Das Wichtigste in Kürze
  • Eis-am-Stiel-Formen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Für Kleinkinder etwa ist ein 125-ml-Stieleis mitunter zu viel, während Schulkinder ohne Zögern mehrere davon verdrücken würden, wenn Sie dürften.

1. Wie benutze ich eine Eisform?

Eis am Stiel selber zu machen ist nicht schwer: Mischen Sie die gewünschte Rezeptur zusammen – etwa Joghurt mit Beeren oder Wassereis mit Melonengeschmack –, füllen Sie die Mixtur in die Stieleisformen und ab in den Froster damit. Verschiedene Eisform-Tests im Internet zeigen: Schon nach einigen Stunden ist das Eis gefroren und bereit zum Verzehr.

2. Welches Zubehör brauche ich zum Eisselbermachen mit Formen?

Prinzipiell nur die Eisform mit Stäbchen und ein Gefrierfach. Die besten Eisformen bieten jedoch Zubehör, das die Handhabung erleichtert – etwa Trichter für weniger Kleckerei beim Einfüllen und Reinigungsbürsten, um auch in die letzte Ecke vorzudringen. In unserem Eisform-Vergleich finden Sie das mitgelieferte Zubehör übersichtlich aufgelistet.

3. Was unterscheidet Eisformen aus Silikon von denen aus Edelstahl?

Grundsätzlich nicht viel. Sowohl Silikonformen als auch Eisformen aus Edelstahl sind wiederverwendbar, spülmaschinengeeignet, geschmacksneutral sowie frost- und hitzebeständig. Edelstahlformen sind etwas schwerer. Wenn Sie sich für Silikon entscheiden, empfehlen wir den Kauf von Eisformen, die BPA-frei sind. Das in manchen Kunststoffen verwendete Bisphenol A ist gesundheitlich nicht unumstritten.

4. Sind Holzstiele wiederverwendbar?

Nur in begrenztem Maße. Wenn Sie eine Eisform kaufen, die Holzstäbchen benötigt, müssen Sie regelmäßig für Nachschub sorgen. Robuste Holzstäbchen können Sie einige Male benutzen, aber nicht unbegrenzt. Im Gegensatz zu Kunststoffstäbchen nimmt Holz Flüssigkeit auf und wird durch Kälte und Nässe angegriffen.

Eisform Test