Buggy Test 2017

Die 7 besten Buggys im Vergleich.

Maclaren Techno XT Maclaren Techno XT
Britax B-Agile 3 Britax B-Agile 3
Peg Perego Pliko P3 Compact Classico Peg Perego Pliko P3 Compact Classico
Joie Litetrax 4 Joie Litetrax 4
Quinny Zapp Xtra 2 Quinny Zapp Xtra 2
MAXI-COSI Dana MAXI-COSI Dana
BABYCAB Sitzbuggy Max BABYCAB Sitzbuggy Max
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Maclaren Techno XT Britax B-Agile 3 Peg Perego Pliko P3 Compact Classico Joie Litetrax 4 Quinny Zapp Xtra 2 MAXI-COSI Dana BABYCAB Sitzbuggy Max
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
06/2017
Kundenwertung
bei Amazon
10 Bewertungen
1 Bewertungen
29 Bewertungen
106 Bewertungen
54 Bewertungen
noch keine
108 Bewertungen
Altersempfehlung
laut Hersteller
Einige Hersteller empfehlen ihren Buggy schon ab der Geburt. Wir möchten Ihnen aber dazu raten, den Buggy erst dann zu verwenden, wenn Ihr Kind selbstständig sitzen kann. Das ist etwa ab dem 6. bis 9. Monat der Fall.
ab Geburt ab Geburt ab Geburt ab Geburt ab Geburt ab Geburt ab 6 Monaten
Eigengewicht 8,5 kg 8 kg 9 kg 11 kg 9 kg 9,7 kg 6 kg
max. Belastung 15 kg 15 kg 15 kg 15 kg 15 kg 15 kg 15 kg
Anzahl der RäderBuggys gibt es mit 3 oder 4 Rädern. 3 Räder machen den Wagen sehr wendig, 4 Räder erhöhen die Stabilität. 4 4 4 4 3 4 4
Gurtsystem 5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
5-Punkt-Gurt
sehr sicher
Bremse Fest­s­tell­b­remse Fest­s­­­tel­l­b­­­remse Fest­s­­­tel­l­b­­­remse Fest­s­tell­b­remse Fest­s­tell­b­remse Fest­s­­­tel­l­b­­­remse Fest­s­tell­b­remse
schwenkbare Räder Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
höhenverstellbarer Schiebegriff
106 - 109 cm

100 cm

99 - 105 cm

103,5 cm

102 cm

107 cm
verstellbare Rückenlehne
zusammenklappbar
Maße LxBxH

105 x 34 x 37 cm

71 x 58 x 30 cm

98 x 43,5 x 34 cm

83 x 56,5 x 26 cm

71 x 36 x 33 cm

94,5 x 32 x 33 cm

112 x 24 x 34 cm
Einkaufskorb Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
mit Kinderwagenaufsatz
Kin­­der­wa­gen­auf­­satz und Baby­­schale separat erhält­lich

Baby­wanne separat erhält­lich

Baby­schale separat erhält­lich

Baby­­schale separat erhält­lich
Verdeck | Regenschutz | | | | | | |
Vorteile
  • leichtes Auf- und Zusam­­­men­klappen
  • hoher Sitz­kom­fort
  • beson­ders hohe Rücken­lehne
  • leichtes Auf- und Zusam­­­men­klappen
  • pla­t­z­­­spa­­­rend zusam­­­men­klappbar
  • gute Fahr­ei­­gen­­schaften
  • leichtes Auf- und Zusam­­men­klappen
  • gute Fahr­ei­­­gen­­­schaften
  • beson­ders großes Ein­kaufs­netz
  • Nei­gung der Fuß­­stütze ver­s­tellbar
  • leichtes Auf- und Zusam­men­klappen
  • gute Fahr­ei­gen­schaften
  • höh­en­ver­s­tell­bare Fuß­stütze
  • leichtes Auf- und Zusam­men­klappen
  • Sitz nach vorne und hinten posi­tio­nierbar
  • gute Fahr­ei­gen­schaften
  • steht auf­recht, wenn gefaltet
  • Ver­deck mit Sicht­fenster
  • ein­s­tell­bare Kopf­stütze
  • leichtes Auf- und Zusam­men­klappen
  • platz­spa­rend zusam­men­klappbar
  • gute Fahr­ei­gen­schaften
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4,8/5 aus 31 Bewertungen

Buggy-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Buggys sind eine tolle Alternative zu Kinderwagen oder Kindertragen. Sie sind klein und wendig, was sie fast unverzichtbar bei Ausflügen in die Stadt und bei der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln macht. Durch ihr geringes Gewicht lassen sie sich auch ganz einfach mit ein paar Handgriffen im Auto verstauen.
  • Bei Buggys lassen sich verschiedene Typen unterscheiden: der Liegebuggy, der ab der Geburt des Kindes genutzt werden kann und der Sitzbuggy, für den das Kind schon selbstständig sitzen können sollte. Ein Jogger eignet sich für sportliche Touren und ein Sportwagen Buggy kommt aufgrund seiner stabilen Bauart auch mit unwegsamem Gelände gut zurecht.
  • Für Buggys gibt es reichlich Zubehör. Was beim Kauf aber wichtig ist, ist auf die Bedürfnisse von Eltern und Kind zu achten. Eltern bevorzugen Komfort und Bequemlichkeit, im Bezug auf das Kind liegt das Augenmerk auf der Stabilität des Wagens. Auf beides sollte gleichermaßen geachtet werden.

buggy test mutter

Kinderwagen sind praktische Helfer. In Kinderwagen ist das Kind bei jedem Wind und Wetter optimal geschützt und im Winter sind sie, dank eines integrierten Fußsacks, kuschelig warm. So viele Vorteile ein Kinderwagen Eltern und Kind aber bieten mag, eines ist ein Kinderwagen selten, und zwar wendig. Und auch die Attribute „geringes Gewicht“ und „platzsparend“ treffen hier nicht wirklich zu. Doch was macht man, wenn man zum hundertsten Mal im Geschäft hin- und herrangieren musste, um um die Regale zu kommen, oder man mit dem sperrigen Gefährt weder die Bordsteine hoch noch in öffentliche Verkehrsmittel hinein kommt? Dann lohnt sich meist die Anschaffung eines Buggys. Dies sind praktische Gefährte für die Kleinen, die den Kinderwagen in den Punkten Handlichkeit und Handhabung ohne Anstrengung schlagen.

Wir haben uns im Buggy-Vergleich 2017 deshalb einmal einzelne Modelle angeschaut, um für Sie den besten Buggy zu finden. So entfällt für Sie auch die lästige Frage: Lieber ein Quinny Zapp Xtra, ein Bugaboo Cameleon, einen Hartan Topline S oder einen Hauck Buggy kaufen?

1. Welche Buggy-Typen gibt es?

In unserem Buggy-Vergleich konnten wir uns mit der vielfältigen Auswahl an Buggys aus den unterschiedlichsten Kategorien auseinandersetzen, die sicherlich auch Ihnen auf der Suche begegnen werden. Wie auch bei einem Kinderwagen-Vergleich, ist es auch bei einem Buggy-Vergleich deshalb zunächst wichtig zu wissen, mit welchen Arten von Produkten man es eigentlich zu tun hat. Die folgende Tabelle in unserem Buggy-Vergleich gibt einen Überblick:

Buggy-Typ Information
Liegebuggy Ein Liegebuggy besitzt eine verstellbare Rückenlehne, womit sich die Liegefläche bis in eine Liegeposition umbauen lässt. So können kleine Kinder, die häufig noch viel schlafen müssen, dies ganz bequem zu jeder Zeit tun. Auch die Fußstütze lässt sich hier auf die jeweilige Position anpassen, was noch einmal ein Plus an Komfort bietet. Bietet der Buggy die Möglichkeit eines Sitzverkleinerers, dann können auch Babys mit diesem Modell auf Tour gehen.
Sitzbuggy Sitzbuggys sind leicht und wendig. Diese Variante zählt außerdem zum Typ günstiger Buggy. Die Buggys sind aber durch die fehlende Liegeposition nicht für Neugeborene geeignet. Ein Einsatz sollte hier erst ab dem 6. Monat erfolgen, wenn sich die Rückenmuskulatur des Kindes so weit gekräftigt hat, dass es selbstständig sitzen kann. Die Sitzbuggys sind aufgrund des geringen Gewichts und des billigen Kaufpreises gut als Zweitwagen oder auf Reisen einzusetzen.
Sportwagen Sportwagen Buggys finden ihren Einsatzbereich durch ihre hohe Stabilität in unwegsamem Gelände, wo andere Buggys schnell an ihre Grenzen kommen. Sportwagen haben generell ein höheres Gewicht. Hier ist der Wechsel zwischen Liege- und Sitzposition variabel einstellbar.
Jogger Jogger zeichnen sich durch ihre großen Räder aus. Dabei handelt es sich meist um komfortable Lufträder. Die Modelle sind zudem mit einer Handbremse und einem 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Ob es ein Liege- oder Sitzwagen sein soll, lässt sich flexibel einstellen. Jogger sind stark gefedert, stabil und kippsicher. Sie besitzen zudem verstellbare Schieber, die sich auf den jeweiligen Fahrer einstellen lassen.

Egal um welche Art von Kinderbuggy es sich handelt, ein Kinderbuggy hat Vorteile und Nachteile:

  • geringes Gewicht
  • leichte Handhabung
  • wendig
  • flexibel einsetzbar
  • faltbar
  • nicht sehr stabil
  • geringerer Komfort als Kinderwagen
  • nicht für unwegsames Gelände
  • wirklich empfehlenswert erst ab ca. 6 Monaten

3. Kaufkriterien für einen Buggy: Darauf müssen Sie achten

Es gibt sehr viele Hersteller auf dem Markt: Quinny, Hartan, Bugaboo, Teutonia, Safety 1st, Maclaren, Hauck, Chicco, Gesslein, Joie , Knorr-Baby oder Peg Perego. Die Liste lässt sich beliebig lange fortsetzen. Natürlich gibt es Hersteller, die mehr Ausstattung oder Komfort bieten, jedoch, und das möchten wir in unserem Buggy-Vergleich 2017 betonen, kommt es beim Buggy Kaufen auf andere Kriterien als den Namen des Herstellers an. Für Eltern spielt der Komfort und die praktische Handhabung eine wichtige Rolle, für Kinder ist die Sicherheit das wichtigste Kriterium.

3.1. Das Eigengewicht des Buggys

Der Commo Back in grau von Knorr-Baby.

Der Commo Back in grau von Knorr-Baby.

Ein Kinderbuggy besitzt ein Eigengewicht zwischen 5 und 10 kg. Das bedeutet: Er lässt sich leichter als ein Kinderwagen tragen und auch die schwereren, stabileren Modelle lassen sich demnach als leicht bezeichnen. Sie lassen sich demnach auch einmal ganz schnell auf Ausflügen oder im Stadtrummel eine Treppe hinuntertragen. Mit einem Modell über 10 kg wird das schon schwerer. Hier leidet die Handhabung zu Gunsten der Stabilität.

3.2. Die Räder

Viele Räder sind aus Plastik. Diese sind leider sehr hart und klappern beim Fahren laut. Gummierte Räder, z.B aus Hartgummi, bieten dem Kind mehr Komfort. Auf unebenen Wegen ist es übrigens besonders sicher, wenn man die Räder auch zusätzlich noch feststellen kann. Dreirädrige Buggys mit nur einem Voderrad, die sogenannten Jogger, sind übrigens sehr wendige Modelle. Darin sind sie den Buggys mit vier Rädern deutlich überlegen.

