Grundsätzlich bieten alle Salomon-Skihelme die Möglichkeit zur individuellen Einstellung der Passform. Unterschiede gibt es jedoch im Aufbau des Helms, was sich laut unterschiedlicher Salomon-Skihelm-Test im Internet auf das Gewicht und die Langlebigkeit der besten Salomon-Skihelme auswirken kann. Die drei gängigsten Versionen sind die Hardshell- und In-Mould-Varianten sowie die Hybrid-Modelle, die beide Bauformen sozusagen kombiniert.
Bei der Hardshell-Konstruktion wird der Helm aus einer harten Außenschale, meist aus Hartplastik oder Carbon, und einer separaten Innenschale hergestellt. Erst in einem weiteren Produktionsschritt werden die beiden Teile miteinander verbunden und oftmals durch ein innenliegendes Netz nochmal verstärkt. Diese Herstellungsmethode hat den großen Vorteil einer hohen Robustheit mit guten Dämpfeigenschaften. Auch die Belüftung kann durch die beiden separaten Bauteile sehr gut funktionieren. Das etwas höhere Gewicht, aber vor allem der höhere Anschaffungspreis sind die Nachteile dieser Skihelm-Modelle. Aufgrund dieser Nachteile und geeigneterer Alternativen findet sich in unserem Vergleich auch kein Salomon-Skihelm mit dieser Bauform wieder.
Bei der In-Mould-Bauweise werden die Außenschale und das Innenleben des Skihelms unter hohem Druck und großer Hitze miteinander verbunden. Durch diesen Vorgang entsteht eine sehr stabile Konstruktion, die sich aber auch durch geringes Gewicht auszeichnet. Das hängt unter anderem auch mit den leichten Materialen – meist Polycarbonat – zusammen, die für die Außenschale verwendet werden. Zusätzlich zu diesen Vorteilen ist der Anschaffungspreis auch meist deutlich geringer als bei anderen Modellvarianten. Lediglich die Belüftung des Helms leidet manchmal unter der geschlossenen Einheit von Außenschale und Innenfutter. Etliche Salomon-Skihelme setzen auf die In-Mould-Bauweise. So z. B. das Modell Salomon-Quest-Helm.
Bei der Hybrid-Bauweise vereinen die Hersteller die Vorteile aus In-Mould- und Hardshell-Konstruktion. So wird die Außenschale aus Hartplastik hergestellt und mit einer Innenschale nach dem In-Mould-Verfahren kombiniert. Dadurch erhält der Benutzer einen sehr stabilen und dennoch sehr leichten Skihelm. Da diese Variante sich immer größerer Beliebtheit erfreut, werden auch viele Salomon-Skihelme nach dieser Bauweise gefertigt, wie z. B. der Salomon-Driver-Helm oder der Salmon-Mirage-Helm.
Tipp: Die richtige Sitzposition und Passform eines Salomon-Skihelms lässt sich am besten durch eine*n Fachberater*in beurteilen. Obwohl die Salomon-Helme durch ihr Custom-Dial-Anpassungssystem variabel einstellbar sind, sollte die Grundform und Größe des Helms auf jeden Fall stimmen!
Neben den Bauformen unterscheiden sich die Modelle auch grundlegend in ihren Ausstattungsvarianten. Einige Salomon-Skihelme besitzen z. B. ein integriertes Visier, welches vor allem für Brillenträger Vorteile im Tragekomfort bieten soll. Bei den Salomon-Skihelmen für Männer bietet dieses Ausstattungsmerkmal das Modell Salomon Driver S, während der Salomon-Skihelm mit Visier für Damen den Namen Mirage S trägt.
Hallo,
kann man einen Salomon-Skihelm eigentlich auch zum Snowboarden verwenden?
Danke und VG.
Lieber Herr Brunner,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Salomon-Skihelm-Vergleich.
Aufgrund der universellen Bauweise und Sicherheitsmerkmale eignen sich die Salomon-Skihelme nicht nur für den Skilauf, sondern sind auch für ambitionierte Snowboarder und andere Wintersportler sehr zu empfehlen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team