Fitness-Armband Test 2026

Die besten Fitness-Tracker im Vergleich.

Drei Fitness-Armbänder nebeneinander an einem Handgelenk
Zuletzt aktualisiert: 19.12.2025
Schnellüberblick: Unsere Produkttests
Das Xiaomi Smart Band 10 an einem Handgelenk
Testsieger
Xiaomi Smart Band 10
Die Samsung Galaxy Fit 3 an einem Handgelenk
Design-Favorit
Samsung Galaxy Fit 3
Die Poounur-T80-Smartwatch an einem Handgelenk
Einsteiger-Tipp
Poounur T80 Smartwatch
Vergleich.org-Autorin Maria Lengemann
Redakteurin
schreibt über: Wearables
Maria gehört seit 2017 zum Redaktionsteam von Vergleich.org und schreibt vorwiegend über Themen aus dem Bereich Gaming. Sie erstellt als Fachautorin für alle Themen rund um Gaming regelmäßig Produkttests und Produktvergleiche, um Leser:innen dabei zu helfen, das beste Produkt für ihre Bedürfnisse zu finden. Außerdem teilt sie Alltagswissen zu den Haushalts-Themen Küchenwaagen und Mühlen. Maria ist seit über 20 Jahren Gamerin und Gaming-Journalistin, privat Serienjunkie, dazu Romanautorin und Leseratte und dank eigener Erfahrungen auch in allen psychischen Themen aller Art bewandert.

Wenn Sie im Alltag Ihre Schritte zählen, den Puls messen und Ihre Schlafphasen erfassen möchten, dann können Sie sich ein Fitness-Armband zulegen. So lassen sich auch Trainingseinheiten aktivieren und sowohl Belastungen als auch Fortschritte sichtbar machen. Die Preisspanne reicht von 50 bis 500 Euro oder mehr, je nach konkretem Modell. Vor allem der technische Umfang variiert dabei.

So wurde getestet

Wir prüfen im Fitnessarmband-Test den Ablauf von der Einrichtung bis hin zur Nutzung von günstigeren Geräten bis zu 100 €. Wir koppeln die Armbänder mit einem Android-Smartphone, bewerten den Registrierungsprozess und auch die Menüführung. Diese spielt vor allem direkt am Handgelenk eine große Rolle, wenn Sie aktiv trainieren möchten und unterwegs sind. Auch das Display der Armbänder steht im Fokus.

Das Xiaomi Smart Band 10 an einem Handgelenk
Testsieger
Xiaomi Smart Band 10

Das Xiaomi Smart Band 10 wirkt hochwertig verarbeitet und trägt sich angenehm leicht. Die Einrichtung über die Mi-Fitness-App dauert trotz erforderlichem Konto nur wenige Minuten, verlangt aber viele Berechtigungen. Im Alltag reagiert das Display flüssig, ist draußen gut ablesbar und stellt Trainingszonen verständlich dar. Während des Gehens liefert das Band zahlreiche Live-Daten, allerdings sind die Distanzangaben im praktischen Test etwas ungenau.

Die Samsung Galaxy Fit 3 an einem Handgelenk
Design-Favorit
Samsung Galaxy Fit 3

Das Samsung Galaxy Fit 3 ist besonders hochwertig gestaltet. Es verfügt über ein helles AMOLED-Display und ein bequemes Silikonarmband. Die Kopplung über die App Galaxy Wearables gelingt zwar zuverlässig, erfordert aber ein Samsung-Konto und viele Freigaben. Im Training startet das Gehen intuitiv und Pausen erkennt das Band automatisch. Die Distanzangaben sind aber etwas unplausibel und das Trainingsdisplay friert gelegentlich ein.

Die Poounur-T80-Smartwatch an einem Handgelenk
Einsteiger-Tipp
Poounur T80 Smartwatch

Die Poounur-T80-Smartwatch wirkt äußerlich ordentlich verarbeitet. Das sehr leichte Gehäuse trifft hier jedoch auf ein eher unangenehm dünnes Silikonarmband. Die Kopplung über die App GloryFit gelingt schnell. Es treten jedoch zahlreiche Übersetzungsfehler auf. Im Training stehen Ihnen viele Funktionen zur Verfügung. Das spiegelnde, nur kurz aktive Display, die hakelige Bedienung, das schwer wechselbare Armband und unklare Distanzwerte schmälern das Nutzungserlebnis deutlich.

Vergleichstabelle Fitness-Armband

In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 02.01.2026

1 - 8 von 16: Beste Fitness-Armbänder im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Fitness-Armband Vergleich
Garmin Vivoactive 5Garmin Vivoactive 5
Vergleichssieger
Apple Watch SE 3Apple Watch SE 3
Polar Ignite 3Polar Ignite 3
Garmin Vívoactive 4Garmin Vívoactive 4
Preis-Leistungs-Sieger
Fitbit  Sense 2Fitbit Sense 2
Garmin Forerunner 165Garmin Forerunner 165
Abbildung*
Highlight
Vergleichssieger
Garmin Vivoactive 5Amazon Logo
Neu
Apple Watch SE 3Amazon Logo
Polar Ignite 3Amazon Logo
Highlight
Preis-Leistungs-Sieger
Garmin Vívoactive 4Amazon Logo
Fitbit  Sense 2Amazon Logo
Garmin Forerunner 165Amazon Logo
Modell*

Garmin Vivoactive 5

Apple Watch SE 3

Polar Ignite 3

Garmin Vívoactive 4

Fitbit Sense 2

Garmin Forerunner 165

Zum Angebot*
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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Garmin Vivoactive 5
12/2025
Unsere Bewertung
sehr gut
Apple Watch SE 3
12/2025
Unsere Bewertung
sehr gut
Polar Ignite 3
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Garmin Vívoactive 4
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Fitbit Sense 2
12/2025
Unsere Bewertung
sehr gut
Garmin Forerunner 165
12/2025
Kundenwertung
bei Amazon
*
Preis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
Zahlbar in Raten*
Ratenzahlung
Technische Daten
Kompatibilität
kompatibel mit Androidkompatibel mit Apple
kompatibel mit Apple
kompatibel mit Androidkompatibel mit Applekompatibel mit Windows
kompatibel mit Androidkompatibel mit Applekompatibel mit Windows
kompatibel mit Androidkompatibel mit Applekompatibel mit Windows
kompatibel mit Androidkompatibel mit Applekompatibel mit Windows
Akkulaufzeit
11 Tage
18 Stunden
5 Tage
8 Tage
6 Tage
11 Tage
Displaygröße
1,2 Zoll
1,6 Zoll
1,28 Zoll
1,3 Zoll
1,6 Zoll
1,2 Zoll
Schnittstelle
Bluetooth | USB
Bluetooth
Bluetooth | USB
Bluetooth | USB
Bluetooth | USB
Bluetooth | USB
GPS
Wasserdicht
bis zu 50 m
bis zu 30 m
Funktionen
Schritte | Distanz
Schlaf | Inaktivität
Kalorienzähler
Puls-/Herzfrequenzmesser
Handgelenk
Benachrichtigungen
Ausstattung
Austauschbares Armband
Farbvarianten
  • Elfenbein-Cremegold
  • Orchidee
  • Schwarz-Schiefergrau
  • Polarstern
  • XXX
  • Bronze-Schwarz
  • keine Farbvarianten
  • Graphit
  • Nebelblau
  • Weiß
  • Aqua
  • Beere
Vorteile
  • lange Akkulaufzeit
  • wasserdicht
  • mit Kalorienzähler
  • wasserdicht
  • integrierter Sprachassistent
  • Herzfrequenzmesser
  • einfache Musiksteuerung über die Uhr
  • fortschrittliche Pulsmessung
  • ganzheitliche Schlafanalyse
  • Display lässt sich auch in hellen Umgebungen gut ablesen
  • integrierte Taschenlampe
  • 20 integrierte Sportapps
  • Schnellladefunktion
  • Anzeige von Hauttemperatur
  • hell leuchtendes Display
  • mit AMOLED Touchscreen
  • lange Akkulaufzeit
  • wassdicht
Herstellergarantie*
2 Jahre1 Jahr2 Jahre
keine Angabe2 Jahre2 Jahre
Lieferzeit*
Sofort lieferbarLieferbar in wenigen TagenSofort lieferbar
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Fitness-Armband Testberichte

Unser Testsieger: Fitness-Armband Xiaomi Smart Band 10 überzeugt mit hoher Qualität

Das Xiaomi Smart Band 10 an einem Handgelenk
Testsieger
Xiaomi Smart Band 10

Wir öffnen einen schmalen, länglichen Karton und schieben die Box heraus. Die winzig gedruckte Anleitung erweist sich als wenig komfortabel, aber das Gerät selbst wirkt sofort deutlich wertiger als die Verpackung.

Der Karton vom Xiaomi Smart Band 10 liegt auf einem Tisch Das Xiaomi Smart Band 10 wurde halb aus dem Karton gezogen Der Lieferumfang vom Xiaomi Smart Band 10

Die Displayschutzfolie lässt sich vom Xiaomi-Smart-Band-10-Fitness-Tracker sauber entfernen. Das Silikonarmband fühlt sich auch angenehm dick und stabil an. Bei der Schließe verzichtet Xiaomi auf einen klassischen Mechanismus und setzt stattdessen auf einen Druckknopf mit variablen Öffnungen. Das macht das Anlegen noch genauer. Das Gehäuse besteht aus mattem anthrazitfarbenem Metall.

Die Vorderseite ist so dunkel gehalten, dass man nicht erkennen kann, wo Display und Rahmen beginnen. Trotz der filigranen Größe weist es eine robuste Bauweise auf. Das stimmige Gesamtbild des Xiaomi-Fitness-Armbands wird von der Rückseite aus mattem Kunststoff mit einem großen Sensor abgerundet.

Das Xiaomi Smart Band 10 punktet im Test mit den verständlichen Trainingszonen

Vor unserem eigentlichen Test des Xiaomi Smart Band 10 müssen wir es zuerst einrichten. Wir koppeln das Gerät mit einem Android-Smartphone. Kompatibel ist es allerdings auch mit iOS-Geräten von Apple. Parallel laden wir das Armband über den magnetischen Anschluss auf.

Eine Hand legt das Ladegerät auf das Xiaomi Smart Band 10

Durch die lange Akkulaufzeit von zwei bis drei Wochen ist das Aufladen des Armbands später keine häufige Angelegenheit.

Benötigt wird für das Xiaomi Smart Band 10 die App Mi Fitness. Diese verlangt eine Reihe von Schritten, bevor wir das Band nutzen können. Wir müssen die Geschäftsbedingungen bestätigen, die Region einstellen, ein Konto anlegen und einen Bestätigungscode eingeben. Der Vorgang ist umfangreich, aber an sich sehr einfach. Im Anschluss folgen zahlreiche Berechtigungsanfragen für Standortdienste, Kontakte, Anrufe oder Wetterdaten. Diese Grundkonfiguration müssen Sie aber nur einmal durchführen.

