Auffahrrampe Test 2016

Die 7 besten Laderampen im Vergleich.

AbbildungTestsiegerTorrex 30036 Auffahrrampe 2 in 1Baumarktplus Auffahrrampe StahlBaumarktplus Alu AuffahrrampePreis-Leistungs-SiegerTorrex 30025 AuffahrrampeCartrend 50156 Auffahrrampen-SetDema Auffahrrampe AR 375 HBrast Auffahrrampe
ModellTorrex 30036 Auffahrrampe 2 in 1Baumarktplus Auffahrrampe StahlBaumarktplus Alu AuffahrrampeTorrex 30025 AuffahrrampeCartrend 50156 Auffahrrampen-SetDema Auffahrrampe AR 375 HBrast Auffahrrampe
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
08/2016
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Bewertung1,3sehr gut
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,8gut
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Kundenwertung
50 Bewertungen
11 Bewertungen
18 Bewertungen
46 Bewertungen
104 Bewertungen
noch keine
4 Bewertungen
MaterialStahlStahlAluminiumStahlStahlStahlStahl
Maße (LxBxH)200 x 58 x 26 cm200 x 25 x 16 cm227 x 28 x 5 cm97 x 34,4 x 26,5 cm97 x 34,4 x 26,5 cm115 x 34 x 31 cm160 x 22 x 4,5 cm
Anzahl Rampen
klappbar
max. TraglastBei Rampenmodellen, die sich mehrfach falten lassen und sowohl als Auffahrrampe als auch als Verladerampe benutzt werden können, unterscheidet sich je nach Funktion die Traglast.als Verladerampe: je 250 kg
als Auffahrrampe: je 800 kg
als Verladerampe: je 250 kg
als Auffahrrampe: je 800 kg
680 kg
je Rampe 340 kg
2.000 kg
je Rampe 1.000 kg
2.000 kg
je Rampe 1.000 kg
2.000 kg400 kg
je Rampe 200 kg
max. Auffahrbreite260 mmk.A.k.A.255 mm250 mm255 mmk.A.
max. Reifenbreite230 mmk.A.k.A.225 mm225 mm245 mmk.A.
Gewicht30 kg29 kg7,2 kg16 kg17,7 kg21 kg5,8 kg
Vorteile
  • sehr vielseitig – als Verlade- und Auffahrrampe nutzbar
  • klappbar
  • sehr stabil & rutschfest
  • sehr vielseitig – als Verlade- und Auffahrrampe nutzbar
  • klappbar
  • sehr leicht & stabil
  • klappbar
  • inkl. Spanngurt
  • sehr massiv
  • sehr breit
  • inkl. Überfahrschutz & Bodenkrallen
  • sehr massiv
  • sehr breit
  • große Traglast
  • Wagenheber als Besonderheit
  • sehr stabil
  • sehr hohe Traglast
  • gut geeignet für Mopeds, Quads & Co.
  • stabil
  • rutschfest
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Auffahrrampe-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Auffahrrampe erlaubt es Ihnen, Ihr Auto in Eigenregie wahlweise mit den Vorder- oder Hinterrädern aufzubocken. Dazu benötigen Sie zwei Rampen, die eine ausreichende Tragfähigkeit mitbringen müssen.
  • Es gibt auch Verladerampen, die wahlweise klappbar sind und aus Stahl oder dem leichteren Aluminium gefertigt sind. Damit können unterschiedlichste Kleinfahrzeuge wie Quads, Motorräder oder Rasentraktoren etwa auf einen Anhänger befördert werden.
  • Achten Sie bei der Auffahrrampe darauf, dass diese nicht wegrutscht, während Sie Ihren PKW dort platzieren. Um die Unfallgefahr zu verringern, helfen eine rutschfeste Matte sowie ein trockener, ebener Untergrund.

auffahrrampe test
Wenn etwas an dem eigenen Auto zu erledigen ist, treten viele Menschen den Weg zur Autowerkstatt ihres Vertrauens an, damit Reparaturen oder Wartungen dort fachkundig durchgeführt werden. Doch das Schrauben am Auto ist für zahlreiche Autoliebhaber mit dem nötigen Know-how nicht nur eine Sache des Stolzes. Auch der Geldbeutel dankt es einem kurz- oder mittelfristig sehr. Wenn Sie zu jener Gattung von Handwerkern gehören, brauchen Sie natürlich auch erst mal eigenes Equipment, mit dem Sie sich an die Arbeit machen können.

