Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Harissa enthält nur Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau. Da Harissa nur aus Gemüse, Gewürzen und Kräutern besteht, ist es immer vegan.

1. Wofür kann Harissa verwendet werden?

Ursprünglich stammt Harissa aus Tunesien. Dort wird es für nahezu alle traditionellen Gerichte, zum Beispiel Tajine, verwendet. Als Gewürz verfeinert Harissa Saucen, Hummus, Suppen und Reisgerichte. Es wird als Brotaufstrich verzehrt und zu Couscous gereicht, außerdem kann mit Harissa Fleisch mariniert werden. Harissa hat unglaublich viele Anwendungsgebiete, sogar Harissa-Mayo ist mancherorts beliebt. Deshalb hat Harissa seinen Weg von Tunesien und Marokko in diverse arabische Länder und Israel und nicht zuletzt nach Europa geschafft.

2. Wie unterscheiden sich Harissa-Pulver und Harissa-Paste?

Das Rezept für Harissa-Paste und -Pulver ist im Grunde das gleiche. Harissa-Paste ist Harissa-Pulver mit Olivenöl. Auch der Preis der beiden Varianten unterscheidet sich kaum, wie der Harissa-Vergleich zeigt. Es ist also Ihnen überlassen, welche Form von Harissa Sie kaufen. Wenn Sie sich für Pulver entscheiden, können Sie sich das Olivenöl selbst aussuchen.

3. Wie kann man ohne eigenen Harissa-Test wissen, wie scharf das Harissa ist?

Es gibt mildes Harissa, im Allgemeinen ist Harissa aber ziemlich scharf. Besonders die tunesische Variante hat es in sich, denn sie hat den höchsten Chili-Anteil. Hersteller von Harissa geben oft Auskunft darüber, wie scharf sie Ihr Produkt einschätzen. Wie gut das mit Ihrer Schärfetoleranz vereinbar ist, können Sie allerdings nur im eigenen Harissa-Test herausfinden. Falls das Harissa, für das Sie sich entschieden haben, doch zu scharf sein sollte, können Sie natürlich einfach die Dosierung anpassen. Je nach Gericht eignen sich auch Kokosmilch, Sahne und Brot zum Ablöschen der Schärfe.

Harissa Test