Radiowecker Test 2017

Die 7 besten Uhrenradios im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Auna Worldwide Philips AJB3552 12 Philips DC295 12 August MB400 Brandson FM-Multifunktionswecker Philips AJ3400 New One CR-120
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
02/2017
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Bewertung1,5gut
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Bewertung2,2gut
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Kundenwertung
42 Bewertungen
678 Bewertungen
54 Bewertungen
135 Bewertungen
93 Bewertungen
224 Bewertungen
277 Bewertungen
MusikquelleUKW ist das normale analoge Radio, das immer noch am häufigsten benutzt wird.
DAB+ ist digitales Radio in deutlich besserer Tonqualität. Mit dem Internetradio kann man die Sendervielfalt erhöhen.
UKW/MW, DAB/DAB+, WLAN, AUX, USB UKW, DAB+ UKW, iPhone/iPad/iPod UKW, DAB+, Blue­tooth, SD, 3,5mm-Klinke UKW UKW UKW
Stromversorgung Netzteil Netzteil Netz­teil, Bat­terie Netz­teil, Bat­terie Netz­teil, Bat­terie Netz­teil, Bat­terie Netzteil
Anzeige digital digital digital digital digital digital digital
Anzahl der Weckzeiten 2 1 2 2 2 2 2
WochenendfunktionKann mithilfe des Datums gewisse Weckzeiten am Wochenende aussetzen. Ja Nein Nein Ja Ja Nein Nein
Abschaltautomatik Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja
Fernbedienung Ja Nein Ja Nein Nein Nein Nein
Leistung der Lautsprecher k.A. 1.5 Watt 10 Watt 6 Watt 0,5 Watt 0.4 Watt 2 Watt
Klangqualität der Lautsprecher +++ ++ ++ + + +
Vorteile
  • viel­seitig mit intui­tiver Bedi­e­nung
  • guter Klang und wer­tige Haptik
  • sch­nelle und ein­fache Pro­gram­mie­rung
  • auto­ma­tisch dim­mendes Dis­play für mehr Schlaf­kom­fort
  • ansp­re­chendes Design
  • sch­nelle und ein­fache Pro­gram­mie­rung dank Fern­be­di­e­nung
  • ver­schie­dene Soun­d­ef­fekte für Flat, Pop, Jazz, Rock, Class oder Bass­ver­stär­kung
  • Anschluss für wei­tere Musi­k­qu­ellen
  • guter UKW und DAB-Emp­fang
  • gute Klang­qua­lität
  • ansp­re­chendes Design
  • 10 Radio­spei­cher­plätze
  • dimm­bares Dis­play
  • sanftes ans­teigen der Laut­stärke bei Weck­vor­gang
  • Pro­jek­ti­ons­funk­tion
  • sch­nelle und ein­fache Pro­gram­mie­rung
  • ange­mes­sene Klang­qua­lität
  • sanftes Ans­teigen der Laut­stärke bei Weck­vor­gang
  • sch­nelle und ein­fache Pro­gram­mie­rung
  • guter UKW-Emp­fang
  • 20 Radio­spei­cher­plätze
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Radiowecker-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Obwohl Radiowecker mit ihren ultrakompakten Maßen natürlich nicht mit dem Klangvolumen von Heimkino- oder großen Stereo-Anlagen mithalten können, sind sie oft überraschend teuer. Das ist dann in Ordnung, wenn neben einem klaren Klang eine vielseitige Anschluss- und Funktionsausstattung geboten werden, zum Beispiel DAB-Empfang, WiFi, Bluetooth oder USB.
  • Wird oft vergessen: Ein dimmbares Display. Die Uhrzeit soll ihnen schließlich erst zur gewünschten Zeit den Schlaf rauben – und nicht die ganze Nacht lang.
  • Besonders, wenn Sie von den vielen Werbeunterbrechungen oder der Musikauswahl im Hörfunk genervt sind, sollten Sie auf eine WLAN-Funktion für Internetradio, auf eine Bluetooth-Anbindung oder einen USB-Anschluss achten.

