Das Wichtigste in Kürze
  • Zwar passt das Notizbuch auf den ersten Blick nicht mehr in die digitalisierte Welt, dennoch gibt es viele Fans des Notizbuchs, in das händisch Gedanken, Ideen und Projekte gekritzelt werden können. Im Gegensatz zum Notizblock hilft das Notizbuch beim Ordnunghalten, denn in der Regel bleiben die einzelnen Seiten fest im Notizbuch – und werden nicht leichtfertig herausgerissen wie aus einem Notizblock. Das Notizbuch, dessen Seiten per App digitalisierbar und abwischbar sind, gehört (noch) zu den Neuheiten in unserem Notizbuch-Vergleich und weist bereits den Weg in Richtung eines digitalen Notizbuches.

1. Welches Format bietet sich für ein Notizbuch an?

Als kleiner Begleiter, der in fast jede Handtasche passt, bietet sich ein Notizbuch in A5 an (Papierformat: 148 x 210 cm). Auch ein Mini-Notizbuch, das noch kleiner ist, kann dann eine gute Wahl sein. Soll das Notizbuch als Projektbuch dienen, das langfristiger angelegt ist, ist ein Notizbuch in A4 das beste Notizbuch (Papierformat: 210 x 297 cm).

2. Aus welchem Material sollte der Einband eines Notizbuches sein?

Grundsätzlich bietet ein Hardcover-Einband den Seiten im Notizbuch mehr Schutz als ein Softcover-Einband. Das Material des Einbands entscheidet hingegen über die Haptik: Ein Leder-Notizbuch ist weicher als ein Einband aus Karton oder Kunststoff. Diverse Internet-Tests zu Notizbüchern zeigen, dass Einbände aus Leder sowohl edel als auch traditionell wirken können, wohingegen auf Karton manchmal sogar witzige Sprüche stehen.

3. Welche Lineatur ist zu empfehlen?

Je nachdem, wie Sie Ihr Notizbuch nutzen möchten, müssen Sie entscheiden, ob Sie ein kariertes oder liniertes Notizbuch kaufen, lieber auf eine spärliche Lineatur mit kleinen Punkten setzen oder die Seiten für Ihre Zwecke am besten blanko sind. Während punktierte und Blankoseiten sich gut dazu eignen, Skizzen anzufertigen, schreibt es sich in linierten und karierten Notizbüchern einfacher.

Notizbuch Test