Das Wichtigste in Kürze
  • Der große Vorteil ist, dass diese Spannungsprüfer kontaktlos messen. Es besteht also keine Gefahr eines Stromschlags. Die allermeisten berührungslosen Stromprüfer sind für Wechselspannung (AC) ausgelegt. Berührungslose Spannungsprüfer für DC (Gleichspannung) sind hingegen Mangelware. Sie werden aber im Hausgebrauch auch eher selten benötigt, da im Haushalt Wechselspannung vorherrschend ist.

1. Welcher Spannungsbereich ist empfehlenswert?

Wenn Sie einen berührungslosen Spannungsprüfer kaufen, achten Sie auf den Spannungsbereich. Wie Online-Tests von berührungslosen Spannungsprüfern zeigen, variiert dieser je nach Modell. Die besten berührungslosen Spannungsprüfer decken 12 Volt bis 1.000 Volt ab. Damit sind sie auch für niedrige Spannungen nutzbar und z. B. zur Prüfung des Kabels einer Lichterkette mit Transformator geeignet. Die weniger guten Modelle aus unserem Vergleich von berührungslosen Spannungsprüfern decken hingegen nur einen Bereich von ca. 100 Volt bis 1.000 Volt ab.

2. Wie zeigen berührungslose Spannungsprüfer eine gemessene Spannung an?

Die Anzeige einer anliegenden Spannung erfolgt je nach Modell über eine rot leuchtende LED, aufleuchtende LED-Balken oder ein Display. Viele kontaktlose Spannungsprüfer warnen zudem akustisch oder vibrierend.

3. Welche Ausstattungmerkmale sollte ein berührungsloser Spannungsprüfer bieten?

Neben dem abgedeckten Spannungsbereich sowie der Anzeige ist praktisch, wenn zum Lieferumfang die erforderlichen Batterien gehören und zudem eine Taschenlampe als Arbeitslicht verbaut ist. Zu den bekannten Herstellern von berührungslosen Spannungsprüfern zählen Fluke, Tacklife, Testboy und einige mehr, deren Geräte sich oft durch hohe Qualität und eine gute Ausstattung auszeichnen.
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