Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie ein Damast-Taschenmesser kaufen, sollten Sie auf eine ausreichende Lagen-Anzahl achten. Viele Hersteller verarbeiten Damastmesser mit 64 bis 71 Lagen. Das sind z. B. Damast-Taschenmesser von Haller und Aubey. Diese sind für die üblichen Schneidearbeiten in der Küche ausreichend. Um ein besonders scharfes Messer zu erhalten, sollte ein Damast-Taschenmesser 300 Lagen haben.

1. Welche Klingenlänge sollte ein Damast-Taschenmesser haben?

Um das beste Damast-Taschenmesser für Ihren Bedarf zu erhalten, sollten Sie bereits vor dem Kauf den konkreten Einsatzzweck kennen. Abhängig davon wählen Sie die entsprechende Klingenlänge.

Die meisten Damaszener Taschenmesser haben eine Klingenlänge von 5 bis 10 cm. Sie sind für die meisten Einsatzbereiche beim Kochen, Wandern und Jagen ideal.

Laut Tests für Damast-Taschenmesser im Internet eignen sich Modelle mit kürzeren Klingen gut für feine Schnitzarbeiten. Als Empfehlung für Damast-Taschenmesser gilt eine Länge zwischen 4,5 und 6 cm. Damastmesser mit einer längeren Klinge sind gut für hartes Schnittgut geeignet.

2. Wie pflege ich Damast-Taschenmesser am besten?

Die Reinigung und Pflege von echten Damast-Taschenmessern ist sehr einfach und wenig zeitaufwendig. Am besten nutzen Sie ein mildes Spülmittel und warmes Wasser, um alle Gebrauchsspuren von Lebensmitteln oder Holz zu entfernen.

Handgeschmiedete Damast-Taschenmesser sind anfälliger für Rost, da ihr Chrom- und Kohlenstoffgehalt geringer ist als bei Edelstahlmessern. Damit Ihr Damast-Taschenmesser rostfrei bleibt, sollten Sie es anschließend gut trocknen. Zusätzlich können Sie ein Pflegeöl auftragen, um die Qualität des Werkzeugs lange Zeit zu erhalten.

3. Welche Arten der Sicherheitsverriegelung gibt es laut Tests für Damast-Taschenmesser im Internet?

Die meisten Modelle in unserem Vergleich der Damast-Taschenmesser verfügen entweder über ein Backlock oder über ein Linerlock als Sicherheitsverriegelung. Für beide Varianten benötigen Sie zwei Hände, um das Messer zu entriegeln.

Bei einem Taschenmesser mit Linerlock rastet eine Feder am Griff ein, wenn es aufgeklappt ist. Zur Entriegelung müssen Sie die Blattfeder beiseite drücken.

Ein Backlock zeichnet sich durch eine lang gefederte Wippe aus. Ein Haken rastet in der Nut am Klappgelenk ein, wenn das Messer aufgeklappt ist. Zur Entriegelung müssen Sie die Klinge aus der Nut heben. Das funktioniert, indem Sie den hinteren Hebel der Wippe nach unten drücken.

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