Einzelkochplatten Test 2016

Die 7 besten Einzelkochplatten im Vergleich.

AbbildungTestsiegerTefal IH2018 EverydayCASO 2215 InnoSlide 2100Bomann EKI 5026 CB 650261Preis-Leistungs-SiegerTZS First Austria FA-5096-4Rommelsbacher THS 2022/E GastroDuronic HP1BKKlarstein Captain Cook
ModellTefal IH2018 EverydayCASO 2215 InnoSlide 2100Bomann EKI 5026 CB 650261TZS First Austria FA-5096-4Rommelsbacher THS 2022/E GastroDuronic HP1BKKlarstein Captain Cook
Testergebnis
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Bewertung1,3sehr gut
09/2016
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Bewertung2,1gut
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Kundenwertung
54 Bewertungen
54 Bewertungen
25 Bewertungen
20 Bewertungen
60 Bewertungen
41 Bewertungen
26 Bewertungen
Typ
Material
Es gibt drei Typen von Kochplatten:

Die Elektro-Kochplatte besteht zumeist aus Kunststoff und Metall. Die Gusseisen-Heizplatte ist mit einer hitzebeständitgen Lackierung versehen. Solche Kochplatten werden meist sehr heiß und bleiben es auch lange. Die Aufheizzeit ist jedoch etwas länger.

Die Infrarot-Kochplatte heizt besonders schnell auf und lässt sich sehr leicht reinigen.

Die Induktions-Kochplatte besteht meist aus Ceran (Glaskeramik) und heizt sehr schnell auf. Sie ist nur für magnetische Töpfe geeignet.
Induktions-Kochplatte
Glaskeramik (Ceran)
Induktions-Kochplatte
Glaskeramik (Ceran)
Induktions-Kochplatte
Glaskeramik (Ceran)
Infrarot-Kochplatte
Kristallitglas
Elektro-Kochplatte
Gusseisen mit hitzebeständiger Lackierung
Elektro-Kochplatte
Gusseisen mit hitzebeständiger Lackierung
Infrarot-Kochplatte
Kristallglas, Keramik
Heizleistung
LeistungEine Kochplatte sollte mindestens 1.200 Watt haben, ansonsten heizt sie nicht stark genug auf.2.100 W2.000 W2.000 W2.000 W2.000 W1.500 W1.200 W
Durchmesser24 cm25 cm20 cm20 cm22 cm18,7 cm18 cm
Anzahl Temperaturstufen9810107stufenlosstufenlos
Drehregler | DisplayDie Einstellung der Temperatur erfolgt über einen Drehregler oder kann über ein Touch- oder Knopf-Display eingestellt werden. | | | | | | |
ÜberhitzungsschutzDer Überhitzungsschutz sorgt dafür, dass die Platte nicht immer weiter heizt und es zu einem Brand oder Kurzschluss kommt.JaJaJaJaJaJaJa
AbschaltautomatikJaJaJaNeinNeinNeinNein
TimerJaJaJaJaNeinNeinNein
Vorteile
  • heizt schnell auf
  • leicht zu reinigen
  • zweiter Heizring (12 cm)
  • Topferkennung
  • Platte selbst bleibt stets kühl (typisch für Induktion)
  • heizt schnell auf
  • leicht zu reinigen
  • Topferkennung
  • Warmhalte- und Boostfunktion
  • Platte selbst bleibt stets kühl (typisch für Induktion)
  • heizt schnell auf
  • leicht zu reinigen
  • Topferkennung
  • Platte selbst bleibt stets kühl (typisch für Induktion)
  • heizt schnell auf
  • leicht zu reinigen
  • langes Netzkabel (1,5 m)
  • stabil und robust
  • wird sehr heiß
  • bleibt lange heiß
  • rutschfeste Füße
  • mit Griffen
  • stabil und robust
  • leicht
  • hohe Füße
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Einzelkochplatten-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Einzelkochplatte, oder ein Einzelkochfeld, ist eine mobile, also tragbare Herdplatte, die an jedem beliebigen Ort mit Stromanschluss aufgestellt werden kann. Sie kann als zusätzliche Herdplatte zu Hause, beim Camping, im Garten oder bei Caterings benutzt werden. Oder ganz einfach als Ersatz für einen großen Herd.
  • Die drei gängigen Größen von Einzelkochplatten liegen bei 18, 20 – 22 und 24 cm Durchmesser. Die meisten mobilen Kochplatten haben eine Leistung von 1.500 bis 2.000 Watt.
  • Einzelkochplatten gibt es genau wie Herde als Elektro-Modelle, mit Induktion oder als Ceran- bzw. Glaskeramikfeld. Alle Kochplatten sind heutzutage mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, damit die Platte nicht zu heiß wird und einen Kurzschluss verursacht.