Um beispielsweise einen Blick unter Ihr Gefährt zu werfen, ist eine Auffahrrampe ein gutes Hilfsmittel – wer hat schließlich schon eine Hebebühne daheim? Doch auch darüber hinaus ist eine Verladerampe brauchbar, etwa, wenn Sie Fahrzeuge transportieren müssen. In unserem Auffahrrampe Test 2016 zeigen wir Ihnen die verschiedenen Arten und Kategorien und helfen Ihnen, Ihren persönlichen Auffahrrampe Testsieger ausfindig zu machen.

1. Was ist eine Auffahrrampe?

Selbst ist der Schrauber

Laut einer Studie für den Zeitraum zwischen den Jahren 2004 und 2015 ist der Umsatz der KFZ-Werkstattsparte immer noch ein großer Wirtschaftsfaktor. Rund 30 Milliarden Euro nahmen die Werkstätten deutschlandweit im Jahr 2012 ein (Quelle: Statista). Bei Untersuchungen und Reparaturen, die nicht zwangsläufig in einer Werkstatt stattfinden müssen, zeigen Hobbyschrauber mit dem nötigen Wissen oft auch viel Eigeninitiative und sparen so bares Geld. Um hier nicht vollends leer auszugehen, fertigt die Industrie auch Zubehör für den Privatgebrauch an, wie eben zum Beispiel eine Auffahrrampe.

Eine Auffahrrampe firmiert auch unter den alternativen Bezeichnungen Auffahrschiene, Verladerampe oder Verladeschiene. Grundsätzlich kann zwischen unterschiedlichen Verwendungszwecken unterschieden werden. Eine PKW-Auffahrrampe kann dazu dienen, dass Sie je nach Gewicht Ihr Auto mit den Vorderreifen auf zwei Rampen fahren. Ihr Wagen ist nun „aufgebockt“ und Sie können auf dem Rücken darunter liegen und einen Blick unter Ihr Auto werfen.

Bei einer Verladerampe steht der Transport von Fahrzeugen im Mittelpunkt. Diese Verladeschienen dienen je nach zulässigem Gesamtgewicht als wichtiges Hilfsmittel, um die unterschiedlichsten Fahrzeuge auf einen Anhänger o.ä. zu bekommen. Die Rampen fungieren dabei als eine Art Führungskanal für die Fahrzeugreifen, über die sich das Fahrzeug leichter auf eine höhere Position bringen lässt als wenn Sie es schwer heben müssen.

Bevor wir in unserer Kaufberatung zu den unterschiedlichen Typen und wichtigen Aspekten kommen, die Ihnen helfen sollen, die für Sie richtige Auffahrrampe kaufen zu können, listen wir Ihnen hier die allgemeinen Vor- und Nachteile auf:

  • spart Werkstattkosten
  • Verladerampen ersparen das Heben, was rückenschonend ist
  • faltbare Kombimodelle können Auffahrrampe und Verladerampe in einem sein
  • teils scharfe Kanten

2. Welche Laderampen-Typen gibt es?

2.1. Auffahrrampe

rampe für rollstuhl

Erspart das Aufbocken in der Werkstatt: die Auffahrrampe.

Die klassische Auffahrrampe hat den Zweck, dass Sie Ihr Auto entweder mit den Vorder- oder Hinterreifen in eine erhöhte Position bringen können, um darunter für Wartungen oder Reparaturen Platz zu finden. Sie kann in verschiedenen Bauweisen daher kommen und sowohl aus Stahl als auch (eher seltener) aus Plastik gefertigt sein.

Ist die Auffahrschiene aus Metall gefertigt, sollten Sie unbedingt darauf achten, ob die Kanten scharf sind. Ist das der Fall, sollten Sie darüber nachdenken, Handschuhe zu tragen, um sich selbst nicht zu verletzen.

Damit auch Ihre Reifen keinen Schaden nehmen, wenn Sie beim Rangieren mal zu sehr auf die Metallteile drücken, wäre es überlegenswert, die Kanten mit einem Material wie Schaumstoff zu umwickeln oder je nach Handwerksgeschick und -ausrüstung diese vielleicht etwas zu entgraten, sodass sie ihre Schärfe verlieren.

2.2. Auffahrrampe mit Wagenheber

Eine eher seltene Gattung ist die Auffahrrampe, die auch noch einen Hydraulikwagenheber mit verbaut hat. Sie erlaubt es dem Besitzer, den Wagen noch weiter in die Höhe zu stemmen. Mittels eines Hebels können Sie die Hebeplattform hydraulisch in die Höhe befördern, wenn Sie Ihr Auto mit den Reifen bereits vorher auf dieser abgestellt haben.

Wichtig ist hierbei, dass Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt die Sicherungsbolzen benutzen sollten, damit der PKW Sie bei plötzlichem und unerwartetem Absacken (z.B. weil ein technischer Defekt einsetzt) nicht unter sich begraben kann. Diese Modelle sind aber deutlich teurer. Bedenken Sie auch: auch hiervon benötigen Sie zwei Stück.

2.3. Verladerampe

hubhöhe

Für Zweiräder reicht auch eine Verladeschiene.

Eine Laderampe ist je nach Traglast für die unterschiedlichsten Fahrzeugarten geeignet. Anders als beim Aufbocken, bei dem Sie einen PKW gleichmäßig auf eine bestimmte Hubhöhe anheben müssen, reicht hier teilweise auch schon eine Schiene, etwa als Motorradrampe. Aber auch kleinere Vierrad-Fahrzeuge wie Quad, Sitzrasenmäher oder andere Kleinfahrzeuge lassen sich damit gut auf eine höhere Position wie einen Anhänger bringen.

Es gibt Modelle, die klappbar sind und damit auch sehr gut platzsparend zu transportieren sind. Zudem können sie teils auch als Kombilösung fungieren, indem sie im zusammengeklappten Zustand zur Auffahrrampe werden.

3. Kaufkriterien für Auffahrrampen: Darauf müssen Sie achten

Kaufkriterien Beschreibung

Material

Die meisten Fahrzeuge können einiges auf die Waage bringen, weshalb eine Auffahrrampe auf jeden Fall stabil sein muss. Viele Modelle sind demnach auch aus robustem Stahl gefertigt. Einige Typen haben als Material auch Aluminium, das, wenn es richtig verbaut ist, ebenfalls viel Stabilität mitbringt. Der Unterschied zwischen Stahl und Aluminium ist, dass Alurampen weniger Eigengewicht haben.

Eher exotisch sind Auffahrrampen aus Plastik. Diese bieten einen stetigen Anstieg ohne einzelne Stufen und sind innen natürlich nicht hohl, sondern „aus einem Guss“. Dadurch können sie mitunter mehr Gewichtslast aushalten als ihre komplizierter gebauten Metall-Artgenossen.

Traglast

Die maximale Belastbarkeit, die eine PKW-Rampe oder Verladerampe aushält, kann sich stark unterscheiden. Hier kommt es vor allem darauf an, dass Sie klar vor Augen haben, für welche Fahrzeuge Sie eine Rampe benötigen. Sie sollten auf keinen Fall die Herstellerangabe zur Maximallast mit mehr Gewicht überschreiten, um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen und Beschädigungen an den Fahrzeugen zu vermeiden, denn davor kann Sie auch die beste Auffahrrampe nicht bewahren.

Beachten Sie auch, dass Hersteller bei Doppel-Sets gerne die Einzeltraglast addieren, was manchmal missverständlich sein kann. Zudem sollten Sie nicht nur das Gewicht des Fahrzeugs bedenken. Ein Quad oder Sitzrasenmäher wird für gewöhnlich nicht hochgeschoben, sondern durch Sie die Rampen hochgefahren. Ihr Gewicht kommt also noch dazu.

Auffahr- und Reifenbreite

Auch hier sollten Sie ein Auge darauf haben, für welche Fahrzeuge Sie die Laderampe benutzen wollen. Ein Rasentraktor hat einen anderen Radabstand als ein Quad. Die Reifenbreite ist natürlich ein ebenso individueller Faktor, für den sich keine allgemeine Aussage treffen lässt.

Sollten Sie feststellen, dass Ihre Reifen zu breit für die Auffahrschiene sind, raten wir Ihnen, sie besser nicht zu befahren, da die schon angesprochenen scharfkantigen Metallteile die Reifen beschädigen können. Auch wird der Reifen auch nicht so gut in der Spur geführt. Im schlimmsten Falle könnte er plötzlich aus der Schiene fahren und schon ist der Unfall nicht mehr aufzuhalten.

Rutsch nicht aus! Ein Risiko, von dem viele Nutzer berichten, kann sein, dass Ihnen die Rampe wegrutscht. Je nach Bodenbeschaffenheit (verschmutzt, nass, glitschig oder einfach abhängig von der Oberfläche des Fußbodens) kann es passieren, dass die Auffahrschiene nach vorne wegrutscht, was je nach Situation auch ein Risiko für Schäden oder Verletzungen bedeuten kann. Wir empfehlen Ihnen daher, die Autorampe vorher auf einen rutschfesten Untergrund zu stellen. Eine Anti-Rutsch-Matte kann eine Auffahrrampe günstig stabilisieren. Bei einer Verladerampe bietet sich ein Spanngurt an, um sie besser zu fixieren.