Radiowecker Test

In etwas über 60% der deutschen Haushalte wird die Nacht von einem Radiowecker mehr oder weniger sanft beendet. Immerhin um die 30% freuen sich über weitere Hörfunk-Berieselung am Morgen und sagen: Radio hören ist ein wichtiger Punkt der Morgenroutine.

Ob man anlagebedingt eher Lerche oder Eule ist, das Ersetzen nervenaufreibender Pieps- oder Klingeltöne von herkömmlichen Weckern oder der Weckfunktion des Smartphones macht aus der morgendlichen Qual vielleicht ein gern gesehenes Ritual.

Machen Sie den Radiowecker-Test! In unserem Radiowecker-Vergleich 2017 haben wir eine Auswahl verschiedener Produkte für Sie zusammengestellt und fassen in der Kaufberatung zusammen, worauf Sie beim Kauf eines solchen Geräts achten sollten.

Verwandte Vergleiche finden Sie hier:

1. Im Rhythmus von Tag und Nacht

Mit Ausnahme einiger antiker und meist recht blutrünstiger Überlieferungen: Die Geschichte der Menschheit findet im Wachzustand statt.

Geschichte im Schlaf

Judith, die den Holofernes enthauptet, während dieser schläft, Lot, der im Rausch von seinen Töchtern gemeuchelt wird, Somnus, römischer Gott des Schlafes, der den Fährmann einschläfert und über Bord wirft – die Mythologie ist voll von Grausamkeiten, die einen Kernpunkt des Schlafes – die Bewusstlosigkeit des Schlafenden – zur Plot-Twist-Gelegenheit machen.

Die antiken Gottheiten Somnus, Hypnos, Morpheus und etliche weitere legen Zeugnis darüber ab, mit welcher Faszination die Menschen dem Phänomen Schlaf schon immer begegnet sind.

Seit dem Sesshaftwerden der Menschen hat sich ein Tages- und Nacht-Rhythmus entwickelt, den weitere gesellschaftliche Entwicklungen immer wieder auf die Probe stellen: Waren es einst die Viehhaltung, die den Menschen von seinem „natürlichen“ Biorhythmus entfremdete, wurden es später andere externe Zwänge.

Militärische Weck- bzw. Wachzeiten sind zum Beispiel seit antiker Zeit überliefert.

Doch erst mit der Vermessung der Lebens- und Tageszeit durch die Erfindung der mechanischen Uhr und der Ökonomisierung des Lebens in der Epoche der Industrialisierung wurde klar: Biorhythmus und Tagesrhythmus sind zwei ganz verschiedene Dinge.

In der heutigen Zeit nehmen Wecker einen geringeren Stellenwert ein. Handys und Smartphones übernehmen aber wohl deren Funktion.

Die Erfindung des ersten Weckers wird Levi Hutchins aus New Hampshire in den USA zugeschrieben. Dieser erste Wecker konnte leider nur um 4 Uhr morgens läuten (natürlich die Uhrzeit, zu der Hutchins aufstand). Ein französischer Erfinder ließ sich 1847 den ersten Wecker patentieren. So gilt Antoine Redier heute als Erfinder des Weckers. Ihm haben wir das allmorgendliche akustische Signal zu verdanken.

2. Warum ein Radiowecker?

Ganz klar: Die Hauptvorteile des Radioweckers im Vergleich zu einem klassischen Wecker oder der Weckfunktion des Smartphones sind der sanfte(re) Radio-Klang, die Möglichkeit weiterer Klangquellen wie angeschlossene MP3-Player, Internetradio o.ä. und letztlich auch die Schonung des Smartphone-Akkus.

Die Geräte verfügen weiterhin über digitale Uhrzeit-Displays, meist dimmbar, die dem Aufwachenden die Dringlichkeit des Aufstehens ebenfalls klar machen.

