Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie einen Ölbinder für ausgelaufenes Öl Ihres Autos etc. verwenden möchten, ist ein Produkt mit dem Typ III / R zu empfehlen. Dieses ist für den Einsatz auf Straßen geeignet.

1. Wie ist die chemische Zusammensetzung von Ölbindemittel?

Um die genaue chemische Zusammensetzung der Produkte aus gängigen Ölbindemittel-Tests im Internet zu erfahren, sollte man einen Blick auf das Etikett bezügliche der Inhaltsstoffe werfen. Grundsätzlich überzeugt das beste Ölbindemittel allerdings nicht mit Chemikalien, sondern ist ein Naturprodukt. Mineralische Ölbinder sind sehr zu empfehlen, da sie auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt wurden und besonders umweltfreundlich sind.

2. Welche Alternativen gibt es zu Ölbindemitteln?

Möchten Sie ein spezielles Ölbindemittel kaufen, empfehlen wir Ihnen darauf zu achten, dass es mit einer saugstarken Eigenschaft überzeugt. So ist ein Produkt aus unserem Ölbindemittel-Vergleich, welches ein Absorptionsvermögen von mindestens 0,5 Litern (pro 1 Liter Ölbinder) aufweist, für viele Eventualitäten geeignet.

Sollten Sie gerade keinen Ölbinder zur Hand haben, können Sie als Alternative auch ein klassisches Hausmittel verwenden, welches vor allem BesitzerInnen von Katzen im Haushalt haben sollten. Katzenstreu als Ölbindemittel eignet sich relativ gut, um Ölflecken zu entfernen.

3. Was gibt es bei der Entsorgung von Ölbindemittel zu beachten?

Die Anwendung von Ölbindemittel ist recht simpel. Sie streuen das Produkt auf den Ölfleck, lassen es einwirken und entfernen es wieder. Ebenso einfach und umweltfreundlich sollte auch die Entsorgung des Ölbinders sein. Besonders ratsam ist ein Granulat. Dieses bindet das Öl, lässt sich mit einem Besen zusammenkehren und anschließend fachgerecht entsorgen. Bitte nicht in den Hausmüll geben. Wenden Sie sich in solchen Fällen an die örtliche Feuerwehr. Gleiches gilt auch für Ölbindemittel-Behälter, die mit ausgelaufenem Öl in Kontakt gekommen sind.

Ölbindemittel-Test