Bluetooth-Mäuse übertragen, genauso wie Funkmäuse, über Funkwellen die Position der Maus. Daher ist die Bluetooth-Maus genaugenommen eine Unterart der Funkmäuse. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat es sich allerdings durchgesetzt, Bluetooth-Mäuse und Funkmäuse auf gleicher Ebene zu unterscheiden. Damit Sie sich einen eigenen Test kabelloser Mäuse sparen können, soll Ihnen unsere Kaufberatung helfen, das für Sie passendste Modell zu finden – egal ob Funkmaus oder Bluetooth-Maus.

In unserem Kabellose-Maus-Vergleich haben wir uns angesehen, ob die Geräte über eine integrierte Akkuladefunktion verfügen.
Funktechnik
Die Funktechnik steht für die Möglichkeit, Signale mit Hilfe von modulierten und elektromagnetischen Radiowellen drahtlos zu übertragen.
Da die Positionsdaten über Funk-Wellen übertragen werden, braucht man einen Sender und einen Empfänger. Der Sender ist in der Maus untergebracht, der Empfänger steckt in einem kleinen USB-Stecker, der an einen freien USB-Port von beispielsweise Laptop oder Tablet platziert wird. Dieser ist so klein gehalten, dass er kaum stört und problemlos im eingesteckten Zustand in die Laptop-Tasche passt.
Funkmäuse brauchen keinen Sichtkontakt zum Empfänger/Laptop, allerdings wird unter den Umständen ihre angegebene Reichweite nicht erreicht.
Unter dem Begriff Funkmäuse versteht man im Allgemeinen Mäuse, die mit Kurzstreckenfunk arbeiten und dafür Frequenzen im Bereich von 2,4 GHz (Gigahertz) nutzen. Daher kann es manchmal zu Störungen kommen, denn auch WLAN ist auf dieser Frequenz zu Hause. Besonders häufig treten Störungen allerdings nicht auf.

Diese kabellose Maus von Microsoft wird unseres Wissens mit einem AA-Akku betrieben, der einfach ausgewechselt wird, wenn der Akku leer ist. Mit dem passenden Ladegerät ist ständig für Nachschub gesorgt.

Eine Bluetooth-Maus ist besonders praktisch bei Geräten, die bereits einen Bluetooth-Empfänger integriert haben.
Bluetooth ist eine Funk-Technik, die in verschiedenen Geräte wie beispielsweise Handys, Laptops und Tablets verbaut ist. Sie ermöglicht ebenfalls eine Datenübertragung zwischen den Geräten innerhalb von bis zu 10 Metern. Bei den besten kabellosen Mäusen besteht der Vorteil gegenüber der Funkmäusen darin, dass kein USB-Steckplatz belegt wird, wenn der Computer einen Bluetooth-Empfänger integriert hat.
Die Bluetooth-Verbindung wird seit seiner Erfindung stetig weiterentwickelt, sodass die heutige modernste Version 4.2 eine besonders hohe Übertragungsrate aufweist und sogar einen Low-Energy-Modus besitzt.
Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (englisch Harald Bluetooth) ab, der verfeindete Teile von Norwegen und Dänemark vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen für H und B.

Die Wireless Mouse 1000 von Microsoft ist ideal für unterwegs. Maximale Bewegungsfreiheit und eine angenehme Form machen die kabellose Maus zu einem treuen Begleiter.
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