Ein Überblick über die Vor- und Nachteile der Radiowecker gegenüber anderer Wachmach-Geräte:

  • pünktliches Wecken durch Radio-gesteuerte (Funk-)Uhr
  • meist einstellbare Wecklautstärke
  • sanftes Wecken mit akzeptabler Musik
  • kann meist auch einfache akustische Weckgeräusche abspielen
  • oft weitere Weck-Quellen (AUX, DAB, Internetradio, Bluetooth, SD oder USB) einstellbar
  • Radioprogramm manchmal anstrengend
  • erhöhter Energieverbrauch gegenüber normalen Weckern
  • unsanfteres Wecken als bei einem Tageslichtwecker
  • meist Netzteil notwendig

Zugegeben: Die meisten Radiowecker sind Digitalradios oder Bluetooth-Speaker mit eingebauter Weckfunktion. Damit trägt der Markt der Tatsache Rechnung, dass viele Menschen mittlerweile ihre kompakten Handys als Wecker benutzen und somit auf weitere Gerätschaften verzichten.

Dieser Verzicht ist auch ein Verzicht auf ein kleines Stückchen Lebensqualität. Diese holt man sich aber nicht durch plärrende und schlecht verarbeitete Geräuschmaschinen zurück. Guter Klang und eine ansprechende Optik sind auch bei einem vermeintlich banalen Gerät wie dem Radiowecker wichtig: Wer schon beim Weckton schlechte Laune bekommt, kann schließlich den Rest des Tages auch nicht so genießen.

Auch der Unterschied zu Uhrenradios besteht meist in der Weckfunktion. Uhrenradios verfügen über eine Uhr und ein Radio, müssen aber nicht unbedingt eine elaborierte Weckfunktion haben. Oft bieten diese Geräte eher eine Art Countdown- oder Eieruhr-Funktion, was sie als Küchen-Orchester empfiehlt.

Tipp: Wenn Sie sich nach dem Aufstehen auch im Bad oder unter der Dusche mit dem Radioprogramm beschallen möchten, greifen Sie einfach zu einem Badradio.

3. Radiowecker Kaufberatung – worauf sollte man achten

Ein Wecker, mit dem man Radio hören kann, bzw. ein Radio, das einen weckt: Natürlich sind diese beiden Dinge die Hauptbestandteile eines Radioweckers. Achten sollte man dennoch auf einige weitere Kriterien.

  • Der Radioempfang – welches Radio macht den besten Radiowecker?

    Die erste UKW-Übertragung?

    In Ultrakurzwelle (UKW) wurde 1925 zum ersten Mal gefunkt. Professor Abraham Esau sorgte für die erste Übertragung zwischen Jena und Kahla. Der erste UKW-Sender ging am 28. Februar 1949 in Betrieb.

    Es gibt verschiedene Typen der Hörfunk-Übertragung, Bänder genannt.

    Neben dem Empfang von UKW sind derzeit die Digital-Frequenzen DAB und DAB+ verbreitet. Für die meisten Menschen sind UKW-Tuner ausreichend. Die Sendeleistung in Städten ist für Radios und Radiowecker sehr gut. Probleme kann es vor allem in ländlichen Regionen mit der Funkverbindung geben.

    UKW ist weiterhin die gängigste Art, um Radio zu empfangen. Als Nachfolger von der Ultrakurzwelle wurde DAB (Digital Audio Broadcasting) eingesetzt. Das Problem war bei diesem Standard, dass die Reichweiten deutlich geringer waren als bei herkömmlichen UKW-Sendern. Trotzdem gab es Pläne UKW vollständig in der EU abzuschalten, es mangelte jedoch an der Akzeptanz der neuen Übertragungsart. 2012 sollte die Abschaltung erfolgen und musste verworfen werden. In Deutschland und Österreich wurde DAB eingestellt, da die Benutzer für die Umstellung nicht bereit waren.

    DAB+ kann Sender in höherer Qualität und besseren Reichweiten übertragen. Außerdem lassen sich auch Programminformationen wie Musiktitel oder Interpreten, aber auch die Wettervorhersage oder Verkehrsinformationen in Textform an die Empfänger senden. Seit 2013 werden alle ARD-Sender in diesem Format ausgestrahlt. Die Akzeptanz ist in Deutschland deutlich höher, jedoch ist die Abschaltung des analogen Signals weiterhin verschoben worden.

    Aus diesem Grunde können „normale“ UKW-Radiowecker verschiedener Hersteller oder Marken von AEG bis Zenec noch immer problemlos verwendet werden.

  • Stromversorgung – Netzteil oder Batterie?

