Das Wichtigste in Kürze
  • Haut und Haare leiden häufig unter zu wenig Feuchtigkeit: Squalan-Öl löst dieses Problem. Das geruchlose Fluid hat viel zu bieten. Es versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, macht Kosmetik-Rezepturen reichhaltiger und verleiht Make-up-Produkten eine bessere Haftfähigkeit. Squalan kann als Haarkur dienen, das Barthaar pflegen und Make-up entfernen. Der Beautybooster ist entweder – neben anderen Wirkstoffen – als Inhaltsstoff in Haar- und Hautpflegeprodukten oder pur als Fluid erhältlich. Squalan in seiner puren Form wird häufig in einer Pipettenflasche angeboten, sodass es leicht dosiert werden kann. Es schadet weder dem Körper noch der Natur und ist somit der perfekte Ersatz für Silikone. Der Vergleich von Squalan zeigt, dass man es in seiner puren Form sowohl als Haut- als auch als Haarpflege anwenden kann. Wenn Sie ein Misch-Produkt mit Squalan kaufen, sollten Sie sich vorher nochmal über die Anwendung informieren. Squalan wird heutzutage zu 99 % pflanzlich gewonnen und ist somit meist vegan. Es gibt verschiedene Arten der pflanzlichen Gewinnung.

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1. Wie unterscheiden sich Squalan, Squalen, Squalane und Phytosqualan voneinander?

Squalen gehört zu den natürlichen Bestandteilen unserer Haut bzw. unseres Hauttalgs und sorgt dafür, dass unsere Haut nicht austrocknet. Man findet Squalen auch in Pflanzenölen oder Fischlebertran. Da Squalen eine ungesättigte Fettsäure ist, oxidiert es leicht. Deshalb wird es hydratisiert und dadurch zum Wirkstoff Squalan. Während unser Hauttalg gerne Poren verstopft und Unreinheiten hervorruft, bewirkt Squalan das Gegenteil.

Squalan ist ein farbloses, geruchsneutrales Fluid. Die Wirkung von Squalan gilt als revitalisierend und antioxidativ. Es ist pur oder als Bestandteil von Kosmetikprodukten erhältlich.

Squalane oder Squalane Öl ist die internationale Bezeichnung für Squalan, die man oft bei den Inhaltsstoffen von Kosmetikprodukten liest. Wenn Squalan rein pflanzlich gewonnen wird, nennt man es Phytosqualan.

2. Wie wird Squalan gewonnen?

Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „Squalus“ – zu Deutsch Haifisch, was darauf basiert, dass Squalan früher tierisch gewonnen wurde. Man hat die Substanz aus der Haifischleber gewonnen.

Heutzutage wird Squalan hauptsächlich auf natürliche Art und Weise gewonnen: Im Internet beschäftigen sich Tests zu Squalan häufig mit der Frage, ob Squalan aus Zuckerrohr oder Olivenöl besser ist. Die Gewinnung aus Pressrückständen von Olivenöl ist besonders günstig. Die Synthetisierung von nachhaltig angebautem Zuckerrohr dagegen gilt als hochwertigste Quelle für Squalan. Auch in Oliven-, Palm-, Reiskeim- und Weizenkeimöl findet man Squalan.

3. Welche Vorteile sehen Online-Tests im Beauty-Booster Squalan?

Squalan ist nicht komedogen und eignet sich dementsprechend für alle Hauttypen. Diverse Internet-Tests zeigen, dass Squalan die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt, sie glättet und ihr ein samtig-weiches Gefühl verleiht.

Squalan lässt sich sehr angenehm auf der Haut verteilen und bildet keine ölige, fettige Schicht. Es verhindert die Oxidation hauteigener Fette und hält bis zu 24 Monaten. Squalan eignet sich hervorragend zum Mischen mit einer Creme oder einem Serum, um deren Reichhaltigkeit und das Einziehverhalten von anderen Nährstoffen zu erhöhen. Da es dem hauteigenen Squalen stark ähnelt, ist Squalan sehr gut verträglich.

Falls Sie sich auch für Gesichtspflege ohne Squalan interessieren, sehen Sie auch unsere Vergleichstabelle zu Gesichtsölen.

Tipp: Besonders beliebt ist das Squalan von „The Ordinary“. Deshalb finden Sie in unserer Vergleichstabelle gleich mehrere Produkte des kanadischen Herstellers. Welches Squalan das beste für Sie ist, hängt aber natürlich von Ihren individuellen Prioritäten ab.

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Squalan Tests: