Das Wichtigste in Kürze
  • Wer eine Einparkhilfe nachrüsten will, hat es dieser Tage nicht schwer. Es gibt mittlerweile eine sehr große Auswahl an Einparkhilfen, die jedoch auf unterschiedlichen Technologien beruhen. Das macht sich auch im Preis bemerkbar, denn es gibt Rückfahrwarner, die mit einer Rückfahrkamera und/oder akustischen Signalen arbeiten, oder Funk-Einparkhilfen, die keine aufwendige Verkabelung erfordern.
  • Die Parksensoren einer Einparkhilfe werden in der Regel in die Stoßstange verbaut. Wer es sich nicht zutraut, selber in die Stoßstange zu bohren, sollte das unbedingt dem Fachmann überlassen, was natürlich, neben einer Rückfahrkamera, die Kosten der Einparkhilfe in die Höhe treibt.
  • Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch eine Einparkhilfe vorne am Auto montieren. Das bedeutet, dass weitere Sensoren angebracht werden müssen, was wiederum zusätzliche Kosten verursacht. Die beste Einparkhilfe ist die, die eigens für Ihr Auto entwickelt wurde, aber es gibt auch universelle Abstandswarner.

Einparkhilfe Test

Einmal nicht aufgepasst, schon rumst es gewaltig. In Großstädten, wo Parkplätze knapp und eng sind, und die Autos immer mehr und größer werden, knallt es besonders häufig.

Die Unfallforschung der Allianz hat herausgefunden, dass ungefähr die Hälfte aller gemeldeten Schäden bei einer niedrigen Geschwindigkeit passieren. Und mehr als 40 % sind der Kategorie Rangier- bzw. Parkschäden zuzuordnen. Leider nimmt diese Zahl weiter zu, wie auch die Zahl derer, die Unfallflucht begehen.

Parksensoren und eine Rückfahrkamera sind demnach wirklich zu empfehlen, um sich und den anderen Autofahrern das Leben zu erleichtern – und auch, um gefahrlos in kleine Parklücken zu gelangen. Auch die richtigen Scheibenwischer sind von Bedeutung, damit Sie immer freie Sicht beim Einparken haben. Wie Sie Ihren Parkpiloten installieren und was Sie beim Nachrüsten Ihres Autos beachten müssen, haben wir in unserem Einparkhilfen-Vergleich 2020 für Sie zusammengefasst.

1. Was ist eine Einparkhilfe und wie funktioniert sie?

Parkpilot

Einparkassistenten können als clevere Helfer dienen und dafür sorgen, dass Sie sich beim Einparken sicherer fühlen.

Unser Einparkhilfen-Vergleich 2020 hat gezeigt, dass es nicht immer die teuren, schon ab Werk eingebauten Rückfahrwarner sein müssen; bei älteren Fahrzeug-Modellen ist das Nachrüsten von Rückfahrkameras neben dem Nachrüsten einer Einparkhilfe die beste Wahl. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, kann auch beide Arten kombinieren: Sensoren und Rückfahrkamera.

Bei solch einer Parkhilfe wird das Einparken zum Kinderspiel. Doch was ist ein Rückfahrwarner? Wie der Name schon sagt, hilft der Parkpilot dem Autofahrer beim Parken. Das geschieht entweder durch ein optisches oder akustisches Signal oder der Parkpilot vereint beides.

Die Parkhilfen bestehen dabei aus Parksensoren oder einer Kamera. Welches die beste Einparkhilfe ist, hängt zudem von Ihrem Fahrzeug ab. Denn je nachdem, was für eine Sicht Sie als Fahrer haben, ist eine Kamera eventuell besser geeignet als Sensoren, wie einige Einparkhilfe-Tests gezeigt haben.

Die Sensoren werden beim Nachrüsten der Einparkhilfe an der Stoßstange angebracht, doch ohne Bohren lässt sich das kaum bewerkstelligen. Nicht bei jeder Einparkhilfe wird eine Selbstmontage empfohlen. Mit etwas handwerklichem können Sie sich aber an den Einbau heranwagen.

Was Sie beim Nachrüsten Ihrer Einparkhilfe beachten müssen, damit Ihr persönlicher Einparkhilfen-Testsieger keinen Schaden nimmt, erklären wir Ihnen im weiteren Verlauf.

Hier haben wir Ihnen noch einmal die Vor- und Nachteile einer Einparkhilfe bzw. eines Parkassistenten zusammengestellt:

    Vorteile
  • weniger Parkrempler
  • kleine Parkplätze nutzbar
  • stressfreies Parken
    Nachteile
  • Technik kann ausfallen
  • Nachrüsten kann aufwendig sein

2. Welche Einparkhilfe-Typen gibt es?

Viele Menschen schreckt der Rückfahrwarner oder der Rückfahrkamera-Einbau ab. Viele Einparkhilfen-Tests zeigen: Rückfahrwarner oder -kameras kabellos zu bekommen, ist schwierig. Auch wenn sie beispielsweise auf eine Rückfahrkamera mit Funk setzen, der Strom für den Monitor muss irgendwo herkommen, doch das soll an dieser Stelle nicht weiter thematisiert werden. Wir wollen Ihnen zunächst die kleinen, aber feinen Unterschiede der einzelnen Rückfahrwarner erläutern.

2.1. Einparkhilfe mit Parksensoren

Parksensoren nachrüsten ist wohl die gängigste Form der Einparkhilfen. Die Sensoren der Einparkhilfe werden hinten an der Stoßstange angebracht. In der Regel sind es vier an der Zahl, die in bestimmten Abständen in gebohrte Löcher gesetzt werden, und am besten einzeln mit dem Signalgeber (dieser kann im Heck oder im Cockpit montiert werden) verbunden werden.

Dieser Signalgeber kann ein Piepen und/oder ein Display haben, das den Abstand zum Hindernis anzeigt. Diese Sensoren gibt es bei einer Funk-Einparkhilfe nicht. Die Einparkhilfe vorne anzubringen ist auch eine Möglichkeit, doch in der Regel hat man nach hinten eine wesentlich schlechtere Sicht.

Einparkhilfe vorne oder hinten? Steht man vor der Entscheidung, Einparkhilfe vorne oder Einparkhilfe hinten, so empfehlen wir, die Sensoren hinten anzubringen.

2.2. Rückfahrkameras als Einparkhilfe

Parklücke

Eine Rückfahrkamera kann auf dem Videobild mithilfe optischer Hilfslinien anzeigen, wie weit ein Hindernis entfernt ist.

Bei der Auto-Rückfahrkamera werden keine Parksensoren angebracht, sondern eine Video-Kamera. Beim Rückfahrkamera nachrüsten wird die Kamera am Nummernschild befestigt. Die Verkabelung erfolgt durch das Auto in das Cockpit, denn dort ist der Monitor, wo der Fahrer den Bildschirm im Blick hat, auf den das Video bzw. das Kamerabild übertragen wird.

Die Kameras haben oft einen Betrachtungswinkel von 170°, manchmal sind es aber auch nur 110°. Bei einigen Modellen wird das Videobild durch rote, gelbe und grüne Linien eingeteilt. Im grünen Bereich ist man weit vom Hindernis entfernt, bei Rot dagegen sehr nah dran.

Es ist zudem möglich, die Rückfahrkamera im Heck anzubringen, dabei gilt es allerdings zu prüfen, ob die Sicht ausreichend ist. Die Rückfahrkamera ist im engeren Sinn kein Abstandswarner. Sie ist dennoch sehr hilfreich, insbesondere wenn man zum Beispiel in eine enge Garage fahren muss.

Garagen, insbesondere Tiefgaragen, sind oft dunkel und eng, eine Rückfahrkamera, Abstandswarner oder PDC machen es dem Fahrer leichter, unfallfrei in die Garage zu fahren.

2.3. Rückfahrkamera mit Funk – eine kabellose Einparkhilfe?

Stoppschild

Die Einparkhilfe für die Garage erinnert optisch an ein Stoppschild; sie blinkt auf, wenn man sie mit dem Auto berührt.

Der Unterschied zwischen gewöhnlicher Rückfahrkamera und Funk-Rückfahrkamera ist, dass zwischen Kamera und Monitor keine Kabel verlegt werden. Eine völlig kabellose Einparkhilfe ist die Funk-Rückfahrkamera aber nicht, denn die Kamera selbst muss trotz allem an einen Stromkreislauf angeschlossen werden. Lediglich das Bildsignal wird via Funk übertragen, was das Bild allerdings auch störanfälliger als bei der verkabelten Variante macht.

2.4. Einparkhilfe für die Garage

Bei der Garagen-Einparkhilfe kann es sich zum Beispiel um ein simples Schild handeln, welches mit LEDs ausgestattet ist und blinkt, sobald es zu einer Berührung kommt. Wenn Sie die Parkhilfe für die Garage etwa vor die Garagenwand stellten, können Sie verhindern, dass Sie gegen die Wand fahren.

3. Kaufberatung für Einparkhilfen: Darauf müssen Sie achten

Es gibt einige Aspekte zu beachten, wenn Sie eine Einparkhilfe kaufen möchten. Die wichtigsten Kriterien, um die beste Einparkhilfe für Sie zu finden, haben wir hier zusammengefasst.

3.1. Parksensoren oder Kamera?

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was am besten für Sie, Ihr Fahrzeug und Ihre Parksituation geeignet ist. Bei einem Lieferwagen oder Wohnmobil eignet sich ein Rückfahrkamera-System, denn bei diesen Fahrzeugen ist die Sicht sehr viel stärker eingeschränkt als etwa bei einem Kleinwagen oder einer Limousine. Auch den Abstand einzuschätzen, ist bei langen Fahrzeugen deutlich schwieriger.

Vielen Fahrern gibt es ein Gefühl der Sicherheit, zu wissen, was hinter dem Wagen vor sich geht – nicht nur beim Parken oder in die Garage fahren. Besitzen Sie ein gewöhnliches KFZ, eignen sich Parksensoren sehr gut. Beim Einparken können sie eine große Hilfe sein, denn umso schneller diese Pieptöne von sich geben, desto näher ist man an einem Hindernis. Ein Parkpilot gibt Ihnen Zuversicht, unfallfrei in eine kleine Parklücke zu kommen.

3.2. Kosten: Einparkhilfe nachrüsten

Kamera

Die Rückfahrkamera wird beim Nachrüsten derselben am Nummernschild befestigt.

Wir empfehlen, nicht zu sehr auf den Preis zu achten, wenn Sie einen Abstandswarner nachrüsten wollen. Zwar gibt es durchaus gute und günstige Einparkhilfen, wie viele Einparkhilfen-Tests zeigen, doch das Wichtigste ist, dass Sie sich auf Ihren Rückfahrwarner verlassen können. Vor dem Kauf Ihres Parkassistenten sollten Sie sich bei Ihrer Fachwerkstatt informieren, was der Einbau der Einparkhilfe kostet.

3.3. Einparkhilfe nachrüsten: Der Einbau

Kurz gesagt: Das Nachrüsten einer Einparkhilfe benötigt mehr Know-how als das Nachrüsten einer Rückfahrkamera. Wenn Sie die Rückfahrkamera anschließen wollen, muss in der Regel lediglich ein Loch (oder teilweise auch gar keines) gebohrt werden. Zudem müssen die Kabel lang genug sein, um die Sensoren über den Kofferraum bis zum Cockpit verkabeln zu können.

Beim Nachrüsten von Parksensoren, muss für jeden Sensor ein Loch in die Stoßstange gebohrt werden. Wenn Sie nicht viel Ahnung vom Verkabeln und Bohren haben, sollten Sie das Rückfahrkamera einbauen einer Fachwerkstatt überlassen. In unserem Bohrmaschinen-Vergleich finden Sie das passende Werkzeug.

Sensoren und Kamera sauber halten: Starke Verschmutzungen können dazu führen, dass die Parksensoren falsch reagieren, weshalb Sie diese sauber halten sollten. Für ein gutes Bild sollte auch die Kamera regelmäßig von Straßenschmutz, Eis oder Schneematsch befreit werden.

4. Wie werden Einparkhilfe und Rückfahrkamera eingebaut?

Was sind PCD und Parktronic?

Falls Sie nicht wissen, was das alles bedeutet, helfen wir Ihnen weiter. PCD und Parktronic sind Bezeichnungen für Einparkhilfen-Systeme, nur haben viele KFZ-Hersteller eigene Namen für ihre Systeme. PCD bedeutet Park Distance Control und ist der Name der BMW-Einparkhilfe. Parktronic wird dagegen die Mercedes-Einparkhilfe genannt.

Wichtig: Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass eine ab Werk eingebaute Einparkhilfe (z.B. Einparkhilfe plus von Audi), ein PDC, ein Rückfahrkamera-System oder gar eine Einparkhilfe in Form eines selbstlenkenden Systems in der Regel besser und zuverlässiger funktionieren als eine nachgerüstete Rückfahrkamera.

