelle Anzeige
  • inkl. Feuchtigkeitsanzeige
  • besonders übersichtliches Display
  • Farbanzeige - besonders übersichtliche Anwendung
  • besonders einfache Bedienung
  • besonders einfache Bedienung
  • leicht und handlich
  • sehr handlich
  • einfaches Batteriewechseln
  • leichte Bedienung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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4.9/5 aus 47 Bewertungen

Infrarot-Thermometer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Infrarot-Thermometer werden auch Pyrometer genannt. Sie sind Temperaturmessgeräte, mit denen sich die Oberflächentemperatur von Baugegenständen berührungslos und auf Distanz bestimmen lässt. Sie werden oft zur Taupunktmessung in Gebäuden verwendet.
  • Trifft der Infrarot-Laser auf eine Oberfläche, misst er dessen Wärmestrahlung. So können Pyrometer Temperaturen zwischen -50°C und +900°C messen.
  • Das beste Infrarot-Thermometer verfügt über ein digitales, gut lesbares Display und kann Temperaturen innerhalb von Sekunden messen.

infrarot-thermometer test

Moderne Messgeräte erleichtern uns viele Lebensbereiche: so helfen digitale Regenmesser und Wetterstationen bei der Freizeitplanung und Gartengestaltung, Thermometer zeigen uns die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit von Innenräumen an. Hinzu kommen Infrarot-Thermometer, die uns bei der Wärmeinstallation und Isolierung von Gebäuden helfen können. Ein kleiner roter Laser spürt Kältebrücken auf, die sich an Außenwänden oder in Heizungsrohren verstecken und unsere Energiekosten in die Höhe treiben oder zu Schimmelbildung führen können. Aber auch in anderen Bereichen können die Infrarot-Messgeräte viel Zeit und Aufwand sparen: so können sie in Sekundenschnelle die Temperatur von Lebensmitteln  oder Räumen digital anzeigen. Ob Architekt, Heimwerker oder Weinliebhaber: in unserem Infrarot-Thermometer Vergleich 2016 werden auch Sie fündig. In unserem Ratgeber geben wir Ihnen die nötige Kaufberatung, um auch Ihren Infrarot-Thermometer Testsieger zu finden.

1. Was sind Infrarot-Thermometer?

1.1. Wie funktioniert ein Infrarot-Thermometer?

kältebrücke

Mit einem Infrarot-Temperaturmessgerät lassen sich Kältebrücken leicht aufdecken.

Pyrometer sind berührungslose Temperaturmessgeräte, mit denen sich die Oberflächentemperatur von Gegenständen bestimmen lässt. Alle Gegenstände und Körper geben ab einer Temperatur von 0 Kelvin (-273,15°C – auch absoluter Nullpunkt) eine Wärmestrahlung ab, die als Infrarotstrahlung bezeichnet wird. Mithilfe eines Lasers (Infrarot Temperatursensor) wird diese in der sogenannten Optik des Thermometers in elektrische Energie umgewandelt. Die Temperaturmessung wird mithilfe eines integrierten Prozessors ausgewertet und digital auf einem LCD Display angezeigt.

Die Produkte aus unserem Infrarot-Thermometer Test kommen besonders zum Finden von sogenannten Kältebrücken zum Einsatz. Hier ist die berührungslose Temperaturmessung besonders praktisch, da sich Kältebrücken häufig an Zimmerdecken oder im Unterboden befinden. Durch schlecht isolierte Baustoffe wie Stahl oder Beton kann hier Wärme entweichen, was dazu führt, dass die Energiekosten in die Höhe getrieben werden.

Was ist der Taupunkt?

Wird mit Wasserdampf gesättigte Luft unter dem sogenannten Taupunkt abgekühlt, bildet sich Nebel oder Tau. Somit ist den Taupunkt vom Wassergehalt der Luft – der relativen Luftfeuchte – abhängig. Bestimmt man mit dem Pyrometer die Temperatur einer feuchten Stelle, kann diese durch Maßnahmen erhöht und die Taubildung verhindert werden.

Besonders, wenn sich an kalten Außenwänden von Feuchträumen wie dem Badezimmer oder auch im Schlafzimmer Kondensation absetzt, kann es hier zu Schimmelbildung kommen. Mit einem Laser Temperaturmessgerät lässt sich bestimmen, ob das Problem in der Bauqualität zu finden ist oder einfach durch ein verändertes Raumklima verhindert werden kann.

Auch zum Kontrollieren von Heizungsanlagen werden Infrarot-Thermometer häufig eingesetzt. Wird der Laser auf eine Stelle gezielt, erscheint die vorherrschende Oberflächentemperatur auf der Anzeige. Richten Sie den Strahl nun auf eine zweite Stelle, zeigt das Pyrometer eventuelle Unterschiede an. Neue Pyrometer verändern die Displayfarbe, sobald ein Unterschied gemessen wird – dies macht das Ablesen der genauen Temperatur in den meisten Fällen unnötig.

1.2. Wo kann das Infrarot-Thermometer angewendet werden?

Pyrometer können nur reflektierende Oberflächen messen, die den Laserstrahl nicht brechen. Hierzu zählen:

  • Holz
  • Stein
  • Metall
  • Kunststoff

Mit der berührungslosen Messung können Sie eine defekten Heizkreis finden,  Klima- und Heizungsanlagen kontrollieren, die Temperatur einer Außenwand messen sowie die Raumtemperatur und Umgebungstemperatur vergleichen. Ferner lässt sich die Temperatur von Lebensmitteln, z.B. im Kühlschrank oder im Ofen kontrollieren – besonders auch zur Zubereitung von Babynahrung ist das Pyrometer ein guter Helfer.

Hinweis: Pyrometer eignen sich weniger zum Messen der Körpertemperatur – die Abweichungen der Baumarkt-Geräte machen die Messung zu ungenau. Hierfür sollten Sie ein Fieberthermometer verwenden.

Nicht zuverlässig gemessen werden können:

  • Glas
  • Wasser

Wasser verfügt nicht über die Oberflächenspannung, die für die Infrarot Temperaturmessung nötig ist. Jedoch können Sie die Oberflächentemperatur messen, in dem sich die Flüssigkeit befindet, z.B. Heizungsrohre, Badewannen oder Weinflaschen. Da bei der Bestimmung von Wärmebrücken die Findung eines Temperaturunterschieds im Vordergrund steht, können Sie das Pyrometer zuverlässig als Oberflächenthermometer oder Taupunktmesser für Wasserrohre und Co. einsetzen. Hier einmal die Vor- und Nachteile der Temperaturmessung mit einem IR Temperaturmessgerät:

  • hohe Genauigkeit
  • gezielte Temperaturmessung
  • Messung an schwer zugänglichen, heißen oder beweglichen Materialien möglich
  • Verletzungsgefahr durch Laser

1.3. Was ist der Emissionsgrad?

holz

Holz verfügt über einen relativ hohen Emissionsgrad – grob bedeutet das, es passt sich seiner Umgebungstemperatur an.

Der Emissionsgrad gibt an, wie stark ein Körper Wärmestrahlung an seine Umgebung abgibt. Der ideale (hypothetische) Emissionsgrad wäre 1 – hier spricht man von einem sogenannten schwarzen Körper. Der schwarze Körper absorbiert jegliche elektromagnetische Strahlung und gibt sie 1:1 an seine Umgebung weiter. Reale Körper besitzen einen Emissionsgrad von zwischen 0 und 1  – sie hängt von ihrer Oberflächenspannung sowie der Wellenlänge der jeweiligen Strahlung ab. Je höher der Emissionsgrad, desto genauer die Temperaturmessung.

