Das Wichtigste in Kürze
  • LED-Scheinwerfer mit Stativ verdrängen die Halogen-Modelle zusehends aus dem Rampenlicht, auch bei namhaften Herstellern wie Brennenstuhl finden sich hauptsächlich LED-Strahler mit Stativ im Sortiment wieder. Im Vergleich zu den alten Halogen-Modellen, verbrauchen LED-Baustrahler mit Stativ weniger Strom, verfügen über einen robusteren Leuchtkörper (wenngleich dieser auch nicht austauschbar ist) und sind wesentlich sicherer in der Handhabung, da sie nicht annähernd so viel Hitze produzieren. Benötigt man eine Ausleuchtung aus unterschiedlicher Höhe, stellt ein LED-Baustrahler mit Stativ die beste Wahl dar. Dies ist beispielsweise bei diversen Malerarbeiten wie Spachteln oder Streichen der Fall, da vor allem das sogenannte Streiflicht bestens geeignet ist, um bei derartigen Tätigkeiten vorhandene Makel zu enthüllen.

1. Wie viel Watt benötigt ein LED-Fluter mit Stativ?

Hat man vor, einen LED-Baustrahler mit Stativ zu kaufen, so sollte man sich Gedanken über die Leuchtkraft machen. Je größer die auszuleuchtende Fläche, desto mehr Watt werden benötigt. Als guter Richtwert gelten mindestens 50 Watt für Innenräume sowie mindestens 100 Watt für Baustellen im Freien. Grundsätzlich gilt, dass ein Strahler mit mehr Watt für mehr Helligkeit aber auch einen höheren Stromverbrauch sorgt.

2. Lohnt sich ein LED-Baustrahler mit Akku?

Aufgrund des geringen Stromverbrauchs von LED-Strahlern eignen sich auch Akkus als Energiequelle. Vollaufgeladene Akku-Strahler verfügen über eine Leuchtdauer von mehreren Stunden und gehen mit einer vergleichsweise geringeren Leuchtkraft einher. Viele Akku-Modelle können zusätzlich auch per Netzkabel betrieben werden, sind dafür in der Regel aber teurer als Modelle ohne Akkubetrieb. Benötigt man eine Lichtquelle für eine Baustelle ohne Stromanschluss, sind Akku-Baustrahler mit Stativ auf jeden Fall eine Überlegung wert.

3. Was sollte man bezüglich der Höhenverstellbarkeit eines LED-Arbeitsscheinwerfers mit Stativ beachten?

Das Stativ eines LED-Baustellenstrahlers muss nicht unbedingt auf Deckenhöhe ausgefahren werden können, um eine adäquate Ausleuchtung zu erzielen, auch wenn dies wünschenswert wäre. Schließlich gilt in puncto Streiflicht: je näher sich der Leuchtkörper an der auszuleuchtenden Fläche befindet, desto besser. Folglich sollte man besonders bei Baustellen mit sehr hohen Räumlichkeiten Wert auf die Höhenverstellbarkeit legen.

4. Der Außeneinsatz: Welche LED-Baustrahler mit Stativ sind laut Tests im Internet sind dafür geeignet?

Eine Antwort auf diese Frage liefert die in der Produktbeschreibung auffindbare Schutzart. Für den Außeneinsatz eignen sich Strahler mit einer Angabe von IP44 und höher. Die erste Ziffer beschreibt dabei den Schutz gegen das Eindringen von Staub, die zweite Ziffer beschreibt den Schutzgrad gegen Feuchtigkeit.