Die Einparkhilfe plus bzw. PDC ab Werk besitzt beispielsweise viel mehr Sensoren am KFZ. Verfügt das Auto über einen Monitor, ist es auch immer häufiger so, dass zusätzlich zu den Parksensoren eine Rückfahrkamera mit optischem Abstandsanzeiger integriert ist. Ein derartig professionelles System nachzurüsten, ist – wenn überhaupt möglich – sehr teuer. In unserem Einparkhilfen-Vergleich haben wir daher ausschließlich realistische Varianten überprüft, dennoch sollten Sie berücksichtigen, dass der Einbau für Laien nicht einfach ist.

4.1. Parksensoren-Einbau

In der Regel bekommen Sie vier Sensoren und einen Signalgeber – letzterer kann optisch und/oder akustisch reagieren. Wo Sie den akustischen Signalgeber platzieren, hängt davon ab, inwiefern Sie die Lautstärke einstellen können.

Sie können den Signalgeber im Heck des Fahrzeugs befestigen. Dies hat den Vorteil, dass Sie die Kabel nicht durch das ganze Auto legen müssen. Der Regelfall ist jedoch, dass man, zumindest den optischen Signalgeber, im Cockpit platziert.

Um die Sensoren anzubringen, müssen vier passgenaue Löcher in die Stoßstange gebohrt werden, in welche die Sensoren eingebaut und jeweils mit dem Signalgeber verkabelt werden. Außerdem erfolgt eine Verkabelung mit dem Rücklicht. Dies hat zwei Gründe: einmal dient das Rücklicht als Stromquelle, zum anderen soll das System meist nur beim Rückwärts-Fahren helfen. So wird mit Einlegen des Rückwärtsgangs der Parkpilot aktiviert.

4.2. Rückfahrkamera-Einbau

Rückfahrkamera

Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Rückfahrkamera einbauen!

Auch wenn die Kamera bzw. Einparkhilfe am Nummernschild befestigt wird, bleib es meistens nicht aus, ein Loch dahinter zu bohren. Denn auch hier – egal, ob Funk oder nicht – braucht die Kamera Strom. Und wie auch bei den Sensoren, muss das Rücklicht ebenfalls verkabelt werden, um durch das Einlegen des Rückwärtsgangs, die Kamera zum Leben zu erwecken.

Sobald man alles angeschlossen hat, wird die Rückfahrkamera mit dem Monitor verbunden, bei Funk fällt dieser letzte Schritt freilich aus. Das ist jedoch nicht wirklich ein Plus für die Funk-Rückfahrkamera, denn das Verkabeln der Kamera mit dem Rücklicht usw. ist wesentlich anspruchsvoller, als die Kamera mit dem Monitor zu verbinden. Die Rückfahrkamera mit Funk ist auch etwas störanfälliger als die Kabel-Version.

Wie Sie lesen konnten, ist der Einbau des Parkpiloten das Schwierigste an der Geschichte. Daher raten wir Ihnen, insofern Sie nicht schon Erfahrung mit solchen Dingen gesammelt haben, den Einbau Ihrer Fachwerkstatt zu überlassen. Ohne Bohren ist es so gut wie nicht möglich, ihr KFZ nachzurüsten.

Der folgenden Tabelle können Sie auf einen Blick entnehmen, wo gebohrt werden muss:

Typ Maßnahmen
Parksensoren
  • ein Loch pro Sensor in die Stoßstange
  • Verkabelung mit Rücklicht und Signalgeber
Kamera ohne Funk
  • in der Regel ein Loch hinter dem Nummernschild
  • Verkabelung mit Rücklicht und Monitor
Kamera mit Funk
  • in der Regel ein Loch hinter dem Nummernschild
  • Verkabelung mit Rücklicht
  • Bildübertragung zum Monitor per Funk

5. Wer haftet bei einem Schaden beim Einparken – trotz Einparkhilfe?

Wenn Ihre Einparkhilfe versagt, werden Sie und nicht der Hersteller haftbar gemacht, denn als Autofahrer sind Sie verpflichtet, besondere Sorgfalt an den Tag zu legen. Das heißt, Sie dürfen sich nicht nur auf die Technik verlassen, sondern müssen auch selbst sicherstellen, dass kein Hindernis im Weg ist, so urteilte das Gericht in München.

