Das Wichtigste in Kürze
  • Die Tomaten für die passierte Tomatensauce werden überwiegend direkt nach der Ernte weiterverarbeitet. Laut verschiedenen Tests der passierten Tomaten im Internet sorgt diese schnelle Weiterverarbeitung für ein besonders aromatisches Geschmackserlebnis. Passierte Tomaten im Glas schützen dieses Aroma besonders, da es keinen Eigengeschmack an die Passata abgibt.

1. Wie lange sind passierte Tomaten haltbar?

Die Haltbarkeit der passierten Tomaten liegt geschlossen häufig bei mehreren Monaten. Geöffnet sollten Sie die Passata innerhalb von 3 bis 5 Tagen verbrauchen. Passierte Tomaten in der Dose sollten Sie umfüllen. Ansonsten kann sich das darin befindliche Zinn in den Tomaten ablagern.

2. Welche Zusatzstoffe befinden sich in passierten Tomaten?

Laut verschiedenen Vergleichen der passierten Tomaten im Internet sind die häufigsten Zusatzstoffe Salz und Konservierungsstoffe. Salz ist ein Geschmacksverstärker und intensiviert damit das Aroma. Konservierungsstoffe wie Zitronensäure sollen die Haltbarkeit im geöffneten Zustand verlängern. Teilweise fügen die Hersteller andere Aromen wie Gewürze hinzu, damit Sie einen runden Geschmack erhalten. Farbstoffe sollten die Optik verbessern und für ein besonders frisches Aussehen sorgen. Manche Hersteller setzen auf Zuckerzusatz, damit das Tomatenpüree auch Kindern besser schmeckt. Die besten passierten Tomaten kommen ohne Zucker, Farbstoffe und Salz aus. Möchten Sie Ihr Gericht nicht selbst würzen, können Sie passierte Tomaten kaufen, die bereits Gewürze enthalten.

3. Welche Vorteile haben passierte Tomaten in Bio-Qualität?

Tomaten aus konventionellem Anbau werden häufig zum Schutz vor Insekten mit Pestiziden behandelt. Rückstände davon können an den Tomaten haften bleiben und finden sich damit auch in der Passata wieder. Pestizide stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Greifen Sie auf Bio-zertifizierte passierte Tomatensauce zurück, wurden die Pflanzen nicht mit Pestiziden behandelt.