Das Wichtigste in Kürze
  • Der beste schwarze Johannisbeersaft wird aus Bio-Zutaten gewonnen. Wie im Schwarzer-Johannisbeersaft-Vergleich auffällt, werden Bio-Säfte meist in Glasflaschen abgefüllt.

1. Wie gesund ist schwarzer Johannisbeersaft?

Frische Früchte sind immer gesünder als Säfte. Die Saison ist jedoch sehr kurz und mit dem Saft der Schwarzen Johannisbeere haben Sie die Möglichkeit, das ganze Jahr von den gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Schwarzer Johannisbeersaft enthält viel Eisen und Vitamin C. Frische schwarze Johannisbeeren enthalten pro 100 g ungefähr 1,28 mg Eisen und 177 mg Vitamin C. Der Saft kann also helfen, Eisenmangel vorzubeugen. Die enthaltenen Vitamine und Antioxidantien stärken das Immunsystem und fördern das Zellwachstum.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach den ersten Verkostungen und Tests von schwarzem Johannisbeersaft dunklen Stuhl bemerken. Schwarze Johannisbeeren haben eine stark färbende Wirkung, das hat aber keinerlei gesundheitliche Folgen.

2. Gibt es schwarzen Johannisbeersaft mit 100 % Fruchtgehalt?

Um sich in Deutschland „Saft“ nennen zu dürfen, muss ein Produkt einen Fruchtgehalt von 100 % aufweisen. Wenn Sie also einen ausdrücklich als solchen deklarierten schwarzen Johannisbeersaft kaufen, müssen Sie sich in der Regel keine Sorgen um Zusätze oder einen geringen Fruchtanteil machen.

3. Was ist schwarzer Johannisbeernektar?

Einige Hersteller verändern das eigentlich simple Rezept von schwarzem Johannisbeersaft, um weniger Frucht verwenden zu müssen. Wie oben schon erwähnt, darf dieses Produkt dann nicht mehr „Saft“ heißen. Deshalb wird die Bezeichnung „Nektar“ verwendet. Ein schwarzer Johannisbeernektar enthält nur ca. 25 bis 30 % Frucht, der Rest ist Wasser und Zucker.

4. Gibt es schwarzen Johannisbeersaft ohne Zucker?

Ein Saft enthält nur die Frucht, hier finden sich also keine Zuckerzusätze. Es ist lediglich der fruchteigene Zucker enthalten, bei Schwarzen Johannisbeeren ist dieser allerdings verschwindend gering. Bei Nektar sieht das wieder anders aus. Hier wird meistens Zucker in Form von Glucose oder Fructose hinzugefügt.