Antivirus-App Test 2016

Die 6 besten Virenscanner für Android-Geräte im Vergleich.

AbbildungTestsiegerKaspersky Antivirus & SecurityEset Mobile Security & AntivirusPreis-Leistungs-SiegerBitdefender Mobile Security 2017AVG Antivirus PROAvira Antivirus Security ProAvast Mobile Security & Antivirus
AnbieterKaspersky Antivirus & SecurityEset Mobile Security & AntivirusBitdefender Mobile Security 2017AVG Antivirus PROAvira Antivirus Security ProAvast Mobile Security & Antivirus
Testergebnis¹
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Bewertung1,3sehr gut
11/2016
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BetriebssystemeDa über 90% aller Viren für mobile Geräte auf das Android-Betriebssystem ausgerichtet sind, werden Virenscanner-Apps äußerst selten für die anderen Systeme (iOS, Windows, Blackberry) angeboten.kompatibel mit Android kompatibel mit Android kompatibel mit Android kompatibel mit Android kompatibel mit Android kompatibel mit Android
Viren-Erkennung
Scan-Geschwindigkeit
SystembelastungPerformance: Hat die Virenscanner-App Einfluss auf Geschwindigkeit und andere Apps des Gerätes?geringgeringgeringgeringspürbarspürbar
Akkubelastungnormalnormalgeringnormalstarknormal
Anti-VirusJaJaJaJaJaJa
Anti-TrojanerJaJaJaJaJaJa
Anti-PhishingJaJaJaJaJaJa
Spam-SchutzSchutz vor unerwünschten oder gefährdenden InhaltenJaJaNeinJaNeinNein
Privatsphäre-SchutzSchutz Ihrer privaten Bilder, Kontakte, etc.JaNeinJaNeinJaNein
App-PrüfungBereits installierte Apps werden untersucht, neue Apps vor der Installation geprüft.JaJaJaJaJaJa
Sicher SurfenBrowser und Adware-SchutzJaJaJaJaJaJa
Diebstahl-Schutzbeinhaltet: GPS-Ortung, Sperrung und Löschung von der FerneJaJaJaJaJaJa
Anruf-BlockerAnrufe von unterdrückten oder bestimmten Nummern werden blockiertJaJaNeinJaJaJa
Sicherheits-BeratungDie App gibt Ihnen Tipps und Hinweise, an welchen Stellen oder mit welchem Nutzungsverhalten die Sicherheit auf dem Gerät erhöht werden kann.JaNeinJaNeinNeinNein
kompatibel mit Android-Wear-Uhren?JaNeinJaNeinNeinNein
Bewertung im Google-Play-StoreWie zufrieden sind die Nutzer mit der App? Stand: 19.10.2016
4,7 / 5 Sternen

4,7 / 5 Sternen

4,3 / 5 Sternen

4,7 / 5 Sternen

4,4 / 5 Sternen

4,5 / 5 Sternen
Vor- und Nachteile
  • zuverlässigste Viren-Erkennung (AV-Test 07/2016)
  • gezielte Privatsphäre-Einstellungen: Verbergen von bestimmten Kontakten, Fotos, etc.
  • mit Online-Banking-Schutz
  • sehr schlank: wenig Speicher notwendig
  • automatische und schnelle Scans
  • Kamerafalle: schießt ein Foto, wenn PIN 3x falsch eingegeben wurde + verschickt es per Mail
  • sehr schlank: wenig Speicher notwendig
  • Privatsphäre-Berater: informiert über die Zugriffsberechtigungen der Apps
  • kostenlose Zusatz-Features wie Kindersicherung und Backup-Manager
  • übersichtliche App
  • viele sinnvolle Zusatzfunktionen
  • mit Backup-Funktion zur einfachen Sicherung von persönlichen Daten
  • Kamerafalle: schießt ein Foto, wenn PIN 3x falsch eingegeben wurde + verschickt es per Mail
  • sehr schlank: wenig Speicher notwendig
  • mit Kindersicherung
  • Support innerhalb der App
  • sehr schlank: wenig Speicher notwendig
  • kostenlose App mit zahlreichen Funktionen als In-App-Käufe zubuchbar
  • einfache Bedienung
  • mit WLAN-Überprüfung
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Antivirus-Apps im Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Virenscanner-Apps untersuchen installierte Programme und Apps sowie eingehende Dateien und Downloads auf einen schädlichen oder bedenklichen Inhalt. Auch Links und Websites werden vor einer möglichen Infektion geprüft.
  • Grundsätzlich sind die Betriebssysteme der Smartphones und Tablets sicher gegen Viren, Trojaner und Co. Wer jedoch ein veraltetes oder gerootetes Gerät besitzt, das nicht (mehr) mit den aktuellsten Sicherheits-Updates ausgestattet wird, sollte auf jeden Fall eine Antivirus-App installieren.
  • Die Antivirus-Apps haben nicht nur einen Virenscanner und Schutz gegen Malware, Spam und Co. integriert, sondern sorgen mit vielfältigen Features und Extras für einen höheren Schutz für Smartphone und Tablet: Dank Handy-Diebstahl-Schutz, VPN-Verbindungen für öffentliche WLAN-Hotspots oder einer Kindersicherung sind praktische Tools im Paket enthalten.

