Das Wichtigste in Kürze
  • Der Waldhonig ist ein Honigtauhonig, die Bienen sammeln also die Tautropfen der Nadeln und Äste der Bäume, die durch Blattläuse und andere Insekten ausgeschieden werden. Aus diesen Tautropfen gewinnen die Bienen dann den Honig. Waldhonig ist meist dickflüssig, kann aber durch Erwärmen flüssig gemacht werden. Diverse Waldhonig-Tests im Internet haben die Herkunft des Honigtaus untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dieser vor allem an Fichten, Ahorn, Tannen oder Eichen gefunden wird.

1. Warum ist der Waldhonig so gesund?

Die gesundheitsfördernde Wirkung des Waldhonigs wird auf den hohen Anteil an ätherischen Ölen zurückgeführt. Deshalb ist der Geschmack von Waldhonig übrigens auch so würzig. Aber auch sein Gehalt an Mineralstoffen und Enzymen ist vergleichsweise zu anderen Sorten bemerkenswert. Nähert sich also eine Erkältung, dann sollten Sie einen Löffel Waldhonig essen, um Ihr Immunsystem zu stärken. Kaufen Sie am besten gleich einen Waldhonig im 500 g Glas um Ihre ganze Familie mit diesem Gesundmacher zu versorgen.

2. Kann Waldhonig Pestizide enthalten?

Ja. Im Honig ist alles drin, was die Bienen so sammeln, Pestizide nicht ausgenommen. Die besten Honigtauhonige kommen daher von einer biologischen Imkerei, die sicherstellt, dass die Bienen Honigtau aus schadstofffreien Gebieten sammeln. Schauen Sie in unserem Waldhonig-Vergleich nach Produkten, die über eine Bio-Zertifizierung verfügen.

3. Welche Charakteristika hat der Waldhonig?

Diese Honigsorte ist ein wenig dunkler als Blütenhonig und ist vor allem durch seinen Geschmack leicht zu erkennen. Aufgrund der vielen ätherischen Öle schmeckt der Waldhonig sehr aromatisch, würzig, herb bis malzig und wird von Köchen gerne zum Süßen von Speisen verwendet. Da Waldhonig einen geringeren Anteil an Glukose hat als andere Honigsorten, bleibt er besonders lange flüssig. Haben Sie eine Vorliebe für sehr spezielle Honigsorten, dann sollten Sie sich auf jeden Fall einen Waldhonig kaufen.

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