Das Wichtigste in Kürze
  • Die Funktion einer Dynamo-Taschenlampe ist schnell erklärt: Die meisten Modelle sind mit einer Kurbel zum Drehen ausgestattet. Einige weisen hingegen einen Griff, den Sie zusammendrücken müssen, auf. Durch die Betätigung erzeugen Sie Strom, der dann zum Leuchten der verbauten LEDs führt. Die erzeugte Energie der Kurbel-Taschenlampe wird meist in einem kleinen Akku gespeichert. Alternativ arbeiten einige Dynamo-Taschenlampen mit einem Kondensator. Die Funktionsweise ist sehr einfach, sodass Sie mit etwas Know-how eine Dynamo-Taschenlampe selber bauen können. Einfacher ist aber der Kauf eines fertigen Produkts.
  • Wenn Sie sich eine Dynamo-Taschenlampe kaufen, achten Sie unbedingt auf die Leuchtdauer. Sie beträgt laut Tests von Dynamo-Taschenlampen im Internet je nach Modell zwischen 6 und 60 Minuten nach 1 Minute kurbeln. Je länger die Lampe leuchtet, desto weniger müssen Sie den Dynamo antreiben. Je hochwertiger die Dynamo-Taschenlampe ist, desto heller leuchtet sie. Aber selbst die besten Dynamo-Taschenlampen leuchten meist nicht so hell wie die meisten herkömmlichen Taschenlampen mit Batterie oder Akku.
  • Einige Modelle aus unserem Vergleich von Dynamo-Taschenlampen weisen zusätzliche Funktionen und Eigenschaften auf. So lässt sich das Licht in verschiedenen Modi regulieren, z. B. in der Helligkeit. Praktisch ist auch eine Notfall-Funktion, um mit einem Blinklicht auf sich aufmerksam zu machen. Handelt es sich um eine wasserdichte Kurbel-Taschenlampe, ist diese auch ideal zum Campen und für andere Outdoor-Aktivitäten geeignet. Alternativ kann sie als Reserve-Taschenlampe im Haus eingesetzt werden. Ebenfalls beliebt sind Dynamo-Taschenlampen bei Kindern, z. B. zum Lesen unter der Bettdecke. Praktisch ist, wenn die Taschenlampe zusätzlich auch per Solar oder USB aufgeladen werden kann.

dynamo-taschenlampe-test