3.3. Die Gurte

Der Standard, der bei jedem Kinderbuggy nach Sicht des Buggy-Vergleich 2017 gegeben sein sollte, ist das Vorhandensein eines 5-Punkt-Gurts. Dieser ist sicherer als ein einfacher oder ein 3-Punkt-Gurt. Wir empfehlen auch bei Vorhandensein eines 5-Punkt-Gurts, wie ihn die Modelle von Quinny, Safety 1st oder Hauck besitzen, einen zusätzlichen Sicherheitsbügel als Sicherheit. Was Ihr Kind sicherlich auch zu schätzen weiß, ist, wenn es sich bei den Gurten um gepolsterte handelt.

3.4. Die Griffe

Der Buggy A801al von United Kids.

Der Buggy A801al von United Kids.

Ein guter Buggy sollte nach Meinung vieler Eltern über verstellbare Schiebegriffe verfügen. So können sowohl Mutter oder Vater als auch die Großeltern oder Geschwister den Buggy gleichermaßen aus einer ergonomischen Position heraus schieben.

3.5. Die Bewegungsfreiheit

Ein gewisses Maß an Bewegungsfreiheit bietet dem Kind viel Komfort. Deshalb sollte der Wagen an den Seiten nicht zu eng ausfallen und auch der Sitz sollte groß genug sein. Testen Sie dieses Kriterium unbedingt schon während des Kaufs einmal aus.

3.6. Die Bremsen

Eine Feststellbremse, die einfach und praktisch die Räder blockiert, ist ein Standard bei Buggys. Bei einem Sportwagen Buggy sollte zusätzlich noch eine Handbremse vorhanden sein.

3.7. Das Material

Bei dem verarbeiteten Material sollte es sich immer um ein hochwertiges handeln. An keiner Stelle sollten scharfkantige Ecken vorhanden sein. Auch wichtig: Achten Sie auf die Schadstoffreiheit des Wagens.

3.8. Das Verdeck

Ein Verdeck ist ein sehr guter Wetterschutz. Extra Zubehör wie ein Shopper, ein Regenschutz an verregneten Tagen oder im Sommer ein Mückennetz, ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel sind immer eine gute Investition. Für viele Zubehör Produkte erhöht sich natürlich auch immer der Kaufpreis des Wagens.

4. Hersteller und Marken

  • Akjax
  • Cybex
  • Gesslein
  • Hartan
  • lux4kids
  • Mountain Buggy
  • Peg Perego
  • Concord
  • Hauck
  • Maclaren
  • Mutsy
  • Quinny
  • Baby Jogger
  • Cam
  • EasyWalker
  • Fillikid
  • Knorr-Baby
  • Baby Plus
  • Camarelo
  • Chicco
  • Inglesina
  • Joie
  • Koelstra
  • Britax Römer

5. Buggy-Test der Stiftung Warentest

Auf der Seite der Stiftung Warentest findet man neben einem Kinderwagen-Test, auch einen Buggy-Test. Der letzte größere Buggy-Test wurde in der Ausgabe 04/2016 veröffentlicht. In diesem Test wurden insgesamt 15 Modelle unterschiedlicher Hersteller getestet. Nur drei Produkte konnten im Test überzeugen. Buggy-Vergleichssieger ist der Nuna Pepp Luxx, gefolgt vom Maclaren Techno XT und dem Baby Jogger Vue Light.

Weniger überzeugen konnten die Tester Produkte der Marken Hauck und Chicco.

Besonders wichtig waren dem Prüfinstitut die Kategorien Schadstoffbelastung und Sitzkomfort. Gerade in Sachen richtiges Sitzen im Buggy besteht bei vielen Herstellern Nachholbedarf, so Stiftung Warentest. Bei einigen Modellen ist der Sitz zu tief, sodass die Unterschenkel zum Teil auf der Sitzfläche aufliegen; Kinder sollten die Beine im Sitzen allerdings im 90 Grad Winkel aufstellen können. Und auch die Fußstützen, die einen optimalen Sitzkomfort gewährleisten sollten, sind bei keinem der getesteten Buggys verstellbar. Die Beine von kleineren Kindern hängen somit in der Luft. Umgekehrt knicken die Beine von größeren Kindern zu sehr ein.