Ein Mann wollte einen Schaden nicht bezahlen, weil die Einparkhilfe beim Einparken nicht gepiept hatte und so ein Schaden entstand. Passieren kann so etwas durch Hohlräume oder Gegenstände, die nicht von den Sensoren erfasst werden können. Auch verschmutze Sensoren reagieren oft nicht optimal.

In Zukunft wird das sicher noch ein Thema – spätestens dann, wenn immer mehr Fahrzeuge in der Lage sein werden, selber einzuparken. Wie das funktioniert, sehen Sie im folgenden Video:

6. Was sagt die Stiftung Warentest zu Einparkhilfen?

Einen Einparkhilfe-Testsieger hat die Stiftung Warentest noch nicht gekürt. Wir warten gespannt auf einen Test zu Rückfahrkameras, Funk-Einparkhilfen, Parktronic und Co. Generell wird es einen Unterschied machen, ob Einpark-Systeme ab Werk getestet werden oder generell das Nachrüsten von PDC näher betrachtet wird.

7. Bei welchen Hersteller und Marken gibt es Einparkhilfen?

Wir wollen es Ihnen so leicht wie möglich machen, daher haben wir Ihnen hier die gängigsten Hersteller und Marken von Einparkhilfen aufgelistet. Die bekanntesten Parkassistenten sind die Bosch-Einparkhilfe oder die Systeme von Audi, Mercedes und BMW.

  • Audi
  • BMW
  • Mercedes
  • Bosch
  • VW
  • Touran
  • Mazda
  • Golf
  • Luis
  • Valeo
  • Waeco
  • Inpro
  • Lescars
  • Camos
  • Mobiset
  • FK
  • Vega
  • in.pro.
  • Pro-User
  • Conrad
  • Garmin
  • Audivox
  • Axion
  • Taotronics
  • Klarstein
  • Zenec
  • DNT
  • Needit
  • Kufatec
  • AEG
  • Pioneer
  • OCS.tec
  • Walser
  • AIV
  • Cartechnic

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Einparkhilfe

  • 1. Was ist eine Einparkhilfe?

    Eine Einparkhilfe kann aus Sensoren oder einer Kamera oder beidem bestehen. Haben Sie zum Beispiel eine Funk-Rückfahrkamera, sehen Sie auf dem Monitor in Ihrem Cockpit, was hinter Ihrem Wagen vor sich geht.
    Wenn Sie eine Audi-Einparkhilfe oder eine Touran-Einparkhilfe suchen, können Sie universelle Sensoren zum Nachrüsten verwenden. Diese basieren in der Regel auf Ultraschall-Technik und teilen dem Fahrer mittels Piepton mit, wie nah das Heck an einem Hindernis ist. Detaillierte Informationen über die verschiedenen Systeme finden Sie hier.
  • 2. Was kostet der Einbau einer Einparkhilfe?

    In unserem Einparkhilfen-Vergleich haben wir festgestellt, dass die Preise sehr stark variieren können, denn mit dem Anschaffungspreis ist es nicht getan. Versuchen Sie einen Kostenvoranschlag von der Werkstatt Ihres Vertrauens zu bekommen. denn nicht nur die Qualität des Parkpiloten ist wichtig, vieles hängt auch von dem Modell Ihres Autos ab.
    Bei manchen Fahrzeugen muss zum Beispiel die Stoßstange abgenommen werden, um ein Loch zur Befestigung der Kamera bohren zu können. Auch die Innenraumverkleidung muss häufig abgenommen werden, um an alles heranzukommen.
  • 3. Wie funktioniert eine Einparkhilfe?

    Ein Parkassistent funktioniert, indem der Gegenstand hinter oder vor dem Wagen, jedenfalls im Bereich der Sensoren, „reflektiert“ wird. Der Abstand kann ermittelt werden und der Fahrer wird durch einen Piepton darauf aufmerksam gemacht. Umso schneller es piept, umso näher ist man mit dem Fahrzeug an einem Hindernis. Bei einem durchgehenden Ton sollte man auf jeden Fall auf die Bremse treten, was die meisten bei solch einem Signal auch intuitiv richtig machen.
  • 4. Welche Einparkhilfe ist die beste?

    Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die beste Einparkhilfe ist diejenige, die einwandfrei funktioniert. Der Einbau ist natürlich auch wichtig. Wollen Sie die Video-Rückfahrkamera selbst einbauen oder die Parksensoren anbringen, sollten Sie darauf achten, dass Sie genügend Montage-Ringe mitgeliefert bekommen sowie auch eine verständliche Anleitung.
  • 5. Wie baut man eine Einparkhilfe ein?