Antivirus-App Test

Im Frühjahr 2016 sorgte ein chinesischer Virus für Angst und Schrecken unter Android-Nutzern: Die Schadsoftware „HummingBad“ hat weltweit rund 85 Millionen Handys und Tablets befallen, auch in Deutschland haben sich Zehntausende Android-Smartphones mit dem Virus infiziert. Der Virus breitet sich vor allem auf Geräten mit den älteren Android-Betriebssystemen „Jelly Bean“ und „KitKat“ aus und übernimmt die Kontrolle über das Gerät, vor allem, indem er selbstständig Werbeanzeigen anklickt.

Generell ist ein Anstieg an Schadprogrammen, wie Trojaner, Viren und Würmer, bei Android Smartphones und Tablets festzustellen. In Deutschland steigt vor allem die Verbreitung so genannter Ransomware. Bei rund 23% aller Android-Viren zwischen April 2015 und März 2016 handelte es sich um diese Erpresser-Programme. Eine Sicherheits-App mit einem integrierten Smartphone-Virenscanner erkennt schädliche Inhalte in Apps oder Dateien, die auf das Handy möchten, sofort und warnt den Nutzer.

Doch die Mobile Security Apps können weitaus mehr, als bloß den Smartphone- und Tablet-Virenschutz zu erhöhen. In unserem Antivirus-App Test 2016 klären wir, auf welche Features Sie auf keinen Fall bei einer guten Sicherheits-App verzichten sollten und erklären, wie Sie selbst die Smartphone-Sicherheit erhöhen können.

1. Braucht mein Smartphone eine Antivirus-App?

Android Virenscanner App

Fast alle Viren für mobile Geräte sind für das Betriebssystem Android von Google programmiert.

Wer sich nicht auf dubiosen Seiten über die Browser-App herumtreibt oder nicht-lizenzierte Apps von außerhalb des betriebssystem-eigenen App-Stores auf das Handy oder Tablet lädt, muss nicht unbedingt zu einer Sicherheits-App greifen.

Einen umfassenden Virenschutz für Handy und Tablet bieten die Programme aus unserem Antivirus-App Test aber auf jeden Fall. Sie erhöhen vor allem die Sicherheit, indem eingehende Dateien oder Apps vor der Installation auf schädlichen Inhalt geprüft werden.

Der Großteil der Viren für mobile Endgeräte sind auf das Google-Betriebssytem Android ausgerichtet, weil die meisten verkauften Smartphones und Tablets weltweit mit diesem OS (Operating System) ausgestattet sind. Experten gehen davon aus, dass mehr als 99 Prozent der mobilen Malware für Android programmiert sind. Der Hauptgrund liegt darin, dass theoretisch jeder eine App für Android-Geräte entwickeln kann, ob mit guten oder kriminellen Absichten.

Wenn die regelmäßigen Updates und Sicherheitspatches installiert werden, ist der hauseigene iOS- und Android-Virenschutz zuverlässig. Die offiziellen App-Stores für Android- und Apple-Geräte prüfen die angebotenen Apps genau und lizenzieren die Apps nur, wenn keine Gefahr für den Nutzer und sein Gerät ausgehen. Im Prinzip können aber alle Smartphones von Viren, Spionage-Attacken und Schadsoftware befallen werden, etwa wenn eine App oder eine Datei von einer Website heruntergeladen werden oder der Anhang einer E-Mail „verseucht“ ist.

