Wäschetruhe Test 2017

Die 7 besten Wäschetruhen im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Vivanno Wäschetruhe Sitzbank NEG Armadio Zeller 13437 Songmics Wäschetruhe Sitzbank Songmics Wäschetruhe Holz 2 Fächer Deuba 102565 Wenko Wäschetruhe Holz
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
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Bewertung1,4sehr gut
10/2016
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Bewertung1,6gut
10/2016
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Bewertung1,9gut
01/2017
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Bewertung2,1gut
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Bewertung2,2gut
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Bewertung2,3gut
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Kundenwertung
27 Bewertungen
20 Bewertungen
52 Bewertungen
442 Bewertungen
22 Bewertungen
125 Bewertungen
41 Bewertungen
geeignet für 4 Per­sonen Haus­halt 2 Per­sonen Haus­halt 2 Per­sonen Haus­halt Klein­fa­milie Klein­fa­milie Klein­fa­milie 2 Per­sonen Haus­halt
Material
Holz und Was­s­e­rhyaz­inthe

Har­t­holz

Sperr­holz

Holz­fa­ser­platte und Kunst­leder

Bambus

Holz­fa­ser­platte

Wall­nus­holz
Belüftung
leichte Belüf­tung

luftig

sehr luftig

keine Belüf­tung

leichte Belüf­tung

leichte Belüf­tung

sehr luftig
Stabilität
beson­ders stabil durch Holz­ver­stär­kung

sehr stabil

sehr stabil

belastbar bis 300 kg

Boden bei voller Belas­tung instabil

belastbar bis 100 kg

sehr stabil
Fassungsvermögen 145 l
sehr große Füll­menge
65 l
durch­schnitt­liche Füll­menge
60 l
durch­schnitt­liche Füll­menge
86 l
große Füll­menge
100 l
sehr große Füll­menge
153 l
sehr große Füll­menge
95 l
große Füll­menge
Maße (H x B x T) 46 x 85 x 46 cm 61 x 33,5 x 33,5 cm 55 x 35 x 35 cm 38 x 76 x 38 cm 62,5 x 52 x 32 cm 80 x 40 x 48cm 67 x 46 x 46 cm
Anzahl der Fächer 1 1 1 1 2 1 1
Vorteile
  • natür­liche Mate­ria­lien
  • wohn­li­ches Erschei­nungs­bild
  • ein­fa­ches Her­aus­nehmen der Wäsche: Sta­biler Deckel klappt in keine Rich­tung und hält von alleine
  • zum Waschen her­aus­nehm­barer Stoff­beutel
  • natür­liche Mate­ria­lien
  • lang­lebig
  • zum Waschen her­aus­nehm­barer Stoff­beutel
  • natür­liche Mate­ria­lien
  • sta­biler Deckel zum Klappen
  • zum Waschen her­aus­nehm­barer Stoff­beutel
  • sehr stabil
  • Sch­mutz­wä­sche wird edel ver­steckt
  • Sitz­fläche
  • Wäsche­sack zum Waschen her­aus­nehmar
  • zwei Fächer zur Wäsche­sor­ti­erng
  • sehr stabil: bis 100 kg belastbar
  • mit Arre­tier­hebel im Inneren
  • Stoff­beutel leicht her­aus­nehmbar, um gewa­schen zu werden und um Wäsche zu trans­por­tieren
  • sta­biler Korpus, zum Hin­setzen geeignet
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Wäschetruhe-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Das wichtigste Kriterium beim Wäschetruhe Vergleich 2017 ist das Fassungsvermögen, d.h. wie viel Wäsche passt hinein. Oftmals werden zu kleine Truhen gekauft, weshalb die Wäsche nach wie vor sichtbar ist. Familien mit Kindern raten wir mehrere Truhen zu kaufen. So haben Sie genügend Platz für die ganze Familienwäsche, können leichter Vorsortieren und Platz sowie Zeit sparen. Einem Kleinfamilien-Haushalt empfehlen wir Wäschetruhen bis zu 100 Liter Fassungsvermögen.
  • Grundsätzlich können Sie zwischen offenen und geschlossenen Wäschetruhen unterscheiden. Wenn es Ihnen lieber ist die Wäsche einfach und praktisch in den Korb zu werfen, dann können Sie offene Wäschebehälter kaufen. Das kann durchaus von Vorteil sein – gerade wenn Ihr Wäschekorb in der Kellerecke steht, wo ihn sowieso niemand sieht. Wer seine Wäsche im Bad, Schlaf- oder Kinderzimmer vor den Blicken seiner Gäste verstecken möchte, dem raten wir zum Kauf geschlossener Modelle.
  • Wäschetruhen wandeln sich immer mehr vom notwendigen Badutensil zum stilechten Wohnasseccoir. Edle Materialien wie Holz, Bambus und Wasserhyazinthe lassen Ihre Aufbewahrungstruhe zu einem echten Hingucker werden. Auf Wäschetruhen sitzen? Kein Problem bei stabilen Wäscheboxen.

