Die besten Produkte aus der Kategorie Salz & Pfeffer im Vergleich

Salz & Pfeffer

Salz und Pfeffer dienen als Basiswürzung für fast alle Gerichte. Doch sowohl Salz als auch Pfeffer sind in zahlreichen unterschiedlichen Sorten erhältlich.

Der durchschnittliche tägliche Salzkonsum liegt, laut einer Studie des RKI, bei Frauen bei mehr als 8 Gramm und bei Männern bei etwa 10 Gramm.¹ Da dieser Wert bereits knapp über der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt, ist es umso wichtiger, sich bewusst mit Salz und dessen Wirkung zu befassen.

Salz als Grundlage des Lebens

Salz spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der Ernährung. Sowohl Kalium als auch Natrium und Magnesiumsalze sind elementar für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen. Herrscht im Körper ein zu geringer Salzgehalt, muss dieser möglichst rasch wieder ausgeglichen werden.

Besonders bei Leistungssportlern ist dieser Effekt zu beobachten, denn beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Salz. Elektrolythaltige Getränke sind daher während eines Tennis-Matches oder Fußballspiels nötig, um den Speicher wieder aufzufüllen.
In der Schwangerschaft sollte Jodsalz anstelle von Steinsalz genutzt werden, um den Körper mit dem wichtigen Spurenelement zu versorgen. Der Pro-Kopf-Konsum sollte pro Tag jedoch bei nicht mehr als 6 g Salz liegen.

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Salzarten: Gibt es geschmackliche Unterschiede?

Salz ist in unzähligen Varianten erhältlich. So können Sie neben Himalaya-Salz, welches als besonders rein gilt, auch Schwarzes Hawaii-Salz aus unserem entsprechenden Vergleich auswählen.
Auffällig ist sicherlich die schwarze Färbung, die das Salz vor allem optisch ansprechend macht. Jedoch ist auch der Geschmack, der als leicht bitter und ein wenig erdig beschrieben werden kann, faszinierend. Pflanzliche Aktivkohle sorgt für die besondere Färbung und Geschmacksnote des edlen Salzes.

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Pfeffer ist nicht gleich Pfeffer

In vielen Gewürzmühlen finden sich Mischungen aus buntem Pfeffer. Diese bestehen sowohl aus weißem als auch aus schwarzem sowie rosa Pfeffer. Bei rosafarbenem Pfeffer handelt es sich jedoch im eigentlichen Sinne nicht um Pfeffer, sondern um die Beeren des Schinus-Baums. Die Beimischung erfolgt vor allem, da der Rosa Pfeffer einen angenehm pikanten Geschmack hat, jedoch selbst keine Schärfe aufweist.

Mögen Sie es hingegen eher scharf, bietet sich Cayennepfeffer an. Doch auch hier handelt es sich nicht um Pfeffer, sondern um gemahlene Chilischoten, die für die besondere Schärfe sorgen.
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1) Quelle: https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/degs-salzstudie.html

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