Diverse Sandkasten-Spielzeug-Tests im Internet zeigen, dass die meisten Sandkasten-Spielzeuge für Jungs und Mädchen aus Kunststoff sind. Weicher Kunststoff hat den Vorteil, dass die Sandform nachgibt, wenn Ihr Kind versehentlich auf eine tritt oder fällt. Das ist weniger schmerzhaft für Ihr Kind. Zudem brechen die Spielzeuge nicht so leicht. Nachteilig ist es allerdings, wenn das Material zu weich ist. Dann kann es zum Beispiel passieren, dass die Schaufel bei festem Sand nachgibt und Ihr Kind nicht richtig im Sandkasten buddeln kann.

Besonders praktisch ist laut unseren Informationen: Das Sandkastenspielzeug von B-Toys wird in einem perforierten Eimer geliefert, der nach dem Spielen Sandreste einfach ablaufen lässt.
Eine Alternative zu Plastik bieten recycelbare Materialien. Dazu zählt zum Beispiel ein Biokunststoff, der mit Zuckerrohr hergestellt wird. Zaubersand z. B. kann auch im Kinderzimmer verwendet werden und eignet sich perfekt zum Spielen an regnerischen Tagen.
Zudem gibt es auch Sandkasten-Spielzeuge aus Holz. Wobei dann meistens nur die Griffe von Schaufel, Rechen und Eimer aus Holz sind. Die Zinken des Rechens, der Eimer selbst und die Schaufelfläche sowie Förmchen, Gießkanne und Co. sind hingegen in der Regel nicht aus Holz, sondern zum Beispiel aus Kunststoff oder Metall. Letzteres ist zwar sehr stabil, kann aber scharfkantig sein.

Der Eimergriff des B-Toys-Sandkasten-Spielzeugs ist wellenförmig gestaltet, was Kindern das Halten auch mit nassen Händen erleichtert.
wir sind gerade in ein Haus mit Garten gezogen. Von unseren Vorgängern haben wir unter anderem einen Sandkasten übernommen. Auf der Suche nach einem schönen Sandspielzeug-Set bin ich bei Euch gelandet. Da Ihr hier so tolle Tipps habt, dachte ich, ich frag Euch mal um Rat: Bevor unser kleiner Sonnenschein den Sandkasten bezieht, möchte ich den Sand darin austauschen. Was mache ich mit dem alten Sand?
Liebe Antonia,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Sandkasten-Spielzeug-Vergleich.
Den alten Sand aus Ihrem Sandkasten können Sie zum nächstgelegenen Recyclinghof bringen. Die Entsorgung kostet dort allerdings eine Gebühr.
Alternativ können Sie den Sand aber auch in Ihrem Garten weiterverwenden. Mischen Sie den Sand zum Beispiel in Beete, um deren Boden aufzulockern. Wollen Sie eine Terrasse oder einen Weg anlegen, kann der Sand bei den Pflasterarbeiten Verwendung finden. Im Winter können Sie den alten Sand als Streugut verwenden.
Haben Sie selbst keine Verwendung für den Sand, fragen Sie auch im Freundes- oder Bekanntenkreis nach.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen, und wünschen Ihnen bzw. Ihrem Kind fröhliches Buddeln im Sandkasten.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team