Der wesentlichste Unterschied ist die Länge der Flossen. Für das Schnorcheln eignen sich die Cressi-Kurzflossen, und auch für Einsteiger sind die besten Cressi-Flossen generell eher kurze Modelle. Je tiefer es unter Wasser geht, desto längere – und schwerere – Modelle wie die Cressi-Geräteflossen sind erforderlich.
Da Tauchflossen mitunter sehr schwer ausfallen, sollten Sie gerade als Einsteiger auf ein Modell mit geringem Eigengewicht achten. Das macht auch den Strandtag entspannter, wenn Sie nicht Unmengen an Gewicht in der Strandtasche transportieren müssen. Die leichtesten Modelle in unserer Vergleichstabelle wiegen um die 300 Gramm/Paar, die professionellen Tiefseetauchermodelle bringen hingegen knapp zwei Kilo auf die Waage.
Bei der Fußform können Sie Cressi-Aqua-Adjusting-Tauchflossen wählen, bei denen sich die Ferse verstellen lässt, wie beispielsweise bei den Cressi-Palau-Flossen. Die meisten haben jedoch eine feste Größe.
Außerdem fällt der Flossenschuh je nach Einsatzgebiet unterschiedlich aus. Die meisten Modelle, wie die Cressi-Agua-Premium-Flossen, können Sie barfuß oder mit Neoprensocken tragen. Für das Tiefseetauchen sind jedoch Modelle erforderlich, die mit Tauchschuhen getragen werden.
Wenn Sie an Schwimmwettbewerben teilnehmen wollen, können Sie ein Modell wählen, das von der Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS) für Wettkämpfe genehmigt worden ist.
Benötige ich Neoprensocken für die Flossen?
Hallo Michael,
schön, dass Sie sich für unseren Cressi-Flossen-Vergleich interessieren.
Die Modelle, die für die Nutzung ohne Tauchschuhe ausgelegt sind, lassen sich wahlweise mit oder ohne Neoprensocken tragen.
Wir freuen uns, Ihnen weitergeholfen zu haben.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team