    In unserem Einparkhilfen-Vergleich sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Einbau der Abstandswarner nur selbst vorgenommen werden sollte, wenn man sich auskennt. Zwar wird meistens das passende Zubehör mitgeliefert, doch nicht jeder ist es gewohnt, Geräte zu verkabeln und Löcher in das KFZ zu bohren.
    Beim Anschließen der Rückfahrkamera muss meistens nur ein Loch unter dem Nummernschild gebohrt werden. Beim Anbringen von Parksensoren muss für jeden Sensor ein Loch in die Stoßstange gebohrt werden. Der Vergleich von Rückfahrwarnern macht deutlich, dass beide Systeme an das Rücklicht angeschlossen werden müssen, denn daher beziehen sie Ihren Strom. Das Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert diese beim Parkvorgang.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/DanRace (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Einparkhilfen-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Einparkhilfen?

Unser Einparkhilfen-Vergleich stellt 8 Einparkhilfen von 8 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: TKOOFN, aokur, AUTO-VOX, VEGA, VSG, CoCar, CSL, Carmedien. Mehr Informationen »

Welche Einparkhilfen aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Die günstigste Einparkhilfe in unserem Vergleich kostet nur 16,99 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger TKOOFN M04003-00 gut beraten. Mehr Informationen »

Gibt es im Einparkhilfen-Vergleich auf Vergleich.org eine Einparkhilfe, welche besonders häufig von Kunden bewertet wurde?

Eine Einparkhilfe aus dem Vergleich.org-Vergleich sticht durch besonders viele Kundenrezensionen hervor: Die AUTO-VOX M1W Wireless Backup Kamera-Kit wurde 4351-mal bewertet. Mehr Informationen »

Welche Einparkhilfe aus dem Vergleich.org-Vergleich wurde von anderen Kunden mit der besten Bewertung ausgezeichnet?

Die beste Bewertung erhielt die Vega R4S 22121, welche Käufer mit hervorragenden Produkteigenschaften überzeugt hat – das spiegelt sich in einer Bewertung von 1742 von 5 Sternen für die Einparkhilfe wider. Mehr Informationen »

Welche Einparkhilfe aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Das VGL-Team konnte sich vor allem für eine Einparkhilfe aus dem Vergleich begeistern und hat daher die TKOOFN M04003-00 mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet. Mehr Informationen »

Welche Einparkhilfen hat die VGL-Redaktion für den Einparkhilfen-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 8 Einparkhilfen für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: TKOOFN M04003-00, aokur Auto-Ein­park­hil­fe, AUTO-VOX M1W Wireless Backup Kamera-Kit, Vega R4S 22121, VSG Premium Ein­park­hil­fe Kombi-Set, CoCar Auto Rück­fahr­war­ner, CSL - KFZ Ein­park­hil­fe Sen­sor­sys­tem und Car­me­di­en CM-PDC1 Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für Einparkhilfen interessieren, relevant?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Einparkhilfe-Modell sind, können auch Suchbegriffe wie „Einparkhilfe nachrüsten“, „Parksensor“ und „Rückfahrwarner“ relevant für Sie sein. Mehr Informationen »

Name das Produkts Preis in Euro bei Amazon In Wagenfarbe lackierbar Vorteil des Einparkhilfe Produkt anschauen
TKOOFN M04003-00 16,99 Ja Besonders weiter Erfassungsbereich » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
aokur Auto-Einparkhilfe 109,89 Nein Viele Funktionen » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
AUTO-VOX M1W Wireless Backup Kamera-Kit 89,99 Nein Besonders hohe Qualität » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
Vega R4S 22121 29,89 Ja Besonders gut vernehmbares akustisches Signal » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
VSG Premium Einparkhilfe Kombi-Set 58,89 Nein Besonders klare Beschriftung der Einzelteile » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
CoCar Auto Rückfahrwarner 18,99 Ja Besonders gut vernehmbares akustisches Signal » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
CSL - KFZ Einparkhilfe Sensorsystem 21,85 Nein Besonders gut vernehmbares akustisches Signal » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen
Carmedien CM-PDC1 21,93 Ja Besonders leichte Montage » Bei Amazon prüfen
» Bei eBay prüfen