Die folgende Übersicht klärt darüber auf, welches Betriebssystem wie gut gegen Viren und Malware geschützt ist:

OS Virenschutz

iOS

kompatibel mit Apple

Apples iPhones und iPads gelten als besonders sicher gegen Schadsoftware von außen, weil es sich beim installierten Betriebssystem um ein geschlossenes System handelt. Apps können nur über den eigenen App-Store installiert werden, der strengstens überwacht wird. Im App-Store werden nicht einmal Virenscanner-Apps angeboten.

Für die großen Mitglieder der Apple-Familie wird ein Virenscanner aber empfohlen. Wer sein iPhone einem Jailbreak unterzogen hat, also aus dem geschlossenen System von Apple „ausgebrochen“ ist, verliert auch dessen hohe Schutzwirkung.

Android

kompatibel mit Android

Bei Android handelt es sich um ein offenes Betriebssystem für mobile Geräte. Wird das Betriebssystem stets auf dem aktuellen Stand gehalten, also werden regelmäßig Updates durchgeführt, ist das Android Betriebssystem relativ sicher.

Gerade bei veralteten Android-Versionen machen sich Viren, Trojaner und Co. Sicherheitslücken immer wieder zunutze, um für Schäden auf dem Gerät oder beim Nutzer zu sorgen. Für ältere Geräte werden oft keine neuen System-Updates bereitgestellt. Wer trotzdem nicht auf einen umfassenden Android-Virenschutz verzichten möchte, sollte sich eine Smartphone- oder Tablet-Antivirus-App installieren.

Windows

kompatibel mit Windows

Während PCs mit Windows-Betriebssystem unbedingt einen guten Virenscanner und eine funktionierende Firewall gegen Attacken von außen installiert haben sollten, sieht es bei Windows Phones und Tablets anders aus: Aufgrund der eher geringen Nutzerzahlen ist das Windows OS bisher kaum in den Blick von Hackern geraten.

Wer beruflich viel mit dem Tablet macht, greift daher oft zu den sichereren iPads oder Windows Tablets. Der hauseigene Windows-Phone Virenschutz lässt sich bei vielen Anbietern mit dem Antivirenprogramm für PCs kombinieren.

Blackberry

kompatibel mit Blackberry

Es galt lange Zeit als das sicherste Betriebssystem der Welt: Das OS vom kanadischen Hersteller Blackberry ist vor allem auf die berufliche Nutzung ausgerichtet. Entsprechend hoch ist der Schutz, da die meisten Nutzer mit sensiblen Daten hantieren. Sogar Angela Merkel schwört auf die Verschlüsselungstechnik des Betriebssystems, auch wenn die NSA bekanntermaßen keine Probleme mit dem Blackberry OS hatte.

Da die Nutzerzahlen von Blackberry Smartphones gering sind, gibt es wenige Viren, die auf das System programmiert sind. Aufgrund von Sparmaßnahmen entwickelt Blackberry ab 2016 kein eigenes Betriebssystem mehr, sondern nutzt Googles Android und kümmert sich nur noch um die Hardware.

Eine Virenscanner-App prüft im Hintergrund unauffällig alle eingehenden und ausgehenden Daten, scannt die Apps und beobachtet die WLAN-Verbindung. Das erhöht gerade bei (noch) unerfahrenen Nutzern und gerooteten Geräten den Virenschutz auf dem Handy oder Tablet.

Grundsätzlich gilt für alle Betriebssysteme das Gleiche: Wer nur Apps aus den hauseigenen App-Stores lädt, das Betriebssystem und seine Apps immer auf dem neuesten Stand hält und nichts von Drittanbietern auf sein Handy oder Tablet lädt, schränkt die Gefahr eines Virusbefalls stark ein.

