Tests von Puderzuckerstreuern im Internet haben gezeigt, dass die meisten Puderzuckerstreuer aus Edelstahl bestehen, wie der Puderzuckerstreuer von Dr. Oetker. Edelstahl bietet den Vorteil, dass er robust und langlebig ist. Zudem sehen Streuer aus Edelstahl optisch meist auch recht ansprechend aus.

Der Dr.-Oetker-Puderzuckerstreuer kann auch für Kakao, Zimt oder Mehl verwendet werden. Laut unseren Informationen ist das zweifellos praktisch beim Backen und Dekorieren.
Ein weiteres Material bei Puderzuckerstreuern ist Kunststoff. Puderzuckerstreuer von Tupper sind aus Kunststoff. Hier finden Sie beispielsweise den Tupperware-Puderzuckerstreuer „Rucki Zucki“, welcher sich sehr leicht bedienen lässt.
Streuer aus Kunststoff sind zwar nicht so robust, sie bieten aber dennoch einen großen Vorteil: Sie sind einsehbar. So können Sie sofort erkennen, wenn der Puderzucker einmal zur Neige geht. Bei der Variante aus Kunststoff sollten Sie darauf achten, dass der Streuer als BPA-frei gekennzeichnet ist. Bei BPA handelt es sich um eine Chemikalie, die hormonelle Veränderungen hervorrufen kann.

Unser Fazit Der abnehmbare Deckel erleichtert das Nachfüllen, während die robuste Verarbeitung des Dr.-Oetker-Puderzuckerstreuers für lange Haltbarkeit sorgt.
Guten Tag, kann ich auch Mehl mit dem Streuer sieben?
Liebe Gaby,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Puderzuckerstreuer-Vergleich.
Die meisten Puderzuckerstreuer eignen sich auch für Mehl. Alternativ können Sie aber auch ein spezielles Mehlsieb verwenden.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team