Das Wichtigste in Kürze
  • Asafoetida, auch Teufelsdreck, Stinkasant oder Asant genannt, ist eine bekannte ayurvedische Gewürzmischung, die vor allem in der indischen Küche viel und gerne eingesetzt wird.

1. Was ist Asafoetida und wie wird dieses Gewürz verwendet?

Im Gegensatz zu Petersilie, Dill oder Basilikum ist Asafoetida kein Kraut, sondern ein zähes Gummiharz, das laut verschiedenen Asafoetida-Tests im Internet vom Geruch leicht an Schwefel und Knoblauch erinnert. Der schwefelige Geruch verfliegt jedoch spätestens beim Kochen. Das stinkende Gummiharz wird aus den Wurzeln der Pflanze Asant gewonnen, die vor allem in Pakistan, Afghanistan und im Iran beheimatet ist.

Die ayurvedische Asafoetida-Gewürzmischung besteht für gewöhnlich aus gemahlenem Bockshornklee und Asafoetida. Manche Mischungen enthalten außerdem Weizenmehl, Gummiarabikum, Reismehl und Kurkuma. Mischungen mit Kurkuma sind auch unter der Bezeichnung „Gelber Asant“ geläufig.

Teufelsdreck hat einen relativ scharfen und bitteren Geschmack. Grundsätzlich empfehlen die meisten Hersteller, das Asafoetida-Gewürz in gemahlener Form sparsam zu verwenden, da es sehr intensiv ist.

Verschiedene Online-Tests empfehlen Asafoetida vor allem zum Würzen von Fleisch, eingelegtem Gemüse, Chutneys, Suppen, Hülsenfrüchten und diversen Soßen. Asafoetida ist übrigens auch Bestandteil der Worcestersoße. In der ayurvedischen Küche wird dieses spezielle Gewürz zum Beispiel zum Anbraten in Ghee eingesetzt.

2. Worauf sollten Sie laut gängigen Asafoetida-Tests im Internet beim Kauf achten?

Da die Asant-Pflanze mit Pestiziden belastet sein kann, empfehlen wir Ihnen, Bio-Asafoetida zu kaufen. Zudem ist Asafoetida aus biologischer Landwirtschaft gentechnikfrei. Asafoetida-Gewürzmischungen sind rein pflanzlich und daher für eine vegetarische oder vegane Lebensweise ideal. Sind Sie Glutenallergiker, dann sollten Sie auf die Inhaltsstoffe des Asafoetida-Pulvers achten, denn manche Gewürzmischungen enthalten Weizenmehl und sind daher nicht glutenfrei.

Achten Sie beim Kauf auch auf den Stinkasant-Anteil, der meistens zwischen 30 und 40 % liegt. Je höher der Anteil an Asafoetida, desto intensiver sind der Geschmack und Geruch des Pulvers.

Gut zu wissen: Pures Asafoetida gibt es übrigens nicht als Gewürz, da sich das zähflüssige Gummiharz nicht mahlen lässt und daher mit Bockshornklee, Weizen- oder Reismehl vermischt werden muss.3. Wie wird Asafoetida am besten gelagert?

Die besten Asafoetida-Gewürze aus unserem Vergleich werden in einer wiederverschließbaren Verpackung geliefert. Somit können Sie das Gewürz nach jeder Verwendung wieder fest verschließen und das Aroma bleibt dadurch länger erhalten. Lichtgeschützte Gewürzdosen, Gläser oder Standbodenbeutel eignen sich für die Aufbewahrung besonders gut. Achten Sie zudem darauf, dass Sie das Gewürz an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren.

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