Das Risiko beim Kauf eines Dildos, besonders wenn es der Erste ist, besteht darin, Augen zu haben, die die Größe von diesem Sexspielzeug unterschätzen. Beim Kauf ist es daher besonders wichtig, die Abmessungen genau zu prüfen, nicht nur die Länge des einführbaren Dildos, sondern vor allem auch sein Durchmesser.
Unmittelbar nach den Abmessungen betrifft die wichtigste Wahl sicherlich die Konsistenz des Dildos. Diese reicht von superweichen Silikonkreationen bis zu unerbittlichen Stahl- sowie Glasdildos.
Silikon kann unterschiedliche Konsistenzen haben und wird fast so hart wie ABS-Kunststoff, behält jedoch seinen Kissen-Effekt. Sein Weichgrad wird mit Zahlen angegeben: je niedriger die Zahl, desto weicher das Silikon. Es gibt auch sogenannte Dual-Tensid-Dildos, die einen harten Silikon-Innenkern und eine weichere Silikon-Außenbeschichtung haben, was einen angenehmen „menschlichen Penis“-Effekt erzeugt und einen hervorragenden Kompromiss darstellt.
Am anderen Ende der Weichhärteskala stehen Materialien wie Stahl und Glas, die nicht nur extrem steif sind, sondern sich auch erhitzen und wie bei dem Glasdildo einen besonderen Warm-Kalt-Effekt erzeugen können.

Glasdildos begeistern dank ihres Materials durch eine besonders hochwertige Verarbeitung – so auch die Angebote von CHRYSTALINO.
Muss man bei Glasdildos auch Gleitgel verwenden, wenn das so bei einem im Set mit drin ist?
Lieber Guildo,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Glasdildo-Vergleich.
Bei der Verwendung sollten Sie in der Tat Gleitgel verwenden, um schmerzhaftes Reißen im Intimbereich zu vermeiden. Im Gegensatz zu Silikon-Dildos, bei denen Sie ausschließlich auf Wasser basierende Gleitgele verwenden sollten (da sonst das Material angegriffen wird), haben Sie bei Glasdildos die Wahl zwischen wasser- und silikonbasierten Gleitgelen. Letzteres eignet sich besonders für den Einsatz in der Dusche oder der Badewanne, da es nicht so schnell weggespült wird.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team