Einzelkochplatten Test

Wer schon einmal eine große Dinnerparty gegeben hat, der kennt folgendes Problem: Alle Herdplatten und der Backofen sind belegt und genau diese eine fünfte Herdplatte für die Soße fehlt. In solchen Fällen oder auch, wenn man nicht genug Platz für einen großen Herd hat, hilft eine mobile Einzelkochplatte. Welche genau die richtige Platte für Ihre Bedürfnisse ist und wo Sie die Kochplatte noch überall einsetzen können, erfahren Sie in unserem großen Einzelkochplatten Test 2016.

1. Wie funktioniert eine (Einzel-)Kochplatte?

Eine Einzelkochplatte bzw. ein Einzelkochfeld ist eine mobile Kochplatte, die entweder eine elektrische Kochplatte, ähnlich einem E-Herd, eine Infrarot-Kochplatte oder eine Induktionskochplatte sein kann. Je nach Typ unterscheidet sich auch die Funktionsweise respektive die Heizart. Dazu später mehr.

Allen Einzelkochplatten ist jedoch gemeinsam, dass es sich um eine einzelne Kochplatte bzw. Herdplatte handelt, die mit einem Stromkabel betrieben wird und an jedem beliebigen Ort mit Steckdose verwendet werden kann. So ist eine Einzel-Kochplatte/Einzelkochfeld nicht nur sehr gut als zusätzliche Herdplatte in der heimischen Küche zu gebrauchen, sondern ist auch im Gartenhäuschen oder beim Camping mit dem Wohnwagen ein praktischer Begleiter.

Das Gehäuse einer Einzelkochplatte ist je nach Modell und Typ aus Edelstahl, lackiertem Metall oder hitzebeständigem Kunststoff gefertigt.

Alles Ceran, oder was?

Der Begriff „Ceran“ wird von vielen fälschlicherweise für alle Kochfelder aus Glaskeramik verwendet. Ceran ist aber eigentlich ein eingetragenes Markenzeichen des Glasherstellers Schott.

Die Heizplatte ist bei der Elektrokochplatte in der Regel aus Gusseisen mit hitzebeständiger Lackierung. Infrarotkochplatten sowie Kochplatten mit Induktion besitzen meist eine Oberfläche aus Glaskeramik (Ceran) oder Kristallglas. Kristallglas oder Kristallitglas ist besonders hart und hält Hitze sehr gut stand.

Auch das Funktionsprinzip ist bei jeder Einzel-Kochplatte gleich: Ein (Heiz-)Element unter der Platte erzeugt Energie, die in Form von Hitze an das Kochgeschirr abgegeben wird. Die gewünschte Leistung bzw. Einzelkochplatte-Temperatur kann dabei über einen Drehregler oder ein Display bestimmt werden.

Einige Modelle besitzen zudem voreingestellte Programme, die die Temperatur automatisch, je nach Kochwunsch (z.B. Milch aufkochen) regulieren.

Moderne (Einzel-)Kochplatten, wie alle Produkte in unserem Einzelkochplatten Test 2016, verfügen über einen sogenannten Überhitzungsschutz. Dieser verhindert, dass die Platte immer weiter heizt und es im schlimmsten Fall zu einem Brand kommt. Viele hochwertige Produkte verfügen zudem über eine Abschaltautomatik, die die Platte bei Nichtgebrauch automatisch abschaltet. Ein Plus an Sicherheit.

Alle Kochplatten besitzen Standfüße, die das Kochfeld nicht direkt auf dem Untergrund aufliegen lassen, sodass bei größerer Hitzeentwicklung kein Tisch oder Küchenbrett Schaden nimmt.

2. Typen: Die Induktions-Kochplatte löst die klassische Elektro-Kochplatte ab

Wer schon einmal ein Catering bekommen oder an einem Buffet teilgenommen hat, kennt sie: Die klassische Kochplatte. Eine schlichte Herdplatte auf einem weißen Metallgehäuse. Auf ihr werden Speisen entweder warm gehalten oder live gekocht.

Doch im Zuge der „Induktions-Revolution“ wird diese Kategorie von Kochfeld immer mehr vom Induktionskochfeld abgelöst.

