Das Wichtigste in Kürze
  • Wodka gilt als Nationalgetränk der Russen. Dabei war der Verkauf bis zum 18. Jahrhundert noch stark reglementiert: Echter russischer Wodka durfte nur in vom Zaren genehmigten Tavernen verkauft werden. So oder so: Wodka hat in Russland eine lange Tradition, aus der etliche russische Wodka-Marken hervorgegangen sind.

1. Muss der beste russische Wodka einen Korken haben?

Ganz im Gegenteil. Heutzutage sind Korken vor allem für Nostalgiker interessant. Bei einem Korken besteht immer das Risiko, dass die Flüssigkeit von einem auf den Korken zurückzuführenden Geruchs- oder Geschmacksfehler betroffen ist. Der sogenannte „Korkschmecker“ wird durch einen Schraubverschluss verhindert. Davon abgesehen lassen sich Flaschen mit Schraubverschlüssen einfacher schließen. Sofern Sie nicht in die Nostalgie-Kategorie fallen, sollten Sie auf Schraubverschlüsse achten, wenn Sie russischen Wodka kaufen.

2. Woraus besteht russischer Wodka?

Hier gibt es keine allgemeingültige Antwort, wobei sehr viele russische Wodka-Sorten aus Weizen hergestellt werden. Auch andere leicht gärende Rohstoffe kommen infrage, darunter Roggen, Kartoffeln und Melasse.

3. Gibt es einen idealen Alkoholgehalt?

Der Mindestalkoholgehalt von Wodka liegt bei 37,5 Vol.-%. Darüber hinaus hat der Alkoholgehalt keinen direkten Einfluss auf die Qualität des Produktes. Wenn Sie lieber Spirituosen mit vergleichsweise niedrigem Alkoholgehalt konsumieren, achten Sie in unserem Vergleich zu russischem Wodka auf die Volumenprozentangabe, bevor Sie zu Hause den geschmacklichen Test Ihres russischen Wodkas machen.

russischer Wodka Test