Das Wichtigste in Kürze
  • Viele moderne Powerbanks laden nicht nur ein Gerät auf, sondern gleich zwei oder sogar vier. So muss auf der Reise nicht jedes Familienmitglied eine eigene Powerbank mitschleppen. Wichtig ist nur, dass die Kapazität ausreicht – 30.000 Milliamperestunden, also 30 Amperestunden, sind für mehrere Verbraucher genau richtig.

1. Wie lange braucht eine 30.000-mAh-Powerbank, um meine Geräte aufzuladen?

Wer schon einmal einen eigenen Powerbank-Test mit 30.000 mAh oder anderen Kapazitäten durchgeführt hat, der weiß, dass das Aufladen an Powerbanks wesentlich länger dauert als an der Steckdose. Viele moderne 30.000-mAh Powerbanks von Anker und anderen Marken unterstützen mittlerweile jedoch QuickCharge. Mit dieser Funktion können die externen 30.000-mAh-Akkus Ihr Gerät in etwa genauso schnell aufladen wie ein USB-Schnellladegerät.

2. Gibt es auch 30.000-mAh-Solar-Powerbanks?

In unserem Vergleich der 30.000-mAh-Powerbanks gibt es auch Geräte mit Solarfeld. Dieses dient allerdings nur der Notstromversorgung, da es in der Regel nicht ausreicht, nur den Solarstrom zu nutzen. Wenn Ihnen diese Eigenschaft jedoch besonders wichtig ist, dann werfen Sie einen Blick auf den Vergleich, in dem ausschließlich Solar-Powerbanks berücksichtigt werden.

3. Ist es möglich, ohne eigenen Test der 30.000-mAh-Powerbank abzuschätzen, wie oft sich mein Gerät voll auflädt?

Viele Kunden wüssten gerne, bevor sie eine 30.000-mAh-Powerbank kaufen, wie oft diese ihr Smartphone, Tablet oder anderes Gerät aufladen kann. Dies lässt sich zum Glück mit einer einfachen Formel ermitteln. Wie viele Ladungen die 30.000-mAh-Powerbank von Aukey, Romoss oder einem anderen Hersteller schafft, hängt von der Akkukapazität Ihres Gerätes ab. Die meisten modernen Smartphones haben eine Kapazität zwischen 3.000 und 4.000 mAh, wir gehen in diesem Beispiel daher von 3.500 mAh aus.

Für die Rechnung ist außerdem relevant, dass Sie aufgrund äußerer Umstände wie Temperatur und der Abgabe von Restwärme nur etwa 70 % der Akkuenergie der Powerbank nutzen können, was bei einer 30.000-mAh-Powerbank etwa 21.000 mAh entspricht. Gehen wir also von diesen Faktoren aus, sieht die Rechnung wie folgt aus:

(Kapazität der Powerbank x 0,7) / Kapazität des Akkus im Endgerät = Anzahl der möglichen Ladevorgänge

(30.000 x 0,7) / 3.500 = 6 Ladevorgänge

Powerbank 30.000 mAh Test