    Dockstation von Philips

    Der Audio-Player von Philips kann durch Batterien und Netzteil mit Strom versorgt werden.

    Viele Modelle können sowohl über den Netzbetrieb als auch über Batterien mit Strom versorgt werden. Letzteres kann vor allem bei Reisen und Stromausfällen nützlich sein.

    Viele Geräte haben eine „Notfall“-Batterie, damit im Falle von fehlendem Strom die Uhrzeit trotzdem korrekt weiter laufen kann.

  • Funktionen in der Zeit: Wecken, Schlummern, Schlafen

    • Weckzeiten: Zwei Weckzeiten, die sich unabhängig voneinander einstellen lassen, können nützlich sein: Zum Beispiel, um morgens für die Arbeit/Uni/Schule geweckt zu werden und nachmittags nach dem Mittagsschlaf.
      Kann darüber hinaus die Weckfrequenz eingestellt werden – also ob der Weckton Werktags, jeden Tag oder nur an Wochenenden läutet – kann für die Werktage so ein anderer Weckzeitpunkt als fürs Wochenende definiert werden. Praktisch.
    • Schlummern: Die meisten Radiowecker haben eine Schlummerfunktion. Drücken Sie den Wecker „aus“, beginnt er nach einigen Minuten von neuem, Sie aus den Träumen zu reißen. Nützlich für Morgenmuffel.
    • Einschlaftimer: Der Wecker in andersherum. Ein einstellbarer Sleep-Timer hilft beim Einschlafen. Nach der eingestellten Zeitspanne schaltet sich das Gerät automatisch ab.
  • Schnittstellen

    Moderne Radiowecker bieten mehr Funktionen als nur das Radio selbst.

    Verfügt das Gerät über Bluetooth, können Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit dem Radio koppeln, um den Ton Ihrer liebsten Morgenshow oder Ihrer Lieblingsserie über den Radiowecker wiederzugeben.

    Auch über einen AUX-Anschluss wäre das möglich.

    Ist eine WLAN-Schnittstelle (oder eine Netzwerkbuchse) vorhanden, kann das Gerät als Internetradio genutzt werden. Das kommt all jenen zugute, die gerade morgens von allen verbalen Äußerungen der viel zu gut gelaunten Morningshow-Moderatoren eher angestrengt sind.

    Können USB-Sticks oder SD-Karten abgespielt werden, ergibt sich daraus eine weitere Weckquelle, die mit den Lieblings-Songs bestückt das Aufwachen erleichtern kann.

    iPhone-Docks oder USB-Ports für Apple iPhones oder Android-Geräte machen schließlich vollwertige Entertainment-Lösungen aus den kleinen Kisten.

  • Display und/oder Projektor?

    • Display: Das Display und/oder die Uhrzeitanzeige eines Radioweckers sollte entweder dimmbar sein oder nach einigen Sekunden automatisch in einen Nacht-Modus schalten. De hellen LED-Ziffern oder die Hintergrundbeleuchtung der Displays stört sonst den Schlaf.
    • Projektor: Einige Artikel können vor allem als Projektioswecker überzeugen. Projektionswecker können die Uhrzeit mit speziellem Licht an die Decke oder eine Wand werfen.
  • Gehäuse, Lautsprecher und Klang

    Die besten Lautsprecher im Test

    Der August MB400 hatte eines der besten Klangergebnisse in Vergleichen. Mit der richtigen Musik wird man so sanft wie mit einem Tageslichtwecker geweckt.

    Die integrierten Verstärker der kleinen Radiowecker sind von der Leistungsausbeute her nicht gerade üppig dimensioniert – das muss bei den kleinen Speakern ja auch nicht sein.

    Ein Radiowecker-Vergleichssieger muss nach unserer Ansicht dennoch ein klein wenig „Headroom“, also Leistungsreserve, bieten, damit der Klang nicht schnell blechern oder verzerrt wird.

    Natürlich ersetzt ein Radiowecker keinen High-End-HiFi-Tower, eine Leistung von 10 Watt oder mehr kann aber das entsprechende Quäntchen Klangqualität bringen, das den Morgen zum Genuss macht.

