Das Wichtigste in Kürze
  • Ein guter Korkenzieher muss funktionieren, Punkt. Darüber hinaus geht es um eine besonders handliche Anwendung. Neben dem Gewicht spielt auch die Höhe des Korkenziehers eine Rolle: Je besser das Produkt in der Hand liegt, desto angenehmer. Es muss ja manuell bedient werden und der Kraftaufwand ist nicht zu unterschätzen. Um den besten Glockenkorkenzieher zu finden, sollten körperliche Voraussetzungen und persönliche Befindlichkeiten einbezogen werden – achten Sie in der Tabelle in erster Linie auf die Produkteigenschaften wie Gewicht und Höhe.

1. Was bedeutet es, wenn ein Glockenkorkenzieher eine Seele hat?

Vergessen Sie in dem Zusammenhang alle spirituellen Assoziationen, denn die Seele eines Glocken-Korkenziehers ist ein rein faktischer Aspekt, der sich auf die Spirale bezieht. Achten Sie auf das geschwungene Element, das in den Korken eindringt, wenn Sie einen Glockenkorkenzieher kaufen. Bildet die Spirale einen Hohlraum, sodass Sie zum Beispiel einen Zahnstocher dazwischenschieben könnten? Dieser Hohlraum wird als „Seele“ bezeichnet und gilt als Qualitätsmerkmal, weil die Spiralform besser in den Korken eindringt und das Risiko minimiert, dass der Korken bricht.

2. Wie wichtig ist das Material?

Von den gängigen Materialien ist Edelstahl am wertigsten, trotzdem hat es kein Monopol auf Glockenkorkenzieher. Einen Chianti öffnen Sie auch mit einem Modell aus gut verarbeitetem Kunststoff und Stahl. Ob WMF-Glockenkorkenzieher oder ein No-Name-Produkt: Wichtig ist vor allem, dass die Spirale aus einem robusten und korrosionsbeständigen Material gefertigt wurde. Da ein Glockenkorkenzieher im Normalfall nicht täglich zum Einsatz kommt, hängt die Lebensdauer auch stark davon ab, wie Sie ihn einsetzen. Werfen Sie vor dem Gebrauch einen Blick in die Glockenkorkenzieher-Anleitung, um den Flaschenöffner richtig zu bedienen.

Glockenkorkenzieher Test