Viele nicht-metallische Stoffe besitzen einen relativ konstanten Emissionsgrad – ihre Temperatur ist besonders zuverlässig zu messen. Beispiele sind die menschliche Haut oder Holz.  Metalle, Glas und Kunststoff sind hingegen stark von der Umgebungstemperatur, Oberflächenbeschaffenheit und der Wellenlänge abhängig. Ist ein Thermometer Infrarot-fähig, bestimmt es den Emissionsgrad automatisch. Alternativ können Sie den Emissionsgrad selbst bestimmen und ihn eingeben. Die Bestimmung kann über einen eingebautes Thermoelement, einem Referenzemissionsgrad oder einem schwarzen Strahler geschehen, der durch eine Bohrung erzeugt wird. Alternativ können Sie eine Referenztabelle verwenden.

Egal, wie Sie den Emissionsgrad bestimmen – bevor Sie das Infrarot Messgerät verwenden, muss dieser eingegeben werden. Nur so erhalten Sie eine zuverlässige Temperaturmessung. Hier einmal die Emissionsgrade der wichtigsten Baustoffe, gemessen bei Raumtemperatur:

Holz: 0,8
Kupfer: 0,04
Ziegel, Putz: 0,93
Granit: 0,45
Eisen: 0,24
Beton: 0,93
Aluminium: 0,02

2. Welche Infrarot-Thermometer Typen gibt es?

Im Pyrometer Vergleich lässt sich zwischen zwei Kategorien unterscheiden: dem klassischen Infrarot-Messgerät und dem Mini-Infrarotthermometer, dass in seiner Optik an einen Laserpointer erinnert. Hier einmal beide Arten in der Übersicht:

Art Merkmale
klassisches Pyrometer klassiker Das klassische IR Thermometer ist ergonomisch geformt und verfügt über einen gummierten Griff und Kopf – und liegt deshalb sicher in der Hand. Es besitzt eine LED- oder LCD-Anzeige, die mindestens einen Messwert angibt. Teurere Temperaturmessgeräte zeigen Referenzwerte oder gespeicherte Werte an (z.B. Infrarotthermometer Bauhaus)
Mini-Pyrometermini flash Der Infrarot Temperatursensor der kleinen Laser-Messgeräte ist meist genauso stark ausgeprägt als bei größeren Produkten. Sie sind besonders auch im Handschuhfach des Autos praktisch verstaut. Allerdings liegen die kleinen Messgeräte weniger stabil in der Hand und können nur kleinere Messbereiche messen. Möchten Sie Temperaturen regelmäßig messen, empfiehlt sich eher ein größeres Gerät.

3. Kaufkriterien für Infrarot-Thermometer: Darauf müssen Sie achten

3.1. Messgenauigkeit

bosch pyrometer

Thermometer-Infrarot-Messung mit dem Pyrometer.

Die Genauigkeit  liegt meist bei 1 bis 2 Prozent plus oder minus  – in einem Messbereich von – 50 bis – 30 °C und bis zu + 900°C ist dies jedoch durchaus genau genug, um Rückschlüsse auf Temperaturunterschiede in Räumen oder überhitzte Motoren zu  schließen. Professionelle Pyrometer für Architekten, Ingenieure und Installateure messen bei einem größeren Messbereich bis zu einem Hundertstel genau (z.B. von Testo, Fluke).

Messen Sie lieben in Fahrenheit, sollten Sie darauf achten, dass eine Umstellung von Celsius auf Fahrenheit möglich ist. Die Antwortzeit beträgt bei den besten Pyrometern den Bruchteil einer Sekunde – den Unterschied zu einer Sekunde nehmen wir jedoch kaum wahr. Die meisten Messgeräte haben eine Reichweite von 2 bis 6 Metern und sind für den Hausgebrauch sehr gut geeignet. Je weiter Sie sich vom Objekt entfernen, desto größer wird das sogenannte Messfeld – und umso schwerer ist es, die jeweilige Stelle auch anzuvisieren. Je kleiner die Entfernung zum Messpunkt ist, desto kleiner wird das Messfeld und desto genauer wird die Messung der Infrarot Temperatur.

