- Antivirus-Apps sind vor allem für Android-Nutzer interessant, die häufig Apps installieren und viele sensible Daten auf ihren Geräten speichern.
- Moderne Anwendungen schützen nicht nur gegen klassische Viren, sondern auch gegen verschiedene Formen von Datendiebstahl.
- Laut diversen Tests sollten sich Virenscanner fürs iPhone auf sicheres Web-Browsing sowie WLAN- und VPN-Funktionen konzentrieren.

Neben Fotos und Nachrichten befinden sich auf Smartphones auch Passwörter, Online-Banking-Zugänge oder berufliche Dokumente. Gleichzeitig nehmen mobile Cyberangriffe weiter zu. Besonders Phishing-Nachrichten, manipulierte Apps und unsichere WLAN-Netze gehören mittlerweile zu den häufigsten Risiken im Alltag.
Gute Virenschutz-Apps helfen dabei, Schadsoftware frühzeitig zu erkennen, gefährliche Webseiten zu blockieren und persönliche Daten besser zu schützen. Allerdings gelten für Android- und iPhone-Nutzer unterschiedliche Sicherheitsanforderungen.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann ein Virenschutz fürs Smartphone sinnvoll ist, welche Funktionen eine gute Antivirus-App bieten sollte und worauf Sie bei Datenschutz und Systembelastung achten sollten. Außerdem zeigen wir, welche Unterschiede es zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Lösungen gibt und wie bekannte Antivirus-Apps in verschiedenen Tests im Internet abschneiden.
1. Ist ein Virenschutz fürs Smartphone wirklich notwendig?
Der Mehrwert einer zusätzlichen Antivirus-App hängt vor allem davon ab, in welcher Weise das Smartphone genutzt wird. Sowohl Android- als auch iOS-Geräte verfügen über integrierte Schutz-Methoden gegen Viren und andere Bedrohungen, die in vielen Fällen gut funktionieren, zum Teil jedoch Schwachstellen aufweisen.
Handlungsbedarf besteht tendenziell für Nutzer, die besonders viele Apps installieren, Finanzen auf mobilen Geräten verwalten, viele sensible Daten speichern, öffentliche WLAN-Netze verwenden oder beruflich mit dem Smartphone arbeiten.
Interessant ist ein zusätzlicher Schutz durch Antivirus-Apps besonders auf Android-Geräten, da das Betriebssystem offener aufgebaut ist und Apps häufiger aus externen Quellen installiert werden. Dadurch steigt das Risiko für Schadsoftware oder Phishing-Angriffe.
Auf iPhones ist das Risiko klassischer Viren zwar eher gering, dennoch bleiben Gefahren wie Datendiebstahl, gefälschte Webseiten oder unsichere WLAN-Verbindungen relevant.
Wichtig ist jedoch: Selbst die besten Antivirus-Apps können vorsichtiges Nutzerverhalten nicht vollständig ausgleichen. Regelmäßige Updates, sichere Passwörter und der Download von Apps aus offiziellen Stores bleiben die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen.
2. Welche Funktionen sollte die beste Antivirus-App bieten?
Eine moderne Antivirus-App schützt Smartphones längst nicht mehr nur vor klassischen Viren. Gute Sicherheitslösungen sorgen für sicheres Surfen im Internet, prüfen Apps rund um die Uhr auf verdächtige Aktivitäten und helfen grundsätzlich dabei, persönliche Daten besser abzusichern.
Entscheidend ist allerdings nicht die Anzahl möglichst vieler Funktionen, sondern ein sinnvoll abgestimmtes Sicherheitspaket für den eigenen Alltag.
2.1. Welche Grundfunktionen sind für viele Nutzer sinnvoll?
Erhältlich sind Security-Apps mit unterschiedlichem Funktionsumfang – einige Funktionen sollten jedoch grundsätzlich vorhanden sein:
- Echtzeitschutz: Dieser überwacht das Smartphone dauerhaft im Hintergrund. Neue Downloads, Webseiten, Dateien oder verdächtige Systemaktivitäten werden sofort analysiert und bei Bedarf blockiert. Bedrohungen sollen möglichst früh erkannt werden, bevor die Schadsoftware überhaupt aktiv ist.
