Das Wichtigste in Kürze
  • Dank der Internetverbindung lassen sich verlässliche Wetterprognosen für die nächsten Tage anzeigen. Werden die Messwerte in die Cloud übertragen, können Sie sie von überall abrufen.
  • Mit der Anbindung an das Smartphone erfahren Sie sofort, ob bestimmte Temperaturwerte über- oder unterschritten werden. Praktisch ist zum Beispiel die Frostwarnung für Blumen- und Gemüsebeete.
  • Mit einem integrierten Speicher oder durch das Hochladen der Messwerte ins Internet können Sie später eine genaue Auswertung der ermittelten Daten vornehmen, um die lokale Wetterentwicklung im Blick zu haben.

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Eine digitale Wetterstation findet sich heutzutage in jedem Smartphone. Vielleicht haben auch Sie die passende App direkt auf dem Startbildschirm Ihres Mobiltelefons platziert. Mehr als eine ungefähre Ahnung zu den tatsächlichen Werten direkt an Ihrem Standort kann sie aber nicht liefern.

Ganz anders verhält es sich mit einer WLAN-Wetterstation. Die liefert oftmals sogar die exakten Wind- und Regendaten, zeigt sehr verlässlich die Temperatur an und schickt diese Informationen ins Internet, von wo Sie sie mit den meisten internetfähigen Geräten abrufen können. Im folgenden WLAN-Wetterstationen-Vergleich 2020 erfahren Sie, wie die Temperaturmessungen zustande kommen, wo der Sensor am besten platziert wird und welche klaren Vorteile gegenüber einer Funkwetterstation bestehen.

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1. Gelingt eine genaue Dokumentation nur mit der WLAN-Wetterstation?

Eine WLAN-Wetterstation zeigt nicht einfach nur Messwerte an. Daten können online abgerufen und von anderen Personen genutzt werden. So lassen sich diese in Kombination mit den Daten anderer Wetterstationen für noch genauere Wettervorhersagen einsetzen. Zudem werden Klimawerte detailliert erfasst und dokumentiert.

Umgekehrt erhalten Sie selbst Zugriff auf Ihre und andere Wetterdaten aus der Umgebung und weltweit, natürlich nur zu den mit dem Außensensor der Wetterstation erfassten Werten. Mit der App zur Wetterstation lassen sich darüber hinaus Temperatur- und Wetterwarnungen empfangen, Sie können die Messdaten über einen langen Zeitraum selbst auswerten, mit passender Software analysieren lassen und so selbst Wettervorhersagen aufstellen.

Fazit: Im Vergleich zur klassischen Funkwetterstation, die nur mit ihren Außensensoren in Kontakt steht, empfangen Sie mit der WLAN-Wetterstation eine deutlich größere Datenmenge. Die eigenen Messungen können Sie mit spezieller Software auswerten und Ihre Information zudem mit Experten und anderen Hobby-Meteorologen teilen.

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2. Mit Bildschirm zum schnellen Ablesen: Welche Typen von Wetterstationen mit WLAN gibt es?

Ein ganz wesentliches Merkmal in den diversen WLAN-Wetterstationen-Tests im Internet ist das Display beziehungsweise sein Vorhandensein an sich. Dass ohne eigenen Bildschirm nicht unbedingt Einschränkungen zu erwarten sind, zeigt der folgende Überblick dieser beiden Kategorien.

Typ Eigenschaften
ohne Display
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+ nutzt den wesentlich besseren Bildschirm von Smartphone und PC
+ zum Abruf über Netzwerk kein Bildschirm nötig
- versierter Umgang mit der Technik erforderlich
- nicht ohne Zusatzgerät ablesbar
mit Display
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+ erlaubt schnellen Blick auf Messwerte und Wettervorhersagen
+ funktioniert komplett selbständig
+ kann als WLAN-Wetterstation ohne Cloud-Zugriff genutzt werden
- Bildschirm in der Regel wenig detailreich
Das Smartphone: Steuern Sie per Handy ohnehin schon eine Reihe von Geräten im Haushalt, werden Sie kaum Mühe haben, auch die digitale Wetterstation einzubinden. Sind Sie diesbezüglich skeptisch, empfehlen wir von Vergleich.org eine Version mit Bildschirm und Auswertungssoftware für den PC. Hier haben Sie das Wetter direkt im Blick und können per Datenübertragung zu Hause alle Messwerte sammeln.

