Das Wichtigste in Kürze
  • Dezentrale Wohnraumlüftungen sind die simpelste Lösung bei schlecht durchlüfteten Wohnungen. Doch natürlich haben auch dezentrale Wohnraumlüftungen Nachteile. Die Luft wird meist mit einem Ventilator bewegt, was zu zusätzlichen Stromkosten führt, mache Geräte sind recht laut und im Winter kann es zu Wärmeverlust kommen. Die besten dezentralen Wohnraumlüftungen haben einen sehr geringen Wärmeverlust von unter 10 % und verschiedene energiesparende Einstellungsmöglichkeiten, sodass die dezentrale Wohnraumlüftung die Kosten für Strom und Heizung nur minimal steigert.
  • Wenn Sie eine besonders große Wohnung haben, kann es sinnvoll sein, dezentrale Wohnraumlüftungen im Set zu kaufen. Die Geräte können entweder in Reihe geschaltet werden und funktionieren aufeinander abgestimmt oder sie werden einzeln programmiert und funktionieren unabhängig voneinander. Um herauszufinden, wie viele dezentrale Wohnraumlüftungen Sie kaufen sollten, orientieren Sie sich am besten an den gewechselten Kubikmeter Luft pro Stunde.
  • In vielen Dezentrale-Wohnraumlüftungen-Tests wird die Lautstärke der Geräte kritisiert. Zum Vergleich: Dezentrale Wohnraumlüftungen mit 18 dB(A) sind etwa so laut wie ein entferntes Blätterrascheln, also kaum zu hören. 30 dB(A) sind etwa so laut wie ein Flüstern und erst ab 40 dB(A) fällt es schwer, sich zu konzentrieren.
    Wenn ein Bedienmodul mit dem Frischluft-Wärmetauscher geliefert wird, können Sie bequem die gewünschte Geschwindigkeit und Luftfeuchtigkeit einstellen. Viele Geräte haben energiesparende Funktionen wie Timer oder Stand-By-Modi. Das Gerät schaltet sich nur dann automatisch ein, wenn sich beispielsweise die Luftfeuchtigkeit ändert, und schaltet sich wieder aus, wenn alle Werte im Soll sind.

dezentrale Wohnraumlüftung Test