Das Wichtigste in Kürze
  • Akazienhonig wird aus Blüten der falschen Akazie gewonnen, die auch Robinie genannt wird. Deshalb erhalten Sie den milden Honig auch unter der Bezeichnung Robinienhonig. Der Unterschied zwischen Akazien und Robinien ist sehr klein. Die Blätter des Robinienbaums sind unpaarig gefiedert, während die Blätter des Akazienbaums paarig gefiedert sind. Robinienbäume sind in Europa beheimatet, sodass die Herkunft der Akazienhonige in der Europäischen Union liegt. Besonders beliebt ist Akazienhonig aus Ungarn und auch aus Deutschland.

1. Wo ist Akazienhonig erhältlich?

Bevorzugen Sie Honige aus der Region, bietet sich deutscher Akazienhonig an. Akazienhonige vom Imker erweisen sich als naturbelassen und besonders aromatisch. Laut verschiedenen Tests der Akazienhonige im Internet können Sie hochwertige Sorten auch im Internet bestellen oder in Supermärkten kaufen.

2. Welche Qualitätskriterien gibt es bei Robinienhonig?

Wie bei anderen Honigsorten auch sollten Sie darauf achten, dass Akazienhonig weitestgehend naturbelassen ist. Dazu zählt, dass keine Süßungsmittel, Konservierungsstoffe oder Farbstoffe hinzugefügt werden. Der beste Akazienhonig ist zudem biozertifiziert und nicht erhitzt.

3. Wie esse ich Akazienhonig mit einem Wabenstück?

Laut verschiedenen Vergleichen der Akazienhonige gibt es einige Hersteller, die ein Wabenstück in das Honigglas geben. Dieses können Sie herausnehmen und den süßen Honig auf Ihr Brötchen oder in den Tee tropfen lassen. Sie können es auch wie einen Kaugummi kauen oder als Dessert verzehren. Achten Sie darauf, dass das Wabenstück naturbelassen ist.

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