- Schutz vor Phishing-Webseiten: Phishing-Angriffe zielen darauf ab, persönliche oder finanzielle Informationen abzugreifen. Hierzu werden gefälschte Websites oder E-Mails verwendet. Anti-Phishing-Funktionen erkennen betrügerische Inhalte und blockieren den Zugriff darauf. Sie analysieren Websites in Echtzeit, überprüfen Links in E-Mails und warnen Sie vor potenziellen Bedrohungen.
- App-Scanner: Dieser untersucht gezielt Apps auf Sicherheitsrisiken. Gute Antivirus-Apps analysieren Apps bereits vor der Installation und prüfen zusätzlich installierte Anwendungen regelmäßig auf auffälliges Verhalten, versteckte Schadsoftware oder ungewöhnliche Berechtigungen.
- WLAN-Sicherheitsprüfung: Öffentliche WLAN-Netze in Hotels, Flughäfen oder Cafés gelten grundsätzlich als Sicherheitsrisiko. Am besten analysieren Virenschutz-Apps die Verbindung und weisen auf mögliche Schwachstellen hin.
Geht das Smartphone verloren oder wird gestohlen, ermöglichen es einige Antivirus-Apps, das Gerät zu sperren oder sensible Daten vollständig zu löschen. Nach unserer Einschätzung bietet diese Funktion im Vergleich zu den internen Lösungen auf Android- und iOS-Geräten allerdings wenig Mehrwert.
» Mehr InformationenWichtig: Achten Sie auf regelmäßige Sicherheitsupdates der App. Neue Schadsoftware entwickelt sich ständig weiter, weshalb veraltete Virendatenbanken schnell an Wirksamkeit verlieren.
2.2. Wie wichtig sind VPN und Passwortmanager?

Ein Virtual Private Network stellt die Internetverbindung über einen verschlüsselten Tunnel her. Dabei wird die eigene IP-Adresse verborgen, sodass Aktivitäten im Internet von Website-Betreibern und Dienstleistern schwerer nachvollzogen werden können.
Die besten Antivirus-Apps bieten inzwischen zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie VPN-Dienste oder Passwortmanager an. Diese Funktionen können die allgemeine Sicherheit im Alltag deutlich erhöhen.
Ein VPN verschlüsselt die Internetverbindung des Smartphones. Dadurch lassen sich Daten in öffentlichen WLAN-Netzen besser vor fremdem Zugriff schützen. Das ist besonders sinnvoll in Hotels, Flughäfen, Cafés oder anderen frei zugänglichen Netzwerken, bei denen die Sicherheit der Verbindung unklar ist.
Ein Passwortmanager unterstützt Sie dabei, sichere und unterschiedliche Passwörter für verschiedene Online-Konten zu finden. Viele Nutzer greifen weiterhin auf einfache oder identische Passwörter zurück. Wird eines dieser Konten gehackt, können dadurch schnell weitere Zugänge betroffen sein.
Passwortmanager guter Antivirus-Apps im Vergleich speichern Zugangsdaten verschlüsselt und erleichtern die Nutzung komplexer Passwörter im Alltag.
» Mehr Informationen2.3. Welche Rolle spielt der Datenschutz bei Antivirus-Apps?
Antivirus-Apps erhalten umfangreiche Zugriffsrechte auf dem Smartphone. Genau deshalb sollte Datenschutz ein zentrales Auswahlkriterium sein. Seriöse Anbieter erklären transparent, welche Daten verarbeitet werden, warum bestimmte Berechtigungen nötig sind, wie Daten gespeichert werden und ob Informationen an Dritte weitergegeben werden.
» Mehr InformationenHinweis: Seien Sie skeptisch bei Apps, die aggressive Werbung anzeigen, ungewöhnlich viele Berechtigungen verlangen, unklare Datenschutzrichtlinien besitzen oder kaum Informationen zum Unternehmen bereitstellen. Gerade Sicherheitssoftware sollte persönliche Daten schützen und nicht zusätzliche Risiken schaffen.
2.4. Welche unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für Android- und iPhone-Antivirus-Apps?
Android-Geräte sind größeren Risiken durch Viren und Trojaner ausgesetzt als iPhones. Für Android-Virenscanner-Apps ist es entsprechend noch wichtiger, schädliche Dateien und Apps früh zu erkennen.