Das Xiaomi Smart Band 10 liegt auf der Anleitung

In der Anleitung ist ein QR-Code zu finden, mit dem Sie die Mi-Fitness-App für das Xiaomi-Fitness-Armband direkt finden können.

Nachdem die Kopplung abgeschlossen ist, führt uns das Band durch die Bedienlogik. Durch die Wischgesten ist die Navigation klar strukturiert. So lassen sich zum Beispiel durch ein Wischen von rechts nach links die Aktivitäten einsehen oder von links nach rechts das Kontrollzentrum öffnen.

Die App vom Xiaomi Smart Band 10 ist im Google Play Store geöffnet Die App vom Xiaomi Smart Band 10 ist auf einem Handy geöffnet Das Xiaomi Smart Band 10 wird mit einem Handy gekoppelt Eine Anleitung zum Tragen in der Anleitung vom Xiaomi Smart Band 10

Beim Display entsteht ein sauberer Übergang zwischen Gehäuse und Anzeige. Die Nutzung empfinden wir daher als angenehm flüssig. Unser Proband hat ein Handgelenk mit 15 cm Durchmesser. Wir können den Sitz aber sehr gut durch den Druckknopf an die Größe anpassen.

Für unseren praktischen Fitness-Armband-Test starten wir ein Gehen-Training. Dafür wischen wir nach oben, wählen den Modus manuell aus und bestätigen den Sitz des Bandes. Da das Modell kein eigenes GPS hat, fordert es den Transfer der Smartphone-Daten an. Sobald das Training läuft, blockiert die Uhr den Zugang zum Ziffernblatt und konzentriert sich ausschließlich auf die Aktivität.

Ein Training ist auf dem Xiaomi Smart Band 10 aktiviert

Hier sehen Sie Dauer, geschätzte Distanz, Puls, Schrittfrequenz, Tempo und die aktuelle Pulszone.

Die angezeigte Pulszohne strukturiert sich farblich von blau bis rot, sodass man die Belastung sehr klar einordnen kann. Im Gegensatz zu anderen Geräten erklärt dieses Fitness-Armband die Zonen auch besonders verständlich.

In unserem Test zählt das Gerät 49 Meter, obwohl wir etwa 30 Meter gegangen sind. Die Anzeige tendiert daher in dieser Kategorie zur Überhöhung. Die Bedienung während der Aktivität ist stabil. Das Wischen nach rechts öffnet die Musiksteuerung, während links der Stoppbildschirm erscheint.

Da ein versehentliches Beenden den Trainingsverlauf verfälschen könnte, setzt Xiaomi auf eine Haltegeste. Diese gibt den Button erst nach einem Kreisfortschritt frei. Dadurch werden Fehlbedienungen zuverlässig verhindert. Beim Heben des Handgelenks schaltet sich das Display ein, allerdings fehlt ein echtes Always-On-Display. Die Helligkeit reicht draußen vollkommen aus, um die Statistiken gut erkennen zu können. Die Menüs reagieren ebenfalls flüssig.

Auf dem Xiaomi Smart Band 10 ist ein Training aktiviert

In der App selbst können Sie zusätzlich auch noch viele Gesundheitsfunktionen konfigurieren. Sie können zum Beispiel das Schlaftracking aktivieren, die Atemfrequenz einsehen, Blutsauerstoff und Stressmessung aktivieren, die Tagesziele individuell anpassen oder auch Vibrationen für unterschiedliche Benachrichtigungen oder Apps einstellen.

Die Synchronisation zwischen dem Xiaomi-Smart-Band-10-Fitness-Tracker und der App läuft schnell, meist schon innerhalb weniger Sekunden. Die Trainingssektion zeigt zudem voreingestellte Sportarten wie Outdoor-Laufen, Gehen oder Radfahren, wobei sich die Reihenfolge nicht anpassen lässt. Insgesamt ist der Testverlauf für uns sehr funktionsorientiert. Das Band reagiert technisch sehr sauber, bietet viele Einstellmöglichkeiten und im Training liefert es eine klare und strukturierte Darstellung.

Tipp: Wir haben für den Fitness-Armband-Test Geräte geprüft, die primär auf Fitness-Tracking ausgelegt sind. Dabei handelt es sich eher um niedrigpreisige Modelle. Wenn Sie erweiterte Funktionen benötigen, schauen Sie in unseren Smartwatch-Test, in dem höherpreisige Geräte unter die Lupe genommen wurden.

Xiaomi Smart Band 10: Fitness-Armband mit intuitiver Bedienung

Das Xiaomi-Fitness-Armband überzeugt uns im Test vor allem durch die solide Ausstattung und die intuitive Bedienung. Das Band bietet eine Akkulaufzeit von neun Tagen, misst Schritte, Puls, Schlaf und Stress. Außerdem unterstützt es mehr als 150 Trainingsmodi.

Die Menüführung über die Wischgesten funktioniert flüssig und auch die Verbindung zwischen App und Uhr gelingt nach Konto-Anlage zuverlässig. Die gut ablesbare Anzeige und die sinnvolle Puls-Zonentrennung unterstützen ein gezieltes Training.

Zwar verzerrt die Distanzmessung ein wenig und eine Always-On-Funktion fehlt, aber die Performance im Alltag ist beim Xiaomi-Fitness-Armband dennoch sehr gut. Gerade, wenn Sie ein stimmiges Verhältnis aus Preis, Funktionsumfang und Bedienkomfort suchen, ist das Modell gut geeignet.