Wäschetruhe Test

Wäschetruhen haben den Ruf, ein unscheinbares Möbelstück zu sein. Sie gehören in jeden Haushalt, weil Schmutzwäsche die unangenehme Fähigkeit besitzt sich unaufhörlich zu reproduzieren. Was für die saubere Wäsche der Kleiderschrank ist, ist für die Dreckwäsche die Wäschetruhe. Im Gegensatz zum Kleiderschrank ist sie jedoch ein völlig unterschätztes Möbelstück. Wir zeigen Ihnen im Wäschetruhe Vergleich 2017 welche unterschiedlichen Typen es gibt und worauf Sie beim Kauf achten müssen.

1. Wie sind Waschtruhen aufgebaut?

Der Wäschtruhen-Vergleich 2017 zeigt, dass alle Modelle im Wesentlichen ähnlich aufgebaut sind. Sie haben:

  • einen Korpus, in den die schmutzige Wäsche hineingelegt wird. Es gibt ihn in unterschiedlichen Formen und Größen.
  • Griffe am Korpus, damit die Wäschetruhe angehoben werden kann. Diese Griffe werden entweder direkt eingefräst (wie beim Wäschekorb von Hatex) oder außen anmontiert. Muschelförmige Griffe gibt es oft bei Kunststoff Körben, wohingegen Modelle aus Stoff oder Bambus häufig Tragegriffe aus Nylon oder Baumwolle haben.
  • einen Deckel, welcher entweder fest an der Truhe angebracht ist oder lose aufgesetzt werden muss. Praktisch sind Deckel, die an mehreren Stellen befestigt werden, wie zum Beispiel bei dem Wäschetruhen-Vergleichssieger „Lea“ von Vivanno. Der Deckel ist sowohl am unteren Ende mit Schanieren als auch an den Seiten durch Ketten befestigt. Dies ermöglicht ein praktisches Hineinlegen und Rausnehmen der Wäsche, da der Deckel nicht festgehalten werden muss. Offene Wäschesammler haben keinen Deckel. Allerdings ist die Wäsche dann immer sichtbar.

2. Welche unterschiedlichen Wäschetruhen gibt es?

Typen Merkmale
Wäschetruhe klassischWäschetruhe rattanz.B. von Hatex Klassische Wäschetruhen haben einen schmalen Korpus. 50 bis 60 cm Höhe sind Standard und verleihen dem Modell eine schlanke Optik. Diverse Wäschetruhe-Tests zeigen, diese Modelle sind stabil, weil sie aus einem Stück bestehen. Eingelassene Griffe an den Seiten ermöglichen ein einfaches Anheben des Korbes. Weil es innen keinen Stoffbeutel gibt, kann auch nasse Wäsche damit transportiert werden. Der größte Vorteil des Korbes besteht in seiner langen Haltbarkeit, die neben der Stabilität dadurch garantiert wird, dass er auch in feuchter Umgebung nicht anfällig für Schimmel ist. Er kann daher problemlos im Bad oder dem feuchten Keller abgestellt werden.
Wäschetruhe Vergleichssieger: SitzbankWäschetruhe Holzz.B. von Vivanno Aufbewahrungsboxen sind zweierlei praktisch: Sie verstecken unliebsamen Krempel und lassen sich als Sitzgelegenheit nutzen. Verstärkte Holzrahmen und mitteldichte Holzfaserplatten (MDF) sorgen für erhöhte Stabilität, um eine oder mehrere Personen auszuhalten. Klassische Wäschetruhen aus Bambus oder Plastik halten das nicht aus – offene Wäschesammler schon gar nicht. Dieses Truhen-Modell brachte vielleicht auch Ihren persönlichen Wäschetruhen-Vergleichssieger 2017 hervor. Wir empfehlen ihn allen Verbrauchern, die einen praktischen Wäschekorb als modernes Wohnaccessoir nutzen möchten. Am Fußende des Bettes fallen derlei Sitzbänke gar nicht als Wäschetruhe auf.
Offene WäschesammlerWäschetruhe offenz.B. von Wenko Wäschesammler, z.B. von Wenko, die oben offen sind, bieten durch eine schnelle Wäscheentsorgung die wohl höchste Praktikabilität – vor allem dann, wenn sie in mehrere Fächer aufgeteilt sind. Wem es mehr um das praktische als um das optische einer Wäschetruhe geht, für den empfiehlt sich ein offener Wäschesammler – Wenko gehört zu den beliebtesten Marken in dieser Kategorie.
EcktruhenWäschetruhe dreieckigz.B. von Songmics Eine optimale Nutzung von Wohnraum geht bis in die kleinste Ecke. Wenn eine Wäschetruhe nur als solche genutzt werden soll, d.h. nicht als Wohnasseccoir oder Sitzgelegenheit, dann wird sie meistens hinter die Tür oder in die hinterste Ecke verbannt. Weil es sich um die Schmutzwäsche handelt, ist das nachvollziehbar, kann jedoch eleganter gelöst werden. Eigens für diesen Fall gibt es dreieckige Wäschetruhen. Der einzige Nachteil ist: Es gibt sie nicht in Kunststoff, den viele wegen seiner leichten Reinigung und Tragbarkeit sehr schätzen.
Wäschetruhe unterteiltWäschetruhe Fächerz.B. von Songmics Vorsortieren leicht gemacht. Wenn Sie Ihre Wäsche in weiß, dunkel und bunt vorsortieren möchten, brauchen Sie für einen 2 Personen oder Single-Haushalt nicht mehrere Körbe, sondern nur einen mit mehreren Fächern ab 100 Litern. Die schmutzige Kleidung vor jedem Waschen komplett aus dem Korb zu holen, um sie zu sortieren, ist nervig und kostet Zeit. Das muss nicht mehr sein. Mittlerweile gibt es viele Modelle, die unterteilt sind. Für gewöhnlich gibt es diese Modelle nur aus faltbarem Bambus mit Deckel oder offen aus Stoff. Einem Haushalt ab drei Personen empfehlen wir mehrere Einzelkörbe nebeneinander zu stellen, anstatt einen der unterteilt ist. Bekannte Marken für dieses Produkt sind Songmics und Relaxdays.

3. Kaufkriterien für Wäschetruhen: Darauf müssen Sie achten

Die passende Wäschetruhe finden

Die passende Aufbewahrung für Schmutzwäsche finden

3.1. Fassungsvermögen

Das wichtigste Kaufkriterium für eine Wäschetruhe ist das Fassungsvermögen. Wie viel Volumen brauchen Sie, um die gesamte Wäsche unterzubringen? Also wieviele Personen leben in Ihrem Haushalt und wie oft waschen Sie? Sicherlich gehören auch Sie zum Typ umweltbewusster Wäscher, der die Schmutzwäsche sammelt, bis die Trommel voll ist. Durchschnittlich haben Wäschetruhen ein Volumen von 50-60 Liter, das bei Sitztruhen sogar die 100 Liter übersteigt. Eine Waschmaschine ab 5 kg Fassungsvermögen kann 66 Liter Wäsche tragen. Wenn Sie Ihren Waschrhythmus kennen, können sie die beste Wäschetruhe für Ihre individuellen Bedürfnisse mit unserem Wäschetruhen Vergleich finden.

3.2. Material

Es gibt drei wesentliche Materialien, mit denen Wäschekörbe hergestellt werden: Holz, Stoff und Kunststoff. Wenn Sie in Ihrem Badezimmer ohnehin Holzmöbel haben, bietet es sich an auch bei der Wäschetruhe Holz als Material zu bevorzugen. Walnussholz ist stabil und bietet zugleich eine Sitzgelegenheit, während Modelle aus Bambus nicht sehr robust sind. Truhen ab einem Fassungsvermögen von 50 Litern werden oft mit MDF stabilisiert, d.h. mitteldichten Holzfaserplatten. Stoffbeutel halten eher wenig aus, sind aber leicht zu reinigen. Sie bestehen meist aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester. Offene Wäschesammler, z.B. von Wenko, verarbeiten mehr Nylon für die Stabilität. Kunstleder findet man seltener – im Gegensatz zu Kunststoff. Kunststoff ist ein beliebtes Wäschetruhen Material. Der Kunststoff Polypropylen ist geruchslos, hautverträglich und leicht herstellbar, weshalb Wäschekörbe günstig kaufen dadurch absolut möglich ist. Es gibt keinen Wäschetruhen-Test von Stiftung Warentest, der etwas über die Stabilität einzelner Modelle aussagt. Der Wäschetruhen Vergleich von Verbrauchern zeigt in der Praxis die aufgezählten Schwächen und Stärken der Modelle im Wäschetruhen-Vergleich 2017 auf.

Rund ums Waschen: Stiftung Warentest geprüft

3.3. Belüftung

Damit die Schmutzwäsche nicht anfängt muffelig zu werden, ist es wichtig, dass die Wäschebox gut belüftet ist. Gerade bei Sportwäsche und Handtüchern, die eventuell noch nass sind, kann Staunässe aufkommen. Da starke Gerüche auch nach außen dringen können, ist in diesem Fall die beste Wäschetruhe ein Wäschesammler, der nach oben hin offen ist – z.B von Wenko. Danach kommen Kunststoffkörbe, Holztruhen, Bambustruhen und am Ende Kunstledertruhen.

