Tacker Test 2016

Die 7 besten Tacker im Vergleich.

AbbildungTestsiegerWolfcraft Tacocraft 7Bosch HT14Preis-Leistungs-SiegerTimbertech TAKR01Novus J-09Bosch HMT 53Stanley PHT 150AGT 	NC5322-944
ModellWolfcraft Tacocraft 7Bosch HT14Timbertech TAKR01Novus J-09Bosch HMT 53Stanley PHT 150AGT NC5322-944
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
09/2016
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenbewertung
96 Bewertungen
173 Bewertungen
14 Bewertungen
9 Bewertungen
32 Bewertungen
18 Bewertungen
127 Bewertungen
GeräteartHandtacker:
Die klassische Tackerform: Die Tackerklammer wird mittels Druck auf den Handgriff aus der Spitze bzw. Nase des Geräts ins Werkstück eingebracht.

Hammertacker:
Getackert wird mit einer schwungvollen Bewegung wie beim Einhämmern eines Nagels.
HandtackerHandtackerHandtackerHandtackerHammertackerHammertackerHandtacker
Breite der KlammernSchmale Tackerklammern bis 8 mm eignen sich gut für schmale Werkstücke und dünne, weiche Materialien wie Stoff. Je breiter die Klammer ist, desto stabiler ist sie meist auch und kann für das Tackern von dünnem Blech verwendet werden.4 – 14 mm
Typ 53
4 – 14 mm
Typ 53
4 – 14 mm
Typ 53
4 – 8 mm
Typen 53, NT, 37
4 – 8 mm
Typ 53
6 – 8 mm
Typ G
4 – 14 mm
Typ 53
Gehäuse-MaterialMetallMetallMetallMetallMetallMetallMetall
GewichtFür Handtacker ist ein Gewicht zwischen 500 und 700 Gramm üblich. So lässt er sich leicht handhaben, kann aber auch genügend Druck auf das Werkstück ausüben.

Bei Hammertackern gilt: Ein höheres Gewicht (700 bis 900 Gramm) sorgt für die richtige Masse, die man für gute Heftergebnisse benötigt.
699 g600 g535 g610 g558 g921 g552 g
Verarbeitung
für Nägel geeignetMit Tackernägeln oder Tackernadeln können auch schmale Werkstücke, z.B. Zierleisten am Fußboden, gut befestigt werden.
14 mm Länge

14 mm Länge

10 mm Länge

10 – 14 mm Länge
für Rundklammern geeignetRundklammern verfügen über einen halbrunden Quersteg, der Kabel oder Rundhölzer sicher an ihrem Platz hält.NeinNeinJaNeinNeinNeinJa
Schlagkraft regulierbarJaJaJaNeinNeinNeinJa
Griffsicherung / FingerschutzJaJaJaJaJaNeinJa
Vorteile
  • liegt sehr gut in der Hand
  • einfaches Befüllen
  • besonders gute Verarbeitung
  • liegt sehr gut in der Hand
  • wenig Kraftaufwand nötig
  • auch für kleine Hände geeignet
  • sehr wenig Kraftaufwand nötig
  • inkl. Aufbewahrungs-koffer
  • besonders gute Verarbeitung
  • sehr wenig Kraftaufwand nötig
  • langlebig
  • mit Fingerschutz am Griff
  • besonders gute Verarbeitung
  • sehr wenig Kraftaufwand nötig
  • liegt sehr gut in der Hand
  • sehr wenig Kraftaufwand nötig
  • gut ausbalanciert
  • auch für kleine Hände geeignet
  • umfangreiches Zubehör
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Tacker-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Tacker werden dazu benutzt, um Werkstoffe wie Holz, Drahtgeflecht oder dünnes Blech schnell und einfach mit einer Metallklammer zu fixieren oder mit anderen Materialien wie Stoff oder Folie zu verbinden.
  • Bei manuellen Tackern unterscheidet man zwischen Handtackern und Hammertackern. Erstere treiben die Tackernadel oder -klammer mittels Druck auf den Handgriff in das Werkstück. Letztere befestigen die Klammer durch Schwung und Muskelkraft im Holz oder Blech.
  • Damit die getackerte Verbindung gut hält, müssen die richtigen Klammern für den Tacker verwendet werden. Je weicher und dünner das Material ist, desto dünner kann auch die Klammer sein. Bei festen Materialien wie Hartholz empfehlen sich stabile, lange Tackerklammern.