Xiaomi Smart Band 10
Testsieger
Xiaomi Smart Band 10
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Samsung Galaxy Fit 3 im Test: Wertiges und edel wirkendes Fitness-Armband

Die Samsung Galaxy Fit 3 an einem Handgelenk
Design-Favorit
Samsung Galaxy Fit 3

Die Uhr liegt direkt in der Pappschale ohne zusätzlichen Schutz. Unter der Einlage ist das Zubehör zu finden, inklusive extrem klein gedruckter Anleitung. Diese ist kaum komfortabel zu lesen.

Der Karton der Samsung Galaxy Fit 3 liegt auf einem Tisch Die Samsung Galaxy Fit 3 wurde halb aus dem Karton gezogen Der Lieferumfang der Samsung Galaxy Fit 3

Das Silikonarmband der Smartwatch Samsung Galaxy Fit 3 fühlt sich angenehm weich und stabil an. Die flexible Schließe wirkt ungewöhnlich, aber durch die Schnellverschlüsse lässt sich das Band leicht anlegen. Es sitzt sehr harmonisch am Handgelenk. Das Gehäuse ist ebenfalls durchgehend hochwertig. Die matte, anthrazitfarbene Gehäuseseite wirkt edel. Sogar der seitliche Button kombiniert matte und glänzende Materialien so, dass die Uhr einen feinen, fast schon filigranen Charakter hat. Da das Display kleiner als die Glasfläche ist, entsteht der Eindruck eines größeren Bildschirms. Das wirkt beim Tragen sehr modern.

Eine Hand legt das Ladekabel auf die Samsung Galaxy Fit 3

Samsung setzt beim Fitness-Armband Galaxy Fit 3 auf ein magnetisches Ladekabel.

Das Fitness-Armband Samsung Galaxy Fit 3 punktet im Test durch das AMOLED-Display

Wir starten den Fitness-Armband-Test des Galaxy-Modells mit der Einrichtung. Das Gerät richtet sich ausschließlich an Android-Nutzer. Benötigt wird die Galaxy-Wearable-App. In der gedruckten Anleitung ist kein QR-Code vorhanden, sodass wir die App manuell im Store suchen müssen.

Auf einem Handy kann die Verbindung mit der Uhr gestartet werden

Anschließend wählen wir das passende Gerät aus der Wearables-Liste und aktivieren die notwendigen Zugriffsrechte. Danach drücken wir den seitlichen Knopf des Armbands mehrere Sekunden lang. So schaltet sich das Armband ein.

Die Uhr vibriert und die Verbindung wird hergestellt. Damit ist der Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Für die vollständige Nutzung müssen Sie ein Samsung-Konto anlegen, da die App ohne Konto nicht fortfährt. Hierfür sind E-Mail-Adresse, Passwort, Vor- und Nachname sowie das Geburtsdatum erforderlich, außerdem eine E-Mail-Bestätigung über einen Code.

Die Samsung Galaxy Fit 3 wird mit einem Handy gekoppelt

Beim Einrichten zeigen Smartphone und Samsung-Armband denselben Kopplungscode an.

Danach verlangt die App zahlreiche Zustimmungen, darunter personalisierte Dienste, Standortdaten, Kalenderzugriffe und Anruferverwaltung. Das System wiederholt manche Freigaben mehrfach, bevor es die Einrichtung final abschließt. Erst danach werden Trageweise, Tastenposition und Aktivitätsverfolgung konfiguriert. Insgesamt dauert der komplette Vorgang etwa zehn Minuten.

Auf der Uhr erscheint anschließend eine Einführungstour, die uns die Wischgesten des Fitness-Armbands erklärt. Im nächsten Schritt prüfen wir die Bedienung direkt am Handgelenk. Hier reicht ein kurzer Knopfdruck, um das Display zu aktivieren. Beim Drehen des Handgelenks schaltet es sich ebenfalls ein.

Die Samsung Galaxy Fit 3 schlägt eine Einführungstour vor Ein Menü der Samsung Galaxy Fit 3 Die Samsung Galaxy Fit 3 zeigt ein kurzes Video Die Samsung Galaxy Fit 3 misst während einem Training einen Puls von 98 bpm Ein Training ist auf der Samsung Galaxy Fit 3 aktiviert

Wenn wir auf das Display tippen, lässt es sich dagegen nicht einfach aktivieren. Das ist gerade bei einem schnellen Blick auf das Armband weniger komfortabel. Das Wischen von oben nach unten öffnet die Schnelleinstellungen und von unten nach oben das App-Menü. Über die Seiten-Wischgesten gelangen Sie zu Fitnessdaten, Benachrichtigungen oder weiteren Kacheln wie Wetter, Musiksteuerung und Schlaftracking.

Die App ist übersichtlich und sehr intuitiv. Sie können die Vibrationen differenziert anpassen, das Always-on-Display aktivieren und auch die Displayhelligkeit live verändern. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie eine Sturzerkennung oder SOS-Kontakte lassen sich ebenfalls konfigurieren. Die Ansicht der Kacheln und die App-Symbole auf dem Armband lassen sich auch sortieren.

Um beim Samsung Galaxy Fit 3 das Armband zu wechseln, ist der Schnellverschluss praktisch. Mit einem Druck lösen wir das Band ohne Kraftaufwand und fixieren es ebenso leicht wieder am Gehäuse. Da das Armband direkt im Gehäuserahmen verschwindet, dringt zudem weniger Staub ein.