3.4. Stabilität

Angesammelte Wäsche kann ganz schön schwer werden und die Stabilität Ihrer Wäschebox auf die Probe stellen. Einteiler aus Kunststoff gehen nicht so leicht kaputt, bis auf den Deckel, der bei groben Drücken und Ziehen abgehen kann. Ansonsten ist es die beste Wäschetruhe Wahl für Vielwäscher. Modelle aus Holz sind sehr stabil. Sie werden in dieser Eigenschaft nur von Wäschetruhen zum Sitzen übertroffen, da diese mindestens das Gewicht einer Person aushalten müssen. Wenig bis gar nicht stabil sind Bambus-Modelle. Der Wäschetruhe Vergleich 2017 zeigt, dass Kunden hauptsächlich die Stabilität von Bambuskörben bemängeln. Wir empfehlen diese Modelle nur Verbrauchern, die ihren Wäschekorb nicht umhertragen wollen.

4. Kunststoff Wäschetruhen: Vor- und Nachteile

  • sehr robust
  • leicht zu reinigen
  • geringes Eigengewicht erleichtert den Transport
  • keine Eigenmontage nötig, Lieferung in einem Stück
  • nicht schimmelanfällig
  • vielfältiges Design mit Weide,in Flechtoptik und wie Rattanmöbel
  • zieht bei hoher Luftfeuchtigkeit Flusen und Staub an
  • mehr Plastik im Umlauf

5. Darauf sollte man bei der Wäschetruhen Nutzung achten

  • Wenn Ihre Truhe in einem Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit steht, zum Beispiel im Badezimmer oder im Keller, dann achten Sie auf Schimmelsporen. Diese mögen nämlich nichts lieber als Feuchtigkeit. Diese kann in die Holzfasern eindringen und im ärgsten Fall zur Schimmelbildung führen. Häufiger als ein- oder zweimal im Jahr brauchen Sie jedoch nicht nachschauen.
  • Achten Sie beim Wäschetruhe Vergleich nicht nur auf ein attraktives Design, sondern auch auf eine gute Belüftung und atmungsaktive Materialien. So können Sie Gerüchen und Stockflecken vorbeugen. Im Wäschetruhe-Vergleich bzw. im Wäschebox Vergleich schneiden besonders Kunststoffmodelle gut ab.
  • Bis auf Wäschekörbe aus Kunststoff sind die meisten Modelle nicht für das Aufbewahren oder Transportieren von nasser Wäsche geeignet. Die Innenbeutel aus Stoff nehmen die Feuchtigkeit selber auf und werden muffig. Entschließen Sie sich entweder für ein Kunststoff Modell oder erwerben Sie zusätzlich einen tragbaren Wäschekorb.

Die beste Wäschetruhe finden

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Wäschekorb

6.1. Was ist besser: Offene oder geschlossene Wäschebox?

Wäschesammler ohne Deckel haben den Vorteil, dass sie besser belüftet sind. Sammelt sich in Ihrem Wäschesack regelmäßig feuchte Schmutzwäsche oder Sportsachen, dann raten wir zu einem offenen Sack. Weil man die Wäsche dann immer sehen kann, eignen sich diese Modelle eher für das Bade- als das Schlafzimmer. Wer seine Wäsche jedoch kompromisslos vor den Augen der Gäste verstecken möchte, der sollte zu Wäschekörben aus Kunststoff in Rattan- oder Flechtoptik greifen. Die haben ausreichend Belüftung und einen Deckel.

6.2. Welche Wäschekörbe eignen sich für kleine Räume?

Manch ein Badezimmer ist schon voll mit Möbeln und bietet nicht viel Stauraum. Um die Schmutzwäsche optimal unterzubringen, empfehlen wir einen hohen, schmalen Wäschekorb, wie die Modelle aus Kunststoff. Wäschesäcke, die sich an einen Haken an die Wand hängen lassen, kommen sogar ganz ohne Stellfläche aus. Platzsparen heißt Stauraum in allen Höhen und Ecken zu nutzen. Wenn an Ihren Wänden bereits überall Möbel stehen, empfehlen wir eine dreieckige Wäschetruhe, die hat sich im Wäschetruhen-Vergleich als besonders platzsparend erwiesen.

7. Die besten Tipps zum Waschen

    • Verfärbungen können mit speziellen Farbfangtüchern verhindert werden. Eine Empfehlung besonders bei neuer Wäsche.
    • Etiketten richtig verstehen: Erfahren Sie die Bedeutungen der unterschiedlichen Symbole auf Ihrer Wäsche.
    • Tipp vom Profi: Um die Lebensdauer der Wäsche zu erhöhen, darf die Wäsche nicht heißer als auf dem Etikett angegeben gewaschen werden. Lieber zehn Grad kühler.

 

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