Wollen Sie die WLAN-Wetterstation mit Außensensor allein für die Überwachung einsetzen, um zum Beispiel die Feuchtigkeit im Keller, die Temperatur im Haus während der Urlaubsreise oder Sturmböen zu dokumentieren, ist das Äußere weniger wichtig. Hierfür genügt es, wenn die Daten der Wetterstation über die Cloud und damit über Ihr Mobiltelefon abrufbar sind. Auch ohne Display sind Sie damit bestens versorgt und können die Messwerte von überall abrufen.

Wollen Sie dagegen die ältere Wetterstation mit Funk-Sensoren durch eine moderne, smarthome-fähige Station mit mehr Funktionen ersetzen, sollte unbedingt ein Bildschirm vorhanden sein. Alle anderen Funktionen wie Überwachung, Alarmmeldungen auf das Telefon und Datenauswertung erhalten Sie hier in der Regel ebenso.

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3. Kaufberatung zu den einzelnen Bestandteilen

3.1. Die Internetverbindung klappt auf zwei Wegen

Grundlegend kommunizieren die Wetterstationen alle per WLAN und gelangen über Ihren Router ins Internet. An diesem Punkt können Ihre Messwerte in zwei Richtungen abbiegen und werden dabei komplett unterschiedlich behandelt.

Zunächst gibt es eine geschlossene Lösung. Die Daten werden von der Wetterstation über WLAN an Ihren PC übermittelt und sind über eine Schnittstelle auch im Internet einsehbar. Geschützt über eine spezielle App, die am besten Zugangsdaten erfordert, können Sie und nur Sie auf diese Werte auch aus dem Internet zugreifen.

Allerdings muss die Funkwetterstation dafür einige Zugriffsrechte im Netzwerk erhalten und wird Teil Ihres Heimnetzwerks. Auch die App muss auf dem PC und dem Smartphone installiert werden.

Die andere Möglichkeit ist das Hochladen der Information auf ein großes Portal. Hier ist weatherunderground.com führend. Der Vorteil besteht darin, dass Ihre Wetterstation nur mit dem Portal kommunizieren muss und Sie Ihre Daten von jedem PC oder Smartphone mit Internetzugang abrufen können.

Die Zugriffsrechte der Wetterstation können beschränkt werden und die Software muss nicht zwangsläufig installiert werden. Zusätzlich wirkt unter anderem die Beteiligung beispielsweise von IBM an weatherunderground.com durchaus vertrauensstiftend.

Tipp: Wollen Sie die Vorteile der Internetverbindung nutzen, aber kein eventuelles Sicherheitsrisiko im eigenen Netzwerk zulassen, empfehlen wir von Vergleich.org eine Station mit Cloud-Anbindung, die lediglich den Gastzugang Ihres WLANs verwendet. Vorhersagen und das eigene Wetter am Außensensor bleiben so verfügbar, aber auch für andere sichtbar.

3.2. Vorhersage mit klaren Vorteilen

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Das professionelle sowie das private Gewächshaus lässt sich mit den richtigen Sensoren optimal überwachen.

Einer der großen Pluspunkte der WLAN-Wetterstation ist die Vorhersage. Wird diese aus dem Internet bezogen, haben leistungsstarke Computerprogramme daran mitgewirkt und Sie können für die nächsten Tage eine relativ verlässliche Prognose erwarten.

Mehr als 4 Tage sind jedoch nicht unbedingt nötig, da selbst Meteorologen einen längeren Zeitraum kaum vorhersagen können, sodass die beste WLAN-Wetterstation nicht zwangsläufig auch den längsten Zeitraum prognostiziert.

Ist dagegen von einer 12- oder 24-Stunden-Prognose die Rede, analysiert die Wetterstation lediglich die Luftdruckentwicklung und gibt allenfalls eine vage Andeutung der Zukunft ab, die auch die meisten Funkwetterstationen beherrschen.

Zu guter Letzt existiert noch der Service „Wetterdirekt“. Die TFA-Dostmann-Wetterstation beherrschen dies üblicherweise. Hier wird die Vorhersage per Satellit übermittelt. Sie ist ähnlich verlässlich wie die per Internet, aber die Möglichkeit der Einsicht Ihrer eigenen Werte fehlt und es bleibt nur eine grobe Einschätzung für die Region, in der Sie wohnen.

3.3. Sensoren und Messwerte bestimmen über Qualität der Daten

Thermistor

Ein elektrischer Widerstand ändert je nach der vorherrschenden Temperatur seinen Wert. Moderne Thermometer mit digitaler Anzeige nutzen diesen einfachen Effekt des Thermistors zur Temperaturbestimmung. Silizium ist der beliebteste Stoff für solche Widerstände, während Platin aber genauere Werte liefert.