Bei iPhones sollte der Fokus dagegen stärker auf Phishing-Schutz und sicheren Internetverbindungen liegen. Apple schränkt den direkten Systemzugriff von Sicherheits-Apps deutlich stärker ein, wodurch klassische Virenscanner unter iOS nur begrenzt arbeiten können.
Welche Funktionen bei Android- und iPhone-Antivirus-Apps jeweils besonders relevant sind, zeigt folgende Übersicht:
| App-Typ | Fokus |
|---|---|
Antivirus-App für Android |
|
Antivirus-App fürs iPhone |
|

Durch Phishing-Angriffe gelingt es Betrügern immer wieder, an sensible Nutzerdaten zu kommen. Täuschend echt aussehende E-Mails oder Websites fordern Sie auf, Ihre Daten anzugeben.
3. Welche Rolle spielen System- und Akkubelastung im Vergleich der Antivirus-Apps?
Eine gute Antivirus-App sollte das Smartphone zuverlässig schützen, ohne die Leistung des Geräts spürbar einzuschränken. Zwar arbeiten die Anwendungen dauerhaft im Hintergrund, einige benötigen dabei jedoch relativ viel Arbeitsspeicher oder Prozessorleistung. Besonders ältere oder leistungsschwächere Geräte können empfindlich auf sehr umfangreiche Sicherheitssoftware reagieren.
Auch der Akkuverbrauch spielt eine wichtige Rolle. Da viele Antivirus-Apps kontinuierlich Downloads, Apps oder Netzwerkaktivitäten überwachen, steigt bei einigen Anwendungen der Energieverbrauch spürbar an. Die Folge: Das Smartphone muss häufiger geladen werden – besonders unterwegs kann das schnell störend werden.
Achten Sie deshalb nicht nur auf möglichst viele Sicherheitsfunktionen, sondern auch auf eine effiziente Arbeitsweise des Virenschutzes auf Ihrem Handy.
4. Bezahlmodelle: Wie viel kostet eine gute Antivirus-Software fürs Handy wirklich?
Die Preise von Antivirus-Apps unterscheiden sich teilweise deutlich, wobei Sie bei vielen Anbietern ein Abo abschließen. Neben der Vertragslaufzeit beeinflussen vor allem der Funktionsumfang und die Anzahl der geschützten Geräte die Kosten.
Günstige Antivirus-Apps sind oft bereits für unter 40 € pro Jahr erhältlich. Umfangreichere Premium-Tarife liegen meist zwischen 50 und 80 € jährlich. Familienpakete oder Komplettlösungen für mehrere Geräte können teilweise noch teurer ausfallen.
4.1. Welche Unterschiede gibt es zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Tarifen?
Für viele Nutzer können kostenlose Antivirus-Apps zwar grundsätzlich ausreichen, allerdings stellt sich unserer Ansicht nach die Frage nach dem Mehrwert im Vergleich zu internen Virenscannern. Wer regelmäßig öffentliche WLAN-Netze nutzt, viele sensible Daten speichert oder mehrere Geräte absichern möchte, profitiert häufig von einem kostenpflichtigen Tarif.
Darüber hinaus sind relevante Sicherheitsfunktionen wie VPN-Dienste, Passwortmanager oder ein umfangreicher Identitätsschutz in Premium-Paketen integriert.
» Mehr InformationenBeachten Sie, dass sich viele Gratis-Apps über Werbung finanzieren oder lediglich eingeschränkte Testversionen darstellen.
4.2. Wie viele Geräte lassen sich mit einer Lizenz schützen?
Viele Antivirus-Anbieter verkaufen ihre Tarife nicht nur für einzelne Smartphones, sondern auch als Mehrgeräte-Lizenzen. Dadurch lassen sich beispielsweise mehrere Handys, Tablets oder Computer gleichzeitig absichern.
Gerade Familien oder gewerbliche Nutzer mit mehreren Geräten können durch niedrigere Kosten im Vergleich zu mehreren Einzelabos profitieren.
Achten Sie vor dem Abschluss darauf, wie viele Geräte tatsächlich enthalten sind, welche Betriebssysteme unterstützt werden und ob Android, iOS, Windows und macOS kombiniert werden können. Nicht jeder Tarif unterstützt automatisch alle Plattformen.