3.2. Anzeige

Für den Heimwerker-Gebrauch ist eine schwarz-weiß-Anzeige der Temperatur generell ausreichen – neuere Modelle warten jedoch sogar mit einem LCD – Farbwechsel auf, sobald sie Kältebrücken erkennen. Die Farbe des Lasers (auch Lichtpunkt) ist meist rot – dies lässt sich mit der Sicherheit der Laserfarben begründen. Grüne und Blaue Laser haben einen stärkeren Effekt, wenn sie auf unsere Netzhaut treffen. Eine LED-Hintergrundbeleuchtung ist praktisch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

4. Schimmelbildung verhindern

Möchten Sie ein Pyrometer kaufen, um Schimmelbildung zu bekämpfen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie, wie Sie diese in Zukunft vermeiden können. Schimmelpilze setzen sich besonders in Schlafzimmern und Badezimmern ab, in denen eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Achten Sie darauf, dass die Zimmertemperatur in diesen Räumen nie unter 16 ° C absinkt – warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Achten Sie darauf, dass Heizkörper nicht durch lange Gardinen oder Möbelstücke verdeckt sind. Stoßlüften 2 bis 3-mal täglich sorgt für einen Luftaustausch und reduziert die Luftfeuchte im Raum. Feuchte Luft, die durch Kochen oder Duschen entsteht, sollte durch Lüften direkt aus dem Raum abgeleitet werden, bevor sie sich absetzen kann.  Für weitere Tipps haben wir hier ein Video für Sie:

5. Hersteller und Marken

  • Black+Decker
  • Bosch
  • Dodocool
  • WINGONEER
  • TFA Dostmann
  • Testo
  • Delia Winterfel
  • Voltcraft
  • Trotec
  • Fluke

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Infrarot-Thermometer

6.1. Was sagt die Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest keinen Pyrometer Test oder Infrarot-Thermometer Test durchgeführt. Dafür hat sich das Verbrauchermagazin ausführlich mit dem Thema Feuchträume und Schimmelbildung auseinandergesetzt. Es empfiehlt, zur Vorbeugung von Schimmel regelmäßig stoßzulüften. Mehr Tipps finden Sie im Special Schimmel: Frischluft hilft nicht immer.

6.2. Sollte ein Infrarot-Thermometer wasserdicht sein?

Generell muss ein Infrarot-Thermometer nicht wasserdicht sein – besonders, wenn Sie es im Außenbereich anwenden möchten, sollten Sie jedoch auf ein spritzwassergeschütztes Messgerät zurückgreifen.

6.3. Wie genau kann ich die Wassertemperatur mit einem Infrarot-Thermometer messen?

Möchten Sie die Wassertemperatur mit dem Infrarot Temperaturmessgerät bestimmen, sollten Sie den Laser auf das jeweilige Behältnis richten. Die Temperaturmessung kann einen allgemeinen Aufschluss auf die Wassertemperatur geben – exakt ist die Messung jedoch nicht.

6.4. Wie schneidet ein Workzone digitales Infrarot-Thermometer ab?

Mittlerweile können Sie sogar bei Discountern wie Lidl und Aldi Infrarot-Thermometer kaufen. Das Aldi Workzone Messgerät verfügt über ein großes, gut lesbares Display und speichert den gemessenen Wert kurz ab. Im Vergleich zu den Produkten in unserem Pyrometer Test kann es mit einer Genauigkeit von 1,5 Prozent für den gelegentlichen Gebrauch durchaus mithalten.

Kommentare (2)
  1. bauherr888 sagt:

    Gute Auswahl, ich finde den mit Farbwechsel total spitze. hatte vorher immer einen normalen und fand den messton total nervig. warum man die nicht abstellen kann verstehe ich nicht. LG euer Bauherr

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Infrarot-Thermometer Test. Schön, wenn Sie ein Produkt gefunden haben, das Ihnen Freude bereitet. Der Piepton hat dennoch seinen Nutzen – er gibt an, wenn die Messung vollständig ist. Dies hat sich bisher als die zuverlässigste Methode erwiesen.

      Weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Pyrometer wünscht Ihnen

      das Vergleich.org-Team

      Antworten
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