Tacker Test

Über zwölf Millionen Deutsche heimwerken nach eigener Aussage gern oder interessieren sich für das Thema Do-it-yourself-Arbeiten. Neben Hammer, Bohrmaschine und Schraubenzieher gehört für viele mittlerweile auch der Tacker zur Ausrüstung eines gut sortierten Werkzeugkastens oder einer Werkstatt dazu.

Das kommt nicht von ungefähr: Mit dem Allround-Talent können Sie schnell und ohne große Kraftanstrengung Stoffe oder Drahtgeflechte an Holz oder Blech befestigen oder sogar Polsterstühle mit einem neuen Bezug versehen. Gerade für diese und ähnliche Tätigkeiten ist die Verwendung von Hammer und Nagel sehr umständlich.

In unserem Tacker Test 2016 haben wir deshalb die wichtigsten Kategorien manueller Hefter unter die Lupe genommen. In welchen Fällen Sie zum Handtacker greifen sollten und wann ein Hammertacker die bessere Wahl ist, erfahren Sie im Folgenden. Außerdem geben wir Tipps, für welche Anwendung sich die verschiedenen Klammer-Typen am besten eignen.

1. Fest im Griff – Tacker und ihre Funktionsweise

Tacker für Holz

Mit einem Handtacker lassen sich Stoffe und Folien leicht auf Holz oder Metall befestigen.

Tacker sind, vereinfacht gesagt, Heftgeräte oder Klammeraffen für Hand- und Heimwerker. Will man beispielsweise einen Stuhl neu bespannen oder ein Stück Leinwand sicher auf einem Holzrahmen befestigen, ist der Tacker das Mittel der Wahl.

Mit einem Handtacker (auch manueller Hefter genannt) werden u-förmig gebogene Heftklammern oder kurze Nägel aus Stahl durch zwei verschiedene Werkstoffe getrieben, um sie fest miteinander zu verbinden. Während ihre kleinen Verwandten aus dem Bürobereich dazu dienen, Papierstapel zusammenzuheften, eignen sich Handtacker vornehmlich für härtere und festere Werkstoffe wie Holz, Folie oder sogar Metall.

Die Funktionsweise des nützlichen Befestigungswerkzeugs ist dabei recht simpel:

    • Der Hammer über der Spitze bzw. Nase des Tackers wird mittels eines Federstahls unter Spannung gesetzt.
    • Indem man den Handhebel nach unten drückt, wird der Federstahl noch weiter gespannt.
    • Ist der Auslösepunkt erreicht, entlädt sich die Spannung auf den Hammer.
    • Der Hammer überträgt die Kraft direkt auf die Klammer und treibt sie aus der Nase des Tackers ins Werkstück.

Um die Spannung auf den jeweiligen Werkstoff anpassen zu können, befindet sich an der Oberseite vieler Tacker außerdem ein Stellrad, mit dem die Federspannung reguliert werden kann. So müssen Sie sich beim Tackern nicht ausschließlich auf einen kräftigen Händedruck verlassen.

Achtung: Ein Sicherungsmechanismus verhindert, dass man mit einem Handtacker Klammern oder Stahlstifte schießen kann, ohne dass ein gewisser Druck auf die Nase einwirkt. So wird der Tacker nicht ungewollt zur Waffe.

2. Schwung- und druckvoll – Das sind die gängigsten Tacker-Typen

Generell kann man bei Tackern zwischen zwei Typen unterscheiden: Handtacker und Hammertacker. Erstere sind nützliche Werkzeuge für Bastler und Heimwerker, benötigen wenig Kraftaufwand und ermöglichen punktgenaues Tackern. Letztere werden häufig im Dachdeckerhandwerk verwendet, um schnell Dachpappen oder Folienbahnen zu befestigen.

In der folgenden Übersicht finden Sie weitere Informationen zu den Merkmalen und den Anwendungsmgölichkeiten beider Typen:

Tacker-Art Eigenschaften & Verwendung
Handtacker
wolfcraft-tacocraft-7
  • Federstahl drückt Tackernadel bzw. Tackerklammer aus dem Gerät in den Werkstoff
  • Einstellrad zur Regulierung der Schlagkraft
  • ermöglicht genaues Positionieren der Klammer
  • geringer Kraftaufwand nötig
  • eignet sich zum Befestigen von Folien, Stoffen und dünnem, weichem Metall (z.B. Aluminium)
Hammertacker
hammertacker
  • Tackerklammer wird durch Schlagbewegung ins Werkstück eingetrieben
  • Druck der eigenen Schlagkraft bestimmt das Heftergebnis
  • einfache Anwendung erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit
  • Ergebnis kann ungenauer sein als mit Handtacker
  • eignet sich zum Befestigen von Dachpappe, Folie und dünnem, weichem Metall (z.B. Aluminium)

3. Fest verbunden – Kaufberatung für Tacker

3.1. Die Geräteart – Unter Druck oder mit Schwung

großer Tacker

Stoffe und Holz lassen sich besonders leicht mit Tackerklammern verbinden.

Abhängig davon, welche Arbeiten Sie mit Ihrem persönlichen Tacker Testsieger erledigen wollen, sollten Sie sich vor dem Kauf fragen, ob ein Hand- oder ein Hammertacker das passende Gerät ist.

Handtacker eignen sich besonders dann, wenn Sie kleinere Werkstücke bearbeiten wollen, bei denen es weniger auf Schnelligkeit, sondern mehr auf Präzision ankommt. Daher erweist sich der klassische Baumarkt-Tacker als nützlich, wenn Sie einen Stuhl neu polstern möchten oder Folie bzw. Stoff auf einen Holzrahmen spannen möchten. Auch dünnes Aluminium-Blech können Sie mit einem Handtacker gut befestigen.

Hammertacker sind optimal, wenn Sie recht feste Materialien wie Dachpappe, Aluminium-Blech oder starke Folienbahnen auf großen Flächen befestigen wollen. Als Dachdecker-Werkzeug eignen sich Hammertacker daher besonders gut, da die Klammer mit einem Schlag sicher und schnell im Werkstoff versenkt wird. Das geht jedoch, gerade bei ungeübten Heimwerkern, gelegentlich zulasten der Präzision.

Da der Tackerkopf für ein gutes Ergebnis nicht zwingend im 90-Grad-Winkel auf die Oberfläche aufschlagen muss, lassen sich sowohl geneigte als auch horizontal oder vertikal ebene Werkstücke gut bearbeiten.

3.2. Die passenden Klammern – die Qual der Wahl

Nägel mit Köpfen und runde Sachen

Viele Handtacker verschiedener Hersteller können nicht nur mit Klammern arbeiten, sondern auch mit Tackernägeln oder -stiften. Diese kommen immer dann zum Einsatz, wenn nur wenig freie Fläche zum Befestigen verfügbar ist. Sie eignen sich für Folien, Holzzierleisten und dünne Bleche am besten. Klammern mit einem runden Quersteg passen nur in einige wenige Modelle, sind aber besonders nützlich, um Kabel oder Rundhölzer zu befestigen.

Die Klammern, mit denen Materialien zusammengetackert werden sollen, müssen natürlich auch in den Tacker passen. Üblicherweise wird die Länge der Klammerseiten, die sogenannte Schenkellänge, in Millimeter angegeben. Ab vier Millimetern Länge erhöht sich diese dann in Zwei-Millimeter-Schritten bis hin zu 14 Millimeter. Je dicker der Werkstoff ist, den Sie tackern wollen, desto länger und dicker sollte die Klammer sein.

Eine weitere wichtige Angabe ist die des Klammertyps. Am häufigsten arbeiten Tacker mit sogenannten Feindrahtklammern der Typen 53 oder 37. Der Draht der Klammern ist weniger als einen Millimeter dick und eignet sich vor allem für weichere Werkstoffe wie Textilien, Drahtgeflechte oder Pappe. Ein weiterer gängiger Typ ist die Flachdrahtklammer, bei Marken wie Stanley auch als Typ G bzw. gelegentlich als Typ NT bezeichnet. Diese Art eignet sich am besten für sehr feste Materialien wie Hartfaserplatten oder Holzzierleisten für Fußböden.

Achtung: Die Klammern bzw. Stifte müssen beim Tackern immer fester sein als das Material, welches befestigt wird. Üblicherweise bestehen die Klammern aus Stahldraht. Wichtig ist auch, dass der Werkstoff in gewissem Maße dehnbar ist. Spröde Materialien wie Beton oder der Kunststoff Polycarbonat (PC) lassen sich daher nicht tackern.

3.3. Die Griffsicherung und der Fingerschutz – mehr Sicherheit beim Tackern

Auch der beste Tacker lässt sich nur schlecht verstauen oder transportieren, wenn der Griff nicht mit einem Metallbügel nah am Gerät fixiert werden kann. Ohne eine solche Arretierung  steht der Griff in einem relativ großen Winkel ab und der Tacker nimmt bei der Lagerung unnötig viel Platz weg. Außerdem sichert man so den manuellen Hefter auch vor unbeabsichtigtem Tackern.

Bei Hammertackern ist diese Vorsichtsmaßnahme nicht notwendig, da das Tackern durch Schlagkraft und nicht durch Druck auf den Griff erfolgt. Jedoch sollte man bei diesen Modellen darauf achten, dass sie am Griff einen Fingerschutz haben. Der verhindert, dass beim Aufschlag des Tackerkopfes auch Ihr Finger potentiell schmerzhaft auf das Werkstück trifft.

4. Verstärkung benötigt? Tackern mit Strom, Akku und Druckluft

Elektrotacker

Mit einem Druckluft- oder Elektrotacker können Sie ohne übermäßige Kraftanstrengung große Flächen tackern.

In unserem Tacker Vergleich 2016 konzentrieren wir uns vornehmlich auf manuelle Tacker, also Geräte, die mit reiner Muskelkraft betrieben werden. Hat man viel zu befestigen, erlahmen die Kräfte jedoch nach und nach. Wer maximale Tackererfolge bei minimaler Anstrengung möchte, kann jedoch auch zu einem der folgenden Tackertypen greifen:

  • Elektrischer Tacker: Ans Stromnetz angeschlossen, treibt der Hammer im Elektrotacker die Klammer mittels eines Stromimpulses aus einer elektromagnetischen Spule ins Werkstück.
  • Akku Tacker: Dieser basiert auf demselben Funktionsprinzip wie der Elektrohefter, erhält den notwendigen Strom jedoch aus einem Akku.
  • DrucklufttackerMittels starkem Luftdruck wird die Klammer ins Werkstück getrieben. Dafür muss der Druckluftnagler allerdings an einen Kompressor angeschlossen sein.

Vertrauen Sie lieber auf den manuellen Hefter und Ihre Muskelkraft anstelle eines Elektrohefters, haben wir hier noch einmal die Vor- und Nachteile von Handtackern für Sie zusammengefasst:

  • handlich und leicht
  • einfach zu handhaben
  • überall einsetzbar – keine Kabel, kein Akku, kein Kompressor nötig
  • wartungsarm
  • Tackern mit Muskelkraft – führt zu Ermüdung
  • relativ starker Rückschlag möglich, v.a. bei Hammertackern

5. Festgenagelt – Fragen und Antworten rund um das Thema Tacker

5.1. Wer hat den Tacker erfunden?

Der ursprüngliche Entwurf zu dem Gerät stammt vom US-Amerikaner George McGill. Dieser meldete im Jahr 1866 zunächst ein Patent für eine automatisiert herstellbare Klammer an, mit der man Papierstapel zusammenheften konnte. 1879 folgte schließlich das Patent zum dazu passenden Klammergerät – der Tacker war geboren. Das Patent für den Elektrotacker wurde übrigens fast genau 100 Jahre später angemeldet, und zwar im Jahr 1986.