» Mehr Informationen4.3. Welche Laufzeiten sind üblich und worauf sollten Sie achten?
Typischerweise bieten Antivirus-Apps Laufzeiten von einem Monat, 12 oder 24 Monaten. Längere Vertragslaufzeiten wirken auf den ersten Blick oft günstiger. Allerdings sollten Sie genau prüfen, ob sich das Abo automatisch verlängert und wie hoch die Kosten nach Ablauf des ersten Jahres ausfallen.
Einige Anbieter locken mit günstigen Einstiegspreisen, erhöhen die Gebühren später jedoch deutlich.
» Mehr Informationen4.4. Lohnt sich eine kostenlose Testphase?
Viele Antivirus-Apps lassen sich zunächst kostenlos testen. Häufig bieten Hersteller Testphasen von 14 oder 30 Tagen an. Das ist praktisch, um Akku- und Systembelastung zu prüfen, die Benutzerfreundlichkeit zu bewerten, Zusatzfunktionen auszuprobieren oder unnötige Funktionen zu erkennen.
Tipp: Achten Sie bei kostenlosen Testphasen darauf, ob nach Ablauf automatisch ein kostenpflichtiges Abo startet. Kündigen Sie rechtzeitig, falls Sie die App nicht dauerhaft nutzen möchten.

In den 1980er-Jahren wurden Antiviren-Programme zum ersten Mal populär. Zu den ersten Unternehmen in diesem Bereich zählten beispielsweise McAfee und Kaspersky. Die erste kommerziell erhältliche Antivirus-Software wurde 1987 von dem Unternehmen G Data Software auf den Markt gebracht.
5. Wie schneiden Antivirus-Apps in unabhängigen Tests ab?
Unabhängige Tests von Stiftung Warentest oder AV-Comparatives helfen zusätzlich, die Qualität von Antivirus-Apps besser einzuschätzen. Vor allem etablierte Anbieter können dort sehr gute Ergebnisse in der Schutzwirkung erzielen. Verwiesen wird jedoch auch auf Mängel beim Thema Datenschutz.
5.1. Gibt es einen Antivirus-App-Test der Stiftung Warentest?
Auf der Homepage von Stiftung Warentest finden Sie aktuell einen kostenpflichtigen Test aus dem Juni 2023. Dieser kürt jedoch lediglich die besten Antivirus-Apps für Android-Handys.
Als wichtige Kriterien gelten unter anderem die Schutzwirkung (70 %), eine einfache Bedienung (20 %), eine geringe Akkubelastung (5 %) und ein hoher Datenschutz (5 %). Testsieger wurde die Anwendung Sophos Intercept X mit der Note 1,5, wobei auch Anbieter wie G Data, Eset, Bitdefender, Avast oder AVG gut abschnitten.
Einige dieser Anbieter finden Sie auch in unserer Vergleichstabelle. Die Stiftung Warentest macht jedoch bei den meisten Anbietern deutlich, dass ihr die Datenschutzerklärungen nicht weit genug gehen.
» Mehr Informationen5.2. Wie werden Antivirus-Apps von weiteren Prüfinstituten wie AV-Comparatives bewertet?
Neben AV-Test zählt auch AV-Comparatives zu den wichtigen unabhängigen Prüfinstituten für Sicherheitssoftware. Die Organisation aus Österreich testet regelmäßig Antivirus-Apps für Android und bewertet dabei nicht nur die reine Malware-Erkennung, sondern auch weitere Aspekte.
Im aktuellen „Mobile Security Review 2025“ von AV-Comparatives wurden zehn Sicherheitslösungen für Android untersucht.
Bewertet wurden unter anderem:
- Schutz vor aktueller Schadsoftware
- Erkennung manipulierter Apps
- Schutz vor Phishing-Angriffen
- Anzahl falscher Warnmeldungen
- Einfluss auf Akku und Systemleistung
- Zusatzfunktionen und Bedienbarkeit
Besonders wichtig ist dabei die sogenannte Schutzrate. Sie zeigt, wie zuverlässig eine Antivirus-App schädliche Dateien und Apps tatsächlich erkennt. Gleichzeitig achten die Tester darauf, dass harmlose Anwendungen nicht zu häufig fälschlicherweise als gefährlich eingestuft werden.
