Das Wichtigste in Kürze
  • Die meisten Stromzangen sind AC-/DC-Modelle. Das bedeutet, dass Sie mit der Stromzange sowohl Gleichstrom (DC) als auch Wechselstrom (AC) messen können. Dies ermöglicht eine besonders vielseitige Anwendung einer Stromzange. Beachten Sie aber, dass nicht alle Modelle auch als DC-Stromzange geeignet sind, sondern nur die Stromstärke und Spannung von Wechselstrom bestimmen können.

1. Was besagen die Messklassen?

Die meisten Messzangen aus unserem Vergleich sind einer bestimmten Messklasse zugeordnet. Modelle der Cat I sind für Messungen an batteriebetriebenen Geräten, CAT II für Haushaltgeräte geeignet. CAT III ist für Messungen an der Hausinstallation ausgelegt, CAT IV für Messvorgänge an der Hauptsicherung.

2. Ermöglichen Stromzangen eine Aufzeichnung von Messwerten?

Laut Online-Tests zeigen viele Stromzangen nur die jeweils aktuellen Messwerte an. Besonders gute Stromzangen von Fluke, Beha-Amprobe und Co ermöglichen aber auch eine Aufzeichnung. Meist werden dann ein Mittelwert (Durchschnittswert) und ein Maximalwert (Peak) gespeichert.

3. Warum ist eine große Zangenöffnung wichtig?

Je weiter Sie die Zange an der Spitze der Strommesszangen öffnen können, desto dickere Kabel lassen sich mit dem Gerät messen. Die besten Stromzangen öffnen bis zu 50 mm und mehr. Hierauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Stromzange kaufen wollen, um z. B. Erdkabel und andere dicke Kabel zu messen.

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