2. Die größten Gefahren für Smartphone und Tablet: Root tut nicht gut

Der beste Virenschutz für Handy und Tablet ist ein vorsichtiger Umgang des Nutzers selbst, vor allem was das Surf- und Download-Verhalten angeht. Selbst die beste Antivirus-App hilft wenig, wenn sich der Nutzer nicht vorsichtig verhält. Über die folgenden Wege kommt es am häufigsten zu einem unerwünschten Schädlingsbefall auf Smartphones und Tablets:

    • Websites: Wer Links zugeschickt bekommt, sollte genau die Quelle kennen. Bei infizierten Websites reicht schon der Aufruf aus, damit sich im Hintergrund eine Schadsoftware installiert. Eine Antivirus-App prüft eingehende Dateien und Installationen vorher und warnt Sie rechtzeitig.
    • Spam-Mails: Ähnlich wie PCs sind auch Smartphones und Tablets vor Viren, Malware oder Trojanern aus Spam-Mails nicht gefeit. Wird ein infizierter Anhang geöffnet oder auf einen Link zu einer Website geklickt, installiert sich ein Schadprogramm unauffällig im Hintergrund.
WhatsApp-Kettenbriefe

In den letzten Jahren haben immer wieder Kettenbriefe mit einer falschen Virus-Meldung die Runde gemacht. Darin wird der Empfänger meistens aufgefordert, eine Nachricht an alle Kontakte weiterzuleiten, da ansonsten die Gefahr bestünde, sich einen Virus einzufangen. Die Falschmeldung sollte ignoriert, gelöscht und nicht weitergeleitet werden.

  • Spam-Mitteilungen: Öffnen Sie niemals einen zugeschickten Link oder eine geteilte Datei einer Nummer, die nicht in Ihrem Adressbuch gespeichert ist und die Sie nicht kennen! Dahinter verbergen sich oft infizierte Websites mit bösartiger Malware oder Spyware.
    Ein beliebtes Mittel dafür sind seriös wirkende Nachrichten , die bei Messengern wie WhatsApp kursieren und zur Installation eines Updates auffordern. Anschließend installiert sich der unbesorgte Handybesitzer einen Trojaner, der Nutzerdaten sammelt oder sich in ein teures Abo verwandelt.
  • Apps: Zwar werden die Anbieter von Apps in der Regel auf Herz und Viren geprüft, trotzdem schaffen es immer wieder Malware-Apps in die App-Stores. Vor allem Spiele-Apps sind mit Malware belastet, die z.B. selbstständig Werbebanner anklickt oder mit vielen Push-Nachrichten nervt. Im Großen und Ganzen sind die Apps in den App-Stores aber sehr sicher, bei Dritt-Anbietern (die Installation einer App über einen Link oder einen alternativen App-Store) sollten Sie jedoch vorsichtig sein.
Virenscanner Android Antivirus

Wer sich viel in öffentlichen WLAN-Hotspots herumtreibt, sollte auf eine Antivirus-App nicht verzichten.

  • WLAN-Hotspots: Wer sich in einer öffentlichen WLAN-Verbindung aufhält, läuft Gefahr, Opfer eines Man-in-the-middle-Angriffes zu werden. Dabei kann ein Dritter über die WLAN-Verbindung beispielsweise Passwörter, Telefonnummern und andere sensiblen Daten ausspähen. In den meisten Handy- und Tablet-Antivirus-Apps ist deshalb eine WLAN-Überprüfung enthalten oder es wird ein VPN-Tunnel erstellt, der vor Angriffen von außen schützt.
  • Root / Jailbreak: Wer sein Tablet oder Smartphone rootet, sich also quasi die Administratoren-Rechte aneignet, mit denen programmiert werden kann, verliert meist nicht nur die Garantie, sondern auch den Virenschutz des Betriebssystems selbst. Denn die regelmäßigen Sicherheitsupdates von Google, Apple und Co. sorgen dafür, dass Sicherheitslücken geschlossen werden. Zwar werden auch gerootete Geräte mit Sicherheits-Updates der so genannten Custom-ROM (das alternative Betriebssystem) ausgestattet, der Schutz ist allerdings insgesamt nicht so hoch wie auf Geräten mit dem Original-Betriebssystem. Auf einem gerooteten Gerät sollten Sie in jedem Fall eine Antivirus-App installieren.
  • Andere Geräte: Natürlich lassen sich Viren, Trojaner und Co. auch von anderen Geräten übertragen: Befindet sich z.B. ein Virus auf Ihrem Computer, kann sich dieser auch auf Ihrem Smartphone oder Tablet verbreiten, wenn das Schadprogramm entsprechend programmiert ist.