Gut zu wissen: Im aktuellen Test schnitten vor allem etablierte Anbieter besonders gut ab. Zu den am besten bewerteten Lösungen gehörten unter anderem Bitdefender, Kaspersky, ESET, Avast, AVG, Norton und Avira. Mehrere dieser Anbieter erreichten in den Tests sehr hohe Schutzraten von rund 99 bis 100 % bei gleichzeitig geringer Zahl an Fehlalarmen.
Bitdefender wurde beispielsweise für seine hohe Erkennungsrate und den geringen Einfluss auf die Geräteleistung gelobt. ESET und Kaspersky überzeugten zusätzlich mit sehr konstanten Ergebnissen über mehrere Testkategorien hinweg.

Durch die Digitalisierung sind immer mehr Geräte miteinander verbunden. Smartphones dienen so als Einfallstor in Netzwerke und ermöglichen es Hackern, auch andere Geräte zu infiltrieren.
6. Häufige Antworten und Fragen von Lesern, die nach Vergleichen oder Tests von Antivirus-Apps suchen
6.1. Braucht ein iPhone wirklich eine Antivirus-App?
Klassische Virenscanner spielen auf dem iPhone zwar eine kleinere Rolle als unter Android, dennoch können Antivirus-Apps sinnvoll sein. Besonders Phishing-Schutz, VPN-Funktionen oder Identitätsüberwachung bieten zusätzlichen Schutz im Alltag. Die besten Antivirus-Apps fürs iPhone sollten vor allem Funktionen gegen Datendiebstahl enthalten.
» Mehr Informationen6.2. Welcher kostenlose Virenscan fürs Handy ist empfehlenswert?
In wichtigen Tests schneiden besonders etablierte, kostenpflichtige Anbieter gut ab, von denen Sie auch mehrere in unserer Vergleichstabelle finden. Viele bieten Testzeiträume von bis zu 30 Tagen an. Grundsätzlich können Sie jedoch auch mit kostenlosen Antivirus-Apps fürs Handy einen guten Basisschutz erhalten.
» Mehr Informationen6.3. Verlangsamt eine Antivirus-App das Smartphone?
Das hängt von der jeweiligen App ab. Moderne Sicherheits-Apps arbeiten oft ressourcenschonend. Besonders ältere Smartphones können jedoch durch umfangreiche Hintergrundprozesse stärker belastet werden.
» Mehr Informationen6.4. Können Antivirus-Apps Phishing verhindern?
Viele Sicherheits-Apps erkennen bekannte Phishing-Webseiten und warnen vor gefährlichen Links. Vollständigen Schutz gibt es jedoch nicht, weshalb vorsichtiges Nutzerverhalten weiterhin wichtig bleibt.
» Mehr Informationen6.5. Wie erkenne ich gefälschte Sicherheits-Apps?
Warnsignale sind aggressive Werbung, fehlende Unternehmensinformationen, auffällige Berechtigungen oder unrealistische Schutzversprechen. Laden Sie Sicherheits-Apps möglichst nur aus offiziellen Stores herunter.
» Mehr Informationen








Antivirus-App für Android
Antivirus-App fürs iPhone






















Hallo,
ist für iPhones Antivirus-App überflüssig?
Hallo Herr Petzold,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Antivirus-App-Vergleich.
Das Betriebssystem von Apple (iOS) gilt als ein geschlossenes System und bietet dadurch deutlich weniger Angriffspunkte wie beispielsweise Android-Betriebssystem. Dennoch wachsen in der digitalen Zeit die Gefahren von Fishing-, Adware und anderen Daten-Angriffen. Eine Antivirus-App mit entsprechenden Funktionen bietet Ihnen daher eine zusätzliche Sicherheit.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Hat so eine Antivir App denn Auswirkungen auf die Performance vom Handy?
Lieber Leser,
die Antivirus-Apps laufen in der Regel ohne Performance-Einbußen unauffällig im Hintergrund. Die Auswirkungen einer Sicherheits-App übersteigen das Maß der Belastung von System oder Akku nicht mehr als andere Apps.
Virenfreie Grüße wünscht
Ihr Vergleich.org Team