Das Wichtigste in Kürze
  • Das wichtigste Kriterium beim Wäschetruhe Vergleich 2020 ist das Fassungsvermögen, d.h. wie viel Schmutzwäsche passt hinein. Oftmals werden zu kleine Truhen gekauft, weshalb die Wäsche nach wie vor sichtbar ist. Familien mit Kindern raten wir mehrere Truhen zu kaufen. So haben Sie genügend Platz für die ganze Familienwäsche, können leichter vorsortieren und Platz sowie Zeit sparen. Einem Kleinfamilien-Haushalt empfehlen wir Wäschetruhen bis zu 100 Liter Fassungsvermögen.
  • Grundsätzlich können Sie zwischen offenen und geschlossenen Wäschetruhen unterscheiden. Wenn es Ihnen lieber ist die Wäsche einfach und praktisch in den Korb zu werfen, dann können Sie offene Wäschebehälter kaufen. Das kann durchaus von Vorteil sein – gerade wenn Ihr Wäschekorb in der Kellerecke steht, wo ihn sowieso niemand sieht. Wer seine Wäsche im Bad, Schlaf- oder Kinderzimmer vor den Blicken seiner Gäste verstecken möchte, dem raten wir zum Kauf geschlossener Modelle.
  • Wäschetruhen wandeln sich immer mehr vom notwendigen Badutensil zum stilechten Wohnaccessoir. Edle Materialien wie Holz, Bambus und Wasserhyazinthe lassen Ihre Aufbewahrungstruhe zu einem echten Hingucker werden. Eine Wäschetruhe als Sitzbank nutzen? Kein Problem bei stabilen Wäscheboxen.

Wäschetruhe Test

Wäschetruhen haben den Ruf, ein unscheinbares Möbelstück zu sein. Sie gehören in jeden Haushalt, weil Schmutzwäsche die unangenehme Fähigkeit besitzt sich unaufhörlich zu reproduzieren. Was für die saubere Wäsche der Kleiderschrank ist, ist für die Dreckwäsche die Wäschetruhe. Im Gegensatz zum Kleiderschrank ist sie jedoch ein völlig unterschätztes Möbelstück. Das Team von Vergleich.org zeigt Ihnen im Wäschetruhe Ratgeber welche unterschiedlichen Typen es gibt und worauf Sie beim Kauf achten müssen.

1. Wie sind Waschtruhen aufgebaut?

Diverse Wäschetruhe Tests zeigen, dass alle Modelle im Wesentlichen ähnlich aufgebaut sind. Sie haben:

  • einen Korpus, in den die schmutzige Wäsche hineingelegt wird. Es gibt ihn in unterschiedlichen Formen und Größen.
  • Griffe am Korpus, damit die Wäschetruhe angehoben werden kann. Diese Griffe werden entweder direkt eingefräst (wie beim Wäschekorb von Hatex) oder außen anmontiert. Muschelförmige Griffe gibt es oft bei Kunststoff Körben, wohingegen Modelle aus Stoff oder Bambus häufig Tragegriffe aus Nylon oder Baumwolle haben.
  • einen Deckel, welcher entweder fest an der Wäschekorb Truhe angebracht ist oder lose aufgesetzt werden muss. Praktisch sind Deckel, die an mehreren Stellen befestigt werden, wie zum Beispiel bei dem Wäschetruhen Vergleichssieger „Lea“ von Vivanno. Der Deckel ist sowohl am unteren Ende mit Scharnieren als auch an den Seiten durch Ketten befestigt. Dies ermöglicht ein praktisches Hineinlegen und Rausnehmen der Wäsche, da der Deckel nicht festgehalten werden muss. Offene Wäschesammler haben keinen Deckel. Allerdings ist die Wäsche dann immer sichtbar.

