Wasserspielmatten bestehen wie Luftmatratzen in der Regel aus einem Kunststoff. Deshalb ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass das Material BPA-frei ist, wenn Sie eine Wasserspielmatte kaufen. In unserer Tabelle zu unserem Wasserspielmatten-Vergleich erfahren Sie, welche der von uns verglichenen Modelle dieses Kriterium erfüllt.
Meistens verfügen die Wasserspielmatten über zwei Kammern – eine innere und eine äußere. Die innere Kammer füllen Sie mit Wasser. Die äußere Kammer bildet eine Umrandung, die Sie mit Luft füllen, damit Ihr Baby bequem auf dem Rand liegen kann.

Wie wir hier erkennen können, ist die Baby-Einstein-Wasserspielmatte 56 x 56 cm groß und enthält 6 Meerestiere, die sich im Wasser bewegen. Sie sollen die Kleinsten zu optischen, haptischen und sensorischen Erlebnissen verlocken.
Es gibt aber auch Modelle, bei denen die Matte nur eine Wasserkammer aufweist. Diese Wassermatte wird dann zum Beispiel in eine Stoffhülle gelegt, damit der Rand ebenfalls angenehm weich für Ihr Baby ist. Ein Beispiel dafür sind die Wasserspielmatten von HABA.
So eine Wassermatte ist ja eine tolle Idee. Mein kleines Mäuschen liegt auch so ungern auf dem Bauch, aber der Kinderarzt hat mir gesagt, ich soll darauf achten, dass sie mehr auf dem Bauch liegt. Ich werde mir deshalb wohl auch so eine Matte zulegen und mal probieren, ob Sie dann lieber auf dem Bauch liegt. Kommt da eigentlich kaltes oder warmes Wasser rein?
Liebe Klara,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Wasserspielmatten-Vergleich.
Bei den meisten Matten geht beides. Füllen Sie lauwarmes Wasser in die Spielmatte, empfinden Babys das meist als besonders angenehm. Sie haben aber auch die Möglichkeit, Ihrem Baby bei sehr warmen Temperaturen etwas Kühlung zu verschaffen, wenn Sie die Matte mit kaltem Wasser füllen.
Ihre Kleine wird bestimmt ihren Spaß auf einer Wasserspielmatte haben und darüber dann ganz vergessen, dass sie eigentlich nicht gerne auf dem Bauch liegt.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team