Kampferöl wird in der Regel äußerlich angewendet. Tragen Sie das Öl aber nie unverdünnt und keinesfalls auf Wunden auf. Verwenden Sie das Kampferöl zudem nur in kleinen Mengen. In den meisten Fällen ist es vollkommen ausreichend, eine geringe Dosis des Öls in eine Salbe oder Creme zu mischen. Alternativ können Sie auch direkt ein fertiges Produkt mit entsprechendem Kampferöl-Anteil kaufen. Reines Kampferöl gibt es in Apotheken. Drogerien wie Rossmann oder DM führen Kampferöl hingegen meist in Form von Salben oder Cremes.
Achtung: Reines Kampferöl sollte keinesfalls innerlich angewendet werden, da es ansonsten zu Vergiftungen und Leberschäden kommen kann. Sollte es bei der Anwendung von Kampfer zu Beschwerden wie Hautreizungen, Atemnot oder dergleichen kommen, sollte diese umgehend beendet werden.
Ätherisches Kampferöl eignet sich laut gängiger Kampferöl-Tests im Internet unter anderem zur unterstützenden Behandlung bei Erkältungen – z. B. in Form von Erkältungssalben oder mit Wasser verdünnt zur Inhalation – und bei rheumatischen Beschwerden. Möchten Sie Bio-Kampferöl für gesundheitliche Zwecke verwenden, sollten Sie sich im Vorfeld immer mit Ihrem Arzt abstimmen. Wenn Sie an Asthma, Epilepsie, hohem Blutdruck oder einer Lebererkrankung leiden, sollten Sie auf die Anwendung von Kampferöl lieber verzichten. Dasselbe gilt während der Schwangerschaft und in der Stillzeit.
Wie riecht denn Kampferöl?
Hallo Elli,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an unserem Kampferöl-Vergleich.
Der Geruch von Kampferöl ist vergleichbar mit dem von Eukalyptus, allerdings deutlich schärfer und intensiver.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Antwort weiterhelfen konnten.
Viele Grüße
Ihr Team von Vergleich.org