4. Beliebte Hersteller

Ob Auffahrrampen für PKW oder Motorrad, ob Auffahrschiene mit Wagenheber oder ob die Auffahrrampe klappbar sein soll, neben unterschiedlichen Varianten gibt es auch diverse Hersteller und Marken, die um Ihre Gunst buhlen. Wir haben Ihnen ein paar aufgelistet:

  • Cartrend
  • Unitec
  • Deuba
  • Autostyle
  • Baumarktplus
  • Torrex
  • Brast
  • Grafner
  • Dema
  • Kunzer
  • Constands

Schrauberzubehör: Sie haben Ihren PKW aufgebockt, aber nun stellen Sie fest, dass Ihnen doch noch das eine oder andere Zubehör fehlt, um die Reparaturen vorzunehmen? Wir haben neben unserem Auffahrrampe Vergleich auch noch in anderen Bereichen des Autoschraubens Produkte unter die Lupe genommen, beispielsweise Drehmomentschlüssel, Starthilfekabel oder Abschleppseile, für den Fall, dass von selbst nichts mehr geht.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Auffahrrampen

5.1. Was sagt die Stiftung Warentest zu Auffahrrampen?

auffahrrampen pkw

Achten Sie auf die Traglast der Verladerampen.

Auffahrrampen sind bisher noch nicht von den Prüfern der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen worden. Eine Meldung, die bereits in der Ausgabe 05/2004 erschien, hat allenfalls am Rande etwas mit einer Rampe zu tun. Dort wies man auf ein Gerichtsurteil hin, dass bei einer fest montierten Rampe für Fußgänger ein Hinweis zur „Benutzung auf eigene Gefahr“ nicht ausreiche, sollte man darauf ausrutschen. Bei einer Verladerampe drohen Ihnen aber meist andere Risiken, zu denen wir Ihnen in unserem Test hilfreiche Tipps an die Hand geben.

5.2. Wie sicher sind Auffahrrampen?

Auffahrrampen sind prinzipiell sicher, wenn Sie ein wachsames Auge und Vorsicht walten lassen. Fahren Sie beispielsweise zu schnell und ruckartig mit Ihrem Auto auf die Auffahrrampe, kann das unter Umständen dafür sorgen, dass sie umkippt, wegrutscht oder Sie schlicht und ergreifend über das Ziel „hinausschießen“. Sorgen Sie für Vorkehrungen:

  • einen rutschfesten Untergrund
  • gehen Sie sicher, dass alles stabil steht
  • auch Bremsblöcke sind zu empfehlen

Falls Sie sich unter das Fahrzeug begeben bzw. es die Laderampe hochfahren, sind dies simple und effektive Wege, damit das Fahrzeug im Unglücksfalle nicht über Sie drüber rollen oder auf Sie fallen kann.

5.3. Kann ich auch mit einem Rollstuhl auf eine Verladerampe fahren?

Dafür sind die Auffahr- bzw. Laderampen, die wir Ihnen in unserem Auffahrrampe Test vorstellen, nicht vorgesehen. Um mit einem Rollstuhl auf eine erhöhte Position zu kommen, werden spezielle Rollstuhlrampen produziert. Diese zeichnen sich durch eine sehr große Breite aus und werden für gewöhnlich ausgeklappt. Sie bilden eine zusammenhängende Fläche und bestehen nicht aus zwei einzelnen Schienen.

5.4. Wie fahre ich mein Auto auf eine Auffahrrampe?

Bevor Sie Ihren PKW auf die beiden Teile fahren, ist es wichtig, dass diese im richtigen Radabstand voneinander aufgestellt sind. Dann fahren Sie langsam hoch. Dabei kann es hilfreich sein, aus dem Fahrerfenster zu schauen und ein bisschen nach Gefühl zu gehen, wann Ihre Reifen auf der Standfläche angekommen sind. Wenn Sie sich das Ganze auch mal in bewegten Bildern anschauen wollen, empfehlen wir Ihnen exemplarisch das folgende Video:

Kommentare (2)
  1. Autoholic66 sagt: 18. August 2016, 14:51 Uhr

    Das angesprochene Wegrutschen kann ich nur bestätigen, hab mir fast den Hals gebrochen als mein BMW 3er erst mal schön fast einen Meter nach vorne rutschte und fast zur Seite gekippt ist. Hab mich erst drüber aufgeregt, dass das mein Auto beschädigen könnte und erst danach bemerkt, dasses auch mich hätte betreffen können. Puh… aber hey, wenns denn stabil steht, gehts gut.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 18. August 2016, 14:56 Uhr

      Hallo Autoholic66,

      danke für Ihr Interesse am Auffahrrampen-Test! Ja, ein fester, rutschsicherer Stand ist auf jeden Fall eine wichtige Vorkehrungsmaßnahme. Gut, dass Ihnen nichts passiert ist! Eine Antirutschmatte kann beispielsweise ein effektives Mittel sein.

      Viele Grüße vom Vergleich.org-Team!

      Antworten
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