2. Welche unterschiedlichen Wäschetruhen Arten gibt es?

Typen Merkmale
Wäschetruhe klassischWäschetruhe rattan, z.B. von Hatex Klassische Wäschetruhen haben einen schmalen Korpus. 50 bis 60 cm Höhe sind Standard und verleihen dem Modell eine schlanke Optik. Diverse Wäschetruhe Tests zeigen, diese Modelle sind stabil, weil sie aus einem Stück bestehen. Eingelassene Griffe an den Seiten ermöglichen ein einfaches Anheben des Korbes. Weil es innen keinen Stoffbeutel gibt, kann auch nasse Wäsche damit transportiert werden. Der größte Vorteil des Korbes besteht in seiner langen Haltbarkeit, die neben der Stabilität dadurch garantiert wird, dass er auch in feuchter Umgebung nicht anfällig für Schimmel ist. Er kann daher problemlos im Bad oder dem feuchten Keller abgestellt werden.
Wäschetruhe Vergleichssieger: SitzbankWäschetruhe Holzz.B. von Vivanno Aufbewahrungsboxen sind zweierlei praktisch: Sie verstecken unliebsamen Krempel und lassen sich als Wäschetruhe zum Sitzen nutzen. Verstärkte Holzrahmen und mitteldichte Holzfaserplatten (MDF) sorgen für erhöhte Stabilität, um eine oder mehrere Personen auszuhalten. Klassische Wäschetruhen aus Bambus, Wäschetruhen aus Rattan oder Plastik halten das nicht aus – offene Wäschesammler schon gar nicht. Dieses Truhen-Modell brachte vielleicht auch Ihren persönlichen Wäschetruhe Testsieger hervor. Wir empfehlen ihn allen Verbrauchern, die einen praktischen Wäschekorb als modernes Wohnaccessoir nutzen möchten. Am Fußende des Bettes fallen derlei Sitzbänke gar nicht als Wäschetruhe auf.
Offene WäschesammlerWäschetruhe offenz.B. von Wenko Wäschesammler, z.B. von Wenko, die oben offen sind, bieten durch eine schnelle Wäscheentsorgung die wohl höchste Praktikabilität – vor allem dann, wenn es sich um eine Wäschetruhe mit 3 Fächer handelt. Wem es mehr um das praktische als um das optische einer Wäschetruhe geht, für den empfiehlt sich ein offener Wäschesammler – Wenko gehört zu den beliebtesten Marken in dieser Kategorie.
EcktruhenWäschetruhe dreieckigz.B. von Songmics Eine optimale Nutzung von Wohnraum geht bis in die kleinste Ecke. Wenn eine Wäschetruhe nur als solche genutzt werden soll, d.h. nicht als Wohnasseccoir oder Sitzgelegenheit, dann wird sie meistens hinter die Tür oder in die hinterste Ecke verbannt. Weil es sich um die Schmutzwäsche handelt, ist das nachvollziehbar, kann jedoch eleganter gelöst werden. Eigens für diesen Fall gibt es dreieckige Wäschetruhen. Der einzige Nachteil ist: Es gibt sie nicht in Kunststoff, den viele wegen seiner leichten Reinigung und Tragbarkeit sehr schätzen.
Wäschetruhe unterteiltWäschetruhe Fächerz.B. von Songmics Vorsortieren leicht gemacht. Wenn Sie Ihre Wäsche in weiß, dunkel und bunt vorsortieren möchten, brauchen Sie für einen 2 Personen oder Single-Haushalt nicht mehrere Körbe, sondern nur eine große Wäschetruhe ab 100 Liter. Die schmutzige Kleidung vor jedem Waschen komplett aus dem Korb zu holen, um sie zu sortieren, ist nervig und kostet Zeit. Das muss nicht mehr sein. Mittlerweile gibt es viele Modelle, die unterteilt sind. Für gewöhnlich gibt es die Wäschetruhe aus Bambus, die faltbar ist, mit Deckel oder offen aus Stoff. Einem Haushalt ab drei Personen empfehlen wir mehrere Einzelkörbe nebeneinander zu stellen, anstatt einen der unterteilt ist. Bekannte Marken für dieses Produkt sind Songmics und Relaxdays.

3. Kaufberatung: Darauf müssen Sie achten, wenn Sie eine Wäschetruhe aus gängigen Tests kaufen

Die passende Wäschetruhe finden

Die passende Aufbewahrung für Schmutzwäsche finden

3.1. Fassungsvermögen

Das wichtigste Kaufkriterium für eine Wäschetruhe ist das Fassungsvermögen. Wie viel Volumen brauchen Sie, um die gesamte Wäsche unterzubringen? Also wieviele Personen leben in Ihrem Haushalt und wie oft waschen Sie? Sicherlich gehören auch Sie zur Kategorie umweltbewusster Wäscher, der die Schmutzwäsche sammelt, bis die Trommel voll ist. Durchschnittlich haben Wäschetruhen ein Volumen von 50-60 Liter, das bei Sitztruhen sogar die 100 Liter übersteigt. Eine Waschmaschine ab 5 kg Fassungsvermögen kann 66 Liter Wäsche tragen. Wenn Sie Ihren Waschrhythmus kennen, können sie die beste Wäschetruhe für Ihre individuellen Bedürfnisse bei Vergleich.org finden.

3.2. Material

Es gibt drei wesentliche Materialien, mit denen Hersteller ihre Wäschekörbe herstellen: Holz, Stoff und Kunststoff. Wenn Sie in Ihrem Badezimmer ohnehin Holzmöbel haben, bietet es sich an auch bei der Holz Wäschetruhe als Material zu bevorzugen, um die Wäsche darin unterzubringen. Walnussholz ist stabil und bietet zugleich eine Sitzgelegenheit, während Modelle aus Bambus nicht sehr robust sind. Truhen ab einem Fassungsvermögen von 50 Litern werden oft mit MDF stabilisiert, d.h. mitteldichten Holzfaserplatten. Stoffbeutel halten eher wenig aus, sind leicht zu reinigen, aber überzeugen dabei nicht durch eine hohe Stabilität. Sie bestehen meist aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester. Offene Wäschesammler, z.B. von Wenko, verarbeiten mehr Nylon für die Stabilität. Kunstleder findet man seltener – im Gegensatz zu Kunststoff. Kunststoff ist ein beliebtes Wäschetruhen Material. Der Kunststoff Polypropylen ist geruchlos, hautverträglich und leicht herstellbar, weshalb Wäschekörbe günstig kaufen dadurch absolut möglich ist.

Es gibt keinen Wäschetruhen Test von Stiftung Warentest oder von Öko-Test, der etwas über die Stabilität einzelner Modelle aussagt. Der Wäschetruhen Vergleich von Verbrauchern zeigt in der Praxis die aufgezählten Schwächen und Stärken der einzelnen Modelle.

Rund ums Waschen: Stiftung Warentest geprüft

3.3. Belüftung

Damit die Schmutzwäsche nicht anfängt muffelig zu werden, ist es wichtig, dass die Wäschebox gut belüftet ist. Gerade bei Sportwäsche und Handtüchern, die eventuell noch nass sind, kann Staunässe aufkommen. Da starke Gerüche auch nach außen dringen können, ist in diesem Fall die beste Wäschetruhe ein Wäschesammler, der nach oben hin offen ist – z.B. von Wenko oder einer anderen Marke. Danach kommen Kunststoffkörbe, weiße Holz Wäschetruhen, Bambustruhen und am Ende Kunstledertruhen.

3.4. Stabilität

Angesammelte Wäsche kann ganz schön schwer werden und die Stabilität Ihrer Wäschebox auf die Probe stellen. Einteiler aus Kunststoff gehen nicht so leicht kaputt, bis auf den Deckel, der bei groben Drücken und Ziehen abgehen kann. Ansonsten ist es die beste Wäschetruhe Wahl für Vielwäscher. Wäschetruhen aus Holz sind sehr stabil. Sie werden in dieser Eigenschaft nur von Wäschetruhen zum Sitzen übertroffen, da diese mindestens das Gewicht einer Person aushalten müssen. Wenig bis gar nicht stabil sind Bambus-Modelle. Das Team von Vergleich.org zeigt, dass Kunden hauptsächlich die Stabilität von Bambuskörben bemängeln. Wir empfehlen diese Modelle nur Verbrauchern, die ihren Wäschekorb nicht umhertragen wollen.

3.5. Farbe

Die Farbe spielt sicherlich für viele ebenfalls eine wichtige Rolle, denn schließlich soll die Wäschetruhe ja farblich zur Einrichtung passen. Während es früher meist weiße Wäschetruhen oder graue Wäschetruhen gab, gibt es mittlerweile auch farbliche Modelle, die zu einem echten Hingucker werden. Sicherlich passt eine weiße Wäschetruhe perfekt zu jeder Einrichtung, doch sind farbige Modelle oftmals auch ganz interessant. Grundsätzlich bleibt die Farbwahl aber Ihnen selber überlassen, da sie nur eine untergeordnete Rolle spielt.

4. Was sind die Vor- und Nachteile von Kunststoff Wäschetruhen?

  • sehr robust
  • leicht zu reinigen
  • geringes Eigengewicht erleichtert den Transport
  • keine Eigenmontage nötig, Lieferung in einem Stück
  • nicht schimmelanfällig
  • vielfältiges Design mit Weide, in Flechtoptik und wie Rattanmöbel
  • zieht bei hoher Luftfeuchtigkeit Flusen und Staub an
  • mehr Plastik im Umlauf

5. Worauf sollte man bei der Wäschetruhen-Nutzung achten?

  • Wenn Ihre Truhe in einem Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit steht, zum Beispiel im Badezimmer oder im Keller, dann achten Sie auf Schimmelsporen. Diese mögen nämlich nichts lieber als Feuchtigkeit. Diese kann in die Holzfasern eindringen und im ärgsten Fall zur Schimmelbildung führen. Häufiger als ein- oder zweimal im Jahr brauchen Sie jedoch nicht nachschauen.
  • Achten Sie beim Wäschetruhe Kauf nicht nur auf ein attraktives Design, sondern auch auf eine gute Belüftung und atmungsaktive Materialien. So können Sie Gerüchen und Stockflecken vorbeugen. Im Wäschetruhe-Vergleich bzw. im Wäschebox Vergleich schneiden besonders Kunststoffmodelle gut ab.
  • Bis auf Wäschekörbe aus Kunststoff sind die meisten Modelle nicht für das Aufbewahren oder Transportieren von nasser Wäsche geeignet. Die Innenbeutel aus Stoff nehmen die Feuchtigkeit selber auf und werden muffig. Entschließen Sie sich entweder für ein Kunststoff Modell oder erwerben Sie zusätzlich einen tragbaren Wäschekorb.

Die beste Wäschetruhe finden

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Wäschekorb

6.1. Welche Art ist besser: Offene oder geschlossene Wäschebox?

Wäschesammler ohne Deckel haben den Vorteil, dass sie besser belüftet sind. Sammelt sich in Ihrem Wäschesack regelmäßig feuchte Schmutzwäsche oder Sportsachen, dann raten wir zu einem offenen Sack. Weil man die Wäsche dann immer sehen kann, eignen sich diese Modelle eher für das Bade- als das Schlafzimmer. Wer seine Wäsche jedoch kompromisslos vor den Augen der Gäste verstecken möchte, der sollte zu Wäschekörben aus Kunststoff in Flechtoptik greifen. Die haben ausreichend Belüftung und einen Deckel. Auch Wäschetruhen aus Rattan sind in dem Fall beliebte Wäschetruhen Körbe, die auch optisch noch sehr ansprechend aussehen.

6.2. Welche Wäschekörbe eignen sich für kleine Räume?

Manch ein Badezimmer ist schon voll mit Möbeln und bietet nicht viel Stauraum. Um die Schmutzwäsche optimal unterzubringen, empfehlen wir eine hohe, schmale Wäschetruhe, wie die Modelle aus Kunststoff. Wäschesäcke, die sich an einen Haken an die Wand hängen lassen, kommen sogar ganz ohne Stellfläche aus. Platzsparen heißt, Stauraum in allen Höhen und Ecken zu nutzen. Wenn an Ihren Wänden bereits überall Möbel stehen, empfehlen wir eine dreieckige Wäschetruhe, die sich besonders platzsparend erweist.

6.3. Welche Materialien gibt es bei einer Wäschetruhe?

Im Grunde genommen wird grob zwischen fünf verschiedenen Materialien unterschieden. Dabei geht es um Holz, Stoff, Kunststoff, Bambus und Rattan. Jedes Material weist seine ganz eigenen Vor- und Nachteile auf, so dass beim Kauf darauf geachtet werden sollte.

6.4. Wie viel Fassungsvermögen hat eine Wäschetruhe?

Das ist ganz unterschiedlich und richtet sich nach dem jeweiligen Modell. Eine Wäschetruhe für einen Zwei- bis Drei-Personen-Haushalt benötigt eine ungefähre Größe von 50 bis 60 Litern. Ein Haushalt für eine Großfamilie hingegen sollte ein Modell mit mindestens 100 Liter Fassungsvermögen wählen.

7. Was sind die besten Tipps zum Waschen?

    • Verfärbungen können mit speziellen Farbfangtüchern verhindert werden. Eine Empfehlung besonders bei neuer Wäsche.
    • Etiketten richtig verstehen: Erfahren Sie die Bedeutungen der unterschiedlichen Symbole auf Ihrer Wäsche.
    • Tipp vom Profi: Um die Lebensdauer der Wäsche zu erhöhen, darf die Wäsche nicht heißer als auf dem Etikett angegeben gewaschen werden. Lieber zehn Grad kühler.