Tipp: Einige der Anbieter bieten Kombinationen aus Antivirenprogrammen und Virenscannern für Computer an. Hier lassen sich außerdem Pakete für mehrere Geräte oder Nutzer, zum Beispiel für die ganze Familie, günstiger als zum Einzelpreis einer Virenschutz-App bestellen.

3. Antivirus für Smartphone und Tablet: Diese Features machen das Handy sicherer!

Längst sind die Sicherheits-Apps für Smartphone und Tablet nicht nur auf einen Virenscanner beschränkt. Es wird ein ganzes Paket an Features und Extras mitgeliefert, die nicht nur den Schutz gegen Schadsoftware, sondern auch gegen Diebstahl und jugendgefährdende Inhalte erhöhen.

3.1. Virenscanner

Virenschutz Tablet

Ein Virenscanner ist gerade bei Android-Geräten wichtig für einen umfassenden Smartphone-Schutz.

Das Herzstück einer Antivirus-Handy-App ist der integrierte Virenscanner. Das Programm durchsucht jede App, die auf dem Gerät installiert ist, auf Viren, Trojaner, Würmer und Co. Auch Dateien, die z.B. über Mail-Anhänge oder Messenger-Apps auf das Gerät gelangen, werden auf einen schädlichen Inhalt hin überprüft.

Doch die Android-Virenscanner melden sich nicht erst, wenn es schon zu spät ist. Bevor eine App oder Datei heruntergeladen wird und Schaden auf dem Gerät anrichten kann, scannt das Antivirenprogramm für Smartphone und Tablet, ob eine Gefahr für den Nutzer besteht.

3.2. Malware-Blocker

Wer viel mit dem Smartphone-Browser im Internet surft, sollte einen wirksamen Malware- und Adware-Schutz auf dem Handy installiert haben. Die meisten Programme aus unserem Antivirus-App Test haben einen Browser-Schutz integriert, der vor Phishing- und Malware-Seiten rechtzeitig warnt. Auch andere Phishing-Versuche, etwa durch einen per SMS gesendeten Link, der zu einer gefälschten Website führt, werden durch die Malware-Blocker erfolgreich abgewehrt.

3.3. Diebstahl-Schutz

Ein praktisches Feature der meisten Mobile Security Apps ist der Diebstahl-Schutz (oft als Anti-Theft-Funktion bezeichnet). Wurde Ihr Smartphone oder Tablet geklaut, können Sie von der Ferne aus das Gerät sperren lassen und so den unberechtigten Zugriff auf die persönlichen Daten verhindern.

Antivirus-App

Mit einem integrierten Diebstahl-Schutz kann das Handy bei Verlust per GPS geortet werden.

Durch eine GPS-Ortung können Sie feststellen, wo sich das Gerät befindet und auf einer Karte (z.B. Google Maps) genau lokalisieren.

Einige Anbieter für Mobile-Security Apps können außerdem ein Foto mit der Frontkamera schießen, wenn der PIN-Code dreimal falsch eingegeben wurde, oder ein dauerhaftes Alarmsignal auf dem Smartphone starten.

3.4. Anruf-Blocker

Mit einem Anruf-Blocker können Sie nervige Werbe-Anrufe oder andere telefonische Belästigungen in Zukunft eindämmen. Die Anbieter blocken verdächtige Nummern direkt, alternativ können Sie Nummern hinzufügen, von denen Sie nicht mehr kontaktiert werden möchten.

3.5. Kinderschutz

Einige der Anbieter aus unserem Antivirus-App Test haben außerdem eine Kindersicherung integriert. Bestimmte Websites mit jugendgefährdendem Inhalt können dann nicht aufgerufen werden.

4. Der beste Smartphone Virenschutz: Regelmäßige Updates

Wer sicher mit seinem Smartphone umgehen möchte, sollte stets darauf achten, von welchen Quellen Apps installiert oder welche Seiten angesurft werden sollen. Die Sicherheits-Experten von Kaspersky haben zudem einige Tipps aufgelistet, die dabei helfen, die mobile Sicherheit erheblich zu erhöhen. Einen umfassenden Tablet- und Handy-Virenschutz erreichen Sie aber nur mit einer guten Sicherheits-App.