Eine Hand zieht die Samsung Galaxy Fit 3 an

Das Samsung-Fitness-Armband verfügt über ein Armband mit klassischer Schließe.

In unserem Fitness-Armband-Test starten wir ein Gehen-Training auf dem Armband. Dafür wischen wir zweimal nach links und tippen auf das oberste Format. Die Bedienung ist allgemein sehr unkompliziert. Dauer, Schritte, Geschwindigkeit, Puls und der zugehörige Pulsbereich werden übersichtlich angezeigt. Es gibt eine farbliche Unterteilung in fünf Zonen, von gelb bis rot.

Sobald wir stehenbleiben, pausiert das Training automatisch. Es setzt sich auch automatisch fort, sobald wir weitergehen. Über die Seiten-Wischgesten können wir zwischen Musiksteuerung, Trainingseinstellungen und Fortsetzen sowie Beenden wechseln.

Weil das Band kein eigenes GPS hat, erhält es die Positionsdaten vom Handy. Dennoch erscheinen die Distanzwerte im Test unplausibel. Ursache ist jedoch das Fehlen der Einheit, nicht das Gerät selbst. Wir sind etwa 30 Meter gelaufen und das Armband zeigt 0,11 an. Ob es sich um 11 oder 110 (0,11 km) Meter handeln soll, ist aufgrund der fehlenden Einheit unklar.

Auf der Samsung Galaxy Fit 3 ist ein Training aktiviert

Das helle AMOLED-Display erhöht die Ablesbarkeit draußen deutlich, auch wenn das Glas ein wenig spiegelt.

Zudem friert die Trainingsanzeige während des Tests gelegentlich ein. Wir müssen dann die Seitentaste nutzen, um wieder zu den aktiven Trainingsdaten zu gelangen.

Das Display bleibt im Training dauerhaft aktiv, unabhängig von der fünfsekündigen Standardabschaltung im normalen Betrieb. Die hohe Helligkeit ermöglicht uns auch bei direkter Sonne eine klare Sicht. Auch die Menüstruktur empfinden wir im Test als angenehm.

Hinweis: Wenn Sie auch noch passende Schuhe für Ihr Training oder Ihre Wanderung suchen, schauen Sie gerne im Wanderschuhe-Damen-Test oder im Wanderschuhe-Herren-Test vorbei.

Samsung Galaxy Fit 3: Intuitives Fitness-Armband mit vielen Funktionen

In unserem Fitness-Armband-Test überzeugt uns das Samsung Galaxy Fit 3 vor allem durch das sehr helle und gut ablesbare AMOLED-Display. Die Menüführung ist intuitiv und die Ausstattung sehr solide. Sie können Schritte, Distanz, Schlaf, Puls und auch die Inaktivität tracken. Für das tägliche Umschnallen ist der Schnellverschluss des Silikonarmbands sehr praktisch.

Außerdem liegt die Akkulaufzeit bei 13 Tagen. Gleichzeitig sind bei diesem Fitness-Armband aber auch Einschränkungen vorhanden. Das Fehlen eines eigenen GPS zwingt Sie zur Nutzung des Smartphones für genaue Streckendaten. Während des Trainings zeigt das Modell daher teilweise ungenaue Distanzwerte. Gelegentlich friert das Display ein, weshalb es nicht für den Testsieg gereicht hat.

Samsung Galaxy Fit 3
Design-Favorit
Samsung Galaxy Fit 3
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Poounur-T80-Smartwatch im Test: Modernes Uhren-Design

Die Poounur-T80-Smartwatch an einem Handgelenk
Einsteiger-Tipp
Poounur T80 Smartwatch

Geliefert wird das Poounur-Fitness-Armband in einem größeren, aber dünnen Karton. Im Inneren befindet sich eine Kunststoffverpackung, in der das Armband (optisch eher eine Uhr) und das Zubehör liegen. Auf dem Display befindet sich eine schwarze Folie, die wir rückstandsfrei entfernen können.

Die Poounur-T80-Smartwatch wurde halb aus dem Karton gezogen Der Lieferumfang der Poounur-T80-Smartwatch liegt auf einem Tisch Der Verschluss der Poounur-T80-Smartwatch

Zum Lieferumfang gehören das Gerät selbst, ein integriertes Armband, die Anleitung und ein Ladekabel (USB-A). Das Fitness-Armband, das wir aufgrund der Größe und Form fortan als Uhr bezeichnen, ist sehr leicht. Das dazugehörige Armband aus Silikon fühlt sich dünn und flexibel an, schon fast ein wenig unangenehm. Die Uhr ist dagegen zumindest auf den ersten Blick gut verarbeitet. Man sieht deutlich, dass das Display kleiner als das Gehäuse ist. So erweckt die Uhr den Eindruck, sie hätte ein größeres Display, als es der Realität entspricht.

Die Poounur-T80-Smartwatch bietet Schrittziele für den Alltag

Wir koppeln das Gerät zunächst mit einem Android-Smartphone; iOS-Geräte sind ebenfalls kompatibel. Den QR-Code für die GloryFit-App finden Sie in der Anleitung. Nach dem Start der App stimmen wir den Datenschutzbestimmungen zu und legen einen Account an. Den Prüfcode erhalten wir per E-Mail; nach Eingabe schaltet die App die weiteren Schritte frei.