Besonders alarmierend sind allerdings die Ergebnisse der Schadstoffuntersuchung: Bei zwei der geprüften Buggys fanden die Tester möglicherweise krebserregende Stoffe wie das Flammschutzmittel TCPP und sogenannte kurzkettige Chlorparaffine. Chlorparaffine sind seit 2012 in der EU verboten.

Besonders schlecht schnitt hierbei der Hauck Shopper Comforthold ab. Die Produkte des Baujahres 2015 wurden umgehend zurückgerufen. Falls Sie betroffen sein sollten, können Sie ihren Buggy zum Händler zurückbringen.

Auch ÖKOTest hat in einem Buggy-Test (05/2015) auf der Suche nach einem Buggy-Vergleichssieger noch viele bedenkliche Schadstoffe in Buggys gefunden. Den Test finden Sie hier.

buggy kind

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Buggy

6.1. Ab wann Buggy verwenden?

Kombikinderwagen

Ein Kombikinderwagen kann von der Geburt bis ca. zum dritten Lebensjahr des Kindes genutzt werden. Liegen und Sitzen ist durch die vielen Verstellmöglichkeiten gegeben. Zuerst liegt das Kind wie in einer Babyschale, später sitzt es wie in einem Buggy.

Die meisten Buggys sind für Kinder in einem Alter von 6 bis 9 Monaten gedacht. Geeignet sind die Buggys auf jeden Fall dann, wenn Ihr Kind anfängt selbstständig zu sitzen und zwar ohne Hilfe. Sind die Kinder dazu noch nicht in der Lage, können durch die noch schwache Rückenmuskulatur schnell Schäden an der Wirbelsäule entstehen.

6.2. Bis wann braucht ein Kind einen Buggy?

Kinder sitzen meist bis zu einem Alter von ca. 3 bis 4 Jahren im Buggy. Natürlich kann es bei jedem Kind hier zu individuellen Abweichungen kommen. Auch das Gewicht und die Größe des Kindes spielen hier eine entscheidende Rolle.

6.3. Buggy – bis wie viel kg?

Auch der beste Buggy ist irgendwann nicht mehr stabil genug für das Gewicht des Kindes. Die Obergrenze liegt hier in der Regel bei 15 kg, es gibt jedoch auch Modelle, die bis zu einem Gewicht von 20 kg genutzt werden können.

6.4. Buggy – warum Doppelräder?

Doppelräder bieten einen höheren Komfort für das Kind. Für Eltern bedeuten sie, dass der Wagen sich schwerer schieben lässt. Der Fahrkomfort nimmt hier ab. Deshalb stellen heute schon viele Hersteller die Produktion um auf Buggys ohne Doppelräder.

6.5. Mit welchem Buggy joggen?

Sie suchen einen Buggy zum Joggen? Dann müssen wir Ihnen leider sagen, dass es nur wenige Buggys gibt, die für den Sport geeignet sind. Lassen Sie sich nicht täuschen: Ein Wagen, der sportlich aussieht, muss nicht unbedingt auch zum Sport zugelassen sein. Ein Sport Buggy benötigt eine ausgeprägte Federung zum Schutz des Kindes und der noch sehr empfindlichen Wirbelsäule. Auch auf große Räder sollten Sie beim Kauf achten. Hersteller, die Sport Buggys anbieten, sind TFK oder Quinny.

Muss es für Sie nicht unbedingt ein Buggy sein, dann hilft Ihnen vielleicht zum Abschluss auch folgendes Video weiter. Hier werden weitere wichtige Transportmittel wie Babyschale etc. gezeigt und weitere wichtige Informationen zum Kauf vermittelt:

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Vergleichssieger
Maclaren Techno XT
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