Ein paar wichtige Werte gehören einfach dazu, die sogar eine günstige WLAN-Wetterstation selbst von Aldi oder Lidl beherrschen muss:

  • Innentemperatur
  • Außentemperatur
  • Luftfeuchtigkeit innen
  • Luftfeuchtigkeit außen
  • Luftdruck

Mit diesen fünf Angaben lässt sich bereits eine recht gute Einschätzung des vorherrschenden und mit Abstrichen auch kommenden Wetters treffen.

Zu einer ambitionierten Wetterstation gehören aber zusätzlich ein Regenmesser, ein Anemometer, welches Windgeschwindigkeit und -richtung erfasst, und gelegentlich auch ein Sensor für die Intensität der UV-Strahlung. Ist zum Beispiel eine Solarzelle an den Außensensoren für Wind und Regen vorhanden, sind die Voraussetzungen zur Erfassung des UV-Lichts im Grunde gelegt.

Bei der Reichweite der Außensensoren finden sich üblicherweise Angaben zwischen 50 und 100 Meter. Wohnen Sie auf dem freien Feld, wäre das eine verlässliche Angabe. Mit Häuserwänden, Stromleitungen und natürlich dem WLAN-Router summieren sich Störquellen aber, sodass die Reichweite kaum Aussagekraft hat. Hier heißt es einfach auszuprobieren – wobei der direkte Blickkontakt von der Wetterstation durch ein Fenster zum Außensensor stets erfolgversprechend scheint.

Große Unterschiede gibt es bei der Qualität der Sensoren. Hierbei können Sie einen WLAN-Wetterstationen-Test selbst durchführen, bevor Sie Ihre Messungen starten. Stellen Sie ein hochwertiges Flüssigkeitsthermometer, die Wetterstation oder den Außensensor und ein günstiges Thermometer vom Discounter zusammen. Im besten Fall zeigen alle die gleiche Temperatur, aber nicht selten weicht das günstige Modell deutlich ab. Allerdings sind 0,5 bis 1 °C auch bei bekannten Marken wie Technoline, TFA Dostmann oder Netatmo durchaus vertretbar, mehr jedoch nicht.

Hinweis: Regen- und Windmesser gehören nicht auf das Dach. Dort werden oft zu hohe Geschwindigkeiten gemessen und gleichzeitig wird der Regen genau deshalb schlechter eingefangen. Optimal ist eine freie Fläche im Garten in 1 bis 2 m Höhe über dem Boden, weit genug entfernt von hohem Bewuchs und von Gebäuden.

3.4. Zusatzfunktionen ohne Einfluss auf die Wetter-Daten

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Ein Regenmesser mit digitaler Erfassung läuft nicht über und sammelt die Daten automatisch.

Bei den Extras fällt ein Farbdisplay besonders ins Auge. Nicht wenige Modelle nutzen aber nur bunte Felder, können darauf dennoch lediglich hell und dunkel anzeigen. Das wirkt zumindest übersichtlicher, ist aber noch lange kein Farbdisplay.

Auch ein monochromes, also einfarbiges Display wie zum Beispiel bei vielen Technoline-Wetterstationen bietet eine gute Erkennbarkeit, ist meist günstiger und verbraucht weniger Strom.

Den anderen Weg gehen unter anderem die Netatmo-Wetterstationen, die den Bildschirm Ihres Smartphones nutzen, der ohnehin bessere Bildwerte besitzt als die meisten Displays der Wetterstationen.

Wenn Sie eine WLAN-Wetterstation kaufen, können außerdem USB oder Bluetooth verbaut sein. Per USB lassen sich häufig die gesammelten Wetterdaten auslesen, die Sie danach in einer Tabellenkalkulation verarbeiten und so zum Beispiel die Entwicklung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit über das ganze Jahr einsehen können.

Bluetooth dagegen könnte der unmittelbaren Übertragung per Funk dienen, aber wegen des WLAN-Moduls spielt diese Funktion eigentlich keine entscheidende Rolle.
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4. Was sind die größten Unterschiede zur Funk-Wetterstation und anderen Vorhersagemethoden?

Funk beherrscht heutzutage fast jede Wetterstation, die digitale Werte anzeigt. Damit ist zunächst einmal nur die Kommunikation mit dem Außensensor gemeint. Das System ist komplett abgeschlossen und Ihre Vorhersage ergibt sich in der Regel aus den Schwankungen des Luftdrucks und ist alles andere als verlässlich.

Die TFA-Dostmann-Wetterstationen mit Wetterdirekt gehen einen Schritt weiter. Sie empfangen winzige Datenpakete per Satellit und zeigen eine fundierte Vorhersage für die nächsten Tage. Hier werden immerhin schon Daten von außerhalb empfangen, während der Außensensor ganz normal per Funk seine Messwerte liefert.

Jedoch nutzt erst die Wetterstation mit WLAN die bestehenden Möglichkeiten moderner Kommunikation wirklich aus. Mit ihr wird eine Vorhersage für 4 oder 7 Tage, manchmal sogar für 2 Wochen empfangen und die selbst gemessenen Werte sind im Internet abrufbar. Die Kommunikation findet also in beide Richtungen statt, sodass zum Beispiel auch Ihr Smartphone mit eingebunden wird. Wollen Sie Ihr Zuhause smarthome-fähig aufrüsten, dann leistet die WLAN-Wetterstation ihren Beitrag. Auch hier ist der Außensensor per Funk verbunden, weil die Methode sehr sparsam und mit großer Reichweite funktioniert.

Die gesammelten und hochgeladenen Werte sind ein wertvoller Beitrag zur Überwachung und Vorhersage des Wetters. Auch der Deutsche Wetterdienst sucht stets nach ehrenamtlichen BeobachterInnen für genau diesen Zweck.

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5. Verschiedene Tests der WLAN-Wetterstationen im Internet: Funktionsumfang variiert stark

Leider fällt Stiftung Warentest als verlässliche Quelle weg, weil dort noch kein WLAN-Wetterstation-Testsieger gekürt wurde. Zusammenfassend lässt sich anhand vieler unterschiedlicher Tests zu WLAN-Wetterstationen eine große Bandbreite der Funktionen feststellen und auch bei der Art der Datenübertragung gibt es viele Unterschiede.

Eine gute Wahl scheinen Modelle mit Zugang zu Clouddiensten wie bei Sainlogic oder Bresser zu sein, wo die Messwerte für alle einsehbar sind, weil der Zugriff einfach gelingt. Ein einfarbiges Display genügt für den direkten Blick auf das aktuelle Wetter und die Wetterapp sollte vom Start weg intuitiv bedienbar sein. Außerdem können Sie die Verlässlichkeit von Regenmesser und Thermometer relativ leicht selbst überprüfen.

Wählen Sie aus bekannten Herstellern und Marken aus, sind Sie in der Regel ebenfalls gut beraten. Diese profitieren selbst von einem guten Ruf und unterstützen die zugehörige Software im Allgemeinen recht lange. Häufig anzutreffende Hersteller sind etwa:

  • Bresser
  • Ventus
  • froggit
  • CSL
  • Sainlogic
  • TFA Dostmann

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6. Häufige Fragen rund um Wetterstationen mit WLAN-Modul

6.1. Wird eine Fritzbox für die WLAN-Wetterstation benötigt?

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Am PC lassen sich die gesammelten Daten übersichtlich aufarbeiten.

Zwingend notwendig für den vollen Funktionsumfang ist zwar keine Fritzbox, aber ein Router mit Internetverbindung und WLAN. Über einen Kabelanschluss verfügt so gut wie keine der smarten Wetterstationen.

Wollen Sie die WLAN-Wetterstation ohne Cloud benutzen, also Ihre Messwerte nicht über Internet zugänglich machen, ist das wie zum Beispiel bei den Modellen von Froggit auch möglich. Warnungen auf dem Smartphone oder einen Blick auf die Temperatur zu Hause von überall sind dann aber nur noch verfügbar, wenn eine spezielle Software des Anbieters genutzt wird und die Wetterstation aus dem Internet angesteuert werden kann.

Tipp: Zweck der WLAN-Wetterstation ist der Austausch von Informationen über das Internet. Nur bei der Bereitstellung eines Zugangs kann ihr ganzes Potential ausgeschöpft werden. Ist dieser gar nicht möglich, empfehlen wir von Vergleich.org den Griff zu einer Profi-Wetterstation ganz ohne WLAN-Funktion.

6.2. Wie funktioniert die Alarmfunktion der WLAN-Wetterstation?

Ist Ihre Wetterstation mit einer App auf Ihrem Smartphone verknüpft, können Sie die gemessenen Werte von überall einsehen. Haben Sie die Frostwarnung, eine Sturmwarnung oder etwas anderes eingestellt, erhalten Sie ähnlich einer Textnachricht auf dem Bildschirm die Information, dass ein voreingestellter Grenzwert erreicht wurde.

So bleiben Sie stets darüber informiert, wenn es zu kalt, nass oder windig wird, ohne selbst permanent diese Daten im Blick haben zu müssen. Dafür müssen lediglich die Wetterstation und Ihr Telefon über Internet stets miteinander verbunden sein.

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