Die Poounur-T80-Smartwatch liegt auf der Anleitung

Anschließend erlauben wir der App, im Hintergrund zu laufen, und tragen die Daten der Testperson ein: Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Geburtsdatum und gewünschte Temperatureinheit. Die App verlangt zudem die Auswahl eines täglichen Schrittziels, beschränkt sich jedoch auf 6.000 bis 10.000 Schritte.

Danach wählen wir die Poounur-T80-Smartwatch aus der Geräteliste, bestätigen Standort- und Gerätezugriff und schließen die Kopplung ab. Der gesamte Vorgang dauert rund zwei Minuten, verläuft zügig, ist jedoch durch teilweise schlechte Übersetzungen erschwert.

Das Menü von der Poounur-T80-Smartwatch

Auch im Menü finden sich Übersetzungsfehler, wie z. B. “Tranieren” statt “Trainieren”.

Direkt am Handgelenk fällt auf, dass das Display langsamer reagiert als bei anderen Armbändern. Das Aufwecken gelingt nur verzögert und die Anzeige schaltet nach wenigen Sekunden wieder ab. Einstellungen sind deshalb nur bei sehr schneller Navigation möglich. Im Freien ist das Display schwer ablesbar, da Spiegelungen die Anzeige überlagern. Farbige Trainingszonen (grün, gelb, orange, rot) werden zwar angezeigt, die Kombination aus kurzer Anzeigezeit und träger Reaktion erschwert die Nutzung.

Ein Training ist auf der Poounur-T80-Smartwatch aktiviert

Die App bietet viele Anpassungen, darunter Ziffernblätter, Herzfrequenz- und Blutsauerstoffmessung, Aktivitätserinnerungen, Schnellantworten für Nachrichten sowie Funktionen wie Handy suchen, Fotosteuerung oder Benachrichtigungseinstellungen. Die Vielzahl der Optionen wirkt jedoch unstrukturiert: Systemeinstellungen, FAQ und Nutzungsvereinbarungen liegen ohne erkennbare Ordnung nebeneinander, und das Menü „Mein“ kombiniert Ziele, Trainingspläne, Zyklusdaten und Freundesfunktionen ohne klare Ordnung. Positiv: Sportarten lassen sich per Plus-Symbol hinzufügen und in einer Favoritenliste sortieren.

Der Wechsel der Armbänder erfordert das Lösen eines sehr kleinen Hakens, was für einige Personen problematisch sein kann. Das Band gleitet nicht sauber durch die Schnalle, da das Material dünn und wabbelig ist, wodurch das Anlegen länger dauert. Das magnetische Ladegerät haftet zudem nur auf einer Seite, was Orientierung gibt, aber ein spezielles Kabel zwingend macht.

Eine Hand entfernt einen Teil vom Armband der Poounur-T80-Smartwatch

Wer sehr kurze Nägel hat, dürfte einige Probleme beim Wechsel des Poounur-Armbands haben.

Beim Gehen-Training ist die Bedienung wenig intuitiv. Der einzige Knopf der Uhr startet das Training nicht direkt; stattdessen muss man mehrere Wischgesten ausführen, um den Punkt „Trainieren“ zu finden. Nach Auswahl von „Wandern im Freien“ zeigt das Display Distanz, Schritte und Durchschnittszeit pro Kilometer an. Die Entfernungsmessung ist ungenau: Nach rund 30 Metern zeigt das Display 0,04, was kaum interpretierbar ist. Zudem werden Trainingsdaten nach zehn Minuten nicht gespeichert.

Die Poounur-T80-Smartwatch misst einen Puls von 111 bpm

Währenddessen schaltet das Display permanent ab, reagiert verzögert und löst bei mehrfachen Berührungen teils ungewollte Eingaben aus. Spiegelungen im Freien verschärfen das Problem. Positiv: Pausieren erfolgt durch Wischen nach links automatisch, das Training setzt sich beim nächsten Schritt fort, was grundsätzlich sinnvoll gestaltet ist.

Poounur-T80-Smartwatch: Viele Funktionen, aber komplizierte Umsetzung

Das Gesamtbild ist beim Poounur-T80-Fitness-Armband recht zwiespältig. Einerseits bietet das Gerät viele Funktionen, die auf dem Papier überzeugen: Schritt- und Schlaftracking, Pulsmessung, zahlreiche Sportarten, Musiksteuerung und sogar personalisierte Trainingsziele. Die Akkulaufzeit liegt zudem bei 13 Tagen. Andererseits nutzt das Fitness-Armband dieses Potenzial jedoch nicht konsequent aus. Die technische Umsetzung ist an mehreren Stellen zu unpräzise oder zu umständlich.

Das Display reagiert langsam und schaltet sich sehr schnell wieder ab. Außerdem spiegelt es sich im Freien so stark, dass Werte kaum zuverlässig ablesbar sind. Auch die Trainingsdistanz ist eher unklar und selbst bei längerer Einheit speichert die Uhr die Aktivität nicht in jedem Fall. Konkurrierende Modelle bieten ähnliche Funktionen, laufen aber deutlich stabiler und sind benutzerfreundlicher umgesetzt. Es ist daher als günstiges Modell für Einsteiger geeignet, nicht aber für präzisere Ansprüche.

Poounur T80 Smartwatch
Einsteiger-Tipp
Poounur T80 Smartwatch
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote

Fitness-Armbänder-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Fitness-Armbänder Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Fitness-Armband hat genau die Funktionen, die Sie benötigen. Praktisch sind ein Schrittzähler, ein Pulsmesser und ein Kalorienzähler.
  • Fitness-Armbänder mit Display ermöglichen eine Live-Verfolgung aller aufgezeichneten Werte. Modelle ohne Display haben eine lange Akkulaufzeit.
  • Um die erfassten Daten in Ihrer Gesamtheit darstellen zu können, ist die Synchronisation mit einer App von Vorteil.
Fitness-Armband-Test: verschiedene Fitness-Armbänder auf einem Tisch

Fitness-Armbänder gibt es in ganz verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Ausstattungen.

Wenn Sie sich gerne mehr bewegen möchten, kann Ihnen ein Fitness-Armband dabei helfen. Es zeichnet Ihre Aktivität auf, sodass Sie immer genau wissen, was Sie geleistet haben. Das kann äußerst motivierend wirken. Überdies punkten manche Geräte mit zusätzlichen Gesundheitsfunktionen wie einer Pulsmessung oder einem Schlaftracker.

Sie suchen das beste Fitness-Armband mit EKG oder ein Fitness-Armband mit Schrittzähler? Möglicherweise benötigen Sie auch ein Modell mit Schlaftracker. Dann lesen Sie unsere Kaufberatung, und erfahren Sie, welche Vorteile ein Fitness-Armband ohne Display bietet und warum eine App-Anbindung sinnvoll ist.

1. Was leisten Fitness-Armbänder mit und ohne Display?

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem guten Tracker oder Fitness-Armband machen, werden Sie schnell feststellen, dass es Modelle mit und ohne Display gibt. Beide leisten im Prinzip das Gleiche, unterscheiden sich aber im Detail. Näheres erfahren Sie in der folgenden Tabelle:

Typ Eigenschaften
Fitness-Armband mit Display
  • zahlreiche Funktionen wie Schrittzähler, Pulsmessung, Schlafüberwachung und mehr
  • Live-Verfolgung aller wichtigen Daten auf dem Display
  • runde oder eckige Displays verfügbar
  • sieht oft aus wie eine digitale Uhr
  • viele Modelle verfügen über eine App-Anbindung
  • Display führt zu höherem Stromverbrauch
Fitness-Armband ohne Display
  • ähnliche Funktionen wie ein Modell mit Display
  • zeichnet verschiedene Werte auf
  • Informationen sind in der Smartphone-App einsehbar
  • keine Ablenkung durch einen leuchtenden Bildschirm
  • führt dazu, dass man abends besser einschlafen kann
  • minimalistisches Design
  • längere Akkulaufzeit

2. Wie sinnvoll ist ein Fitness-Armband mit App-Anbindung?

Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Kaufentscheidung ist die App-Anbindung. Das bedeutet, dass das Fitness-Armband mit einer vorher auf Ihrem Smartphone installierten App kommuniziert. Dort können Sie alle gemessenen Werte einsehen und behalten so einen besseren Überblick. Üblicherweise gibt es für die Fitness-Armbänder eine Android- und eine Apple-App.

Fitness-Armband-Test: optischer Sensor an einem Fitness-Armband in der Innenseite

Für die Herzfrequenz-Messung am Handgelenk eignet sich grünes Licht besonders gut. Es gibt aber auch Handgelenk-Geräte, die Infrarot-Licht zusätzlich nutzen.

Je nachdem, um welche App es sich handelt, bekommen Sie eine wöchentliche oder eine monatliche Übersicht und können so Ihre Fortschritte besser überwachen. Sie können Ihre Ziele neu definieren oder von Trainingsvorschlägen profitieren. Allerdings brauchen Sie dafür auch ein Smartphone. Das ist bei einem Fitness-Armband ohne App-Anbindung nicht notwendig. Ob sich eher ein Modell mit oder ohne App für Sie eignet, finden Sie hier heraus:

Typ Zielgruppe
Fitness-Armband mit App-Anbindung
  • alle Menschen mit Smartphone
  • aktive Personen jeden Alters
  • Leistungs- und Hobby-Sportler
  • Personen, die sich mehr bewegen möchten
Fitness-Armband ohne App und Handy
  • wenig technikaffine Senioren
  • Menschen ohne Smartphone
  • Sparfüchse (Modelle ohne App-Anbindung sind günstig)

Hinweis: Wenn Sie sich für ein Fitness-Armband mit Display entscheiden sollten, können Sie zwischen verschiedenen Displaygrößen wählen. Bei kleineren Geräten mit 1 Zoll kann es schwierig sein, alles gut zu erkennen. Es gibt aber auch große Displays mit 1,6 oder 1,7 Zoll.

3. Welche Alltags- und Fitness-Funktionen bieten Armbänder?

Wie Fitness-Armband-Tests zeigen, verfügen nicht alle Modelle über die gleichen Funktionen. Ganz einfache Fitness-Armbänder für Damen und Herren messen lediglich Ihre täglich zurückgelegten Schritte. Andere sind eigentlich schon echte Smartwatches und bieten die Messung zahlreicher verschiedener Werte. Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Funktionen Ihnen besonders wichtig sind und auf keinen Fall fehlen sollten. Nutzen Sie gerne die nachfolgende Tabelle für Ihren Fitness-Armband-Vergleich.

