Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Mountainbike-Rucksack muss vor allem eins: gut sitzen. Dafür sorgt ein Tragesystem mit verstellbaren Schulterträgern, Brust- und Hüftgurt, die den Rucksack am Rücken fixieren. Ebenso Pflicht sind Helmhalterung, Regenhülle und ausreichend viele Taschen. Das ideale Volumen richtet sich nach der Art der Touren: Für den kurzen Downhill-Ritt eignet sich ein kleiner MTB-Rucksack mit 8 Litern. Unternehmen Sie dagegen häufiger ausgedehnte Tagestouren, raten wir Ihnen zu einem MTB-Rucksack mit 15 bis 30 l Volumen.

1. Worauf kommt es bei einem guten MTB-Rucksack an?

Der beste MTB-Rucksack ist leicht, hochwertig verarbeitet und bequem. Das Tragesystem sollte dafür sorgen, dass der Rucksack fest am Körper sitzt und gleichzeitig ausreichend Raum am Rücken bleibt, damit die Luft zirkulieren kann.

Spritzwasser stellt für keinen der MTB-Rucksäcke im Vergleich ein Problem dar. Um gegen einen großen Wolkenbruch gewappnet zu sein, sollte allerdings zusätzlich eine Regenhülle dabei sein.

Wichtig ist außerdem ein ausgeklügeltes Fächersystem, wie MTB-Rucksack-Tests im Internet betonen. Achten Sie auf genügend Außentaschen, damit Sie unterwegs nicht ewig nach Handy, Portemonnaie & Co. kramen müssen. Manche Modelle haben praktische Werkzeug-, Brillen- oder Smartphone-Taschen, zum Teil in einen der Gurte integriert, zum Teil abnehmbar. Eine Helmhalterung darf ebenfalls nicht fehlen.

2. Welchen Vorteil hat ein MTB-Rucksack mit Trinkblase

Ein MTB-Trinkrucksack besitzt im Hauptfach eine Extratasche, in der sich eine Trinkblase unterbringen lässt. Über eine Öffnung wird der dazugehörige Schlauch am Schulterträger entlang bis zum Mund geführt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie müssen nicht erst umständlich an einem Flaschenhalter herumfummeln oder bis zur nächsten Rast warten, bevor Sie einen Schluck trinken können – ein Trinksystem ermöglicht es Ihnen, jederzeit Flüssigkeit aufzunehmen, während Ihre Hände frei sind und Ihre Konzentration auf die Strecke gerichtet bleibt.

Viele MTB-Fahrradrucksäcke besitzen zwar eine Vorrichtung für ein Trinksystem, die Trinkblase muss aber in der Regel extra erworben werden. Daran sollten Sie denken, wenn Sie Ihren MTB-Rucksack kaufen.

3. Protektor ja oder nein: Was empfehlen MTB-Rucksack-Tests im Internet?

Helm und Gelenkschutz gehören inzwischen für viele Mountainbiker zur Grundausrüstung. Ein MTB-Rucksack mit Protektor noch nicht. Ein Rückenprotektor im Rucksack kann aber bei Stürzen vor Verletzungen der Wirbelsäule schützen, wie MTB-Rucksack-Tests im Internet ergeben haben. Das gilt vor allem für Prellungen, gegen Stauchungen oder Überstreckungen der Wirbelsäule ist die Wirkung eher gering. Je nach Terrain und Fahrstil kann ein MTB-Rucksack mit Protektor ein sinnvolles Feature sein, das zu einem Mehr an Sicherheit führt.

mtb-rucksack-test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende MTB-Rucksack Tests: