Das Wichtigste in Kürze
  • Untergestelle gibt es für diverse Säge-Typen: Kappsägen, Gehrungssägen oder Zugsägen. Diese können mit wenigen Handgriffen auf den Tisch montiert werden.
  • Ein Untergestell mit hohem Gewicht bietet einen festen Stand und mehr Sicherheit. Maschinenständer aus Aluminium lassen sich leichter bewegen. Achten Sie auf die richtige Balance aus Gewicht und Handhabung.
  • Große Arbeitsflächen erleichtern das Arbeiten. Teleskopauszüge machen Tischlängen von bis zu vier Metern möglich. Somit bietet sich ausreichend Auflagefläche auch für sperrige Werkstoffe.

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Mit 49,33 % sind ziemlich genau die Hälfte aller Deutschen im Besitz mindestens eines elektronischen Heimwerkergerätes, dies besagt eine Studie der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) für die Jahre 2015 bis 2018.

Heimwerkerarbeiten erfreuen sich also großer Beliebtheit, seien es kleinere Reparaturen oder größere Bauarbeiten. Spätestens wenn das Bauprojekt jedoch eine gewisse Größe erreicht und auch Sägearbeiten getätigt werden müssen, erfährt der Aspekt sicherer Arbeitsbedingungen eine große Bedeutung.

Kappsägen-Untergestelle ermöglichen es Ihnen, Ihre Kappsäge oder Gehrungssäge fest zu montieren. Durch diverse Einstellungsmöglichkeiten lassen sich Arbeitshöhe und Arbeitsfläche individuell Ihren Bedingungen anpassen. Zumal die meisten Maschinenständer nicht nur für Kapp- und Gehrungssägen, sondern auch Zugsägen und andere Säge-Typen genutzt werden können. Dies zeigen Kappsägen-Untergestell-Tests im Internet.

In unserer Vergleich.org-Kaufberatung 2020 zu verschiedenen Untergestellen für Kappsägen erklären wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Untergestells dringend achten sollten. Wir erläutern, warum das Produktgewicht wesentlich zur Arbeitssicherheit beiträgt und warum Klappanschläge Ihre Sägearbeiten erleichtern. Finden Sie mit dem Kappsägen-Untergestell-Vergleich ein Untergestell, das Ihnen eine Arbeitsfläche von bis zu deutlich mehr als drei Metern Länge bietet.

1. Erleichtern Kappsägen-Untergestelle die Sägearbeiten?

Falls Sie zu den zahlreichen Hobbyhandwerkern gehören, die es in Deutschland gibt, wissen Sie sicherlich bereits, dass eine Säge ohne einen stabilen Unterbau nur halb so viel Spaß beim Arbeiten macht – sei es für Zugsägen, Gehrungssägen oder Kappsägen. Untergestelle für Kappsägen bieten nicht nur einen stabilen und damit sicheren Stand, sie verfügen auch über einige Funktionen, die Ihnen das Arbeiten erleichtern. Im Folgenden erklären wir Ihnen, welche das sind.

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1.1. Kappsägen-Untergestelle erleichtern die Arbeit und erhöhen die Arbeitssicherheit

Was ist eine Gehrung?

Unter einer Gehrung versteht man den Punkt einer Eckverbindung, an welchem die Winkelteile aufeinander treffen. Klassisches Beispiel wären die Eckverbindungen eines Bilderrahmens, bei welchen zwei 45°-Winkel aufeinandertreffen.

Kappsägen-Untergestelle sind Arbeitstische, die so entworfen sind, dass Kappsägen, Gehrungssägen und Zugsägen auf den Tisch montiert werden können. Sie sind somit auf die speziellen Anforderungen ausgerichtet, welche Heimwerkern und Handwerkern bei Sägearbeiten begegnen. Sie sollen vor allem die Arbeitsprozesse erleichtern und die Sicherheit bei Sägearbeiten erhöhen.

Sägearbeiten können sich schnell verkomplizieren, wenn das zu sägende Material, z. B. Holzbretter, besonders sperrig oder überproportional lang ist. So lassen sich Maschinenständer – wie Untergestelle für Kappsägen auch genannt werden – in den meisten Fällen in Arbeitshöhe und -länge individuell verstellen.

Meist ist es egal, ob Sie letztlich eine Kappsäge, eine Gehrungssäge oder eine Zugsäge auf dem Untergestell montieren. Viele Anbieter haben die Tische so konstruiert, dass unterschiedliche Geräte darauf montiert werden können. Sogenannte Universal-Kappsägen-Untergestelle erlauben es zudem auch, Sägen anderer Hersteller darauf anzubringen.

Kennen Sie den Unterschied? Eine Kappsäge ist eine Säge, die einer Kreissäge ähnelt. Allerdings wird sie durch eine Handbewegung von oben herab auf das zu sägende Material niedergelassen. Bei einer Kapp- und Gehrungssäge kommt die Eigenschaft hinzu, dass Sie den Sägewinkel – in den meisten Fällen zwischen minus 45° und plus 45° – verstellen können. Kommt außerdem die Funktion einer Zugsäge hinzu, so lässt sich der Sägekopf aus Kapp- und Gehrungssäge auf Schienen zusätzlich vor- und zurückbewegen. In diesem Fall spricht man von einer Zug-, Kapp- und Gehrungssäge. Eine einfache Kapp- und Gehrungssäge besteht lediglich aus einem festen Sägekopf, der sich nicht verschieben lässt.

1.2. Kappsägen-Untergestelle mit Stromanschluss vermeiden Kabelsalat

Da Sie nun wissen, woher die Bezeichnung stammt und was es mit den unterschiedlichen Säge-Typen auf sich hat, werfen wir einen konkreten Blick auf das Untergestell für Kappsägen. Auch hier gibt es verschiedene Kategorien, die ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile haben.

Alles, was ein Maschinenständer haben sollte: Kappsägen-Untergestelle sollten mindestens die Möglichkeit bieten, die Arbeitshöhe und Tischlänge auf Ihre Wünsche einzustellen. Kappsägen-Untergestell-Testsieger aus Vergleichen im Internet können zudem praktische Zusatzfunktionen wie Klappanschläge aufweisen. Zwingend notwendig sind diese jedoch nicht. Wir empfehlen Ihnen ein Gerät mit einem Eigengewicht von etwa 15 kg, da es einen sicheren Stand garantiert, jedoch auch leicht zu transportieren ist.

Gerade für überschaubare Holzarbeiten in kleinen Werkstätten oder auch für ein geringes Budget kommen bereits einfachste Modelle in Frage. Dazu zählt beispielsweise das E-Stand-Kappsägen-Untergestell von Einhell. Es nimmt wenig Platz weg, bietet jedoch auch nur die notwendigsten Funktionen.

Hier eine Übersicht über die drei gängigsten Typen von Kappsägen-Untergestellen:

Kappsägen-Untergestell-Typ Eigenschaften
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einfacher Standtisch
  • platzsparend, dafür jedoch mit nur geringer Arbeitsfläche
  • meist ohne Zusatzfunktionen
  • ausgesprochen günstig im Preis
  • Beispielprodukt: Einhell E-Stand
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herkömmliches Untergestell
  • meist höhenverstellbar und ausziehbar
  • kann eine Tischlänge von mehr als 300 cm bieten
  • verfügt oft Zusatzfunktionen wie Klappanschlag oder Trolley-Räder
  • Beispielprodukt: Metabo KSU 251
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elektronisches Untergestell
  • massives Untergestell mit diversen Zusatzfunktionen
  • bietet durch Steckdosenleiste Stromanschluss am Gestell
  • kann auch für Dekupiersäge genutzt werden
  • Beispielprodukt: Holzmann USK2760

Wie Sie sehen, finden sich am anderen Ende der Funktionsskala auch komplexere Produkte, die zum Beispiel einen Stromanschluss bieten. So lässt sich eine Säge bereits durch eine Steckdosenleiste am Untergestell an den Strom anschließen.

Die Vorteile und Nachteile eines elektronisch betriebenen Kappsägen-Untergestells gegenüber herkömmlicher Kappsägen-Untergestelle in der Übersicht:

  • Strom kann direkt aus dem Untergestell bezogen werden
  • ermöglicht besonders kurze Kabelwege
  • kann selbstverständlich auch ohne Strom genutzt werden
  • Steckdosenanschluss muss in Reichweite liegen
  • anfälliger für Mängel und Defekte
  • höherer Anschaffungspreis

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2. Ist das beste Kappsägen-Untergestell standfest und bietet ausreichend Arbeitsfläche?

2.1. Ein hohes Gewicht verspricht einen sicheren Stand

Wie auch für Küchen- oder Schreibtische gilt: je höher das Gewicht, desto sicherer der Stand – das zeigen Kappsägen-Untergestell-Tests im Internet. Das Gewicht von Kappsägen-Untergestellen variiert dabei deutlich. Besonders leichte Modelle bringen gerade einmal 10 Kilogramm auf die Waage. Massive Untergestelle hingegen sind zwischen 20 und 30 Kilogramm schwer.

Bei der Wahl des Untergestells für Kappsägen empfiehlt es sich, auch die Dimensionen Ihrer Säge zu bedenken, die später auf das Untergestell montiert werden soll. Je schwerer die Säge, desto stabiler sollte auch das Untergestell gewählt werden. Ein fester Stand fördert schließlich auch die Sicherheit beim Arbeiten. Gerade an einer Säge kann das Umkippen des Gestells schnell für schwerste Verletzungen sorgen.

Tipp: Einige Hersteller bieten höhenverstellbare Füße. Diese dienen dazu, Unebenheiten im Boden auszugleichen und somit zusätzliche Standfestigkeit zu garantieren.

Die meisten Hersteller fertigen die Untergestelle aus Aluminium. Das mag vor dem Hintergrund des eben erläuterten Zusammenhangs zwischen Gewicht und Sicherheit unpraktikabel erscheinen, verspricht aber genau das Gegenteil: eine praktische Handhabung.

Aluminium ist ein besonders leichtes Material, wodurch sich der Maschinenständer leichter bewegen lässt. Schließlich ist davon auszugehen, dass Sie das Kappsägen-Untergestell nicht immer am gleichen Ort betreiben, sondern womöglich im Garten und in der Garage nutzen wollen. Es kommt also auf die richtige Balance aus Gewicht und Handhabbarkeit an.

2.2. Kappsägen-Untergestell-Tests im Internet haben gezeigt: Die richtige Arbeitshöhe schont Ihren Rücken

Eine gute Arbeitshöhe richtet sich nach Ihrer Körpergröße und Ihren individuellen Arbeitsgewohnheiten. Dennoch lässt sich allgemein festhalten, dass gerade große Menschen Untergestelle für Kappsägen zulegen sollten, die eine ausreichende Arbeitshöhe garantieren.

In Kappsägen-Untergestell-Tests lag die reguläre Arbeitshöhe für Untergestelle bei etwa einem Meter. Dennoch bieten zahlreiche Hersteller die Möglichkeit, die Höhe des Tisches einzustellen. Achten Sie darauf, dass dies so geschieht, dass Sie beim Arbeiten möglichst gerade stehen. So schonen Sie Ihren Rücken, vermeiden Rückenschmerzen und der festere Stand, macht es obendrein unwahrscheinlicher, dass Sie beim Sägen in die Säge fallen und sich verletzen.

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Doch nicht nur auf die Höhe kommt es an, sondern auch auf die Breite und Länge der Arbeitsfläche. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie mit langen und sperrigen Materialien arbeiten. Wenn der Tisch nicht ausreichend Ablagefläche bietet, ist Frustration bei der Sägearbeit vorprogrammiert.

Generell lässt sich in Bezug auf die Arbeitsfläche sagen: je länger, desto besser. Während das E-Sand-Kappsägen-Untergestell von Einhell mit 50 cm Länge auskommt, stoßen anspruchsvolle Handwerker hier schnell an die Grenzen.

Üblich sind eher Arbeitsflächen mit einer Länge von etwa zwei Metern. Spitzengeräte ermöglichen dank eines Teleskopauszugs Längen von bis zu knapp unter vier Metern. So ist auch das Sägen des längsten Bretts kein Problem mehr.

2.3. Nicht jede Säge passt auf jedes Untergestell: Achten Sie auf die Kompatibilitätsangaben des Herstellers

Der Einsatz der Säge auf das Untergestell kann kinderleicht bewerkstelligt werden. Dies geschieht entweder durch Verschrauben oder noch einfacher durch Schnellspanner und Klickhebel.

Achtung: Nicht jede Säge passt auf jedes Untergestell! Wir empfehlen, das Untergestell vom gleichen Hersteller der Säge anzuschaffen, z.B. Untergestell und Säge jeweils von Bosch oder Makita. Der Einsatz der Säge am Tisch sollte dann problemlos funktionieren. Somit stellen Sie sicher, dass Säge und Untergestell perfekt harmonieren und reibungsloses Arbeiten ermöglichen. Alternativ achten Sie auf Universal-Untergestelle. Diese erlauben den Einsatz aller namhaften Hersteller.

Allerdings gibt es auch Universal-Kappsägen-Untergestelle, auf die problemlos die Säge eines anderen Herstellers montiert werden kann. Ein wichtiger Schritt vor dem Kauf ist es also, sich beim Hersteller oder in der Produktanleitung zu informieren, ob das Untergestell mit Ihrem Sägetyp kompatibel ist.

Wenn die Arbeitsfläche zusätzlich Klappanschläge bietet, macht es den Sägevorgang noch einfacher. Dank der Anschläge können Sie das Brett besser halten und zur Säge führen.

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3. Mit welchen einfachen Schritten lassen sich Verletzungen beim Sägen vorbeugen?

Sägearbeiten haben nicht umsonst den Ruf, zu den gefährlichsten Handwerksarbeiten zu zählen. Wer einmal neben einer rotierenden Kreissäge stand, wird sich ausmalen können, zu welchen schlimmen Verletzungen es bei einem Unfall mit einer Säge kommen kann, wenn die Hand ins Sägeblatt rutscht.

Wie wir von Vergleich.org bereits mehrfach in dieser Kaufberatung hingewiesen haben, ist der Kauf eines hochwertigen Maschinenständers ein richtiger Schritt zu mehr Sicherheit am Sägeplatz. Doch können Sie auch unabhängig von der Geräteauswahl für ein sichereres Arbeiten sorgen.

Einige einfache Sicherheitsregeln haben wir daher hier für Sie aufgezählt:

  • Halten Sie den Arbeitsplatz und Tisch sauber.
  • Überprüfen Sie vor der Arbeit Sitz und Zustand des Sägeblattes.
  • Schützen Sie Ihre Augen durch eine Schutzbrille.
  • Das Tragen von Ohrschützern schützt Ihr Gehör.
  • Tragen Sie keine Kleidung und Schmuck, die sich im Sägeblatt verfangen könnten.

4. Gute Maschinenständer finden Sie am besten im Internet oder im Fachgeschäft

Untergestelle für Kappsägen sind von diversen Herstellern und bekannten Marken erhältlich. Zu den Marktführern gehören Untergestelle für Bosch-Kappsägen, Metabo-Kappsägen, aber auch Kappsägen von DeWALT oder Makita. Besonders beliebt bei Käufern ist das Kappsägen-Untergestell KSU 251 von Metabo und das Kappsägen-Untergestell KSU 401 des gleichen Hersteller.

Aufgrund seiner Beliebtheit haben das Metabo KSU 251 Hornbach und andere Baumärkte meist im Sortiment. Auch im Internet können Sie fündig werden. Das Metabo-KSU 251-Kappsägen-Untergestell finden Sie genau wie ähnliche Modelle vorwiegend auf Vergleichsseiten wie beispielsweise Vergleich.org oder Online-Händlern. Gerade im Internet ist das Angebot vielfältig. Auch günstige Kappsägen-Untergestelle unbekannterer Marken lassen sich dort erwerben. Diese müssen nicht zwangsläufig schlechter sein.

Wenn Sie ein Kappsägen-Untergestell kaufen wollen, so finden Sie in dieser Übersicht einige bekannte Hersteller, die Sie in Betracht ziehen sollten:

  • Metabo
  • Makita
  • Scheppach
  • Güde
  • Festool
  • Einhell
  • Bosch
  • Holzmann

Wir empfehlen Ihnen außerdem Preise zu vergleichen und Fachgeschäfte aufzusuchen. Kappsägen-Untergestelle gehören nur in Ausnahmefällen zum Angebotsortiment gängiger Einzelhandelsketten wie Aldi, Real oder Rewe. Auch in Drogeriemärkten wie dm oder Rossmann wird man nicht fündig werden.

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5. Häufig im Internet gestellte Fragen zum Thema Kappsägen-Untergestell

Sollten für Sie noch Fragen zum Thema Kappsägen-Untergestell offen geblieben sein, hilft Ihnen womöglich ein Blick auf unsere Antworten zu den im Internet am häufigsten gestellten Fragen.

5.1. Was sagen Kappsägen-Untergestell-Tests der Stiftung Warentest?

Aktuelle Maschinenständer-Tests für Kappsägen finden sich derzeit nicht bei der Stiftung Warentest. Wenn Sie sich jedoch für Untergestelle interessieren, können Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte anderer Käufer hilfreich sein. Diese finden auf diversen Verkaufsportalen wie beispielsweise auf Amazon.

Zudem lässt sich festhalten, dass sich besonders das Kappsägen-Untergestell KSU251 von Metabo sowie auch Kappsägen-Untergestelle von Einhell großer Beliebtheit erfreuen. Wir von Vergleich.org empfehlen Ihnen jedoch, sich anhand eigener Kriterien und dieser Kaufberatung eine eigene Meinung zu bilden. Ebenfalls hilfreich ist es, den Maschinenständer in einem Fachgeschäft persönlich unter die Lupe zu nehmen.

5.2. Kann ich eine Kappsägen-Untergestell selber bauen?

Ja, das ist möglich. Sie können eine Kappsäge selbstverständlich auch auf eine eigene Konstruktion montieren. Wir raten Ihnen aus Sicherheitsgründen allerdings davon ab.

Moderne Maschinenständer wie das Metabo KSU 251 oder das Kappsägen-Untergestell KSU 401 sind aus qualitativ hochwertigen Materialien wie Aluminium gefertigt. Diese halten nicht nur lange, sondern sind durch zusätzliche Funktionen und Zubehör so konstruiert, dass Sie Ihnen das Arbeiten erleichtern. Außerdem müssen Untergestelle nicht teuer sein. Einsteigermodelle gibt es bereits für deutlich unter 100 Euro.