Funktion Erklärung
Schrittzähler
  • spezielle Sensoren erfassen jeden Schritt
  • vereinfacht die Einhaltung von Schrittzielen
  • liefert Überblick über die tägliche Aktivität
  • kann sehr motivierend wirken
Pulsmesser
  • optische oder elektrische Herzfrequenzmessung am Handgelenk
  • einfache Überwachung des Ruhepulses
  • optimalen Trainingspuls erkennen
Schlaftracker
  • zeichnet die Schlafdauer auf
  • misst die Herzfrequenz
  • erkennt Bewegungen
  • manche Geräte erfassen auch Atemmuster
GPS
  • Fitness-Armband mit GPS misst die zurückgelegte Strecke
  • genauere Berechnung der Geschwindigkeit
  • Trainingsdaten lassen sich noch besser analysieren
Kalorienzähler
  • berechnet den Kalorienverbrauch
  • ideal als Unterstützung bei der Gewichtsabnahme

Manche Funktionen arbeiten deutlich genauer, wenn Sie dem Fitness-Armband zusätzliche Informationen bereitstellen. Beispielsweise kann der Schrittzähler Ihre Aktivität besser erfassen, wenn er Ihre durchschnittliche Schrittlänge kennt. Zum akkuraten Kalorienzählen braucht das Gerät hingegen Angaben zu Ihrem Gewicht, Ihrem Alter, Ihrer Größe und Ihrem Geschlecht.

Fitness-Armband-Test: angeschaltetes Fitness-Armband am Handgelenk mit angezeigter Wasseraufnahme

Je nach Modell weist ein Fitness-Armband auch auf eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme hin.

4. Fitness-Armband kaufen – welche Kriterien muss es außerdem erfüllen?

Das beste Fitness-Armband sollte nicht nur Fitness- und Gesundheitsfunktionen liefern. Achten Sie zusätzlich auf diese Punkte:

  • Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit vieler Fitness-Armbänder beträgt mehrere Tage. Allerdings halten manche Geräte nur zwei und andere ganze 15 Tage. Je länger die Akkulaufzeit ist, desto seltener müssen Sie Ihr Fitness-Armband aufladen. Das ist vor allem für Modelle wichtig, die Sie rund um die Uhr am Handgelenk tragen möchten.
  • Wasserdichtigkeit: Wenn Sie Ihr Fitness-Armband auch beim Schwimmen bei sich haben wollen, sollte es wasserdicht sein. Oft geben die Hersteller an, bis zu wie vielen Metern Tiefe kein Wasser in das Gehäuse eindringen kann. Das ist vor allem relevant, wenn Sie tauchen gehen.
  • Schnittstelle: Für die drahtlose Verbindung zu Ihrem Smartphone sollten Sie sich ein Fitness-Armband kaufen, das über Bluetooth verfügt.
  • Wechselbares Armband: Mit der Zeit kann das Armband verschleißen. Dann ist es gut zu wissen, dass es sich einfach austauschen lässt. Außerdem können Sie das Fitness-Armband so optisch an Ihren Geschmack anpassen. Wählen Sie ein klassisches Armband in einer gedeckten Farbe oder greifen Sie zu einer leuchtenden Nuance und setzen Sie ein Statement.
Fitness-Armband-Test: Fitness-Armbänder auf einem Haufen mit verschiedenen Verschlüssen

Beim Verschlusssystem können vor allem die Fitness-Armbänder punkten, die über einen Schnallenriemen (wie bei einer Uhr) verfügen.

5. Fragen und Antworten zum Thema Fitness-Armband

5.1. Gibt es spezielle Fitness-Armbänder für Damen?

Ja, einige Fitness-Armbänder wurden extra für Frauen entwickelt. Das zeigt sich oft in der Farbgebung oder im Gesamtdesign. So gibt es zum Beispiel sehr schmale Fitness-Armbänder in Farben wie Rosé, Gold oder Pink, mit denen die Hersteller offensichtlich auf einen weiblichen Kundenkreis abzielen. Sie legen sich wie ein Schmuck-Armband um Ihr Handgelenk und sind eine schicke Ergänzung für Ihr Outfit. Viele Fitness-Armbänder sind aber Unisex-Modelle, die sowohl für Herren als auch für Damen geeignet sind.

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5.2. Welche Marken bieten Fitness-Armbänder an?

Sie wissen jetzt, worauf es bei der Auswahl ankommt, und möchten ein hochwertiges Fitness-Armband kaufen? Bei diesen Marken bekommen Sie, wonach Sie suchen:

Fitness-Armband-Test: Brustgurt neben einem Fitnessarmband auf Korkuntergrund.

Besonders für Sportler, die auf präzise Messergebnisse setzen, empfiehlt sich ein Brustgurt. Ein Brustgurt muss separat erworben werden. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass der Brustgurt mit dem Fitness-Armband kompatibel ist.

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5.3. Kann ich mit einem Fitness-Armband mit EKG auch den Blutdruck messen?

Nur weil ein Fitness-Armband eine EKG-Funktion hat und den Puls ermitteln kann, bedeutet das nicht, dass automatisch eine Blutdruckmessung möglich ist. Trotzdem gibt es Modelle auf dem Markt, mit denen Sie auch den Blutdruck ermitteln können. Bedenken Sie aber, dass die Messungen nicht immer genau sind und auf keinen Fall ein medizinisches Blutdruckmessgerät ersetzen.

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Videos zum Thema Fitness-Armband

In diesem Video wird die Blackview Smart Watch X1 unter die Lupe genommen. Es werden die Funktionen der Smartwatch gezeigt, und es wird über persönliche Erfahrungen berichtet.

In diesem YouTube-Video wird Ihnen eine Auswahl an Smartwatches und Fitness-Trackern aus dem Jahr 2021 vorgestellt. Sie erfahren, welche Funktionen die einzelnen Modelle bieten.

Quellenverzeichnis

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Zusammenfassung: Die besten Fitness-Armbänder in aller Kürze.
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