 

5.2. Gibt es auch Tackerklammern aus Edelstahl?

Ja, die gibt es. Durch ihre veredelte Oberfläche sind sie rostfrei und damit sehr gut für den Außeneinsatz geeignet. Allerdings schlägt sich das auch im Preis nieder: Für 1.000 Tackerklammern der Marke Novus muss man mit etwa 15 Euro rechnen. Normale Feindrahtklammern kosten nur etwa ein Drittel.

5.3. Wie entferne ich falsch gesetzte Klammern wieder?

Heimwerkern mit der Stiftung Warentest

Zwar hat die Stiftung Warentest bisher noch keinen Tacker Test durchgeführt, sie hat aber dennoch hilfreiche Tipps für Heimwerker parat. Für alle Hobby-Bastler empfehlen die Experten das Buch ″Reparaturen zu Hause″, in dem sich auch ein Kapitel zum Thema Tackern befindet.

Am einfachsten geht das mit einem Schlitzschraubenzieher und einer Kneifzange. Fahren Sie mit dem breiten Ende des Schraubenziehers unter den Klammerbügel und hebeln Sie die Klammer etwas heraus, ohne sie abzubrechen. Anschließend können Sie die Klammer mit Hilfe der Zange ganz einfach aus dem Werkstück herausziehen.

5.4. Wie kann ich einen Stuhl selbst neu bespannen?

Wer einen durchgesessenen Polsterstuhl nicht zum Sattler oder Polsterer bringen will, kann dem Möbelstück auch selbst eine neue, bequeme Sitzfläche verschaffen.

Wie das geht, zeigt Ihnen folgendes Video:

Kommentare (4)
  1. Peter_Seibert76 sagt: 01. September 2016, 9:15 Uhr

    Liebe Vergleich.org-Tester!
    Kann sein, dass ich als handwerklich unbegabter Mensch niemals diesen Bosch Tacker hätte kaufen sollen, aber ich stehe vor dem Problem, den Tacker zu befüllen. Mit Klammern hat das Ganze gut geklappt, aber irgendwie wollen die Tackernägel da nicht ins Magazin rein…

    Beste Grüße
    Peter

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 01. September 2016, 9:39 Uhr

      Lieber Herr Seibert,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Tacker Vergleich.

      Der Wechsel von Klammern auf Nägel geht beim Bosch HT14 recht einfach:
      – Ziehen Sie das Magazin vorn an der Nase des Tackers heraus.
      – Entfernen Sie alle Klammern, die sich noch im Magazin befinden.
      – Füllen Sie die passenden Nägel (14 mm Länge) nach und schieben Sie das Magazin zurück ins Gerät.

      Sollte das nicht funktionieren, klemmt eventuell eine Klammer im Magazin fest oder die Nägel haben die falsche Länge.

      Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Tackern.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. AnkeCarola66 sagt: 08. September 2016, 17:01 Uhr

    Gibts eigentlich auch sowas wie n Locher Werkzeug oder so? also, wie so ein locher fürs Büro, nur für härtere stoffe.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 08. September 2016, 17:11 Uhr

      Lieber Leserin,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Tacker Vergleich.

      Tatsächlich findet man ein vergleichbares Gerät für den Heimwerkerbedarf, unter der Bezeichnung Lochzange.
      Mit einer Lochzange können Sie beispielsweise neue Löcher in Ledergürtel stanzen oder Ösen für Schnürsenkel an Ihren Schuhen erneuern.

      Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Basteln und Heimwerken.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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