Wenn Sie einen Regensinkkasten kaufen, ist es wichtig, dass dieser auch zwischen das von der Dachrinne kommende Fallrohr und die zur Kanalisation führende Grundleitung passt. Ist im Boden zum Beispiel verhältnismäßig wenig Platz bis zur Grundleitung, sollten Sie sich für einen besonders flachen Regensinkkasten mit einer geringen Einbautiefe entscheiden. Die flachsten Modelle haben im Vergleich zu anderen Regensinkkästen eine Einbautiefe von etwa 17 Zentimetern.
Damit Sie den Regensinkkasten ohne Probleme an das Fallrohr und an die Grundleitung anschließen können, muss auch der jeweilige Durchmesser des Einlasses und des Auslasses zu den vorhandenen Rohren passen. Beim Auslass ist zudem die Position wichtig. Entweder ist dieser senkrecht oder waagerecht an dem Regensinkkasten angebracht. Welche Art von Regensinkkasten die beste für Sie ist, ist von der Lage und dem Verlauf der Grundleitung abhängig.
Ist der Anschluss für das Fallrohr exzentrisch geformt, erleichtert das den Einbau des Regensinkkastens deutlich. Das Regenrohr muss dann nicht genau mittig über dem Einlass sitzen. Denn durch Drehen des exzentrischen Ringeinsatzes können Sie kleine Abweichungen leicht ausgleichen.
Hallo, in der Tabelle steht bei manchen Kästen bei den Vorteilen, dass der Deckel der Reinigungsöffnung mit Schloss ist. Das verwundert mich. Warum sollte ich so einen Regensinkkasten denn abschließen?
Lieber Paul,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Regensinkkasten-Vergleich.
Ein solches Schloss verhindert, dass sich der Deckel von alleine öffnet. Insbesondere bei einem starken Regen ist dies vorteilhaft, da sonst möglicherweise Wasser auslaufen könnte.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team