Die Vorteile einer Induktionskochplatte gegenüber der klassischen Kochplatte (elektrisch):

  • heizt schnell auf
  • kühlt schnell ab
  • strom- und energiesparend
  • leicht zu reinigen
  • nur mit Induktions-geeignetem Kochgeschirr zu gebrauchen

Ob eine klassische, eine Kochplatte mit Induktion oder gar eine Infrarot-Kochplatte aus Ceran die beste Einzelkochplatte für Sie ist, erfahren Sie in unserer Kaufberatung.

Kochplatten-Typ Funktionsweise
Die Elektro-KochplatteEinzelkochplatte Severin Die klassische Einzelkochplatte wird oft als Elektro-Kochplatte bezeichnet, obwohl streng genommen jede Einzelkochplatte elektrisch betrieben wird.

Ihr Gehäuse besteht zumeist aus lackiertem Metall oder bei höherwertigen Modellen aus Edelstahl. Die Heizplatte ist aus Gusseisen. Solche Modelle werden oft mit einem Drehregler oder einem Stufenschalter bedient.

Die klassische Kochplatte zeichnet sich vor allem durch ihre starke Hitzeentwicklung aus. Die Gusseisen-Platte sorgt zudem dafür, dass die Hitze lange gespeichert wird und die Platte auch nach dem Abschalten noch Hitze abstrahlt und so mit der Restwärme weiter geköchelt werden kann.

Nachteil: Das Gehäuse wird oft sehr heiß und braucht lange zum Abkühlen. Außerdem ist solch eine Herdplatte einzeln schwer zu reinigen.

Die bekanntesten Hersteller von klassischen Kochplatten sind Severin, Rommelsbacher, Eltac oder Clatronic (baugleich mit Bomann-Geräten).

Die Ceran-Kochplatte bzw. Infrarot-Einzelkochplatte Infrarot Einzelkochplatte Eine sehr beliebte Kategorie der Einzelkochplatte ist die Glaskeramik-Kochplatte mit Infrarot-Heizsystem.

Unter der Ceran Kochplatte liegt ein Halogen-Heizstrahler mit Reflektor. Die Strahlung liegt wegen der höheren Energieeffizienz im Infrarotbereich. So kann die Strahlung von der Glaskeramik-Platte besser aufgenommen und in Form von Hitze an das Kochgeschirr abgegeben werden.

Der wesentliche Vorteil einer Kochplatte aus Ceran liegt in der schnelleren Reaktionszeit. Die Platte braucht wesentlich weniger Zeit, um Temperaturänderungen umzusetzen. Die Temperaturregulierung ist einfacher als bei einer elektrischen Kochplatte. Zudem wird sie schneller heiß und verbraucht so weniger Energie als konventionelle Kochplatten. Sie kann im Gegensatz zur Induktionsplatte mit jedem Kochgeschirr benutzt werden.

Vor allem Marken wie TZS First Austria und Klarstein sind für ihre Ceran-Kochfelder bekannt.

Die Induktions-Kochplatte Bomann Einzelkochplatte elektrisch Die beliebteste Variante der Kochfelder ist Induktion. Das ist bei einer Herdplatte einzeln nicht anders. Auch hier wird Induktion immer populärer, schließlich bietet diese Heizart viele Vorteile:

Zum Einen verbraucht ein Kochfeld mit Induktion weniger Energie und damit Strom. Die Wärme wird mittels einer elektrisch betriebenen Spule und eines magnetischen Feldes erzeugt, das die Teilchen im Kochtopf oder der Pfanne zum Schwingen bringt. Die dabei entstehende Energie erzeugt die Hitze. Die Platte selbst bleibt dabei meist eher kühl. Außerdem kommt eine Kochplatte mit Induktion schnell auf Temperatur und kann auf Temperaturänderungen schnell reagieren.

Da die Oberfläche meist aus Ceran ist, ist die Induktions-Einzelkochplatte leicht zu reinigen.

Die bekanntesten Marken für Induktions-Kochplatten sind Tefal, Bomann (baugleich mit Clatronic), Caso oder auch Rommelsbacher.

Doppelt hält besser: Die meisten Produkte aus unserem Einzelkochplatten Vergleich erhalten Sie auch als Kochplatte-Doppel mit zwei Herdplatten. So können Sie noch mehr leckere Mahlzeiten zubereiten.

Hinweis: Sie vermissen in unserem Einzelkochplatten Test eine Einzelkochplatte mit Gas? Das liegt daran, dass solche Modelle unter dem Begriff Gaskocher bzw. Campingkocher laufen. Aber selbstverständlich haben wir auch Gaskocher für Sie getestet.

3. Kaufberatung für Einzelkochplatten: Darauf sollten Sie achten

Ceran Kochplatte mit Griffen

Besonders praktisch und sicher: Einzelkochplatten mit Griffen.

Nachdem Sie nun den für sich passenden Einzelkochplatten-Typ gefunden haben, verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf noch achten sollten. So finden Sie garantiert Ihren persönlichen Einzelkochplatten Testsieger.

3.1. Durchmesser

Je nachdem, wozu Sie die Einzelkochplatte brauchen, sollten Sie den Durchmesser wählen. Die Standard-Durchmesser für Kochplatten sind:

  • 18 – 19 cm (klein, entspricht in etwa einem Milchtopf)
  • 20 – 22 cm (mittel, entspricht in etwa einem Standard-Kochtopf)
  • ab 24 cm (groß, entspricht in etwa einer Bratpfanne)

Eine kleine Einzelkochplatte eignet sich besonders gut als Beikochmöglichkeit, wenn der normale Herd mal wieder genau diese eine Platte zu wenig hat. Aber auch für die Dose Ravioli beim Camping ist eine kleine Platte völlig ausreichend.

Die mittlere Kochplatte (einzel) möchten wir vor allem für das Gartenhäuschen empfehlen. Mit ihr können Sie nicht nur mit allen gängigen Topfgrößen kochen, sondern auch eine größere Bratpfanne auf Temperatur bekommen.

Große Kochplatte

Auf einer mittleren Kochplatte können auch Nudeln problemlos zubereitet werden.

Wenn Sie sich Ihre Einzelkochplatte extra groß wünschen, raten wir Ihnen zu einem Modell mit einem Durchmesser von mindestens 24 cm. Diese Größe entspricht in etwa einer großen Herdplatte. Eine große Einzelkochplatte ist besonders gut geeignet für größere Kochvorhaben, etwa eine Dinnerparty.

Sie suchen eine Einzelkochplatte mit 30 cm Durchmesser? Solch große Modelle werden von keinem uns bekannten Hersteller angeboten, vor allem, da dies keine übliche Größe für einen Haushalt ist. Selbst eine Einzelkochplatte mit 28 cm Durchmesser ist kaum zu finden.

Wenn Sie die Platte brauchen, um größere Gruppen zu verköstigen, können Sie eine Doppelkochplatte kaufen. Dabei handelt es sich zumeist um eine doppelte Einzelkochplatte mit 3.000 Watt. Solche Modelle sind besonders kraftvoll und sie können sowohl ein große Pfanne als auch einen kleinen Topf darauf stellen.

Tipp: Gerade bei größeren Festen oder Gartenpartys empfehlen wir Ihnen eine Doppelkochplatte. So können Sie die Platte entweder zum Beikochen oder Warmhalten benutzen und gleich für mehrere Leute bequem und lecker kochen.

3.2. Leistung

Kleinere Einzelkochplatten haben in der Regel 1.200 bis 1.500 Watt, eine mittlere Kochplatte (22 cm) oder große Einzelkochplatte 2.000 Watt. Die Wattzahl gibt an, wie viel Leistung ein Gerät vollbringen kann. Im Fall von Kochplatten heißt das: Je höher eine Wattzahl, desto heißer kann die Platte werden. Die Werte beziehen sich immer auf die höchste Stufe, also die maximale Wattzahl/Leistung.

Was sagt Ihnen das nun aber über den Einzelkochplatte-Stromverbrauch?

Kochplatte doppel

Auf einer Doppel-Kochplatte können Sie noch bequemer kochen.

Zunächst einmal gar nichts, denn wie viel Strom effektiv verbraucht wird, hängt von der Zeitspanne ab, die das Kochfeld braucht, um die gewünschte Temperatur zu erreichen bzw. wie viel Energie sie dafür benötigt.

Aber: Eine Einzel-Kochplatte elektrisch betrieben, also eine klassische Einzelkochplatte, verbraucht im Vergleich zum Induktionskochfeld oder einer Infrarot-Einzelkochplatte aus Ceran mehr Energie und damit auch mehr Strom. Denn sie benötigt wesentlich mehr Zeit, um auf Temperatur zu kommen. Stromsparfüchsen empfehlen wir daher eine Induktions-Kochplatte. Die ist am energieeffizientesten.

Wenn Sie die Einzelkochplatte allerdings nur selten nutzen, können Sie getrost auf eine klassische zurückgreifen.

3.3. Funktionen

Die meisten Elektro-Kochplatten sind recht einfach und ohne weitere Funktionen ausgestattet. Wenn Sie an Ihre Einzelkochplatte jedoch besondere Anforderungen stellen, gibt es Modelle, insbesondere von Bomann, Tefal oder Caso, die über folgende praktische Funktionen verfügen:

Kochplatte Gas

Solche Camping- oder Gaskocher können mit einer Kochplatte ersetzt werden.

