Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Katzenbett verrät bereits mit seinem Namen seine Funktion: Es dient als Schlafplatz für Katzen. Katzenbetten, die ausschließlich den schnurrenden Haustieren vorbehalten sind, gibt es selten. Viele Katzenbetten sind auch für kleinere Hunde geeignet. Selten gibt es einen Katzenkorb im Handel und das hat mit dem Verhalten der Katze zu tun: Die Vierbeiner rollen sich am liebsten in kuschelweiche Stoffe ein. Plüsch und Baumwolle schätzen sie sehr. Ein Korb, beispielsweise aus Weidengeflecht, ist zwar hochwertig, aber ohne extra Kissen nicht kuschelig genug für Hauskatzen.

1. Gibt es Katzenbetten für die Heizung?

Es gibt sowohl Katzenbetten für die Heizung, die mit einem Gestänge direkt an den Heizkörper gehängt werden können, als auch Katzenbetten mit beheiztem Boden. Der Boden ist ohnehin ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn Sie ein Katzenbett kaufen: Die besten Katzenbetten haben einen rutschfesten Boden, der auch bei einem rasanten Sprung des Tieres an Ort und Stelle bleibt. Sie werden häufig als Wand-Katzenbetten bezeichnet, da sie meist am Boden in einer Ecke an der Wand platziert werden. Einige Modelle in unserem Katzenbetten-Vergleich haben zudem einen regenfesten Boden und sind damit das ideale Modell für Freigänger mit Schlafplatz auf der Terrasse.

2. Gibt es Katzenbetten in verschiedenen Größen?

Ja, die gibt es. In diversen Katzenbetten-Tests im Internet zeigt sich: Katzenbetten unterscheiden sich sowohl in der Form als auch bei den Maßen. Eine runde Form passt am besten zum Einrollverhalten einer Katze. Wer einer Savannah-Katze eine Heimat bietet, die eine Schulterhöhe von bis zu 45 Zentimeter haben und bis zu 12 Kilogramm wiegen kann, sollte sich für ein großes Katzenbett über 60 Zentimeter entscheiden. Die gängigere Maine-Coon-Katze findet auch in einem Katzenbett zwischen 50 und 60 Zentimetern Platz und bringt bei einer Schulterhöhe von 40 Zentimetern neun Kilogramm auf die Waage. In einer Katzenhöhle wird es der Langhaarkatze schnell zu eng.

Katzenbett Test