Die Schaufelblätter eines Loch-Spatens bestehen bei nahezu allen Modellen aus Stahl. Das Material ist sehr robust und daher bestens geeignet, um starke Belastungen auszuhalten. Die Stiele hingegen werden, je nachdem, ob Sie sich für einen Lochspaten von Fiskars oder einen anderen Hersteller entscheiden, aus Holz, Fiberglas oder Stahl gefertigt.
Ein Erdlochspaten mit einem Holzstiel ist relativ leicht. Gleiches gilt für Modelle, bei denen anstelle des Holzstiels Fiberglas Verwendung findet. Beide Varianten zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie sich angenehm anfühlen, was auch die Arbeit ohne Arbeitshandschuhe erleichtert.

Der Gardol-Lochspaten, den wir hier sehen, wird vom Hersteller auch Handbagger genannt.
Entscheiden Sie sich hingegen für einen Doppelspaten als Erdlochausheber, bei welchem der Stiel aus Stahl besteht, so müssen Sie ein deutlich höheres Gewicht in Kauf nehmen. Dies muss jedoch kein Nachteil sein, denn so lässt sich der Spaten leichter mit Wucht nach unten in den Boden stemmen, um eine höhere Kraft zu entfalten. Das Ausheben der Erde gestaltet sich hingegen etwas schwieriger.
Varianten mit Stahlstiel sind äußerst langlebig. Das Material eignet sich daher vor allem, wenn Sie viele Löcher ausheben möchten oder regelmäßig im Garten arbeiten.

Laut unserer Recherche handelt es sich bei den Materialien dieses Gardol-Lochspatens um Eschenholz und pulverbeschichteter Stahl.
Für Zaunpfosten benötige ich ca 20 cm breite Löcher mit einer Tiefe von 50 cm. Welchen Lochspaten verwende ich am besten?
Hallo Klaus,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Lochspaten-Vergleich.
Am einfachsten geht das Ausheben der gewünschten Löcher mit Lochspaten mit einer Öffnungsweite von 20 cm oder etwas mehr. Zudem sollten Sie auf einem langen Stiel achten, damit auch bei 50 cm tiefen Löchern die Arbeit nicht zu sehr auf den Rücken geht.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team.