Brotkasten Test 2017

Die 7 besten Brotkästen im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell WMF 0634466040
Brotkasten Gourmet
Wesco 235 201-23
Brotkasten Grandy
BonBox
Brottopf oval
Römertopf 810 04
Brottopf oval
Brabantia 173325
Rollbrotkasten
Zeller 20475
Brotkasten
Kesper 18090
Brotbox
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
01/2017
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Bewertung1,6gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
60 Bewertungen
361 Bewertungen
146 Bewertungen
55 Bewertungen
83 Bewertungen
92 Bewertungen
212 Bewertungen
Brotkasten-Typ Klappdeckel-Brotkasten Klappdeckel-Brotkasten Brottopf Brottopf Klappdeckel-Brotkasten Rolldeckel-Brotkasten Klappdeckel-Brotkasten
Maße 45,5 x 26 x 17,5 cm 42 x 23 x 17 cm 37 x 25,5 x 12,5 cm 40 x 28 x 20 cm 45,7 x 27,9 x 17,8 cm 30 x 39 x 16,5 cm 34 x 18 x 13 cm
Form rechteckig rechteckig oval oval rechteckig rechteckig rechteckig
MaterialBei Brotkästen können Sie zwischen verschiedenen Materialien wählen. Wir empfehlen Naturmaterialien wie Holz oder Ton. Diese Materialien besitzen Poren, die zu einer ausgeglichenen Feuchtigkeitsbalance im Inneren der Dose führen. Brot bleibt lange frisch.
Bei Blechdosen oder anderen künstlichen Stoffen unbedingt auf Lüftungsschlitze achten.
Edelstahl, Bambusholz Stahlblech Steingut Ton Stahlblech, Kunststoff Edelstahl, Gummibaum Melamin
Ausführung rostfrei mit Kunststoff-Einsatz pulverbeschichtet lasiert lasiert korrosionsbeständig, rostfrei gebürstet, lackiert Bambusbrett handgefertigt
Besonderheit Deckel ist auch Schneide- und Servierbrett sowie Tablet mit Lüftungslöchern mit Lüftungslöchern spülmaschinengeeignet Platz für 2 normalgroße Brote mit Schneidebrett aus Gummibaum mit Schneidebrett aus Bambus
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung
  • bietet sehr viel Platz
  • ansprechendes Design
  • guter Stand durch Gummifüße
  • hochwertige Verarbeitung
  • robust
  • bietet sehr viel Platz
  • einfache Reinigung
  • ansprechendes Design
  • in unterschiedlichen Farben erhältlich
  • handlicher Deckel
  • Brot bleibt sehr lange frisch
  • ansprechendes Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • bietet sehr viel Platz
  • Brot bleibt sehr lange frisch
  • ansprechendes Design
  • bietet sehr viel Platz
  • Boden mit Noppenmuster sorgt für Luftzirkulation
  • für die Wandmontage geeignet
  • bietet sehr viel Platz
  • Brot bleibt lange frisch
  • einfache Reinigung
  • ansprechendes Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • Brot bleibt sehr lange frisch
  • einfache Reinigung
  • ansprechendes Design
  • in unterschiedlichen Farben erhältlich
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Brotkästen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Brot ist das Grundnahrungsmittel der Deutschen – nirgendwo auf der Welt ist der Brotkonsum so hoch wie hierzulande. Für ein gutes Geschmackserlebnis ist die richtige Lagerung besonders wichtig. Ein guter Tipp: Brotkästen, Brotboxen oder Brottöpfe.
  • Brot hält sich am besten in einem Brotkasten aus Ton, Keramik oder Steingut. Es gibt aber auch Boxen aus Holz, Kunststoff oder Metall.
  • Brote mit einem hohen Roggenanteil halten sich am längsten. Das liegt daran, dass Roggen Wasser lange speichern kann. Vollkorn- und Sauerteigbrot halten sich sich auch lange. Weizenbrote verderben hingegen relativ schnell.

brotkasten test brot

Brot wird auf der ganzen Welt in großen Mengen konsumiert. Es gehört in fast allen Ländern zum Hauptnahrungsmittel. Eine Nation, die die Nasenspitze beim Brotkonsum ganz vorne hat, sind die Deutschen. Ein durchschnittlicher Haushalt verzehrt pro Jahr in etwa 60 kg Brot. Auch, und das finden Touristen immer schön, gibt es in Deutschland die größte Auswahl an unterschiedlichen Brotsorten. Man ist hierzulande wählerisch. Was darum auch für die meisten überhaupt nicht geht, ist neben schlecht schmeckendem auch trockenes oder hartes Brot. Dieses wird ebenso wie auch schimmliges einfach weggeworfen. In vielen Haushalten nimmt das ungeahnte Ausmaße an.

Deshalb muss eine Lösung her, die das Brot länger haltbar macht. Und die Rede ist hier nicht von den verpönten Konservierungsstoffen. Nein, sie ist viel einfacher und lautet: Brotkästen. Damit können Sie die Haltbarkeit von Backwaren ganz einfach verlängern. In unserem Brotkasten Test 2016 / 2017 finden Sie deshalb eine Übersicht zum besten Brotkasten und zu dem von uns gewählten Brotkasten Vergleichssieger. Im Ratgeber zum Brotkasten Vergleich können Sie außerdem alles weitere zum Thema ganz bequem und schnell nachlesen.

1. Was ist ein Brotkasten?

Die richtige Lagerung

Am besten lagern Sie Brot bei einer Zimmertemperatur von 18°C bis 22°C. Kaufen Sie lieber kleine Mengen ein. Bei größeren Broten lohnt es sich einen Teil einzufrieren.

Ein Brotkasten, wie die Brotkästen aus dem Brotkasten Test 2016 / 2017, ist ein Behältnis zur Lagerung von Brot und anderen Backwaren – ähnlich wie eine Teebox für Ihren Tee. Zunächst zum Schutz vor Schädlingen wie Mäusen und Ratten verwendet, wird es heute benutzt um das Gebäck besonders lange haltbar zu machen. Dazu muss man folgendes wissen: Brot muss atmen um lange haltbar zu bleiben. Dabei ist die Balance besonders wichtig, damit es dabei weder austrocknet noch verdirbt. Viele Konsumenten beklagen Schimmelbefall. Auch dies kommt durch eine falsche Lagerung. In Brotkästen, Brotboxen und Brottöpfen bleiben die Brote aber bis zu einer Woche haltbar. Das liegt daran, dass die Kästen Luft zirkulieren lassen, die Feuchtigkeit des Brots kann entweichen. Wichtig hierbei sind natürlich geeignete Lüftungsvorrichtungen und atmungsaktive Materialien. Meist bestehen die Behälter aus Blech, Kunststoff oder Holz. Die Standardgröße liegt bei 40 x 20 x 15 cm. Ausgestattet sind sie meist entweder mit einer Klapp- oder Rollmechanik. Es handelt sich dann um einen Klapp- oder Rollbrotkasten. Hier die Vor- und Nachteile eines Brotkastens auf einen Blick:

  • verlängert die Haltbarkeit des Brots
  • Schutz vor Schimmel
  • Schmuckstück in jeder Küche
  • benötigt Platz
Der Grandy von Wesco.

Der Grandy von Wesco.

2. Kaufkriterien für Brotkästen: Darauf müssen Sie achten

Hier noch einzelne Kaufkriterien aus unserem Brotkasten Vergleich im Überblick. Mit dieser Hilfestellung finden auch Sie ganz sicher Ihren Brotkasten Vergleichssieger. Es dabei relativ egal ob Sie sich für eine Box mit Deckel oder für einen Rollbrotkasten entscheiden. Es gibt eigentlich nur zwei wichtige Dinge, die Sie beim Kauf beachten müssen: das Material und die Abmessungen. Wir sagen Ihnen warum.

2.1. Die Maße

Grob lässt sich bei den Maßen sagen: Wenn Sie einen Laib Brot und zusätzlich noch weitere Brötchen oder Gebäck lagern möchten, kaufen Sie eine große Brotbox oder einen Brottopf. Diese Empfehlung gilt auch für alle Mehrfamilienhaushalte. Single-Haushalte oder Personen mit sehr kleinen Küchen und wenig Abstellfläche sind mit einer kleinen Brotbox besser beraten.

2.2. Die Art des Materials

Bei diesem Punkt fällt die Kaufentscheidung wahrscheinlich schon schwerer. Es gibt sehr viele verschiedene Material-Typen, die bei Brotkästen eingesetzt werden. Wir sagen Ihnen, welche sich davon wirklich lohnen. Ein Hinweis vorweg: In Kennerkreisen wird behauptet, ab dem dritten Lagerungstag würde auch das Material der Box keine Rolle mehr spielen. Entscheiden sie selbst.

Hier steht der Brotkasten besser nicht
  • auf der Fensterbank
  • auf dem Herd
  • auf der Mikrowelle

Brotkästen aus Holz können dadurch, dass es sich dabei um ein Naturmaterial handelt, leicht Feuchtigkeit aufnehmen. Holz besitzt zudem eine antibakterielle Wirkung, was Keimen und Bakterien keine Chance zur Vermehrung lässt. Leider nimmt Holz die Feuchtigkeit aus dem Brot nur auf und gibt sie nicht zurück. Dadurch trocknen Backwaren schneller aus. Ein guter Tipp für Schnellesser!

Keramik und Naturton sind besonders atmungsaktive Materialien. Bei Behältern, die aus Ihnen gefertigt wurden, ist die Schimmelgefahr deshalb besonders gering. Achten Sie beim Kauf aber darauf, dass das Material innen nicht lackiert wurde, sonst ist dieser Effekt nicht mehr gegeben.

Stabil und stoßfest sind Behälter aus Metall, wie die von Wesco. Besonders Edelstahl, das oft bei einem Rollbrotkasten verwendet wird, überzeugt Nutzer außerdem durch die Möglichkeit der leichten Reinigung. Was bei diesen Modellen aus Metall unbedingt vorhanden sein muss ist eine Lüftungsvorrichtung, da sie anders als die Naturstoffe nicht atmungsaktiv sind. Ansonsten bildet sich durch die entstehende Feuchtigkeit schnell Schimmel. Brotliebhabern sei zudem gesagt: die Boxen sind nicht geschmacksneutral.

Von Brotboxen oder Brottöpfen aus Kunststoff raten wir Ihnen an dieser Stelle lieber ab. In Ihnen wird das Brot schnell pappig und es bleibt auch nur relativ kurze Zeit haltbar.

2.3. Hersteller und Marken

Und hier noch einige Hersteller und Marken des Brotkasten Test im Überblick. Die Hersteller Wesco, Zeller oder Kesper sind Ihnen vielleicht auch schon ein Begriff.

  • Alessi
  • Auerhahn
  • Blomus
  • Brabantia
  • Guzzini
  • Hailo
  • Kela
  • Kesper
  • Römertopf
  • Stelton
  • Wesco
  • Zeller

3. Pflege und Reinigungstipps

Stiftung Warentest

Brotkästen hat wahrscheinlich schon Ihre Großmutter verwendet, um das Brot länger haltbar zu machen. Eine besonders geschickte Art der Lagerung. Was Sie sich sonst noch im Bereich der Vorratshaltung von vorherigen Generationen abschauen können, zeigt Stiftung Warentest hier.

Eine Brotbox bedarf eigentlich keiner besonderen Pflege oder Reinigung. Das bedeutet aber nicht, dass Sie diese ganz außer Acht lassen sollten. Wir sagen Ihnen an dieser Stelle kurz und knapp wie es geht:

  • Reinigen Sie den Topf oder Kasten 1 bis 2 mal pro Woche von Krümmeln und Resten.
  • Durch gründliches Auswaschen verhindern Sie effektiv die Bildung von Pilzen.
  • Sollte sich Schimmel gebildet haben, waschen Sie die Box mit warmem Essig-Wasser aus.
  • Lassen Sie den Kasten nach der Wäsche mindestens eine halbe Stunde offen trocknen.

4. Brot selber backen

Natürlich bringt Ihnen der beste Brotkasten nichts, wenn das Brot Ihnen an sich nicht schmeckt. Aus diesem Grund finden Sie in folgendem Video eine Anleitung zum Selberbacken. Dafür brauchen Sie nicht mal einen Brotbackautomaten.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Brotkasten

Ein Römertopf. Der Klassiker zur Aufbewahrung von Brot.

Ein Römertopf. Der Klassiker zur Aufbewahrung von Brot.

5.1. In welchem Brotkasten hält sich Brot am längsten?

Am besten geeignet, wenn es um die Frische des Brotes geht, ist ein Modell der Kategorie Ton- und Steingut. Das Material besitzt von Natur aus Poren, die die Feuchtigkeit im Inneren des Kastens aufnehmen können. Sie geben Sie aber, anders als beispielsweise Holz, auch wieder zurück. So ist das Brot optimal gegen Schimmel geschützt. Sie können aber, wenn Sie kein Freund von Naturmaterialien sind, auch einfach Brotkästen kaufen, die nicht komplett luftdicht abschließen. Das hat in etwa den gleichen Effekt.

5.2. Wie bewahre ich das Brot im Brotkasten auf?

Am besten bewahren Sie das Brot im Stück und nicht von der Brotschneidemaschine
geschnittenes in der Box, dem Topf oder dem Rollbrotkasten auf. Schimmel bildet sich meist dort, wo keine Luft zirkulieren kann. Bei Brot ist das die Auflagefläche oder zwischen den einzelnen Scheiben. Deshalb legen Sie am besten immer etwas unter das Brot, sodass die Luft zirkulieren kann. Sie können das Brot auch mit der Schnittstelle an die Behälterwand stellen. Wechseln Sie dann aber öfter die Position.

5.3. Wie lange hält sich Brot im Brotkasten?

Die verschiedenen Brotsorten lassen sich alle unterschiedlich lange lagern. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Lagerungsdauer der Sorten im Überblick:

Brotart Lagerungsdauer
Weizenbrot ca. 2 Tage
Weizenmischbrot ca. 2 bis 4 Tage
Roggenmischbrot ca. 3 bis 5 Tage
Roggenbrot ca. 4 bis 6 Tage
Schrot- und Vollkornbrot ca. 7 bis 9 Tage
Rolldeckel-Brotkasten von Zeller.

Rolldeckel-Brotkasten von Zeller.

5.4. Was mache ich bei Schimmel auf dem Brot?

Zuerst werfen Sie bitte das gesamte Brot in den Mülleimer. Schimmelsporen wachsen nämlich nicht nur außen, sondern auch im Inneren. Schimmel enthält krebserregende Substanzen, die für den Menschen gesundheitsschädlich sind. Deshalb bitte das Brot nicht mehr essen.

5.5. Kann ich Brot auch tiefkühlen?

Natürlich können Sie Brot auch einfrieren. Luftdicht verpackt ist es bei -18°C drei bis sechs Monate haltbar. Sie können das Brot vor dem Verzehr dann über Nacht auftauen lassen. Knusprig wird es wieder, wenn Sie es bei 220°C für 5 Minuten im Backofen aufbacken.

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