    Ebenfalls sind Kunststoffgehäuse nicht nur oft billig wirkend und alles andere als nachhaltig – ihre Eigenresonanzen spielen auch beim Klang eine Rolle. Gehäuse aus Holz sorgen oft für einen runderen, volleren und weniger spitzen Klang.

  • Stiftung Warentest

    Die Stiftung Warentest hat zwar keinen dezidierten Radiowecker-Test durchgeführt, wohl aber Digitalradios im Vergleich einander gegenübergestellt – die im Übrigen zum großen Teil ja auch eine Weckfunktion haben.

Radiowecker Morgenritual

4. Häufige Fragen

  • Wie funktioniert ein Radiowecker?

    Radiowecker haben kein mechanisches Uhrwerk. Der digitale Taktgeber wird daher per Knopfdruck eingestellt oder er erhält das „Startsignal“, also die Uhrzeit per Radiosignal, sobald eines empfangen wird. Dies kann beim ersten Mal einige Minuten dauern. Bei manchen Modellen muss über das Menü eingestellt werden, ob man die Uhrzeit manuell eingibt oder die Uhrzeit über das empfangene Radiosignal automatisch eingestellt werden soll.
  • Wie schädlich sind Radiowecker?

    Elektrosmog“ war noch in den 1990er-Jahren in aller Munde. Bis heute warnen einige „Experten“ vor etwaigen Gefahren der elektromagnetischen Felder. Und wie an so vielen Mythen, Märchen und Legenden ist auch hier ein wahrer Kern zu identifizieren: Durch Kabelage und Betrieb von Elektrogeräten selbstgemachte elektromagnetische Felder bzw. Strahlung können sich auf den Menschen und seine subliminale Rezeption auswirken, ähnlich wie vielleicht das Erdmagnetfeld oder, offensichtlicher und in deutlich größerem Maße: das Sonnenlicht.

    So können also wahrscheinlich elektrische Leitungen und Spannungen die natürlichen Lebensabläufe und biologische Prozesse stören. Jedoch sind bei elektrischen Geräten der Kategorie Radiowecker die Leistungen dermaßen gering, dass man sich nicht darüber sorgen muss. Wie übrigens bei fast allen anderen Haushaltsgeräten auch.

    Bisher gibt es keine Studien, die belegen, dass sich die extrem geringen Magnetfelde von Haushaltsgeräten zu schädlichem „Elektrosmog“ verdichteten. Daher sollte man sich von den sogenannten Gefahren nicht verrückt machen lassen.

  • Wie viel Strom verbraucht ein Radiowecker?

    Philips DC 295 12 Auna Quarz 150 August MB 400 Philips AJB 3552 12 AEG MRC
    Stromverbrauch
    eingeschaltet
    18 Watt 24 Watt 7,5 Watt 5 Watt 3 Watt
    Stromverbrauch
    Standby
    < 1 Watt k.A. < 1 Watt < 1 Watt < 1 Watt

    Im Standby-Modus ist der Stromverbrauch meist minimal: Ein Gerät das 16 Watt Leistung aufnimmt, lässt Kosten im Wert von etwa 1,80 € (im Jahr) entstehen, wenn es jeden Tag eine Stunde lang genutzt wird (und entsprechend täglich 23 Stunden im Standby-Modus ist).

  • Welcher Radiowecker kann mit dem iPhone genutzt werden?

    Ein iPhone-Dock besitzen u.a. diese Geräte:

    • Philips DC295 12
    • Grundig Sonoclock 990iP
    • Sangean RCR-10

    Zum Hören von Streams oder der Medienbibliothek über Bluetooth können alle BT-fähigen Radiowecker genutzt werden.

  • Gibt es eine Radiowecker App?

    Klar! Es gibt für alles eine App. Sogar für Videotext. Die Radiowecker-App Sonio Pro wäre hier zu nennen. Im Vergleich hat sich gezeigt, dass die App sehr gut weckt, jedoch hat manchmal die Verbindung zum Radio nach 5 Minuten aufgehört. Alle anderen haben die Batterie recht schnell verbraucht. Entsprechende Apps für das Android-System ebenso wie für Blackberry, Windows-Phone und iOS kann man hier finden.
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