  • Lassen Sie die Bildschirmsperre auf Ihrem Smartphone oder Tablet immer aktiviert.
  • Einige Smartphones und Tablets verfügen über Möglichkeiten zur Datenverschlüsselung. Nutzen Sie diese Funktionen vor allem für vertrauliche Daten: Wird ihr Handy gestohlen, können die Diebe nicht auf die persönlichen Daten auf Ihrem Gerät zurückgreifen.
  • Prüfen Sie vor jedem Download die Zugriffsberechtigungen der neuen App. Seien Sie vor allem vorsichtig, wenn die App Zugriff auf Ihre Kontakte, Kamera, Mikrofon, Telefon oder Standort (GPS-Nutzung) haben möchte. Wenn kein ersichtlicher Grund zu finden ist, sollten Sie diese Apps besser nicht installieren.
  • Regelmäßige Backups und die Sicherung Ihrer Dateien auf externen Speichermedien oder in einer Cloud können Sie im Notfall vor massivem Datenverlust retten.
  • Lassen Sie Bluetooth stets ausgeschaltet, wenn Sie es nicht benötigen. Das schützt vor allem vor Cyber-Angriffen von außen, weil Lücken im Smartphone-Virenschutz entstehen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat für interessierte Bürger eine Broschüre mit den wichtigsten Tipps und Hinweisen zum Umgang mit mobilen Geräten zusammengestellt. Die vorgeschlagenen Vorsichtsmaßnahmen sollen helfen, persönliche Daten auf Smartphone, Tablet und Co. vor Cyberkriminellen zu schützen. Über die kostenlose Service-Hotline 0800 274 1000 beantworten die Experten vom BSI Fragen zum Thema mobile Sicherheit.

Tablet Antivirus App

5. Sicherheits-Apps in anderen Tests

ESET Mobile Security App

Testsieger der Stiftung Warentest: ESET Mobile Security & Antivirus für Android.

Die Stiftung Warentest nahm im Februar 2016 verschiedene Android-Antivirus-Programme genauer unter die Lupe. Das Ergebnis aus Sicht der Tester war eher ernüchternd: Nur 5 von 13 Sicherheits-Apps schützen gut vor Gefahren von außen. Als Antivirus-App Testsieger kürte die Stiftung das Mobile Security & Antivirus Programm von Hersteller Eset, die weiteren Plätze auf dem Treppchen gehen an Apps der Antivirus-Marken Avast und Norton.

Zu einem anderen Ergebnis kommen die Experten des unabhängigen IT-Sicherheits-Instituts AV-Test. In regelmäßigen Abständen werden die beliebtesten Android-Virenscanner-Apps mit den aktuellsten Viren, Trojanern und Würmern konfrontiert und die Reaktionen getestet.

Die meisten Handy-Virenscanner der Mobile Security Programme erkannten Apps und Dateien mit verseuchten Inhalten sehr schnell und zuverlässig. Deshalb ist grundsätzlich von einer hohen Schutzwirkung der Android-Virenscanner und Android Antivirus-Apps aus unserem Antivirus-App Vergleich auszugehen. Vor allem Kaspersky, Bitdefender, Avira und Eset erkannten Viren auf Smartphones und Tablets sehr zuverlässig.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Antivirus-App

6.1. Welche Zugriffsberechtigungen benötigt eine App überhaupt?

Der Schlüssel zu den Smartphone-Viren sind meistens Apps, die z.B. getarnt als lustiges Spiel, Wetter-App oder sonstiges Programm mit vermeintlich harmlosem Inhalt daherkommen. In den offiziellen App-Stores werden diese Apps selten angeboten, meist holen sich die Smartphone-Nutzer die Viren-Apps von Drittanbieter-Seiten im Internet oder alternativen App-Stores.

Um eine unseriöse App zu erkennen, sollten die Nutzer bei den Zugriffsberechtigungen, die sie mit dem Download der App automatisch erteilen, genau hinsehen. Welche Berechtigungen Sie einer App oder Software mit dem Download automatisch gewähren, erfahren Sie in der App-Beschreibung im App-Store und vor dem Download. Das folgende Video erklärt die Zugriffsberechtigungen und deren Sinn für Apps auf anschauliche Weise:

Im Zweifel lohnt sich ein Blick auf die Bewertungen und ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Zugriffberechtigungen, die Sie der App gewähren (sollen): Braucht eine Navi-App wirklich den Zugriff auf die gespeicherten Kontakte? Muss ein einfaches Spiel auf den GPS-Standort zugreifen können? Wozu muss ein QR-Code-Scanner auf die SMS zugreifen können?

Ab der Android-Version 6 (Marshmallow) können Sie individuell den einzelnen Apps bestimmte Berechtigungen entziehen, für ältere Android-Versionen gibt es spezielle Apps, die über kritische Berechtigungen von Apps informieren oder diese blockieren (z.B. SRT AppScanner). Natürlich kommt es von App zu App immer auf die Zugriffsberechtigungen an. Die folgende Übersicht verrät, welche Berechtigungen kritisch zu betrachten sind und welche einigermaßen bedenkenlos gewährt werden können:

  • Ruhezustand deaktivieren (meistens bei Video-Playern)
  • In-App-Käufe (ohne Ihre Zustimmung kann die App keine Käufe ausführen)
  • WLAN-Verbindungsinformationen
  • Informationen zur Bluetooth-Verbindung
  • Wearable-Sensordaten/-Aktivitätsdaten
  • Telefon
  • Kamera / Mikrofon
  • Dateien (Fotos / Videos)
  • unbeschränkter Internetzugriff (ausgenommen: Messenger-Apps)
  • GPS-Standort
  • Kalender
  • Protokolldaten lesen

6.2. Reicht eine kostenlose Antivirus-App aus?

Wem es nur darum geht, sein Smartphone oder Tablet einem Sicherheitscheck zu unterziehen, kann natürlich zu einer kostenlosen Antivirus-App greifen. Viele Nutzer installieren eine kostenlose Virenscanner-App, um sie nach dem Viren-Check wieder zu deinstallieren. Wie auch beim PC gilt: Wer Programme und Dateien aus vertrauenswürdigen Quellen auf das Gerät lädt, läuft selten Gefahr, Opfer eines bösartigen Virus zu werden. Die Gefahr ist aber wesentlich größer, wenn keine Antivirus-App auf Smartphone und Tablet installiert ist.

Handy Antivirus App Free

Einige Virenscanner gibt es kostenlos. bezahlt wird dafür mit den persönlichen Daten.

Ist eine Virenscanner-App kostenlos, bezahlt der Nutzer in der Regel auf andere Weise: Mit seinen Daten oder kostenpflichtigen Zusatz-Diensten, die dazu gebucht werden können, wie etwa Werbe-Freiheit oder speziellen Features (so genannte „In-App-Käufe“). Wer sich eine Free Antivirus-App herunterlädt, muss damit rechnen, dass seine Daten vom Anbieter weiterverkauft werden.

Einige der gratis Antivirus-Apps verhalten sich sogar wie diejenigen Apps, vor denen die Virenscanner warnen würden: Ähnlich wie Spyware-Programme gibt der Anbieter persönliche Informationen des Nutzers an Werbe-Partner weiter, wie den Browser-Verlauf oder die installierten Apps, um zielgerichtete Werbung in der Antivirus-App anzuzeigen.

Die gängige Praxis, dass bei einer kostenlosen Mobile Security App am Ende mit Daten bezahlt wird, lässt sich auch bei den vermeintlich vertrauenswürdigen Anbietern für Smartphone-Virenschutz finden, sei es AVG oder Avira. Die kostenpflichtigen (Premium-) Varianten aus unserem Antivirus-App Test geben hingegen keine Informationen weiter.

6.3. Woran merke ich, dass sich ein Virus auf dem Smartphone befinden könnte?

Viren, Trojaner und andere Schadsoftware können unterschiedliche Auswirkungen auf die mobilen Geräte haben. Bei den meisten Smartphone-Malware-Fällen öffnen sich ständig Browser-Fenster oder -Tabs mit Werbung, teilweise werden automatisch Werbebanner angeklickt.

Handelt es sich um ein Spionage-Programm, das die Kontodaten und sensible Daten zur Zahlung (z.B. die mTAN) abfängt, merkt der Nutzer den Virusbefall auf dem Smartphone meist erst mit dem nächsten Kontoauszug.

Auch wenn die Akkulaufzeit oder die Geschwindigkeit des Gerätes drastisch abnimmt, es immer wieder zu Abstürzen von Apps kommt oder der Datenverbrauch enorm steigt, könnte ein Virus im Spiel sein.

6.4. Was tun, wenn ein Virus auf dem Smartphone ist?

Virenscanner Tablet

Bedenkenloser Spaß mit dem Tablet für die ganze Familie – Antivirus-Apps machen’s möglich!

Ein Virus kann sich schnell über einen Download auf das mobile Endgerät schleichen, ohne dass der Nutzer es merkt. Es gibt einige Anzeichen für einen Virusbefall auf dem Tablet oder Smartphone, etwa wenn sich die Akkulaufzeit massiv verkürzt. Um einen Virus auf dem Smartphone erkennen zu können, benötigen Sie erstmal einen Handy-Virenscanner. Ist ein Schadprogramm ausfindig gemacht, kann eine installierte Antivirus-App die infizierte Datei entsorgen.

Sollte sich das Handy kaum noch bedienen lassen und der Handy-Virenscanner keine Gefahr ausfindig gemacht haben, hilft nur noch das Zurücksetzen auf den Werkszustand. Allerdings sind dann meistens auch die persönlichen Dateien wie Fotos, Videos, Kontakte etc. verloren. Deshalb empfiehlt sich grundsätzlich ein regelmäßiges Backup auf externe Speichermedien, wie dem heimischen PC oder einer Cloud. Ein paar Handy-Antivirus-Apps aus unserem Mobile Security Vergleich haben einen Backup-Assistenten integriert.

6.5. Ist mein Handy von Gooligan betroffen?

Aktuell greift der Goolgigan-Virus viele Android-Geräte auf der ganzen Welt an. Rund drei Viertel aller Android-Smartphones haben das Betriebssystem Android 4 (Jelly Bean, Kitkat) und Android 5 (Lollipop) installiert. Das sind meistens Geräte, die vor 2015 auf den Markt kamen.

Laut der israelischen Firma Check Point, die für Firewalls und VPN-Software bekannt ist, sollen seit Ende August 2016 täglich mehr als 13.000 Android-Handys Gooligan zum Opfer gefallen sein. Die Schadsoftware befindet sich in Apps, die abseits des offiziellen Google Play Stores auf das Smartphone oder Tablet geladen wurden. Wie genau der Virus Gooligan Android-Geräte befallen hat, sehen Sie hier.

Der Virus hat sich vor allem in Asien ausgebreitet, wo mehr als die Hälfte der Infektionen stattfanden. Insgesamt sind über 1 Million Handys mit dem Betriebssystem von Google (Android) von Gooligan befallen.

Der Virus hat Zugriff auf die Google-Dienste:

  • Google Photos
  • Google Drive
  • Google Play
  • Gmail
  • G Suite

Es sollen Unternehmen, Finanzdienstleister, Start-Ups, Bildungseinrichtungen, Behörden und eine Menge Privatpersonen betroffen sein. In den meisten Fällen gibt der Virus „nur“ postive Bewertungen in Ihrem Namen ab. Nutzen Hacker die Sicherheitslücke mit schlimmeren Absichten, haben Kriminelle Zugriff auf all Ihre Konten und Logins auf dem Android-Gerät, ohne das Passwort kennen zu müssen.

Tipp: Ob Sie bzw. Ihr Android-Handy von Gooligan betroffen ist, können Sie im Gooligan-Checker der Firma Check Point herausfinden. Zum kostenlosen Virus-Checker geht es hier.

Kommentare (2)
  1. Marcyyy sagt:

    Hat so eine Antivir App denn Auswirkungen auf die Performance vom Handy?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      die Antivirus-Apps laufen in der Regel ohne Performance-Einbußen unauffällig im Hintergrund. Die Auswirkungen einer Sicherheits-App übersteigen das Maß der Belastung von System oder Akku nicht mehr als andere Apps.

      Virenfreie Grüße wünscht
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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