  • Timer
  • Abschaltautomatik
  • automatische Topferkennung (nur bei Induktion): Die Platte erkennt automatisch, ob ein bei Induktions-geeignetes Geschirr benutzt wird und lässt sich nur dann einschalten.
  • vorinstallierte Programme (automatische Temperatureinstellungen)
  • Warmhaltefunktionen
  • Power Boost (mehr Watt für ca. 30 Sekunden)

Solche Modelle gehören allerdings nicht zu den günstigen Einzelkochplatten, klassische Kochplatten sind meist deutlich preisgünstiger.

Achtung: Obwohl viele Geräte über einen Überhitzungsschutz und eine Abschaltautomatik verfügen, sollten Sie Ihre Einzelkochplatte niemals über längere Zeit unbeaufsichtigt lassen. Es könnte etwas überkochen und einen Kurzschluss verursachen und im schlimmsten Fall kann es zu einem Brand kommen.

Kochen mit der Kochplatte

4. Die (Einzel-)Kochplatte beim Camping – geht das?

Da eine Einzelkochplatte mobil ist, also tragbar, kann sie nicht nur als zusätzliche Herdplatte zu Hause oder im Gartenhäuschen Verwendung finden, sondern auch zum Camping mitgenommen werden. Vorausgesetzt, es ist eine Stromquelle verfügbar. Auf vielen modernen Campingplätzen oder in Wohnwagen gibt es meist die Möglichkeit elektrische Geräte anzuschließen.

Tipps zum Kochen mit einer Camping-Herdplatte zeigt Ihnen dieser freundliche Camper:

Passendes Campinggeschirr finden Sie in diesem Test.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Einzelkochplatten

5.1. Wie viel Strom verbraucht eine Kochplatte?

Wie viel Strom eine Kochplatte verbraucht, hängt davon ab, wie viel Energie in welcher Zeit sie benötigt, um heiß zu werden. Pauschal kann man sagen, dass Induktions-Kochplatten wenig, Elektro-Kochplatten eher viel Energie und damit Strom verbrauchen.

Dies heißt jedoch nicht, dass Sie nicht auch mit einer elektrischen Kochplatte Strom sparen können. Versuchen Sie einfach die Restwärme optimal auszunutzen.

5.2. Wie heiß wird eine Kochplatte?

Eine Kochplatte kann je nach Modell bis zu 300° C heiß werden. Einige Modelle besitzen Temperaturanzeigen, an denen Sie ablesen können, wie heiß die Platte ist. Ansonsten informiert eine Kontrollleuchte, ob die Platte die gewünschte Hitze erreicht hat.

5.3. Wie reinigt man eine Kochplatte?

Reinigung Ceran Kochplatte

Verwenden Sie nur ausgewiesenen Ceranfeld-Reiniger.

Auch dies hängt wieder mit dem Typ der Platte zusammen. Ein Ceranfeld bzw. Glaskeramik-Kochfeld ist leicht mit speziellem Reinigungsmittel, warmem Wasser oder einem Glaskeramik-Schaber zu reinigen. Das Gleiche gilt für Induktionskochplatten. Achten Sie jedoch darauf, die Oberfläche nicht zu zerkratzen. Scheuermilch oder Bleiche sind tabu!

Elektro-Kochfelder sind da schon etwas schwieriger sauber zu machen, vor allem wenn schon das ein oder andere übergekocht ist. Versuchen Sie die Verkrustungen etwas einzuweichen und mit warmem Wasser abzuwischen. Vergessen Sie nicht, die Platten gut abzutrocknen. Sie rosten sonst.

5.4. Welche ist die beste Kochplatte fürs Camping?

Im Prinzip eignet sich jede Einzelkochplatte für einen Campingausflug. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie einen Stromanschluss zur Verfügung haben. Wir empfehlen Ihnen, eine Induktionskochplatte, denn die bleibt selbst in Betrieb kühl, sodass sie schnell wieder verstaut werden kann. Zudem verbraucht sie weniger Strom.

5.5. Was sagt die Stiftung Warentest zum Thema Einzelkochplatte?

Die Stiftung Warentest hat noch keinen Einzelkochplatten Test vorgenommen, doch informiert sie in einem ausführlichen Dossier über Kochfelder. Hier zeigt sich: Glaskeramik-Kochfelder und Induktionsherde liegen weit vorne.

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