Das Wichtigste in Kürze
  • Sobald Sie einen Wein öffnen, setzt durch den Kontakt mit Sauerstoff ein Oxidationsprozess ein. Dieser schadet dem fein abgestimmten Geschmack des edlen Tropfens und kann nur durch ein Vakuum gestoppt werden. Eine Weinpumpe zieht den Sauerstoff aus der geöffneten Flasche und Sie können über einen längeren Zeitraum einen wohl schmeckenden Wein genießen. Die meisten Vakuum-Weinpumpen eignen sich nicht für kohlensäurehaltige Weine bzw. Getränke. Für spritzige, junge Weißweine, Perlwein oder Champagner benötigen Sie einen speziellen Verschluss, der nicht mit einer herkömmlichen Weinpumpe geliefert wird. Wenn Sie öfter ein Glas Lambrusco oder Sekt trinken, empfehlen wir Ihnen eine Weinpumpe zu kaufen, die sich auch für kohlensäurehaltige Getränke eignet.
  • Die meisten Vakuumpumpen werden manuell betätigt. Hierbei ist es für Sie komfortabler, wenn der Sauggriff ergonomisch geformt ist. Achten Sie auf leicht geschwungene Griffe – diese liegen angenehmer in Ihrer Hand als rein waagerechte Griffe. Elektrische Weinpumpen sind im Vergleich zu den manuellen deutlich einfacher in der Anwendung: Sie können sie mit einer Hand bedienen und müssen nicht pumpen. Wenn Sie eine besonders ergonomische Weinpumpe wünschen, sollten Sie zu einem elektrischen Modell greifen. Weinpumpen von WMF, Eltville & Co schneiden im Schnitt nicht zwangsläufig besser ab als No-Name-Produkte. Die edle Optik geht oft einher mit einem gradlinigen Design – was wenig ergonomisch ist, wie verschiedene Verbraucher-Weinpumpen-Tests im Internet zeigen.
  • Die beste Weinpumpe wird mit Zubehör geliefert. Achten Sie darauf, dass mindestens ein Weinverschluss im Set enthalten ist, denn ohne solchen können Sie kein Vakuum verschließen. Weitere Set-Inhalte können Weinausgießer und eine Aufbewahrungsbox oder -tasche sein.

Weinpumpe Test