Das Wichtigste in Kürze
  • Mit Glasreinigern können Sie nahezu alle glatten Oberflächen, wie Glas, Spiegel, Kunststoffoberflächen und sogar Bildschirmoberflächen putzen. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, benutzen Sie dazu am besten ein Mikrofasertuch oder einen Lederlappen und einen Abzieher.
  • Glasreiniger können auch kinderleicht selbst hergestellt werden. Zutaten wie Spiritus, Zitrone, Essig oder Spülmittel können dafür verwendet werden. So wissen Sie ganz genau, was in Ihrem Putzmittel enthalten ist.
  • Es gibt einige Glasreiniger, die sehr umweltfreundlich und sogar vegan sind. Sie sind zu 100% biologisch abbaubar und oft sind die Verpackungen dieser Produkte sogar auch noch zu 100% recyclebar.

Glasreiniger Test

Fensterputzen ist ein leidiges Thema und kaum einer hat Spaß daran. Laut einer Umfrage von VuMA benutzen die meisten Menschen Glasreiniger nur einmal im Monat oder seltener. Dabei ist das Reinigen mit einigen Produkten denkbar einfach und nimmt kaum Zeit in Anspruch. Vor allem die Glasreiniger-Sprays sind für eine schnelle Anwendung zu empfehlen. In unserem Glasreiniger-Vergleich von 2020 haben wir sowohl Glasreiniger-Spray als auch Glasreiniger-Konzentrat bewertet und den Preis-Leistungssieger sowie den Testsieger festgelegt.

1. Ist ein Glasreiniger zu mehr als nur zum Fensterputzen gut?

Fenster putzen mit Schwamm und Konzentrat

Mit Glasreiniger-Konzentrat und Lappen können Sie einfach Ihre Fenster putzen.

Glasreiniger sind in erster Linie zum Fensterputzen gedacht. Allerdings versuchen die Hersteller inzwischen, ihre Mittel breiter einsetzbar zu machen.

Für alles verschiedene Putzmittel zu haben, ist auch sehr lästig und benötigt viel Platz im Putzschrank. Also sind die meisten Glasreiniger inzwischen sehr vielseitig einsetzbar. Sie können damit fast alle glatten Oberflächen, unter anderem auch Ihre Autoscheiben, reinigen. Das erspart einiges an Zeit und Nerven, wenn wiedermal der Frühjahrsputz ansteht.

Diese Flächen können Sie mit den gängigsten Glasreinigern effektiv reinigen:

  • Fenster
  • alle weiteren Glasoberflächen
  • Spiegel
  • glatte Kunststoffoberflächen
  • versiegelte Böden
  • Fliesen
  • Bildschirmoberflächen (z.B. TV, Computer)

Achten Sie trotz alledem immer auf die Anwendungshinweise der Hersteller. Nicht alle Glasreiniger eignen sich tatsächlich für alle Oberflächen. Gerade bei der Reinigung von Bildschirmen gibt es besondere Hinweise. Lesen Sie hier unbedingt entsprechend auf dem Produkt nach, ob Sie dies wirklich zur Reinigung von Bildschirmoberflächen nutzen können.

1.1. So wenden Sie Glasreiniger auf Glas, Spiegeln und sogar Böden an

Spiegel mit Glasreiniger putzen

Mit Glasreiniger und Mikrofasertuch erzielen Sie ein streifenfreies Ergebnis beim Spiegel putzen.

Zur Reinigung von Glas, Spiegeln und Böden können Sie die Flüssigkeit direkt auf die zu reinigende Fläche geben und mit einem Lappen oder Schwamm wischen. Passen Sie lediglich darauf auf, dass sich in Ihrem Mikrofasertuch, Lappen oder Schwamm keine kleinen Steinchen oder Ähnliches befinden. Diese verursachen ansonsten unschöne Kratzer in der zu reinigenden Oberfläche.

Je nachdem, welchen Glasreiniger Sie nutzen, sprühen Sie die Flüssigkeit direkt auf die zu reinigende Fläche und wischen mit einem fusselfreien, weichen Tuch nach. Reinigen Sie einen Fernsehbildschirm oder eine glatte Kunststoffoberfläche, dann sprühen Sie bitte ein paar Spritzer des Glasreinigers auf ein Tuch und wischen dann damit die Oberfläche ab.

Verwenden Sie ein Gemisch aus Konzentrat und Wasser, dann achten Sie zunächst auf das optimale Mischverhältnis. Meistens wird von den Herstellern ein Verhältnis von 1:10 empfohlen. Das bedeutet Sie mischen einen Milliliter Glasreiniger mit zehn Milliliter Wasser. Diese Formel kann entsprechend hochgerechnet werden, je nach dem wie viel Reinigungsflüssigkeit Sie benötigen. Bei sehr starken Reinigern, kann das Mischverhältnis aber auch deutlich höher und sogar bei 1: 1000 liegen.

Lesen Sie am besten auf der Verpackung nach, welche Empfehlung der Hersteller abgibt. Haben Sie das Putzmittel angemischt, dann tauchen Sie Ihren Lappen in die Flüssigkeit und wringen ihn gut aus, bevor Sie damit die Oberfläche abwischen.

1.2. So wenden Sie Glasreiniger auf Kunststoff- und Bildschirmoberflächen an

Bei der Reinigung von Bildschirmoberflächen oder Kunststoffoberflächen sollten Sie etwas vorsichtiger herangehen als bei den festen Oberflächen. Generell sollten Sie bei diesen Oberflächen das Reinigungsmittel nicht direkt auf die Oberfläche geben, sondern auf das Tuch oder den Lappen mit dem Sie das Gerät putzen. Achten Sie auch hier darauf, dass das Tuch fusselfrei und vor allem ohne Steinchen oder harte Gegenstände ist. Bei diesen empfindlichen Oberflächen können Sie sonst noch weitaus mehr Schaden anrichten als nur Kratzer.
Fernseher und andere Bildschirmoberflächen mit Fensterreiniger säubern
Besonders bei der Reinigung von Bildschirmen sollten Sie außerdem darauf achten, nicht zu viel Flüssigkeit auf den Lappen zu geben. Sonst laufen Sie Gefahr, dass Flüssigkeit ins Gerät eindringt und dieses beschädigt.

Glasreiniger nutzen Sie in der Regel für Fenster, Spiegel und alle Glasoberflächen in Ihrem Haushalt. Ob ein Glasreiniger den Bonus bietet und auch für Bildschirmoberflächen geeignet ist, können Sie auf der Verpackung ganz leicht nachlesen. Um es Ihnen noch leichter zu machen, haben wir diese Information in unserer Vergleichstabelle extra für Sie mit angegeben.

2. Welche Glasreiniger-Typen gibt es?

Es werden zwei Arten von Fensterputzmitteln unterschieden. Zum einen gibt es Glasreiniger-Konzentrate und zum anderen Glasreiniger-Spray. Im Kern unterscheiden sich die beiden darin, dass das Spray direkt angewendet werden kann und das Konzentrat erst mit Wasser gemischt werden muss. Im Rahmen unserer Kaufberatung, zeigen wir Ihnen nun die Vor- und Nachteile der jeweiligen Art auf.

2.1. Glasreiniger-Konzentrat

Fensterreiniger-Konzentrat abziehen

Verwenden Sie zur streifenfreien Reinigung mit Fensterputzmittel-Konzentrat einen Abzieher.

Glasreiniger-Konzentrat ist meist in Flaschen mit „Dosierausgießer“ erhältlich. Um eine Flüssigkeit zur Reinigung zu erhalten, müssen Sie selbst eine Mischung aus Wasser und Konzentrat herstellen.

Der große Vorteil von diesem Typ ist, dass Sie je nach Verschmutzung selbst regulieren können, wie das Mischverhältnis sein soll. Sind es nur leicht verschmutzte Oberflächen, so reicht oft ein kleiner Spritzer des Scheibenreiniger-Konzentrats auf ein paar Liter Wasser. Haben Sie allerdings mit hartnäckigeren Flecken zu kämpfen, so können Sie die Dosis an Glasreiniger-Konzentrat einfach erhöhen. Dies kann so weit gehen, dass Sie stellenweise direkt das pure Konzentrat zur Beseitigung übler Flecken verwenden.

Wenn Sie das Konzentrat direkt auftragen oder eine sehr „starke“ Mischung herstellen, dann verwenden Sie am besten Putzhandschuhe, um Ihre Haut zu schonen.

  • hält sehr lange
  • je nach Verschmutzungsgrad kann die Mischung angepasst werden
  • vorheriges Anmischen ist notwendig
  • meist hautreizender als Spray

2.2. Glasreiniger-Spray

Fensterreiniger Sprühflasche

Mit Glasreiniger in Sprühflaschen putzen Sie schnell und einfach Ihre Fenster.

Glasreiniger als Spray überzeugen durch ihre leichte Handhabung und schnelle Anwendung. Es ist kein vorheriges Anmischen notwendig. Der Sinn der Sprühflaschen besteht darin, dass Sie direkt ohne viel Vorarbeit mit der Reinigung beginnen können. Die Dosierung ist kinderleicht, sprühen Sie einfach die zu reinigende Oberfläche oder den Lappen mit Reinigungsmittel ein und wischen Sie los. Bei hartnäckigeren Flecken ist ein erneutes Ansprühen unter Umständen nötig.

Auch hier ist zu beachten, dass das Mittel reizend auf Haut und Augen wirken kann. Da Sie, anders als bei einer Wasser-Konzentrat-Mischung, nicht mit der gesamten Hand in die Reinigungsflüssigkeit eintauchen, sind Sprays allerdings etwas hautfreundlicher.

  • direkt anwendbar ohne vorheriges Anmischen
  • leicht zu dosieren
  • leichte Handhabung durch einfachen Sprühmechanismus
  • nur ein fusselfreies Tuch zusätzlich notwendig
  • Verschluss hat meist keine Kindersicherung
  • verbraucht sich schneller

3. Kaufkriterien für Glasreiniger: Darauf müssen Sie achten

Beim Kauf eines Glasreinigers gibt es besonders zwei Eigenschaften, auf die Sie besonders achten sollten. Zum einen sollte das Reinigungsmittel streifenfreie Ergebnisse liefern und zum anderen den Loutseffekt bewirken.

3.1. Streifenfrei muss es sein

Ausblick durch streifenfreie Fenster

Fenster putzen ist für die meisten Menschen eine lästige Aufgabe, die so selten wie möglich erledigt werden will. Daher ist es enorm wichtig, dass das Fensterreinigungsmittel leicht zu benutzen ist und es auch Laien und ungeübten Fensterputzern möglich ist, ein streifenfreies Ergebnis zu erzielen. In Testverfahren für Glasreiniger wird dieser Eigenschaft deshalb auch ein hoher Stellenwert eingeräumt. Natürlich kommt es auch in einem gewissen Maß auf die Fertigkeiten an, doch viele Mittel sind inzwischen so gut, dass auch nicht so routinierten Putzern streifenfreie Fenster gelingen.

Tipp: Gerade als ungeübter Fensterputzer eignen sich Glasreiniger-Sprays, um ein streifenfreies Ergebnis zu erzielen. Vor allem das saubere Abziehen der Konzentrat-Wasser-Mischung vom Fenster erfordert einiges an Geschick.

3.2. Den Lotuseffekt soll der Reiniger bewirken

Viele Hersteller werben für ihre Glasreiniger mit dem Lotuseffekt. Doch was genau ist das eigentlich? Bei diesem Effekt handelt es sich um die geringe Benetzbarkeit einer Oberfläche durch Wasser. Es ist umgangssprachlich der Abperleffekt und beschreibt die Nanoversiegelung einer Oberfläche gegen Tropfen und Schmutzpartikel.

Die Nanoversiegelung bewirkt, dass Wassertropfen, die auf einer Oberfläche landen, in ihrer Spannung erhalten bleiben, einfach weiter rollen und „abperlen“. Dabei nimmt er noch kleine Schmutzpartikel mit, so dass die Oberfläche besser vor Verschmutzungen geschützt wird. Dies ist also ein wichtiges Bewertungskriterium bei Tests gängiger Glasreiniger.

Woher kommt der Begriff Lotuseffekt?

Der Name Lotuseffekt kommt aus dem Reich der Pflanzen. Das Phänomen des „Abperlens“ von Flüssigkeit wurde bei der sogenannten Lotuspflanze entdeckt.

Gerade bei Fenstern, die Sie sicherlich nicht zu oft putzen möchten, ist dieser Effekt genial. Auch wenn es regnet, wird das Glas nicht sofort wieder schmutzig, sondern Sie können sich lange an Ihren sauberen Scheiben erfreuen.

Besonders im Sommer ist eine klare Sicht durch saubere Fenster wünschenswert. Leider hält der Lotuseffekt nicht für die Ewigkeit und die Versiegelung wird durch immer wieder einwirkende äußere Umstände aufgebrochen.

4. Tricks und Kniffe zum Fensterputzen: Wie lassen sich Fenster kinderleicht reinigen?

Fenster putzen geht auf die verschiedensten Art und Weisen. Die einen schwören nach wie vor auf Zeitungspapier, die anderen nutzen Lederlappen oder einen Putzschwamm. Wieder andere setzten auf Fenstersauger oder gar Fensterputzroboter.
Tipps zum Fenster putzen für Groß und Klein

Gehen wir davon aus, Sie haben entweder ein Glasreiniger-Spray zuhause oder Sie mischen sich Putzwasser mit Fensterreiniger-Konzentrat an. Dann haben wir noch ein paar Tricks und Kniffe für Sie.

Fenster reinigen mit Teleskop-Stange

Um hohe Fenster zu putzen, verwenden Sie am besten eine Teleskopstange.

Für ungeübte Putzer bieten sich die Glasreiniger-Sprays an. Hier kann das Mittel einfach auf die Glasscheibe gesprüht werden und mit einem normalen Küchentuch oder Mikrofasertuch abgewischt werden. Achten Sie darauf, nicht zu viel Reiniger auf einmal aufzutragen, sonst wird es selbst mit diesen Mitteln schwer, ein streifenfreies Ergebnis zu erzielen. Wenn Ihre Scheibe nach dem ersten Wischen immer noch leicht verschmutzt ist, wiederholen Sie den Vorgang einfach. Das können Sie so lange machen, bis Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erreicht haben.

Nutzen Sie ein Gemisch aus Scheibenreiniger-Konzentrat und Wasser, dann müssen Sie zunächst mit einem Schwamm oder einem Einwascher die Flüssigkeit gut auf dem Fenster verteilen und etwas schrubben. Anschließend ziehen sie die Flüssigkeit mit einem Abzieher oder Fensterwischer ab. Dies funktioniert am besten von oben nach unten. So wird das Ergebnis sauber und streifenfrei. Die Ränder des Fensters können Sie dann mit einem Ledertuch abwischen.

Tipp: Haben Sie sehr hohe Fenster zu reinigen, empfehlen wir Ihnen, sich eine Teleskopstange zuzulegen, mit der Sie die entsprechenden Stellen erreichen. Achten Sie darauf, dass Ihr Einwascher und Abzieher auf die Stange passt.

Tolles Zubehör für solche anspruchsvolle Fensterputzarbeiten sind zum Beispiel die Glasreiniger von Vileda. Auch eine mögliche Option ist ein Fenstersauger von Kärcher oder Leifheit. Mit diesen Geräten können Sie die Scheibe gleichmäßig mit Reinigungsflüssigkeit bedecken und anschließend mit der Saugfunktion alles rückstandslos und streifenfrei vom Fenster absaugen. Die Fenstersauger haben meist einen Akku, der ungefähr dreißig Minuten hält. Um mehr Informationen zu erhalten, lesen Sie in unserem Fenstersauger-Vergleich nach.

5. Wie lässt sich Fensterputzmittel selber machen?

Anstatt sich einen Glasreiniger zu kaufen, können Sie diesen natürlich auch selber herstellen. Vor allem, wenn Sie gerne genau wissen möchten, was in Ihrem Putzmittel enthalten ist, empfiehlt es sich manchmal, auf Altbewährtes zurückzugreifen und sich selbst den Reiniger zusammenzumischen.

Wir stellen Ihnen in der nachfolgenden Tabelle drei Varianten vor. Sie unterscheiden sich lediglich in geringem Maß, bieten aber dennoch unterschiedliche Vorteile.

Selbstgemachtes Fensterputzmittel Anleitung
Die Standard-Mischung

 

  • 250 ml Wasser
  • 250 ml Spiritus
  • 2-3 TL Apfelessig (je nach Verschmutzungsgrad)

Spiritus sorgt für tollen Glanz auf gläsernen Oberflächen

Die Frische-Mischung

 

  • 3 EL Apfelessig
  • Saft einer Zitrone
  • Wasser (je nach Bedarf)

durch die Zitrone verbreitet diese Mischung einen besseren Duft

leichte antiseptische Wirkung, das heißt die Flächen werden desinfiziert

Die Flecken-Mischung
  • 250 ml Wasser
  • 60 ml heller Essig
  • 3 EL Geschirrspülmittel

eignet sich besonders, um Schmutz- und Fettflecken zu beseitigen

Glasreiniger aus Hausmitteln lässt sich sehr leicht und schnell zusammenstellen.

6. Die wichtigsten Fragen zu Glasreinigern

Zum Thema Glasreiniger gibt es einige typische Fragestellungen. Wir beantworten Ihnen hier die häufigsten. Falls Sie eine Frage haben, die wir noch nicht beantworten, dann stellen Sie uns diese gerne über die Kommentar-Funktion und wir werden Sie Ihnen beantworten.

6.1. Was tun, wenn Sie Glasreiniger in den Augen haben?

Glasreiniger-Test der Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat es sich 2018 zur Aufgabe gemacht, die gängigsten Glasreiniger unter die Lupe zu nehmen. Behaupten mussten sich günstige Glasreiniger von Aldi und anderen Discountern gegen Markenprodukte von Viss, Sidolin oder Mr. Muscle. Der Glasreiniger-Testsieger, der bei dieser Reihe herausgekommen ist, ist der Glasreiniger von Frosch.

Spülen Sie ihr Auge unverzüglich mit Wasser gründlich aus. Lassen Sie dazu einige Minuten Wasser über das geöffnete Auge laufen. Beobachten Sie wie es Ihrem Auge nach dieser Behandlung geht und sollten Sie nach wie vor Schmerzen oder ein unangenehmes Gefühl haben, dann suchen Sie sofort einen Arzt auf.

6.2. Welcher ist der beste Glasreiniger?

Das ist eine sehr individuelle Frage und kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob Sie eher der Typ für die Kategorie der fertigen Sprühreiniger oder für die Alternative der Mischung aus Konzentrat und Wasser sind. Haben Sie das für sich festgelegt, können Sie sich aus unserer Tabelle den für Sie idealen Reiniger heraussuchen. Starten Sie selbst ein Testverfahren für Glasreiniger, um festzustellen, ob Sie Spray oder Konzentrat bevorzugen.