
Diese PANTENE-Keratin-Haarkur „Color Protect“ soll ins nasse Haar einmassiert werden, anschließen aufgeschäumt und ausgespült.
Die Kur wird direkt nach der Haarwäsche auf das noch feuchte Haar gegeben. Viele Keratin-Haarkuren sind dabei recht fest in der Konsistenz, sodass sie sorgfältig eingearbeitet werden müssen. Bei längeren Haaren bietet es sich zudem an, die Kur mit einem breitzinkigen Kamm bis in die Spitzen zu verteilen.
Nach einer gewissen Einwirkzeit, die sich von Produkt zu Produkt unterscheiden kann, wird die Kur gründlich mit lauwarmem Wasser ausgespült. Tests im Internet haben dabei gezeigt, dass eine Verbesserung der Haarstruktur oftmals schon nach einer Anwendung der Keratin-Kur zu spüren war.
Ergänzen lässt sich die Keratin-Haarkur durch ein Shampoo, das ebenfalls mit flüssigem Keratin angereichert wurde. Auch verschiedene Conditioner sind heute bereits mit Keratin versehen. Allerdings sind diese Produkte nicht zur täglichen Anwendung gedacht, weil sonst das Haar überpflegt wird. Je nach Bedarf, kann eine Keratin-Haarpflege einmal in der Woche angewendet werden.
Darüber hinaus gibt es mittlerweile Glätteisen mit einer Keratin-Beschichtung, die das Protein beim Styling ans Haar abgibt. Generell aber sollte man bei strapaziertem Haar darauf achten, es möglichst wenig zu stylen, also Glätteisen oder Föhn nur selten zum Einsatz zu bringen. Stattdessen lieber die Haare an der Luft trocknen und vor allem sanfte Bürsten verwenden, die die Haarstruktur nicht schädigen.
Wie oft sollte ich eine Keratin-Haarkur verwenden?
Liebe Manuela,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Vergleich der Keratin-Haarkuren.
Wie oft Sie eine Haarkur anwenden, hängt vom Zustand Ihrer Haare ab. Sind diese sehr spröde, kann die wöchentliche Behandlung sinnvoll sein. Möchten Sie Ihrem Haar lediglich etwas mehr Glanz verleihen, reicht die Anwendung alle zwei Wochen aus.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team